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Kategorie: Living.

Cosa Kosmetik – Online-Shop für tierversuchsfreie Kosmetik

Zurzeit eröffnen immer mehr Online-Shops, die nachhaltige Alternativen zum gewöhnlichen Angebot anbieten. Genauso auch in der Kosmetikbranche, wo die Anzahl der Shops, die ein rein tierversuchsfreies Sortiment anbieten, stetig wächst….

Zurzeit eröffnen immer mehr Online-Shops, die nachhaltige Alternativen zum gewöhnlichen Angebot anbieten. Genauso auch in der Kosmetikbranche, wo die Anzahl der Shops, die ein rein tierversuchsfreies Sortiment anbieten, stetig wächst. So wie Cosa Kosmetik.

Zunächst einige Fakten zum Shop: Ihr findet ein bunt gefächertes Sortiment an tierversuchsfreien Kosmetikprodukten, vieles davon auch zertifizierte Naturkosmetik und/oder vegan. Cosa Kosmetik wird von zwei langjährigen Freundinnen geführt, der Shop wirkt aufgeräumt und verbreitet eine familiäre Atmosphäre, da alle geduzt werden. Der Standort liegt in Österreich, der Versand nach Deutschland hält sich aber mit fast sechs Euro wirklich im Rahmen.

Die Tierversuchsfreiheit wird unter anderem durch Peta bestätigt, zudem muss laut der beiden Gründerinnen jedes Unternehmen, dessen Produkte im Shop geführt werden, ein Dokument unterschreiben, mit dem bestimmte Kriterien eingehalten werden müssen. Im Shop habt ihr die Möglichkeit nach Kriterien wie vegan, fair oder bio zu filtern. Mir ist aufgefallen, dass der Filter noch nicht ganz funktioniert, da in der Seitenleiste immer die gleichen Marken zu sehen sind, zudem fehlt mir eine komplette Markenübersicht, da ich auch gerne nach spannenden neuen Produkten suche, die ich noch nicht kenne.

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Was noch praktisch ist: Im Suchfeld wird bei Eingabe eines Produktnamens das Produktbild mit angezeigt. Außerdem toll: Man kann als Gast bestellen und ist nicht verpflichtet, einen Account anzulegen. Super ist auch die Wunschlistenfunktion, bei der man Produkte abspeichern kann. Zudem ist die Produktbeschreibung sehr übersichtlich aufgebaut – ich sehe auf einen Blick, welche Eigenschaften ein Produkt hat oder welche Inhaltsstoffe nicht enthalten sind.

Das Sortiment reicht von Pinseln bis Make-Up Zubehör über dekorative Kosmetik hin zu Hygieneprodukten und Pflegeprodukten für den ganzen Körper sowie Haarpflege. Dazu kommen Produkte für Nagelpflege und Sonnenschutz. Der Shop führt eine Auswahl aus bekannten Marken wie benecos, I+M, GO&HOME und weniger bekannten Marken wie Nablus oder jung+schön.

Ganz toll finde ich die festen Seifen, die wiederverwendbaren Abschminkpads und die vielen veganen Sachen. Meine persönlichen Highlights: Die Marken Lamazuna, avril und BWC. Als Clou kann man auf Instagram das Angebot der Woche wählen, hierbei wird aus einigen Produkten abgestimmt, welches dann eine Woche im Shop im Angebot ist. Eine weitere Besonderheit sind die liebevollen Geschenkverpackungen, die als Bestelloption mit angeboten werden.

Nun zu den Produkten, die ich testen durfte. Cosa Kosmetik hat mir eine Cosa’s Probebox zur Verfügung gestellt. Enthalten sind vier Produkte der österreichischen Marke GO&HOME in einem Reiseset. Alle vier Produkte sind vegan, GMO-free und tragen das NATRUE-Siegel.

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Im Set findet sich das Arnica Gel, ein wohlriechendes Gel, perfekt nach dem Sport oder bei Verspannungen. Außerdem das angenehm duftende Hair&Body Wash, ein 2in1 Produkt mit einem nicht ganz optimalen Inhaltstoff (laut Codecheck enthält es ein reizendes Tensid). Als nächstes in diesem Set: Der Shave&Conditioner. Ich habe diesen noch nicht getestet, ist aber sicher ein praktisches Produkt mit doppelter Funktion. Einzig die Hand&Bodylotion fällt bei mir in dieser Reihe leider durch, da sie etwas künstlich nach Melone oder auch nach Kaugummi riecht.

In der Box enthalten war außerdem eine Zahnbürste von Hydrophil, meine erste Bambuszahnbürste (bisher hatte ich eine Wechselkopfbürste). Mir ist der Kopf etwas zu schmal und die Borsten, die bei mir relativ schnell sehr krumm werden, etwas zu weich. Dazu gab es eine Zahnpasta von benecos, diese enthält unter anderem Stevia und Aloe Vera. Leider schmeckt diese für mich viel zu süß und hinterlässt nur wenig frisches Gefühl im Mund. Dennoch bestimmt für einige interessant, da fluoridfrei. Das Produkt trägt außerdem das BDIH-Siegel.

Als letztes habe ich den Hurraw Lipbalm unscented getestet. Ganz ohne Duft ist er nicht, da man das Aroma der Kakaobutter wahrnehmen kann. Hurraw-Produkte haben immer gute Inhaltsstoffe und sind dazu raw, vegan, bio und GMO-free. Toll!

Alles in allem waren in dieser Box gute Basics von Marken, die man für gewöhnlich schon kennt. Für mich ist die Zahnbürste, die Zahnpasta und die Hand&Bodylotion leider nichts, alle anderen Produkte sind aber solide und praktische Basics. Die Box, deren Inhalt sich auch sehr gut auf Reisen eignet, war liebevoll verpackt und mit einem kleinen Gruß versehen.

Fazit: Ich mag den Shop sehr und finde vor allem das angebotene Sortiment und die Tierversuchsfreiheit sehr ansprechend. Die Box hat mir nicht ganz so gut gefallen, allerdings finde ich genügend Produkte im Shop, die ich mir bestellen würde. Sehr toll finde ich (neben den oben genannten Dingen), dass auch wiederverwendbare Produkte angeboten werden. Meine Empfehlung: Schaut bei Cosa Kosmetik vorbei!

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Schnelle, vegane Rezepte zur Vorratsverwertung: Das Ratatouille

Heute machen wir einen kulinarischen Ausflug nach Frankreich. Das Ratatouille passt ideal zum Sommer, weil die typischen Zutaten gerade jetzt Erntezeit haben und deshalb besonders frisch, günstig und regional verfügbar…

Heute machen wir einen kulinarischen Ausflug nach Frankreich. Das Ratatouille passt ideal zum Sommer, weil die typischen Zutaten gerade jetzt Erntezeit haben und deshalb besonders frisch, günstig und regional verfügbar sind. Vielleicht habt ihr gerade deshalb ein paar Auberginen, Zucchini und Paprika im Kühlschrank, die darauf warten verkocht zu werden.

Das Ratatouille

Das sollte immer dabei sein: Auberginen, Zwiebeln, Zucchini, Tomaten (frisch oder aus der Dose), Paprika, Öl, Salz und Pfeffer

Das kann dabei sein: Knoblauch, Kräuter, Kapern, jedes Gemüse, das ihr auch gerne in eurem Ratatouille hättet

Mögliche Beilagen: Nudeln, Kartoffeln, Reis, Bulgur, Maisgries…..

Zubereitung

Das Gemüse in mittelgroße Stücke schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und Gemüse darin braten. Mit Salz, Pfeffer, Kräutern und gegebenenfalls Knoblauch abschmecken.

Die Zutaten des Ratatouilles auf dem Titelbild sind Auberginen, Zwiebeln, Zucchini, Tomaten aus der Dose, Paprika, Kräuter, Kapern, Öl, Salz und Pfeffer. Guten Appetit!

Welche Zutat muss unbedingt in euer Ratatouille?

 

Alle weiteren schnellen, veganen Rezepte zur Vorratsverwertung findet ihr hier.

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Schnelle, vegane Rezepte zur Vorratsverwertung: Kalte Gurkensuppe

Heute stelle ich euch eine kalte Gurkensuppe als schnelles, veganes Rezept zur Vorratsverwertung vor. Es passt genauso wie Gazpacho sehr gut zur Sommerhitze und ist wieder eine quick and dirty Version, weil…

Heute stelle ich euch eine kalte Gurkensuppe als schnelles, veganes Rezept zur Vorratsverwertung vor. Es passt genauso wie Gazpacho sehr gut zur Sommerhitze und ist wieder eine quick and dirty Version, weil ich sowohl die Gurkenschalen als auch das Gehäuse mit den Kernen verwendet habe. Das wird in vielen Versionen ausgespart. Außerdem habe ich das Rezept veganisiert und Sojajoghurt in Kombination mit Weißbrot und Zitrone anstelle von Joghurt aus Kuhmilch verwendet.

Kalte Gurkensuppe

Das sollte immer dabei sein: Eineinhalb Salatgurken, eine Handvoll Minze, 200ml kalte Gemüsebrühe, 400g Sojajoghurt, ein bis zwei Scheiben Weißbrot, Salz, Pfeffer, Zitronensaft

Das kann dabei sein: Radieschen, Knoblauch, Olivenöl

Zubereitung

Gebt Gurken, Minze, Gemüsebrühe, Sojajoghurt und Weißbrot in einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Falls ihr mit einem Pürierstab arbeitet, schneidet die Zutaten vorher klein. So lange mixen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Essig und Öl abschmecken, fertig ist die kalte Gurkensuppe.

Die Zutaten der Gurkensuppe auf dem Titelbild sind eineinhalb Salatgurken, eine Handvoll Minze, sieben Radieschen, 200ml kalte Gemüsebrühe, 400g Sojajoghurt, zwei Scheiben Weißbrot, Salz, Pfeffer, Zitronensaft.

Guten Appetit!

 

Alle weiteren schnellen, veganen Rezepte zur Vorratsverwertung findet ihr hier.

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Ab sofort: VEGANZ jetzt auch bei SPAR in Österreich!

VEGANZ, die erste vegane Supermarktkette Europas, ist vielen von euch sicher ein Begriff. Im Sommer 2011 wurde die erste Filiale in Berlin eröffnet, mittlerweile gibt es acht Standorte in Deutschland, sowie jeweils einen…

VEGANZ, die erste vegane Supermarktkette Europas, ist vielen von euch sicher ein Begriff. Im Sommer 2011 wurde die erste Filiale in Berlin eröffnet, mittlerweile gibt es acht Standorte in Deutschland, sowie jeweils einen in Prag und in Wien. Wer das Glück hat, eine VEGANZ-Filiale in seiner Nähe zu haben, hat eine Auswahl an rund 4.500 veganen Produkten, 80 Prozent davon sind mit dem Biosiegel gekennzeichnet.

Die eigene Produktlinie läuft unter gleichem Namen – VEGANZ – und bietet zur Zeit über 110 Produkte, bis Ende 2017 soll das Sortiment auf 300 Artikel anwachsen. Die Produkte findet man aber nicht nur in VEGANZ Supermärkten, sondern in Deutschland zum Beispiel bei dm Drogeriemarkt, Globus, Metro, Edeka und Kaiser’s Tengelmann. Und ab sofort ist eine erste Auswahl des VEGANZ Sortiments auch bei Spar in Österreich erhältlich. In jedem INTERSPAR und Maximarkt findet ihr die 40 VEGANZ Produkte, von Reis-Schokolade über Doppelkekse bis zu Crispy Nuggets und Kale Chips gibt es eine erste tolle Auswahl. Bei SPAR und EUROSPAR findet sich ein etwas reduzierteres Angebot, je nach Standort unterschiedlich.

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VEGANZ stellt an seine Produkte den Anspruch, dass diese nicht nur gut, sondern besser als konventionelle Produkte schmecken und bringt hier den beliebten VEGANZ-Keks als Beispiel. Ob dies tatsächlich der Fall ist könnt ihr nun selber testen, auf den Bildern findet ihr das gesamte Sortiment, das ab morgen in allen SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten zu finden ist. Das ist aber noch nicht alles, denn das Angebot soll weiter ausgebaut werden, je nachdem wie gut die Produkte bei uns ankommen, könnten also theoretisch in Zukunft alle VEGANZ-Produkte bei SPAR in Österreich erhältlich sein.

Neugierig geworden? Eine Auswahl der ab morgen in Österreich erhältlichen VEGANZ-Produkte werden in Kürze hier auf The bird’s new nest als Give-Away verlost – stay tuned!

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Schnelle, vegane Rezepte zur Vorratsverwertung: Gazpacho

Das heutige Rezept der Serie über schnelle, vegane Rezepte zur Vorratsverwertung ist ein bisschen unflexibler als die beiden ersten – Nudelsalat und Gemüsepfanne -, dafür geht es in dieser quick…

Das heutige Rezept der Serie über schnelle, vegane Rezepte zur Vorratsverwertung ist ein bisschen unflexibler als die beiden ersten – Nudelsalat und Gemüsepfanne -, dafür geht es in dieser quick and dirty Version sehr schnell und ist ideal für die aktuelle Hitze. Das Gazpacho wirkt angenehm kühlend, ihr müsst nicht mal den heißen Herd anwerfen.

Gazpacho

Das sollte immer dabei sein: Vier große oder sechs kleine Tomaten, ein bis zwei gelbe und/oder rote Paprika, eine geschälte Salatgurke, Öl, Essig, Salz, Pfeffer

Das kann dabei sein: Eine Zwiebel (rot oder gelb), Knoblauch, Basilikum oder Koriander, eine Scheibe Weißbrot (oder Toast/Baguette), Chilischoten

Zubereitung

Halbiert die Tomaten und entfernt den grünen Strunk. Putzt die Paprika und schält die Gurke. Gebt diese Zutaten gegebenenfalls mit einer Scheibe Weißbrot (kann auch schon trockenes Brot sein), einer Zwiebel, Knoblauch, Kräutern und Chilischote in einen Mixer oder eine Küchenmaschine. Solltet ihr nur einen Pürierstab zur Hand haben, empfiehlt es sich, die Zutaten vorher klein zu schneiden. So lange mixen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz, Pfeffer, Essig und Öl abschmecken, fertig ist das Gazpacho.

Die Zutaten des Gazpacho auf dem Titelbild sind sechs kleine Tomaten, eine gelbe Paprika, eine geschälte Salatgurke, zwei Scheiben trockenes Baguette, Basilikum, Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer. Guten Appetit!

Was ist euer liebstes Essen bei heißem Wetter?

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Schnelle, vegane Rezepte zur Vorratsverwertung: Der Nudelsalat

Um Lebensmittel möglichst effizient und ohne Zeitdruck verarbeiten zu können, sollten schon beim Einkauf einige Regeln beachtet werden. Dazu gehört unter anderem das Checken der Vorräte vor dem Gang in…

Um Lebensmittel möglichst effizient und ohne Zeitdruck verarbeiten zu können, sollten schon beim Einkauf einige Regeln beachtet werden. Dazu gehört unter anderem das Checken der Vorräte vor dem Gang in den Supermarkt, eine darauf basierende Einkaufsliste, das Widerstehen von Lockangeboten und vor allem nie hungrig einkaufen zu gehen. Weil wir alle nur Menschen sind, kann es trotzdem passieren, dass schrumpelig werdendes Gemüse im Kühlschrank liegt, der Räuchertofu fast abgelaufen ist, oder schon fünf Packungen Nudeln im Vorratsschrank schlummern, weil ihr einfach zugreifen musstet, als die Bio-Vollkorn-Nudeln um 25 Prozent preisgesenkt waren.

In einer mehrteiligen Serie möchte ich euch einfache vegane Rezepte vorstellen, in denen Vorräte schnell und köstlich verwertet werden. Nudelsalat ist aktuell eines meiner Lieblingsgerichte. Vor allem deshalb, weil das Luxusproblem vieler nicht kombinierbar erscheinender Zutaten gelöst werden kann.

Das flexible Nudelsalatrezept

Das sollte immer dabei sein: Nudeln, Öl, Balsamico oder sonstiges Dressing

Das kann dabei sein: Jegliches Gemüse (gegebenfalls gekocht), Avocados, Obst (zum Beispiel Äpfel), Nüsse, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Küchenkräuter, Wildkräuter…

Zubereitung

Nudeln kochen und abkühlen lassen (mit kaltem Wasser übergießen oder gekochte Reste vom letzten Pastagericht verwerten), Gemüse und gewünschte weitere Zutaten hinzufügen, mit Öl und Balsamico oder gewünschtem Dressing würzen und abschmecken.

Die Zutaten des Nudelsalats auf dem Titelbild sind Vollkornfarfalle, Cocktailtomaten, Räuchertofu, in Scheiben geschnittene und in Öl gebratene Champignons, Petersilie, Salatkörner, Rotkleeblüten, Balsamico, Olivenöl, Salz.

Guten Appetit!

Was ist eure kreativste Nudelsalat-Kombination?

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Camping in De Lakens an der Nordsee

Anfang Oktober 2015 hatte ich eine Reise nach Amsterdam geplant – ein verlängertes Wochenende um bei der Blogger Konferenz Meet The Blogger dabei zu sein. Wie es der Zufall so wollte, wurde…

Anfang Oktober 2015 hatte ich eine Reise nach Amsterdam geplant – ein verlängertes Wochenende um bei der Blogger Konferenz Meet The Blogger dabei zu sein. Wie es der Zufall so wollte, wurde ich zeitgleich vom Campingplatz De Lakens in den Niederlanden eingeladen, zwei Nächte in ihren “Backpackshacks” zu verbringen. Da Amsterdam nur rund 40 Minuten Zug- und Busfahrt von De Lakens entfernt liegt, beschloss ich, das Angebot anzunehmen. Leider ist mir meine Begleitperson kurzfristig abgesprungen, deshalb ging es alleine auf den Campingplatz.

Der Nationalpark Zuid-Kennemerland, vorwiegend bestehend aus Dünenlandschaften, umfasst eine Fläche von 38 Quadratkilometer und liegt westlich von der Stadt Haarlem. Der Campingplatz De Lakens liegt nur 200 Meter vom Bloemendaaler Strand entfernt.

Backpackshacks. Foto ©wingsaregolden.com

Backpackshacks

Der Zeitpunkt der Reise war nicht allzu optimal gewählt, denn entgegen meiner Erwartungen war auf dem Campingplatz, besonders jedoch in den “Backpackshacks”, nicht mehr viel los. Ich musste also den Bloemendaaler Strand alleine erkunden. Gleich am ersten Abend stellte ich fest, dass die Sonne relativ früh unter ging und ich pünktlich vor Ort sein musste um diese wunderschöne Erfahrung nicht zu verpassen. Ich genoss die Stille und die Natur. Ich kann euch getrost mitteilen, dass es in Wien nichts Vergleichbares gibt!

Zu den “Backpackshacks” muss ich sagen, dass ich die umgebauten Container mit den Hängematten als Alternative für Zelte fantastisch finde. Es gibt einen Grill vor der quasi Backpackshack -Haustüre und die öffentlichen Duschen und WCs sind auch gleich um die Ecke. Da ich hauptsächlich für die Konferenz in Amsterdam gepackt hatte war ich auf die Kälte nicht vorbereitet. Trotz kleinem Heizkörper im Backpackshack war mir in der Nacht recht kühl – aber die frische Luft am Morgen, sowie die Sonnenaufgänge machten das wieder wett.

Campingplatz De Lakens. Foto ©wingsaregolden.com

Campingplatz De Lakens

Es gibt einige unterschiedliche Unterkunftsarten am Campingplatz De Lakens und ich empfehle die Website genau zu durchforsten um die passende zu wählen – so wäre ein “Campingbungalow” oder ein “Beachhouse Laidbackshack” meine erste Wahl – ich bin wohl tief in meinem Herzen doch ein Glamper!

Ein tolles Angebot, welches ich leider nicht nutzen konnte, da die Saison bereits zu Ende war und die Schule geschlossen hatte, waren Surfkurse von Surfana Bloemendaal! Muss eine tolle Erfahrung sein, die ich beim nächsten Mal nicht missen möchte! Auf jeden Fall zu empfehlen ist, den Fahrradverleih zu nutzen um direkt nach Haarlem zu “treten”. Das ist schon allein als Kostenpunkt ein Must. Die Busse aus Haarlem sind ziemlich teuer, da nur eine private Buslinie den Campingplatz anfährt – die Radwege sind super ausgebaut und führen neben der Hauptstraße direkt in die Stadt hinein! Ein großer Pluspunkt des Campingplatzes: Gratis WLAN bei der Rezeption. Wir sind halt doch im 21 Jahrhundert!

Die Dünenlandschaft des Nationalparks habe ich an einem Tag ein Stück zu Fuß erkundet – da ich mich schnell und einfach verlaufe war mir die alleinige Fahrt mit dem Rad etwas zu abenteuerlich. Das habe ich jedoch auf nächstes Mal verschoben. Zum Ausgleich beschloss ich an einem Tag Haarlem zu erkunden – für mich das “kleine” Amsterdam. Diese Stadt ist einfach niedlich. Alle Häuser haben dieses typisch niederländische Aussehen und die kleinen Seitengassen verbergen interessante kleine Designateliers und Cafés. Die Hauptstraße bietet eine tolle Atmosphäre und besteht aus einer breiten Fußgängerzone. Die kleinen Brücken und viele Menschen auf Fahrrädern gaben mir sofort ein Gefühl des Wohlfühlens.

Haarlem von oben. Foto ©wingsaregolden.com

Haarlem von oben

Zu Mittag ging ich ins V&D Haarlem Centrum um im Dachgeschoss etwas Leckeres zu Essen und dabei einen wunderschönen Panoramablick zu erhaschen. Eine andere Empfehlung, die ich euch nicht vorenthalten möchte, bezieht sich auf die St. Bavokirche Haarlem. Als ich hörte, dass dort in 1766 der zehnjährige Mozart auf der Christian-Müller-Orgel spielte, welche 5.068 Pfeifen und fast 30 Meter Höhe hat, musste ich sie sehen. Wissenswertes: Der Fußboden der Kirche besteht aus etwas 1.500 Grabplatten – die älteste stammt aus dem 15. Jahrhundert!

Ich hatte leider nur zwei Nächte am Campingplatz De Lakens und habe einige Angebote nicht in Anspruch nehmen können, deshalb will ich auf jeden Fall zurück kommen, jedoch dieses Mal im vollen Glampingmode und mit Mitglampern/-campern, damit mehr Lagerfeuerfeeling entsteht.

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Maria Enzersdorf: Die Post wird Friendly!

Vor nicht allzu langer Zeit hat der Bio-Laden Friendly in Maria Enzersdorf eröffnet und schon gibt es wieder Neues zu berichten! Denn ab sofort ist Friendly nicht nur regionaler Nahversorger,…

Vor nicht allzu langer Zeit hat der Bio-Laden Friendly in Maria Enzersdorf eröffnet und schon gibt es wieder Neues zu berichten! Denn ab sofort ist Friendly nicht nur regionaler Nahversorger, sondern auch Post-Partner für alle in und um Maria Enzersdorf im Bezirk Mödling. Ich war bei der Eröffnungsfeier dabei, bei der sowohl der Bürgermeister Johann Zeiner als auch der verantwortliche Regionalleiter der Post Friendly als neuem Post-Partner begrüssen durften.

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Post-Partner – das mag für viele nicht so spannend klingen. Für einen jungen Nahversorger wie Friendly ist es aber eine wunderbare Möglichkeit, noch mehr Menschen aus der Region ihr tolles Angebot näher zu bringen. Denn egal, ob man einen Brief aufgibt, ein Paket abholt oder ein Bankgeschäft erledigt – im Anschluss lädt das liebevoll gestaltete Geschäft zu einem Rundgang ein. Sehr empfehlen kann ich ein Päuschen bei einem Kaffee oder Smoothie, dazu eine leckere Süßigkeit und nach Lust und Laune ein Pläuschchen mit den Inhabern und der Postgang wird zu einer angenehmen Pause, bei der es sich gut entspannen oder sich auch noch der eine oder andere Einkauf erledigen lässt.

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Doch nicht nur für Friendly ist die Post-Partnerschaft ein Grund zur Freude. Hat die Altstadt Maria Enzersdorf doch nun auch wieder einen sicheren Post-Standort um den viele Menschen lange gebangt haben. Mehr als 3.000 Personen werden voraussichtlich jeden Monat im Post- und Bank-Bereich von Friendly bedient werden – eine weitere wichtige Nahversorgungsfunktion, deren Bedeutung nicht zu unterschätzen ist.

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Wenn ihr also im Bezirk Mödling wohnt und Post- oder BAWAG PSK Bank-Geschäfte zu erledigen habt, schaut doch einfach bei Friendly vorbei. Ihr findet dort alles für den täglichen Bedarf, Regionalität, biologische Erzeugung, rein pflanzliche Zutaten und faire Bedingungen stehen hier im Mittelpunkt. Viel Wert wird auch auf fundierte Beratung gelegt, sowohl zu den Themen biologisch und vegan, als auch für Menschen mit Unverträglichkeiten, Allergien oder bei Diäten. Ob glutenfrei, Naschereien ohne Zucker oder Fertigprodukte ohne Zusatzstoffe – im Friendly werdet ihr fündig!

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Für alle, die genau wissen wollen, welche Post- und Bank-Services sie bei Friendly abwickeln können, hier ein Foto der Information bei Friendly:

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Friendly

Adresse: Grenzgasse 7, 2344 Maria Enzersdorf

Homepage: friendly.bio

Facebook-Seite: facebook.com/friendly.bio

Öffnungszeiten:
Montag: 8:30 – 18:00
Dienstag: 10:00 – 19:45
Mittwoch: 8:30 – 13:00
Donnerstag/Freitag: 8:30 – 18:00
Samstag: 8:30 – 13:00

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Neu! Getreidefreies Bio‐Katzenfutter von YARRAH

Ich liebe Tiere und Katzen haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen! Aus privaten und beruflichen Gründen muss ich zwar zur Zeit auf einen pelzigen Mitbewohner verzichten, aber wann immer…

Ich liebe Tiere und Katzen haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen! Aus privaten und beruflichen Gründen muss ich zwar zur Zeit auf einen pelzigen Mitbewohner verzichten, aber wann immer ich auf Katzen treffe – und sei es auch nur online – schlägt mein Herz gleich um ein paar Takte höher.

Als Katzenfreund, aber auch weil ich beruflich früher mit dem Katzenfuttermarkt zu tun hatte und nicht zuletzt, weil es in der veganen Community immer ein heiß diskutiertes Thema ist, interessiere ich mich dafür, was für Katzen die natürlichste und gesündeste Ernährung darstellt. Ich bin zwar noch immer weit entfernt davon, ein Experte für Katzennahrung zu sein, aber eine Voraussetzung muss für mich erfüllt sein: Das Futter muss aus biologisch zertifizierten Zutaten eines nachhaltigen Betriebes stammen. Nachdem ich selber sehr großen Wert darauf lege, nur Produkte aus biologischem Anbau in meiner Küche zu verwenden, soll dieser Anspruch bei einem Haustier für mich natürlich auch erfüllt sein.

Ich lebe vegan, ob man Katzen aber auch vegan ernähren kann und darf wird vielerorts diskutiert. Was bei Hunden aufgrund ihrer Darmbeschaffenheit einfacher ist, ist bei Katzen etwas komplizierter. Deshalb ernähren meiner Erfahrung nach die meisten vegan lebenden Katzenbesitzer ihre Katzen konventionell. Doch auch hier gibt es große Unterschiede, denn nicht nur dass sich bekannte Großkonzerne mit Katzenfutter eine goldene Nase verdienen, stecken im Futter oft alles andere als hochwertige Inhaltsstoffe. Es gibt einen einfachen ersten Schritt, gutes von minderwertigem Futter zu unterscheide: Jedes Futter, das im Supermarkt oder Diskonter erhältlich ist, ist minderwertig.

Was in der Zutatenliste mit „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ beschrieben wird sind oft billige Schlachtabfälle, zerkleinertes Fell, Knochen, Federn, Schnäbel – der Fleischanteil ist üblicherweise sehr gering und vier Prozent Huhn bedeutet zum Beispiel nur, dass sich im Futter vier Prozent Abfall von dem entsprechenden Tier befindet. Diese Abfälle sind für den menschlichen Verzehr nicht zugelassen, und fallen deshalb auch nicht unter die Bestimmungen der Lebensmittelindustrie. Fast alle Inhaltsstoffe in konventionellem Katzenfutter sind billige Rohstoffe, die die Dose füllen, ohne der Katze auch nur ansatzweise von Nutzen zu sein. Hinzu kommen noch Konservierungsstoffe, die meist unter dem Deckmantel „EWG-Zusatzstoffe“ laufen und Krebs auslösen können. Für Katzen schmackhaft macht man dieses Gemenge mit zugesetzten Fetten wie altem Bratfett sowie mit Geschmacksstoffen, Lockmitteln und Zucker. Geruchs- und Geschmacksstoffen sowie der oft reichlich zugesetzte Zucker sind auch der Grund, warum Katzen billigeres Futter oft geradezu verschlingen. Katzen werden durch die beigesetzten Lockstoffe geradezu süchtig danach.

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Auch „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ und Getreide finden sich in Katzenfutter. Damit gemeint sind unter anderem zerstoßene Erdnussschalen, Getreideabfälle aller Art – doch anders als Hunde benötigen Katzen zur Deckung ihres Energiebedarfs keine Kohlenhydrate, sondern Proteine. Jede zweite Katze stirbt an Nierenversagen, entsprechende Organschäden entstehen sehr häufig durch Ernährungsfehler. Auch Katzen – nicht nur wir Menschen – können an Allergien oder Unverträglichkeiten leiden, beispielsweise gegenüber Gluten. Getreide löst in diesem Fall Blähungen bei den Tieren aus, führt zu Verdauungsproblemen oder auch zu Durchfall.

Getreidefreies Katzenfutter ist nicht nur gesünder für Katzen, sondern entwickelt sich als „Grain Free“ zu einem neuen Trend in der Katzenernährung. YARRAH, ein Spezialist für ökologisches Tierfutter hat deshalb ein neues getreidefreies Produkt auf den Markt gebracht, ein Trockenfutter für Katzen in Bio-Qualität. Das neue „Grain Free“ Trockenfutter besteht aus zertifiziertem Bio‐Huhn und MSC‐zertifiziertem Fisch. Weizen und Getreide werden durch Kartoffelstärke, grüne und gelbe Erbsen ersetzt. Hochwertige tierische und pflanzliche Proteine sowie ein ausgewogenes Verhältnis an Vitaminen und Mineralien machen das Futter zu einem leicht bekömmlichen und vollwertigen Hauptfutter für Katzen mit und ohne Unverträglichkeiten. Die beigegebenen Sonneblumenkernschalen enthalten einen hohen Anteil an Ballaststoffen, die das Verdauungssystem fördern und Verstopfungen verhindern, die enthaltenen Meeresalgen sind reich an Vitaminen sowie Mineralien wie Jod und Kalzium.

YARRAH_Grain Free_Getreidefreies Katzenfutter_trocken

YARRAH wurde 1992 in den Niederlanden gegründet und zählt zu den Pionieren für ökologische Tiernahrung. Das Unternehmen bietet hochwertiges, natürliches und zertifiziertes Bio‐Futter für Hunde und Katzen aus nachhaltiger Produktion. Das Sortiment von YARRAH umfasst 52 Produkte: Von Nass‐ bis Trockenfutter über Paté‐Schälchen, diverse Snacks und Leckerlis bis hin zu Katzenstreu. Und was ich persönlich sehr interessant findet: YARRAH bietet auch vegane Produkte an, diese tragen zusätzlich das Vegan-Siegel.

Bei Tiernahrung von YARRAH handelt es sich um eine natürliche und artgerechte Ernährung. Das Futter enthält keinerlei künstliche Zusatzstoffe, Farbstoffe, oder Konservierungsmittel, ebenso ist es frei von künstlichen Aromen oder Lockstoffen. Verarbeitet wird nur hochwertiges, zertifiziertes Bio‐Fleisch, keinerlei Schlachtabfälle oder minderwertiges Fleisch, durch die Bio-Zertifizierung ist es auch frei von gentechnisch veränderten Organismen (GVO).

YARRAH Tiernahrung durchläuft strenge Qualitätskontrollen – nach EU‐Lebensmittelrecht, sowie nach EU‐Bio‐Verordnung. YARRAH geht aber über die regulären Bio‐Qualitätskontrollen hinaus. Das bedeutet, dass zusätzlich zu den gesetzlichen Kontrollen sowohl im hauseigenen, als auch in unabhängigen Laboratorien zusätzliche Kontrollen stattfinden. YARRAH kennt seine Lieferanten persönlich und kauft die Rohwaren ohne Zwischenlieferanten stets direkt beim Erzeuger. So ist die Herkunft der Inhaltsstoffe jederzeit bis zur ihrer Quelle zurückverfolgbar.

Als VeganerIn Fleischprodukte zu verwenden, auch wenn es nur für die Fütterung der eigenen Haustiere ist, stellt immer eine Gratwanderung dar. Ein möglicher Kompromiss als Alternative zur veganen Fütterung ist, dass das von YARRAH verarbeitete Bio‐Fleisch von Tieren stammt, die eine längere Lebensdauer und mehr Auslaufmöglichkeiten in der freien Natur haben, als in der konventionellen Tierhaltung. Die Tiere fressen frisches Gras, ansonsten erhalten sie Bio‐Futter. Wie in der Bio-Produktion üblich erhalten die Tiere keine prophylaktische Vergabe von Antibiotika, haben außerdem ausreichend freien Auslauf und eine geringe Stallbesatzmenge. Dieser Kompromiss mag für einige vegan lebende Menschen nicht ausreichend sein, nachdem ich aber viele VeganerInnen kenne, die ihre Haustiere mit konventionellen Produkten aus dem Supermarkt füttern, möchte ich zumindest diesen ans Herz legen, auf artgerechtere, biologisch produzierte Futtermittel für die eigenen Tiere umzusteigen.

Wenn eure Katzen bisher Futter bekommen haben, das mit Lockstoffen versehen war, kann es mitunter ein wenig dauern, bis sie sich ans neue Bio-Futter gewöhnt haben. Bei einem spontanen Test an einer zugegeben etwas verfressenen Katze war das zwar überhaupt kein Thema, aber gerade bei der vorherigen Fütterung von billigem Supermarktfutter kann es eine kurze Gewöhnungsphase geben. Langfristig sollte die Katze durch das getreidefreie Futter ein glänzenderes Fell bekommen und sich die Verdauung verbessern. Dies sieht man aber erst nach einer gewissen Zeit, wenn das alte Futter und dessen Zusätze aus dem Organismus der Katze zum Großteil verschwunden sind.

Das Produkt ist im Beutel mit 0,8 Kilogramm für 6,95 Euro (UVP) sowie mit drei Kilogramm um 24,50 Euro (UVP) erhältlich. Es ist somit ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Bio‐Futter zu einem fairen Preis, denn für hochwertiges Futter habt ihr keine höheren Kosten als für minderwertiges. Es erscheint auf den ersten Blick zwar teurer, aber da ihr nicht dieselbe Menge braucht, wirkt es sich finanziell kaum aus. Wichtig: Je geringer die Menge an Futter ist, die die Katze zur Sättigung ihres Nährstoffbedarfs benötigt, desto hochwertiger ist das Futter.

Qualitativ hochwertiges Futter kommt euch letzten Endes sogar günstiger, denn ihr habt durch weniger Ausscheidungen einen geringeren Verbrauch an Katzenstreu. Durch die Hochwertigkeit der Inhaltsstoffe wird auch die Gefahr gesenkt, dass die Katze an Niere, Leber oder Basenproblemen leidet. Am besten ist natürlich, von Anfang an gesunde Nahrung zu verfüttern, aber auch wenn eure Katze schon älter ist, eine Umstellung lohnt sich immer!

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Supereasy veganes Haselnuss-Bananenbrot

Ich habe mich sehr gefreut, dass mein supereasy veganes Kokos-Bananenbrot so gut bei euch angekommen ist. Nachdem ich es natürlich auch sehr lecker finde, habe ich mich an weiteren Kreationen…

Ich habe mich sehr gefreut, dass mein supereasy veganes Kokos-Bananenbrot so gut bei euch angekommen ist. Nachdem ich es natürlich auch sehr lecker finde, habe ich mich an weiteren Kreationen für Bananenbrot-Rezepte gewagt. Nicht alles ist so gut gelungen, dass ich es auf The bird’s new nest als Rezept veröffentlichen wollte – dazu muss es schon richtig gut sein!

Und das ist mir nach einigen missglückten Versuchen mit diversen Experimenten von Mohn über Walnuss auch gelungen, deshalb präsentiere ich euch heute stolz mein supereasy veganes Haselnuss-Bananenbrot. Supereasy deshalb, weil es wie sein Kokos-Vorgänger nicht mehr als zehn Minuten braucht, um es zuzubereiten. Und es ist kinderleicht, man braucht dazu tatsächlich nichts außer eine Schüssel und die eigenen Hände – und einen Messbecher und eine Backform, aber das war es dann auch wirklich!

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Zutaten

2 reife Bananen
2 TL Backpulver
100g Rohrohrzucker
250g Mehl nach Wahl
200g geriebene, geröstete Haselnüsse
100ml Pflanzenmilch (am Besten Hafer- oder Reismilch)
100ml Sonnenblumenöl (oder ein anderes geschmacksneutrales Öl)
Etwas Öl für die Backform

Zubereitung

Ich beschreibe hier meine vielleicht etwas unkonventionelle Art der Zubereitung. Wer das Ganze professioneller oder mit mehr Küchengeräten angehen möchte ist dazu natürlich herzlich eingeladen.

Die Bananen in ca. drei Zentimeter dicke Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Dann die Schüssel auf eine Waage stellen, das Gewicht auf Null setzen und Rohrohrzucker, Mehl und Haselnüsse dazuwiegen. Danach Backpulver hinzufügen. In einen Messbecher das Öl und die Pflanzenmilch abmessen und in die Schüssel gießen. Nun einfach alles mit feucht-nassen Händen (damit nicht so viel kleben bleibt) vermengen, die Bananen dürfen durchaus noch in kleineren Stückchen vorhanden sein.

Den Teig in eine zuvor mit dem Öl eingefettete Form geben, ich verwende gerne eine Brot-Kastenform. Dann für eine Stunde ab ins vorgeheizte Backrohr bei 160 Grad. Danach auskühlen lassen und genießen!

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

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