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Kategorie: Events. Locations.

25. und 26. August 2018: Veganmania Summer Festival auf der Donauinsel

Die Veganmania im Juni vor dem Wiener Museumsquartier ist viel zu schnell vergangen! Obwohl ich an zwei der drei Tage anwesend war, habe ich es natürlich nicht geschafft, alles zu…

Die Veganmania im Juni vor dem Wiener Museumsquartier ist viel zu schnell vergangen! Obwohl ich an zwei der drei Tage anwesend war, habe ich es natürlich nicht geschafft, alles zu probieren, das ich mir vorgenommen hatte und auch viele der Gespräche hätte ich gerne noch länger weitergeführt. Umso schöner war kurz nach dem Ende des Sommerfests die Nachricht, dass man nicht ein Jahr lang warten muss, um in Wien nochmals in den Genuss einer Veganmania zu kommen.

Denn am 25. und 26. August 2018 findet mit dem Veganmania Summer Festival das weltweit erste vegane Street Food Festival auf der Wiener Donauinsel (Leuchtturmwiese bei der U1 Station Donauinsel) statt. Die Vegane Gesellschaft Österreich lädt nach 21 erfolgreichen Jahren mit den Veganmania-Straßenfesten in Wien erstmals auf die Donauinsel ein. Bei paradiesischem Ambiente liegt der Fokus auf Street Food: Von Fast Food über Weltküche bis zu glutenfreien Leckereien ist alles dabei. Informationen über Ernährung, Gesundheit, Umweltschutz und Tierrechte stellen verschiedenste Vereine vor. DJs sorgen mit ihrer Musik für die richtige Stimmung und Stände mit innovativer und nachhaltiger Mode und Kosmetik laden ein, die Vielfalt der veganen Lebensweise kennen zu lernen.

Gerne möchte ich an dieser Stelle meine zwei Insider-Tipps nach einigen Jahren Veganmania-Erfahrung wiederholen: Auf keinen Fall mit vollem Bauch kommen! Es gibt so unglaublich viele unterschiedlichen Sachen zu (ver)kosten, dass es unmöglich ist, alles zu probieren, selbst wenn man alle Tage auf der Veganmania verbringt. Ihr könnt ohne Probleme einen ganzen Tag von Frühstück bis zum finalen Absacker auf dem Festival verbringen und werdet nicht eine Sekunde Hunger verspüren – im Gegenteil. Das führt mich auch schon zum zweiten Tipp: Ein Tag ist zu wenig! Wenn man das kulinarische Angebot genießen, sich auf den verschiedenen Ständen umsehen und dann auch noch mit anderen Besuchern plaudern möchte ist ein Tag alleine nicht ausreichend. Plant wenn möglich beide Tage ein und scheut euch auch nicht, mit den supernetten Leuten an den Ständen der diversen Vereine und Organisationen zu plaudern.

Vorbeischauen lohnt sich – der Eintritt ist wie immer frei!

 

Veganmania Donauinsel

Leuchtturmwiese bei U1 Station Donauinsel

Samstag, den 25. August 2018 von 12 bis 21 Uhr
Sonntag, den 26. August 2018 von 10 bis 19 Uhr

 

Hier geht es zum Facebook-Event, alle Informationen zum Event findet ihr auf der Veganmania-Homepage.

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Kommt hin! 8. bis 10. Juni 2018: Veganmania Wien 2018

Es ist wieder soweit! Das meistbesuchte und längste vegane Sommerfest Europas findet endlich wieder statt. Von 8. bis 10. Juni steht vor dem Wiener Museumsquartier alles im Zeichen von Party, Musik und…

Es ist wieder soweit! Das meistbesuchte und längste vegane Sommerfest Europas findet endlich wieder statt. Von 8. bis 10. Juni steht vor dem Wiener Museumsquartier alles im Zeichen von Party, Musik und umweltfreundlichem, gesundem und tierleidfreiem Genießen. Wie jedes Jahr dürft ihr euch über ein breites kulinarisches Angebot freuen – vom deftigen Döner über Burger und NotDogs bis hin zur gesunden Rohkost und vollwertigen veganen Küche ist alles dabei. Auch für den süßen Hunger ist bestens gesorgt, Köstlichkeiten von veganen Bäckereien und Eis warten auf euch. So vielfältig wie das kulinarische Angebot ist auch das Programm. Während Eltern das DJ-Line-Up mit einem erfrischenden Getränk genießen, können sich die Kinder in der Hüpfburg so richtig austoben. Außerdem informieren zahlreiche Vereine und Organisationen über Tierrechte, Gesundheit und die vielen Facetten der veganen Lebensweise.

Meine zwei Insider-Tipps nach einigen Jahren Veganmania-Erfahrung: Auf keinen Fall mit vollem Bauch kommen! Es gibt so unglaublich viele unterschiedlichen Sachen zu (ver)kosten, dass es unmöglich ist, alles zu probieren, selbst wenn man alle drei Tage auf der Veganmania verbringt. Ihr könnt ohne Probleme einen ganzen Tag von Frühstück bis zum finalen Absacker auf dem Festival verbringen und werdet nicht eine Sekunde Hunger verspüren – im Gegenteil. Das führt mich auch schon zum zweiten Tipp: Ein Tag ist zu wenig! Wenn man das kulinarische Angebot genießen, sich auf den verschiedenen Ständen umsehen und dann auch noch mit anderen Besuchern plaudern möchte ist ein Tag alleine nicht ausreichend. Plant mindestens zwei Tage ein und scheut euch auch nicht, mit den supernetten Leuten an den Ständen der diversen Vereine und Organisationen zu plaudern. Bei gutem Wetter kann man sich auch direkt auf der Wiese vor dem Museumsquartier gemütlich in der Sonne entspannen.

Wenn ihr noch genauer wissen wollt, was euch erwartet, könnt ihr hier meinen Bericht von der Veganmania 2015 nachlesen.

Vorbeischauen lohnt sich – der Eintritt ist wie immer frei!

 

Veganmania Wien 2018

Museumsplatz Ecke Mariahilfer Straße, 1070 Wien
direkt vor dem MuseumsQuartier (MQ) Wien

Freitag, den 8. Juni 2018 von 14 bis 22 Uhr
Samstag, den 9. Juni 2018 von 10 bis 22 Uhr
Sonntag, der 10. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr

Hier geht es zum Facebook-Event, alle Informationen zum Event findet ihr auf der Veganmania-Homepage.

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Diversity Ball am 5. Mai 2018 – Your Time is Now

Diversität steht für Vielfalt und Unterschiedlichkeit zugleich. Der englische Begriff „Diversity“ kommt aus der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und wird heutzutage mit den Forderungen nach Gleichstellung, Antidiskriminierung, Chancengerechtigkeit, Partizipation und Inklusion assoziiert….

Diversität steht für Vielfalt und Unterschiedlichkeit zugleich. Der englische Begriff „Diversity“ kommt aus der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und wird heutzutage mit den Forderungen nach Gleichstellung, Antidiskriminierung, Chancengerechtigkeit, Partizipation und Inklusion assoziiert. Diversity beschreibt daher ein Konzept zur Förderung von Chancengerechtigkeit und Vielfalt, unter anderem kultureller, sozialer, alters- oder geschlechtsbezogener Vielfalt (Ilona Buchem, 2013).

Your time is Now.

Der Diversity Ball mit dem diesjährigen Thema „Your time is Now“ steht für genau das – Diversity. Er zeigt, dass es nicht darauf ankommt in ein vorgegebenes Schema zu passen, sondern eben „man-frau-selbst-zu-sein“ und dabei in Zufriedenheit zu schwelgen. Diese berauschende Ballnacht stellt die Unterschiede in den Hintergrund und fokussiert sich auf das Lebensgefühl der Gleichheit, der Freude und der Individualität. Es geht nicht darum, sich in ein Ballkleid zu zwängen um an diesem speziellen Event teilnehmen zu können, statt dessen sucht man sich einen Look aus einer beliebigen Epoche, wirft sich in Schale und tanzt den Abend hindurch.

Einzigartige Vielfältigkeit.

Der Diversity Ball wird von equalizent organisiert, deren Unternehmenssprachen die österreichische Gebärdensprache sowie gesprochenes Deutsch sind. Monika Haider, die Ballmutter, veranstaltet den Ball, der manchmal auch als kleiner Bruder des Life Balls bezeichnet wird, bereits zum elften Mal. Humana durfte beim Presseevent mit einem sehr ungewöhnlichen Fitting (siehe Fotos) unterstützt von unzähligen Prominenten nicht fehlen. Anzutreffen waren die Schauspieler Stefano Bernardin, Dolores Schmidinger, Michael Schottenberg, der neue SOKO Donau-Star Brigitte Kren, Kabarettist Reinhard Nowak, Alkbottle-Sänger Roman Gregory und Russkaja-Frontman Georgij Makazaria. Mit dem Reinerlös des Diversity Ball werden Projekte wie Weiterbildungskurse für gehörlose Flüchtlinge sowie Projekte zur Integration von Kindern mit Behinderung ins Regelschulwesen unterstützt.

Event facts.

11. DIVERSITY BALL
Samstag, 5. Mai 2018 ab 20:00
im Kursalon Wien, Johannesgasse 33, 1010 Wien
Tickets kosten zwischen 45 und 54 Euro

Wir bedanken uns für die Einladung zum Presseevent im Kursalon Wien!

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Das war der Wiener Vegan Ball 2018!

Am 24. Februar fand auch dieses Jahr der Wiener Vegan Ball im ARCOTEL Kaiserwasser statt. Zum zweiten Mal war ich wieder dabei, lest gerne nochmal meinen Bericht vom vergangenen Jahr….

Am 24. Februar fand auch dieses Jahr der Wiener Vegan Ball im ARCOTEL Kaiserwasser statt. Zum zweiten Mal war ich wieder dabei, lest gerne nochmal meinen Bericht vom vergangenen Jahr. Das diesjährige Motto „Vegan in die Zukunft“ war schon ziemlich kniffelig umzusetzen. Aber nicht für mich als kleinen – nein, ok, großen – Star Trek-Fan. Ich stehe dazu, zu Hause hängt eine „The Next Generation“ Uniform mit Kommunikator und Rangabzeichen. Beides habe ich einfach an mein anderes schwarzes Kleid – zwei reichen ja auch – angebracht und mein Schiff habe ich einfach in der Umlaufbahn geparkt. Ich war aber nicht die einzige, zwei Nerds sind besser als einer und das ohne vorherige Absprache.

Star Trek Girls

Star Trek Girls

Dieses Jahr begann der Ball für mich so wie es mir gefällt: Mit Essen. Küchenchef Johann Schwarz und sein Team haben wirklich ein tolles viergängiges Menü kreiert. Als Amuse Geules wurde ein Vegan-Shot mit hausgemachtem Focaccia serviert, dies erinnerte an Gazpacho und war schon einmal ein guter Start. Zur Vorspeise gab es ein Carpaccio von der Chioggia-Rübe mit asiatischem Karfiol und Birnen-Chutney. Schrecklich die Information dazu, den Inhalt des Glases in der Mitte nicht zu trinken (ich esse sonst immer die Deko mit). In diesem war, so vermute ich, Trockeneis, das zu einem Raucheffekt geführt hat.

Carpaccio von der Chioggia-Rübe

Carpaccio von der Chioggia-Rübe

Weiter ging es mit einer Suppe von weißem und grünem Sellerie mit Affila-Kresse, auch diese war geschmacklich einwandfrei.

Suppe von weißem und grünem Sellerie

Suppe von weißem und grünem Sellerie

Wenn ich an den Hauptgang denke bekomme ich direkt wieder Appetit, es gab gebackene Quinoa-Bällchen auf Gemüsemosaik in Fenchelschaum mit Romanesco und Blaukartoffelpüree.

Quinoa-Bällchen auf Gemüsemosaik

Quinoa-Bällchen auf Gemüsemosaik

Das Dessert war der krönende Abschluss mit einer Mille Feuille von Schokolade und Nüssen mit Beerenröster. Davon hätte ich auch locker eine zweite Portion genießen können.

Mille Feuille von Schokolade

Mille Feuille von Schokolade

Eröffnet wurde der Ball auch dieses Jahr mit einer Tanzvorführung. Anders als im letzten Jahr fand diese im großen Saal statt, was platztechnisch definitiv eine gute Entscheidung war. Auf „Floor 2“ legte DJ Shinji Ito – zu sehen am Titelbild – auf, was es umso schwerer machte sich zu entscheiden, wo das Tanzbein geschwungen werden sollte. Um Mitternacht gab es traditionell wieder eine Tanzeinlage von den Tänzern und Tänzerinnen vom HSV Zwölfaxing, diese nehmen regelmäßig und erfolgreich an Meisterschaften teil. Auch die Publikumsquadrille durfte natürlich nicht fehlen und diesmal habe ich sogar mitgetanzt. Fürs erste Mal auch ganz gut denke ich, zumindest gab es keine Unfälle.

Tanzeinlage

Tanzeinlage

Das abschließende Highlight war natürlich wieder das Goodie-Bag, welches man beim Verlassen des Balls bekommen hat. Enthalten waren wieder tolle Sachen, unter anderem gab es einen Bio-Birkensaft von Absolutely Wild, Feine Kipferl von Anker, Fruity Bears von My E.Bio, einen Schoko-Chai-Tee von Lebensbaum und ein Päckchen Kokosdrink von Joya. Auch dieses Jahr mussten die Kipferl gleich um vier Uhr morgens dran glauben.

Das Goodiebag!

Mein Fazit: Auch dieses Jahr war der Wiener Vegan Ball ein voller Erfolg für mich! Das Menü war großartig, die DJs haben für super Stimmung gesorgt, es wurde viel getanzt und die tolle vegane Community macht diesen Ball zu etwas ganz Besonderem. Für mich auch nächstes Jahr wieder der Grund, einmal im Jahr ein Kleid anzuziehen.

Mit Freunden vergeht die Zeit wie im Flug

Mit Freunden vergeht die Zeit wie im Flug

Fotos wurden wieder von der Veganen Gesellschaft Österreich geschossen, ebenso von zwei externen Fotografen. Diese könnt ihr euch hier, hier und hier ansehen.

Vielen Dank an die Vegane Gesellschaft Österreich für die Ballkarte!

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Wir gratulieren: Die Gewinner des Vegan Award 2017!

Vegane Produkte vor den Vorhang! Erstmals wurde von der Veganen Gesellschaft Österreich der Vegan Award für Produkte österreichischer Unternehmen verliehen. Der Award wurde in den Kategorien Food, Beverages, Wein und…

Vegane Produkte vor den Vorhang! Erstmals wurde von der Veganen Gesellschaft Österreich der Vegan Award für Produkte österreichischer Unternehmen verliehen. Der Award wurde in den Kategorien Food, Beverages, Wein und Non-Food (Textilien, Kosmetik…) vergeben. Im Zuge der Vegan Planet – die größte und wichtigste vegane Messe in Österreich – wurden von 26. bis 28. November 2017 alle nominierten Produkte in einem eigenen Neuheiten-Bereich der Messe ausgestellt (siehe Titelbild). Am letzten Messetag wurden die Gewinner des Vegan Award vor zahlreichem Publikum verkündet.

Rund 60 österreichische Unternehmen reichten über 110 Produktneuheiten zur Bewertung durch die Fachjury ein. Bewertet wurden die Produkte nicht nur nach den Kriterien Innovativität und Attraktivität (Geschmack, Optik), sondern auch Aspekte wie Gesundheit und Nachhaltigkeit (Zutaten, Verpackung) wurden mit einbezogen. Zur sechsköpfigen Jury zählten unter anderen Ernährungswissenschaftlerin Mag.a Katharina Petter und Geophysiker und Lebensmittelwissenschaftler Mag. Dr. Kurt Schmidinger. Die Expertenjury bewertete die Produkte vorab und ermittelte so in jeder Kategorie ein Gewinnerprodukt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, ein Mitglied der Expertenjury sein zu können und war nicht nur positiv überrascht über die Vielfalt an veganen Innovationen, auch das sorgfältige Bewerten und die Auseinandersetzung mit jedem einzelnen eingereichten Produkt war äusserst interessant.

Zusätzlich durften sich aber auch die MessebesucherInnen der Vegan Planet als Jury betätigen. Unter allen eingereichten Produkten der Ausstellenden könnte das Publikum ihr Lieblingsprodukt auswählen, das in Folge mit dem Publikumspreis gekürt wurde.

Gewinner der Vegan Awards 2017

Der Vegan Award 2017 in der Kategorie Food ging an das Bio-Walnuss-Paradeiser Pesto von Hausensteiner. Das Familienunternehmen stellt seit über zehn Jahren Fruchtaufstriche, Pesti, Sugos und feurige Chutneys in einer kleinen Manufaktur im sonnigen Mittelburgenland her. Mit der Übergabe an die nächste Generation wurde der Betrieb komplett auf Bio umgestellt. Alle Produkte werden aus rein pflanzlichen, natürlichen Zutaten hergestellt.

Die Jury honorierte dementsprechend auch die Nachhaltigkeit des Pestos. Es wird aus vorwiegend regionalen Zutaten hergestellt und ist frei von Pestiziden, Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln. Auch sein sehr ansprechender würzig-deftiger Geschmack führte zum siegreichen Ergebnis. Den zweiten Platz erlangte Manufaba – gleichfalls aus dem Burgenland – mit ihrem Chili con Räuchertofu. Den dritten Platz konnte VeggieMeat aus Niederösterreich mit den Vegini Pulled Chunks Mediterrane Kräuter für sich gewinnen.

In der Kategorie Beverages wurden aufgrund von gleicher Punkteanzahl zwei erste Plätze vergeben. Mit der Reisdrinkbasis von Libuni und dem Joya Mandel-Hafer-Drink von Mona teilen sich zwei Milchalternativen den ersten Platz.

Bei Libunis Reisdrinkbasis handelt es sich um eine unverdünnte Bio-Reisbasis ohne Zusatzstoffe, die mit Wasser nach Belieben zum fertigen Reisdrink gemischt werden kann. Durch die Einsparung an Volumen im Gegensatz zu fertig gemischten Drinks fallen nach Angaben von Libuni bis zu 75 Prozent weniger Transportkosten und 65 Prozent weniger Verpackung an.

Der Joya Mandel-Hafer-Drink aus dem Hause Mona Naturprodukte (Wien/Burgenland) konnte durch seinen Geschmack punkten. „Die kernige Hafernote und der Hauch von Mandel bilden eine unwiderstehliche Kombination“, sieht auch Mona ihre Produktneuheit als sehr gelungen. Der Hafer liefert wertvolle Nährstoffe, während die Mandeln als hochwertige Proteinquelle dienen. Aromen und Zucker werden nicht zugesetzt. Den dritten Platz erlangte der Apfel-Karottensaft des steirischen Weinguts Jöbstl.

In der Kategorie Non-Food gewann ein steirisches Handwerksprodukt. RACHEL ist eine wandelbare Allrounder Tasche, die von Gary Mash zu 100 Prozent in der Region produziert wird – vom Design über das Nähen bis hin zum ökologischen Druck. Die Tasche bietet vier Trage-Varianten und lässt sich so mit nur wenigen Handgriffen in eine andere Tasche verwandeln. RACHEL besteht aus veganen, nachhaltigen Materialien wie zertifizierter Bio-Baumwolle und wird in vielen verschiedenen Farben und Designs angeboten. Gary Mash: „Jede RACHEL ist einzigartig und individuell – so wie sein Träger oder seine Trägerin!“ Platz Zwei wurde mit der Korkgeldbörse SEATTLE ebenfalls von Gary Mash beansprucht, der dritte Platz ging an Rossi Taschen mit der aus recycelten PET-Materialien bestehenden Study Bag.

Die Kategorie Wein wurde getrennt von einer vierköpfigen Jury aus Experten und Diplomsommeliers in einer Blindverkostung bewertet. Zur Verfügung gestellt wurden dafür die Räumlichkeiten des Wiener Weinshops Vinifero. Aus den elf eingereichten Weinen wurden dabei mehrere passende sogenannte „Flights“ zusammengestellt und nach Parka benotet.

Einstimmig erlangte der eingereichte Bio-Wein eines kleinen, aber qualitätsorientierten Betriebes aus dem niederösterreichischen Weinviertel die meisten Punkte bei den Weinjuroren. „So wie uns der Schnabl gewachsen ist“ ist ein Grüner Veltliner mit Jahrgang 2016 vom Weingut Schnabl. Der Naturwein wurde so belassen, wie die Trauben gewachsen sind und sich der Most ohne Fremdeinwirkung und Zusatzstoffe entwickelt hat. Die Juroren zeigten sich erfreut über das hohe Niveau der teilnehmenden österreichischen Weine. Als sehr gut bewertet wurden des weiteren die Naturschönheit 2016, ein Bio-Rotwein-Cuvée von Hareter sowie der Platter Gelber Muskateller 2016 von Fidesser.

Der Publikums-Award ging an den Dattelbär mit Yogi & Yousef’s 100% natürlichen Datteln. „Fasziniert von ihrem mild-süßen, karamelligen Geschmack und ihrer weichen Konsistenz hat die erlesene Sorte Sukkari unsere Herzen erobert“, so Dattelbär. Mit der gesunden Nascherei (und dem sympathischen Messeauftritt) stürmte er auch mit großem Vorsprung die Herzen des Messepublikums der Vegan Planet. Der zweite Platz ging an die schon ausgezeichnete Libuni Reisdrinkbasis, Platz Drei an den Kookie Cat Vanilla Choc Chip der bulgarischen Roo Brands.

Wir gratulieren allen GewinnerInnen der Vegan Awards 2017 ganz herzlich!

 

Die Vegan Planet wurde auch heuer wieder gemeinsam mit der Yoga Planet veranstaltet und verzeichnete einen Besucherrekord. Zu den Highlights der Messe zählten neben der Verleihung des Vegan Award der Weltrekordler Patrik Baboumian, ehemals stärkster Mann Deutschlands, die Youtuber Gordon und Aljosha vom Youtube-Kanal „Vegan ist ungesund“ und der Spitzenkoch Siegfried Kröpfl sowie zahlreiche weitere Programmpunkte. Mary war an allen drei Tagen vor Ort und hat einen umfassenden Messerückblick für euch!

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Kennt ihr schon die Hand.Werk.Stadt Mödling?

Die Hand.Werk.Stadt in Mödling ist eine Werkstatt für alle, die sich handwerklich betätigen wollen. Wir bieten eine gut ausgestattete Holz-Werkstätte, eine Fahrrad-Werkstätte und ein kleines FabLab mit 3D-Drucker, Foliencutter und…

Die Hand.Werk.Stadt in Mödling ist eine Werkstatt für alle, die sich handwerklich betätigen wollen. Wir bieten eine gut ausgestattete Holz-Werkstätte, eine Fahrrad-Werkstätte und ein kleines FabLab mit 3D-Drucker, Foliencutter und Textil-Transferpresse. Einmal pro Woche wird auch Schrott wieder flott gemacht und repariert was das Zeug hält. Zwei Mal im Jahr findet außerdem ein sehr gut besuchtes Repair-Café statt. Ihr wollt die Hand.Werk.Stadt Mödling kennen lernen? Dann kommt am ersten oder dritten Dienstag im Monat um 18 Uhr zu uns und lasst euch herumführen.

Als Leiter der Hand.Werk.Stadt Mödling (ihr findet mich rechts am Titelbild) würde ich mich sehr freuen, euch bei uns begrüssen zu dürfen!

 

Hand.Werk.Stadt Mödling

D.I.-Wilhelm-Haßlinger-Straße 3 / Stiege 2 / Untergeschoß
2340 Mödling

Homepage: handwerkstadt.org
Facebook: facebook.com/handwerkstadt

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Drei Tage Vegan Planet in Wien – Mary mittendrin

Auch dieses Jahr fand am letzten November-Wochenende zum vierten Mal die Vegan Planet, wie gewohnt von der Veganen Gesellschaft Österreich organisiert, in Wien statt. Und auch dieses Jahr hatte ich…

Auch dieses Jahr fand am letzten November-Wochenende zum vierten Mal die Vegan Planet, wie gewohnt von der Veganen Gesellschaft Österreich organisiert, in Wien statt. Und auch dieses Jahr hatte ich die Ehre, die vegane Messe im Namen von The bird’s new nest zu besuchen. Von 24. bis 26. November 2017 konnten, wie auch schon in den Vorjahren, die Messen Yoga Planet und Vegan Planet im Wiener MAK (Museum für angewandte Kunst) besucht und erkundet werden. Auf 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gab es eine bunte Vielfalt an veganem Essen, veganer Kosmetik und veganer Mode zu entdecken. Dieses Jahr wurde außerdem zum ersten Mal der Vegan Award verliehen, Edda, die Herausgeberin von The bird’s new nest war Teil der Jury.

Bild: Rainer

Auch dieses Jahr ist es ein „Wow“, das mir beim Revue passieren über die Lippen kommt. Ein Größeres sogar als letztes Jahr, denn diesmal war ich an allen drei Tagen anwesend, um soviel wie möglich einzufangen und zu erleben. Am Freitag bin ich direkt nach der Arbeit ohne Umweg ins MAK geflitzt. Und es war mehr ein Berieselungstag um erste Eindrücke zu sammeln, mich zu orientieren und ein Begrüßen bereits bekannter Gesichter. Ein fröhliches und herzliches Wiedersehen gab es unter anderem mit Sarah und Maggy von dem steirischen Modelabel Gary Mash (siehe Titelbild, ich bin in der Mitte zu sehen), mit Sabine von Natürliches für Haut und Sinne, mit dem Team um den Dattelbären und mit dem Libuni-Leuten. Auch das Team von Hempire war wieder mit seinen tollen Produkten mit und aus Hanf vertreten. Inzwischen gibt es von Hempire sogar einen Shop in Wien und zwar in der Neubaugasse 58. Mein entspannender Abschluss des Tages war Slow Down Yoga mit Langhana.

Am Samstag war ich zu 100 Prozent als Bloggerin und Netzwerkerin da um die mir unbekannten Sachen zu testen und natürlich auch um einiges mit nach Hause zu nehmen. Absolut positiv überrascht hat mich Serotonina, veganer Keese aus Polen. Hier habe ich ziemlich zugeschlagen und auch gleich ein paar Weihnachtsgeschenke für meine noch nicht vegane Familie gekauft. Übrigens wirklich eine Empfehlung von mir, sie liefern auch nach Österreich. Meine Lieblinge sind Gorgon – der Name verrät er erinnert an Gorgonzola -, Escobar, der wie ein Camembert schmeckt und Fetina, ein Feta auf Sojabasis. Mich hat überrascht, dass meine Favoriten auf Soja basieren, obwohl ich nicht so ein großer Soja-Fan bin. Alle anderen Keesesorten sind übrigens auf Basis von Cashewnuss. Toll finde ich auch die upgecycelten Rossi Taschen, weil ich Upcycling generell super finde und die Taschen auch wirklich schick aussehen.

Bild: Rainer

Ein weiteres Highlight war für mich Risorse Future, ein komplett veganes italienisches Modelabel, welches bunte, aber auch elegante Schuhe, Gürtel und Taschen in Handarbeit herstellt. Und natürlich ohnemit Cosmetics (siehe nächstes Bild) mit ihrer Deocreme,  bei der weniger mehr ist, sprich sie kommt ohne künstliche Inhaltstoffe, Aluminiumsalze und Zinkoxid aus und wird mit ausschließlich biologischen, naturkosmetischen Wirkstoffen wie geruchsneutralisierenden Salzen und pflegenden Ölen hergestellt. Außerdem ist das Deo umweltfreundlich und nachhaltig in Glas verpackt, was schlicht, aber edel aussieht. Auch BellaStoria Vegan waren wieder mit ihrer Auswahl an italienischen Schuhen und Bambussocken vertreten. Über die Bekanntschaft mit Anita von Roobar habe ich mich auch sehr gefreut, hier konnte man sich durch die Riegel und die neuen Kookie Cat Variationen kosten.

Bild: Rainer

Kulinarisch verwöhnt wurde man außerdem mit afrikanischen Bio-Leckereien von Ténéré, mit dem wie immer tollen Essen vom Loving Hut, mit delikaten Baumkuchen sowie mit phänomenal leckeren Cupcakes von Nebeske dorticky. Bei SparVeggie konnte man sich durchs vegane Sortiment kosten, bei Vegini gab es vegane Burger mit ihrem Patty auf Erbsenbasis. Man konnte in das tolle Sortiment von Bioveganversand und der Kochmarie heineinschnuppern und vieles, vieles mehr. Dieses Jahr gab es im Foodcorner-Bereich auch Sitzmöglichkeiten und man konnte es sich zum Naschen und Plaudern gemütlich machen.

Bild: Mary

Leider nicht geschafft habe ich es zur Vorführung der veganen Käsealternativen Vegaggio von Robert Hipfinger (der Andrang war sehr groß), aber ich habe mir sagen lassen, man findet ihn auch beim veganen Adventmarkt zur Allee in Wien. Nicht nehmen lassen habe ich mir allerdings den Auftritt von Gordon und Aljosha, dem sympathischen Youtuber-Duo von Vegan ist ungesund – wie immer mit viel Witz und Charme im Gepäck. Ein Foto musste natürlich auch sein, sie haben sich viel Zeit für ihre Fans genommen und jeder konnte ein Foto und eine Umarmung einsacken. Das abschliessende Mantra-Konzert mit Janin Devi und André Maris, war wundervoll schön, schwierig in Worte zu fassen, einfach toll.

Bild: Mary

Sehr viel Zeit hat sich auch der stärkste Mann Deutschlands 2011, Patrik Baboumian, genommen, der bereits am Samstag für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung stand. Seinen Vortrag am Sonntag habe ich mir zum Glück nicht entgehen lassen, denn er hat mich wirklich positiv überrascht. Zugegebenen hatte ich mich bisher noch nicht viel mit ihm befasst, aber seine Präsentation hat mich wirklich bewegt. Sie war sehr interessant, witzig, informativ, umrahmt mit viel Gefühl. Einfach nur super sympathisch der Mann, auch er musste für ein Foto herhalten.

Bild: Mary

Die Kochshows mit Haubenkoch Siegfried Kröpfl und später mit seiner Tochter Melanie Kröpfl, waren sicher auch grandios, leider habe ich es zeitlich einfach nicht geschafft. Ich hatte mir auch vorgenommen, viel mehr Yoga auf der Yoga Planet im Obergeschoss zu machen, aber es war einfach zu viel los und der Platz auch zu gering für die hohe Teilnehmeranzahl. Zumindest beim Faszien-Yoga war ich am Samstag noch. Apropos Faszien, am Sonntag habe ich dann noch Rollholz kennen lernen dürfen und mir direkt einen Ball von ihnen gekauft. Faszienrollen kannte ich ja schon, aber eben nicht aus Holz. Diese Variante gefällt mir aber viel besser und ich kann sie nur empfehlen. Auch bei der Verleihung des Vegan Awards war ich anwesend, wer die Preise für die besten veganen Innovationen mit nach Hause nehmen durfte, verrät euch Edda in einem separaten Artikel.

Bild: Mary

Im großen und ganzen habe ich mich hauptsächlich im Erdgeschoss, dem Bereich der Vegan Planet aufgehalten. Es ist einfach immer sehr familiär, denn die meisten Menschen kennen sich untereinander und die man noch nicht kennt, lernt man dann kennen. Diese Messen sind immer wie ein großes Wohnzimmer und man fühlt sich angekommen. Ein großes Danke an die Organisatoren, die sich viele Monate vorher mit der Planung befassen und an die vielen Helfer, die in ihrer Freizeit unentgeltlich an allen Ecken unterstützen und diese großen Veranstaltungen, zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, immer wieder aufs Neue. Vielen Dank auch an die Vegane Gesellschaft Österreich für die Freikarte!

Wir sehen uns spätestens auf der Veganmania!

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KUNSTSTRASSE IMST mit Radikalkünstler Chris Moser

Die KUNSTSTRASSE IMST zeigt heuer die Chris Moser Ausstellung „Radikalkunst: Perspektivenwechsel – vom Objekt zum Subjekt“. Mosers neueste Skulptur „artgerecht“ ist in Imst das erste Mal öffentlich zu sehen. Das Kunst-…

Die KUNSTSTRASSE IMST zeigt heuer die Chris Moser Ausstellung „Radikalkunst: Perspektivenwechsel – vom Objekt zum Subjekt“. Mosers neueste Skulptur „artgerecht“ ist in Imst das erste Mal öffentlich zu sehen. Das Kunst- und Kulturevent KUNSTSTRASSE IMST in Tirol präsentiert heuer über 60 Künstler*innen an mehr als 20 Schauplätzen.[1] Am 1. Dezember 2017 um 18 Uhr wird die KUNSTSTRASSE IMST von der Tiroler Kulturlandesrätin Dr. Beate Palfrader eröffnet und damit auch die Ausstellung des Bildhauers Chris Moser.

Chris Moser Ausstellung

In den Räumlichkeiten des ehemaligen Stadtcafes am Imster Stadtplatz 10 zeigt die Ausstellung Radikalkunst: „Perspektivenwechsel – vom Objekt zum Subjekt“ plastische und grafische Arbeiten von Bildhauer Chris Moser. Unter dem diesjährigen Event-Motto „Selbstdarstellung und andere Inszenierungsstrategien“ vollzieht der Künstler eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit eigenen „Grenzerfahrungen“.

„Die Trennung zwischen künstlerischem Subjekt, mir als Künstler und dem künstlerischen Objekt, meinen Kunstwerken war klar und deutlich.
Am 21. Mai 2008 wurde diese klare Trennung von staatlichen Repressionsbehörden nachhaltig verwischt.
Vom Subjekt zum Objekt.
Plötzlich betrafen mich meine künstlerischen Themen selber. Repression: Nicht weiterhin ein abstraktes Schreckgespenst, sondern meine Realität.
Gefangenschaft: Nicht weiterhin erschütternde Ahnung, sondern eigene Erfahrung.
Unrecht: Nicht weiterhin nur von außen bekämpft, sondern plötzlich von Innen wahrgenommen.“

Chris Moser war Angeklagter im sogenannten Tierschutzprozess und wurde freigesprochen (aus bewiesener Unschuld, rechtskräftig). Die verschwommenen Grenzen hinsichtlich seiner eigenen Person, dem Künstler und dem Angeklagten Moser korrespondieren in Werken wie „artgerecht“ mit den Identitätskonstruktionen und Bedeutungsproduktionen der menschlichen Spezies in Abgrenzung zum „Tier“. Mehr Bilder von „artgerecht“ findet ihr in meiner Kolumne KUNST HALLT NACH.

Chris Moser, artgerecht, 2017

Rahmenprogramm zur Moser Ausstellung bei der KUNSTSTRASSE IMST

#Eröffnung: Am 1. Dezember um 18 Uhr am neugestalteten Platz vor der Sparkasse in Imst

#Lesung: Am 3. Dezember ab 14 Uhr liest der Künstler und Autor Chris Moser aus seinem aktuellen Buch „Viva la rebellion. Ein Aufruf zum Widerstand!“ (Kyrene Verlag).[1]

#Film: Am internationalen Tag der Menschenrechte, am 10. Dezember, ab 14 Uhr wird im Zuge der Ausstellung der preisgekrönte Dokumentarfilm „Der Prozess“ von Gerald Igor Hauzenberger gezeigt. Der Film dokumentiert staatliche Maßnahmen der Repression gegen zivilen Ungehorsam von Tierrechtsaktivist*innen. Chris Moser, ehemaliger Angeklagter des sogenannten „Wiener Neustädter Tierschutzprozesses“, wird im Film porträtiert. Im Anschluss an den Film wird über zivilen Ungehorsam und Verantwortung, sowie die wichtige Rolle der Kunst im täglichen Widerstand diskutiert.

#Performance: Eine konsumkritische Performance mit dem Titel „maßlos, übertrieben & geschmacklos wie der Konstumterror selbst!“, ist in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe ein/aus entstanden und wird  am 16. Dezember ab 14 Uhr im öffentlichen Raum gezeigt.

Öffnungszeiten

Sehen kann man/frau die Chris Moser Personale und alle weiteren Ausstellungen der Imster Kunststrasse 2017 an folgenden Wochenenden: 2. und 3. Dezember, 8. bis 10. Dezember, 16. und 17. Dezember jeweils von 14 bis 19 Uhr.

Hier findet ihr das ganze Programm der KUNSTSTRASSE IMST

Organisiert wird die KUNSTSTRASSE IMST vom Kulturreferat der Stadt gemeinsam mit dem Kulturbüro, dem Organisationsteam von Pro Vita Alpina und dem Kulturverein Freiraum Imst organisiert.

Vielen Dank an Chris Moser für die zur Verfügung gestellten Fotografien!

Chris Moser lebt und arbeitet als Künstler, Buchautor und politischer Aktivist in Tirol.
Künstlerische Medien: Bildhauerei, Grafik, Collage/Assemblage
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Website

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Wie man Cruffin-Cupcakes bäckt – Vegan, schnell und einfach

Die Headline für diesen Artikel hätte auch heißen können „Wie man Croffin-Cupcakes bäckt, die eigentlich nur zehn Minuten Vorbereitungszeit brauchen, aber man trotzdem einen ganzen Abend dafür braucht“. Das waren…

Die Headline für diesen Artikel hätte auch heißen können „Wie man Croffin-Cupcakes bäckt, die eigentlich nur zehn Minuten Vorbereitungszeit brauchen, aber man trotzdem einen ganzen Abend dafür braucht“. Das waren dann aber doch ein wenig zu viele Buchstaben. Wenn zehn Bloggerinnen gemeinsam mit Mitarbeitern der Veganen Gesellschaft Österreich und Sonja von der Easy-going Bakery backen, dann kann das schon etwas länger dauern, wenn laufend geplaudert, sich ausgetauscht und Fotos gemacht werden. Auf dem nächsten Foto seht ihr auch den Beweis für letzteres, wenn Fotos gemacht werden sind leider keine Hände mehr frei fürs Backen – mich sieht man links hinten am Bild.

Da ich mit der Arbeit an unserer Agentur und natürlich auch an The bird’s new nest ziemlich gut ausgelastet bin, gehe ich nur noch selten auf Blogger-Events. Doch als die Einladung für das gemeinsame Backen im Lafafi in meiner Inbox ankam, war für mich ganz klar, dass ich unbedingt teilnehmen möchte. Und das aus vielen Gründen: Einerseits bin ich ein großer Fan der Veganen Gesellschaft Österreich, deren Events für mich absolute Fixpunkte im Kalender sind. Sowohl die Veganmania als auch die Vegan Planet stellen absolute Highlights dar, das gemeinsame Backen war ein Vorgeschmack auf die Vegan Planet, die von 24. bis 26. November im Wiener MAK stattfindet. Andererseits kenne ich Sonja von der Easy-going Bakery – im unteren Bild mittig beim geduldigen Erklären zu sehen – schon eine halbe Ewigkeit, komme aber viel zu selten dazu, sie in ihrem Lokal zu besuchen. Und last but not least war das Lafafi in dem das Backen stattfand mir noch unbekannt, und ich liebe es, neue Locations mit tollem veganen Angebot kennen zu lernen.

Eine weitere positive Überraschung vor Ort waren die lieben Bloggerkolleginnen Angie von Grünspross und Bissen fürs Gewissen, Ulli von Cookies&Style sowie Angies Schwester Alex von Tortenschlaraffenland, die ich immer wieder bei veganen Events antreffe und die jeden Event versüßen – in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes. Und so wurden unter Anleitung von Sonja vegane Cruffin-Cupcakes gebacken, des Rezept dazu darf ich euch hiermit verraten.

Rezept für acht vegane Cruffin-Cupcakes

Zutaten

1 Packung veganen Plunder & Croissant-Teig
Sauerkirschmarmelade und Schokonussaufstrich für die Füllung, kann nach Belieben mit anderem ersetzt werden
Muffinpapier für acht Muffins

375g Maronipüree (bereits gezuckert)
150g Margarine
150ml veganes Schlagobers/Schlagsahne
1-2TL Vanillepuddingpulver
Spritzsack
Große Spritztülle

Die Cruffin-Cupcakes sind superleicht zuzubereiten und können auch noch schneller als Cruffins zubereitet werden, wenn das Topping weggelassen wird. Zu Beginn wird der Ofen auf 180°C vorgeheizt und – bei Bedarf – alle Zutaten für das Topping aus dem Kühlschrank gelegt. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, nach Anleitung ausrollen und in acht Streifen schneiden. Jeden Streifen mit gut einem Teelöffel Marmelade oder Schokonusscreme bestreichen. Danach jeden Streifen einzeln locker zu Schnecken einrollen.

Das Muffinpapier in ein Muffinblech geben und jeweils eine Schnecke mit der Schnittfläche nach oben in ein Papier stellen. Die Schnecken von oben bis etwas unter den Rand flachdrücken und ab in in den vorgeheizten Ofen. 15 bis 20 Minuten backen bis die Cruffins schön goldbraun sind. Wenn ihr nur Cruffins ohne Topping wollt, seid ihr nun fertig!

Für das Topping die Cruffins zuerst gut auskühlen lassen. Die Zutaten für die Creme sollten nun Zimmertemperatur haben. Die Margarine und das Maronipüree cremig mixen, danach das Puddingpulver mit 80 Milliliter Schlagobers verrühren und dem Margarine-Maroni-Mix hinzufügen. Das restliche Schlagobers nach und nach hinzufügen, bis die Creme die richtige Konsistenz für den Spritzsack hat – nicht zu fest und nicht zu flüssig. Die Creme in den Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes aufspritzen. Nach Belieben mit Marmelade, Nusscreme, Streusel oder Früchten verzieren. Die Cruffin-Cupcakes müssen wegen der Creme unbedingt im Kühlschrank lagern, sollten sie nicht noch am selber Tag gegessen werden. Am besten schmecken sie bei Zimmertemperatur, also gut zehn Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Guten Appetit!

Vielen lieben Dank an die Vegane Gesellschaft Österreich für die Einladung und an Sonja von der Easy-going Bakery für das leckere Rezept und die Backbegleitung!

2 Kommentare zu Wie man Cruffin-Cupcakes bäckt – Vegan, schnell und einfach

Jetzt einreichen! Vegan Award 2017

Vegane Produkte vor den Vorhang! Erstmals wird von der Veganen Gesellschaft Österreich der Vegan Award für Produkte österreichischer Unternehmen verliehen. Der Award wird in den Kategorien „Food & Beverages“, „Wein“ und…

Vegane Produkte vor den Vorhang! Erstmals wird von der Veganen Gesellschaft Österreich der Vegan Award für Produkte österreichischer Unternehmen verliehen. Der Award wird in den Kategorien „Food & Beverages“, „Wein“ und „Nonfood“ vergeben. Im Zuge der Vegan Planet werden alle nominierten Produkte in einem eigenen Neuheiten-Bereich der Messe ausgestellt.

Arbeitet ihr in einem Unternehmen, dessen Produkte den Vegan Award verdient hätten? Noch bis 10. November 2017 können Produktneuheit(en) für den Award eingereicht werden. Eine Expertenjury bewertet die Produkte vorab und ermittelt in jeder Kategorie ein Gewinnerprodukt. Ich freue mich sehr, ein Mitglied der Expertenjury zu sein und bin schon äußerst gespannt auf alle eingereichten Produkte!

Die Gewinnerprodukte aller Kategorien werden am letzten Messetag bekanntgegeben. Die prämierten Produkte werden in den Medien der Veganen Gesellschaft Österreich veröffentlicht und erhalten das entsprechende Award-Logo zu eigenen Werbezwecken zugesandt.

Anmeldung: www.vegan-planet.at/vegan-award
Anmeldeschluss: 10. November 2017
Vegan Planet: 24. bis 26. November 2017 in Wien

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