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Give-Away! Gewinnt 2 Mal 2 Karten für die Vegan Planet 2018 in Wien!

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Vegane Advents- und Weihnachtsmärkte 2018

Genauso wie das Angebot an veganen und nachhaltigen Adventskalendern stetig grösser wird, gibt es auch mehr und mehr vegane Advents- und Weihnachtsmärkte im deutschsprachigen Raum. Und zwar so viele, dass…

Genauso wie das Angebot an veganen und nachhaltigen Adventskalendern stetig grösser wird, gibt es auch mehr und mehr vegane Advents- und Weihnachtsmärkte im deutschsprachigen Raum. Und zwar so viele, dass ich diesen einen eigenen Artikel widmen möchte, der eine vollständige Übersicht über all die besuchbaren veganen Winterfreuden in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet.

Deutschland

Aschaffenburg

3. Veganer Weihnachtsmarkt Aschaffenburg 2018

Auch dieses Jahr veranstaltet JUKUZ gemeinsam mit dem DO IT YOURSELF Markt einen veganen Weihnachtsmarkt.

Wo? JUKUZ – Jugend- und Kulturzentrum, Kirchhofweg 2, 63739 Aschaffenburg
Wann? 9. Dezember, 12 bis 18 Uhr
Eintritt frei
Hier der Link zum Facebook-Event.

Berlin

Bild: The Green Market Berlin

The Green Market Berlin – Winter Edition 2018

Berlins erster vegane Lifestyle Markt geht in die „WINTER EDITION 2018“ und feiert sein 4. Jubiläum! In der neuen Location könnt ihr indoor wie outdoor wieder nachhaltig Shoppen, Stöbern und Schlemmen. Es erwartet euch ein bunter Mix aus Street Food, Musik, Mode, Kosmetik, Koch-Shows, kreativen Geschenkideen und vieles mehr. Bei der Auswahl der Aussteller legt The Green Market Berlin sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und unabhängige Manufakturen, Hersteller, Händler und Designer. Verbringt in angenehmer, familiärer Atmosphäre eine schöne Zeit!

Wo? Alte Münze Berlin, Molkenmarkt 2, 10179 Berlin
Wann? Samstag, 24. November 12 bis 22 Uhr; Sonntag, 25. November 12 bis 20 Uhr
Eintritt: 4 Euro, 2 Euro für Berlin Pass InhaberInnen, frei für Kinder bis 12 Jahre
Weitere Informationen findet ihr auf greenmarketberlin.com, hier der Link zum Facebook-Event.

Veganer Weihnachtsmarkt

Der vegane Weihnachtsmarkt wird an allen vier Adventssonntagen stattfinden.

Wo? Winterfeldtplatz Schöneberg, 10781 Berlin
Wann? 2., 9., 16. und 23. Dezember, 11 bis 18:30 Uhr
Eintritt frei
Hier der Link zum Facebook-Event.

Bremen

2. Veganer Weihnachtsmarkt Bremen

Der 2. Vegane Weihnachtsmarkt Bremen läuft unter dem Motto „Vegan Christmas – Factory Style“. Es wird rund 45 Stände aus den Bereichen vegan Food und fairer Handel geben. An Essen gibt es Kuchen und Gebäck sowie Rohkosttorten mit weihnachtlichen Gewürzen, heiße Belgische Waffeln, Crêpes, Burger, Döner, Gulasch, Bratlinge, Eintöpfe – alles was das Herz begehrt und natürlich Kaffee- und Teespezialitäten, Glühwein und Früchtepunsch. Dazu kommen Stände mit Kleidung, Schuhen, Accessoires, Schmuck, Büchern, Kalendern, Kosmetik, Gewürzen und anderen fairen und nachhaltigen Geschenkideen für Weihnachten. Außerdem erwarten euch kreative Workshops, eine faire Modenschau, interessante Vorträge, Live Musik, eine Kochshow sowie für die kleinen BesucherInnen den Weihnachtsmann, einen Adventskalender und mehr. Der Weihnachtsmarkt ist indoor, aber unbeheizt – warme Kleidung ist angesagt!

Wo? Energieleitzentrale BLG-Forum und Generatorenhalle, Am Speicher XI 11, 28217 Bremen
Wann? 2. Dezember, 12 bis 20 Uhr
Eintritt: 4 Euro, frei für Kinder bis 12 Jahre
Hier der Link zum Facebook-Event.

Dresden

Bild: 4. Veganer Wintermarkt Dresden

4. Veganer Wintermarkt Dresden

Der 4. Vegane Wintermarkt Dresden bietet euch eine Mischung aus veganen Köstlichkeiten und politischem Input. Neben weihnachtlichen Köstlichkeiten und tierfreien Produkten wie Schmuck und Kleidung könnt ihr euch über Themen wie Tierrechte, gesellschaftliche Befreiung der Tiere, Tierschutz und Veganismus informieren. In enger Zusammenarbeit mit der tierbefreiung dresden werden Vorträge und ein Workshop angeboten. Daneben gibt es Live-Musik mit Andy Jones und Knüppelteig am Lagerfeuer. Essenstechnisch erwarten euch leckere Burger, heiße Waffeln, feurige Burritos und andere warme Köstlichkeiten von Falscher Hase, Invictus Crew, Chemiefabrik, Kitchen Riot, Undine Lanetzky, Veg-Ruf-Mobil und Millet’s. Eine Vielzahl an liebevoll handwerklich und künstlerisch gestalteten Dingen gibt es von Hartmut Kiewert, Bio Bellis Naturkosmetik, Matabooks, MiaLunArt, Manapuna, NaturWunderbar, MinoLiveart und origasmus.

Wo? Chemiefabrik, Petrikirchstraße 5, 01097 Dresden
Wann? 1. Dezember, 11 bis 19 Uhr, ab 21 Uhr Livemusik
Eintritt frei
Weitere Informationen findet ihr auf veganer-wintermarkt-dresden.jimdofree.com, hier der Link zum Facebook-Event.

Duisburg

Uhr: Anis & Zauber – der vegane Wintermarkt

„Anis & Zauber – der vegane Wintermarkt“

„Anis & Zauber – der vegane Wintermarkt“ ist der erste rein vegane Wintermarkt, der rund sechs Wochen lang stattfinden wird. Neben leckerem Essen und schönen Hütten mit tollem Warenangebot wird es auch ein spannendes, wöchentlich wechselndes Bühnenprogramm, DJs, Kunstausstellungen und Workshops geben. Die komplette Fläche wird von einem erfahrenen Künstlerkollektiv durch Dekorationen und Installationen mit einem besonderen Licht- und Flächenkonzept gestaltet! Achtung: Am 25. November sowie am 24. und 25. Dezember bleibt der Wintermarkt geschlossen!

Wo? Platz an der Münzstraße, 47051 Duisburg
Wann? 22. November bis 30. Dezember 2018, Freitags und Samstags: 11 bis 22 Uhr, Sonntags bis Donnerstags: 11 bis 21 Uhr
Eintritt frei
Weitere Informationen findet ihr auf veganer-wintermarkt.de, hier der Link zum Facebook-Event.

Veganer Weihnachtsmarkt Duisburg

Ihr habt Lust auf Waffeln, Kuchen, Glühwein, heißen Kakao und andere Leckereien? Euch fehlt noch die eine oder andere Geschenkidee für das anstehende Weihnachtsfest? Ihr lebt vegan oder interessiert euch für die vegane Lebensweise? Auf dem veganen Weihnachtsmarkt in Duisburg erwartet euch an zahlreichen Info- und Verkaufsständen ein reichhaltiges und vielfältiges Angebot. Food gibt es von Che Vegan, Las Vegans, Kimbap Spot, Krümelküche, Marla & Mathilda’s Genusswerkstatt und Urban Mamas Kitchen. Auf Ständen stellen unter anderem aus: Ariwa, Fleischlos,  Clarana, Schwarzer Kater, Weltladen Walsum, Veganverlag, Veganbox, Roka, Das Bernsteinzimmer, Thermomix, V!, Nuts n spicy und Kong Island.

Wo? Ev. Kirchengemeinde Walsum-Aldenrade, Schulstraße 2, 47179 Duisburg
Wann? 1. Dezember, 13 bis 18 Uhr
Eintritt frei
Weitere Informationen findet ihr auf vegangebiet-ruhr.de, hier der Link zum Facebook-Event.

Düsseldorf

MAMPF – Der vegane Adventsbasar

Bei der mittlerweile sechsten Ausgabe des MAMPF Könnt ihr euch auf Weihnachten einstimmen. In gemütlicher Atmosphäre stellen eine Vielzahl an Organisationen ihre Arbeit und Projekte vor. Restaurants aus der Region zaubern unterschiedlichste Köstlichkeiten und bringen den Besuchern so die vegane Küche näher. Kinder können in einem weiteren Raum malen und lesen – Broschüren und Ausmalhefte werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem wird ein Upcycling-Workshop von Mitarbeiterinnen des Caritas-Projekts „vielfalt. viel wert.“ angeboten. Euch erwarten folgende Aussteller: Carrot Cake, Clarana, Das Bernsteinzimmer, Dattelmanufaktur, Elimba, Grünersinnverlag, Veganverlag, Hempro, Kimbap Spot, Las Vegans, #LevityParlour, Marla & Mathildas Tourbus, #MiteinanderVegan, Motte Klamotte, PETA ZWEI, Raccoon, Schwarzer Kater, Sea Shepherd Deutschland, Shoezuu, Sveet, Tanz auf Ruinen, die tierbefreier e.V. und Vegablum.

Wo? zakk, Fichtenstraße 40, 40233 Düsseldorf
Wann? 25. November, 18 bis 22 Uhr
Eintritt: 3 Euro, frei für Kinder unter 12 Jahre
Weitere Informationen findet ihr auf mampf-vegan.de, hier der Link zum Facebook-Event.

Hagen

4. Alternativer Weihnachtsmarkt

Nachdem einem Jahr Pause findet der Alternative Weihnachtsmarkt wieder statt. Im Außenbereich gibt es Stände, die ein buntes kulinarisches, informatives und handwerkliches Angebot präsentieren. Auch das Café Bistro Mundial und der Weltladen werden für die Zeit des Weihnachtsmarkts die Pforten öffnen. Unterhalten werdet ihr von musikalischen Beiträgen verschiedener Künstler.

Wo? AllerWeltHaus, Potthofstraße 22, 58095 Hagen
Wann? 1. Dezember, 14 bis 20 Uhr
Eintritt frei
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Hamburg

Veganer Wintermarkt St. Pauli 2018

Wie auch in den letzten Jahren wird es eine bunte Mischung aus Infoständen, Essen, Kunsthandwerk, Glühwein, Feuertonnen und vielem mehr geben. Stände gibt es unter anderem von Land der Tiere, Free Animal, Vegan Guide Hamburg, PETA ZWEI, Brutal Lokal, Dnkn Hlft Illustration, it’s cowtime und Einskommasechsdesign.

Wo? Twelve Monkeys – Vegankrams, Hopfenstraße 15b, 20359 Hamburg
Wann? 12. Dezember, 13 bis 21 Uhr
Eintritt frei
Hier der Link zum Facebook-Event.

Hannover

Wunder Wandel Weihnachtsmarkt

Zum dritten Mal findet der Lindener „Wunder Wandel Weihnachtsmarkt“ statt – Kunst, Kultur, Nachhaltigkeit und Veganes erwarten euch. Das musikalische Programm verteilt sich über alle drei Veranstaltungstage. Samstag und Sonntag jeweils um 18 Uhr gibt es einen Auftritt des Staatstheater Hannover Kunst, Künstler bekommen die Möglichkeit sich in der Open-Galerie zu präsentieren. Des weiteren gibt es eine Ausstellung des Londoner Künstlers Richard Walker, nachhaltige Workshops für Kinder mit der Künsterlin Ombeni Agatha Ngonyani und natürlich veganes Essen und Getränke von den Klugbeissern und dem ältesten vegetarischen – mittlerweile veganen – Restaurant Hiller.

Wo? Küchengärten Linden im ersten Obergeschoss, Ihme-Zentrum, Ihmeplatz, 30449 Hannover
Wann? 14. Dezember, 17 bis 22 Uhr; 15. Dezember, 12 bis 22 Uhr; 16. Dezember, 12 bis 20 Uhr
Eintritt frei
Weitere Informationen findet ihr auf wunderwandelweihnachtsmarkt.de, hier der Link zum Facebook-Event.

Koblenz

4. Veganer Weihnachtsmarkt

Die Ortsgruppe von ARIWA Koblenz organisiert zum vierten Mal einen veganen Weihnachtsmarkt.

Wo? Im Hof der ehemaligen Bibliothek, Dreikönigenhaus, Kompfortstaße 15, 56068 Koblenz
Wann? 8. Dezember, 15 bis 22 Uhr, 9. Dezember, 12 bis 18 Uhr
Eintritt frei

Leipzig

6. Veganer Weihnachtsmarkt

Am 6. veganen Weihnachtsmarkt in Leipzig erwarten euch süße und herzhafte Köstlichkeiten, Handwerks- und Informationsstände und Shows. Ein weiteres Highlight: Ihr könnt gemeinsam mit anderen MarktbesucherInnen Wichteln!

Wo? Feinkost eG, Karl-Liebknecht-Straße 36, 04107 Leipzig
Wann? 8. Dezember, 11 bis 20 Uhr
Eintritt frei
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Nürnberg

Adventsmarkt 100% VEGAN

Der vegane Adventsmarkt in Nürnberg findet wieder statt. Auch diesmal mit der „besten Bratwurst Nürnbergs“ aus dem Mariposa, leckerem Chilli, Gebäck, Pancakes, Bratwurstvegglas und vielem mehr. Der Gewinn geht an das Spendenprojekt Tsunami-Opfer Indonesien.

Wo? Innenhof der Adventsgemeinde Nürnberg Mitte, Hinterm Bahnhof 30, 90459 Nürnberg
Wann? 2. Dezember, 15 bis 20 Uhr
Eintritt frei

Reilingen

2. Veganer und glutenfreier Weihnachtsmarkt

Auf dem bio-veganen und glutenfreien Weihnachtsmarkt erwarten euch unglaublich viele vegane Leckereien wie Kaiserschmarrn, Vanillekipferl, Zimtsterne, Linzertorte und Rotweinkuchen. Von Weihnachtsplätzchen über deftigen Flammkuchen bis hin zu einer Glühweinschaumtorte könnt Ihr euch satt essen. Die eine oder andere Überraschung bleibt noch offen! Wer einen Vorgeschmack haben möchte, kann Blootz im Sauerbruch jeden Samstag von 13 bis 20 Uhr in der Besenwirtschaft in Reilingen besuchen.

Wo? Blootz im Sauerbruch, Sauerbruchstr. 3, 68799 Reilingen
Wann? 1. Dezember, 13.00 bis 20.00 Uhr
Eintritt frei
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Österreich

Rehberg bei Krems

Veganer Adventkeller Krems-Rehberg

Im Rahmen des Rehberger Adventmarktes gibt es zum fünften Mal Veggie-X-Mas mit rein pflanzlichen Schmankerln und nachhaltigen Geschenksideen. Romantisch: Die idyllische Location in einem Weinkeller der Rehberger Kellergasse. Geschmackvoll: Rustikale Feuerflecken mit Knoblauch-Schmalz und Seitan-Burger oder – für die Süßen – frische Cupcakes und Palatschinken. Dazu werden vegane Weihnachtskekse – auch zum Mitnehmen, Marmeladen, Liköre wie Eierlikör ohne Eier, Adventsuppe, Palatschinken, Kuchen, Torten, Rohkost, Säfte, Wein, Punsch und Glühwein für einen guten Zweck angeboten. Kaffee und Tee dürfen natürlich auch nicht fehlen. An beiden Tagen gibt es auch Programm: Am Samstag weihnachtliches Basteln für Kinder und am Sonntag eine Lesung mit der heimischen Autorin Lisa Gallauner. Auch das wunderbare vegane Schmalz von Rinderwahnsinn wird an beiden Tagen an der Schank angeboten. Schaut vorbei – jeder Cent geht in den Tierschutz!

Wo? Rehberger Kellergasse 41, 3500 Krems
Wann? 24. und 25. November, 14 bis 21 Uhr
Eintritt frei
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Wien

Bild: Weihnachtsmarktvegan

Veganer Weihnachtsmarkt

Am veganen Weihnachtsmarkt in Wien erwarten euch zwei Tage Information über Veganismus, Gesundheit, Ethik und Spaß – ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge kulinarische Köstlichkeiten sowie viele Geschenkideen. Der Markt ist eine Benefizveranstaltung zugunsten des Lebenshofes von Rinderwahnsinn, eine Initiative von Hubert Gassinger und Stefanie Buchinger, zwei Bio-Bauern in Österreich die vor fünf Jahren insgesamt 50 Kühe und zwölf Schweine vor dem Schlachthof gerettet haben und diesen jetzt einen wunderbaren Lebenshof ermöglichen. An Ausstellern und Essen erwarten euch unter anderem Natürliches für Haut und Sinne, nu-cycl, Kenny’s, Superflash, Jenonne, Cositas Veganas, Weingut Salomon und VeganSTOSS. Auch jede Menge interessante Vorträge und Workshops gibt es zu besuchen, das Programm zieht sich durch die kompletten zwei Tage.

Wo? ARCOTEL Kaiserwasser Wien, Wagramer Straße 8, 1220 Wien
Wann? 8. und 9. Dezember, 10 bis 19 Uhr
Eintritt: 2 Euro (inklusive Los für das Gewinnspiel)
Weitere Informationen findet ihr auf weihnachtsmarktvegan.at, hier der Link zum Facebook-Event.

Schweiz

Egg

Bild: Mimis Weihnachtsmarkt

Mimis Weihnachtsmarkt

Mimi und all ihre Freunde laden ein zum Weihnachtsmarkt auf dem Hof Narr, wenn sich der Lebenshof in ein einzigartiges, fröhliches Weihnachtsmärchen verwandelt. Viele bunte Stände mit tollen Geschenkideen, Weihnachtsschlemmereien und vielem mehr lassen die Vorweihnachtsfreude in unsere Herzen einziehen. In der zauberhaften Atmosphäre rund um die Tierindividuen, erwartet die BesucherInnen nicht nur ein liebevoll gestaltetes Angebot für Klein und Gross, sondern auch eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte.

Wo? Hof Narr, Güetlistrasse 45, 8132 Egg
Wann? 25. November, 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei
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Zumikon

The Green Christmas

Bei The Green Christmas erwarten euch Essen und spannende neue Produkte, die sich auch wunderbar als Geschenke eignen.

Wo? Gemeindesaal, Dorfplatz 11, 8126 Zumikon
Wann? 15. Dezember, 11 bis 18 Uhr
Eintritt frei
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Welche dieser Wintermärkte werdet ihr besuchen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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1. und 2. Dezember 2018: Vegan Planet Wien im MAK

Am 1. und 2. Dezember 2018 findet gleichzeitig mit der Partnermesse Yoga Planet wieder Österreichs größte vegane Messe im MAK Wien statt: Die Vegan Planet wirft einen veganen und nachhaltigen Blick…

Am 1. und 2. Dezember 2018 findet gleichzeitig mit der Partnermesse Yoga Planet wieder Österreichs größte vegane Messe im MAK Wien statt: Die Vegan Planet wirft einen veganen und nachhaltigen Blick auf Food, Lifestyle, Mode, Kosmetik und mehr. BesucherInnen erwartet ein abwechslungsreiches Angebot – auf rund 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche findet ihr jede Menge Stände zu innovativen und nachhaltigen Produkten. Auf dem Programm stehen auch Vorträge zu Themen wie Nachhaltigkeit, Gesundheit, Gastronomie und Ernährung sowie Kochshows mit Kostproben. Mit dabei sind dieses Jahr unter anderem die Youtube-Stars von „Vegan ist ungesund“ und der Weltmeister im Natural Bodybuilding Patrick Reiser.

Ob vegetarische, Fleisch liebende oder bereits „eingefleischte“ vegane Besucherinnen und Besucher, wie immer könnt ihr euch auf köstliche pflanzliche Gerichte freuen – vom deftigen Burger über Kärntner Nudeln und Süßem bis hin zur internationalen Küche ist alles dabei. Auf keinen Fall mit vollem Bauch kommen! Es gibt so unglaublich viele unterschiedlichen Sachen zu (ver)kosten, dass es unmöglich ist, alles zu probieren. Ihr könnt ohne Probleme einen ganzen Tag von Frühstück bis zum finalen Absacker auf der Messe verbringen und werdet nicht eine Sekunde Hunger verspüren – im Gegenteil.

Seid ihr noch auf der Suche nach nachhaltigen Weihachtsgeschenken? HerstellerInnen von fairer Mode, Naturkosmetik, Upcyclingprodukten und mehr bringen ihre Produkte zum Anfassen mit! Scheut euch auch nicht, mit den supernetten Leuten an den Ständen zu plaudern – heutzutage ist es leider alles andere als selbstverständlich, die Menschen hinter einem Produkt zu kennen.

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr werden auch in diesem Jahr besondere vegane Produkte geehrt: Die Verleihung der „Vegan Awards“ ist am Sonntag ein Muss im Vortragssaal. Ich freue mich sehr, auch dieses Jahr wieder in der Jury mit dabei zu sein – lasst euch die Preisverleihung nicht entgehen!

 

Vegan Planet

MAK Wien
Weiskirchnerstraße 3
1010 Wien

Samstag, der 1. Dezember 2018 von 10 bis 19 Uhr
Sonntag, der 2. Dezember 2018 von 10 bis 18 Uhr

Tagesticket: 15 Euro, Vorverkauf: 13,50 Euro
Ermäßigtes Tagesticket: (für MitgliederInnen der Veganen Gesellschaft Österreich): 10 Euro, Vorverkauf: 9 Euro

 

Hier geht es zum Facebook-Event, alle Informationen zum Event findet ihr auf der Vegan Planet-Homepage.

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Holen wir uns ein Grundeinkommen von 1.000 Euro im Monat!

In Zeiten immer höherer Arbeitslosenquoten und der Auslagerung von Tätigkeiten an Roboter und künstliche Intelligenz wird das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens verstärkt diskutiert. Aber worum handelt es sich bei einem…

In Zeiten immer höherer Arbeitslosenquoten und der Auslagerung von Tätigkeiten an Roboter und künstliche Intelligenz wird das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens verstärkt diskutiert. Aber worum handelt es sich bei einem Bedingungslosen Grundeinkommen überhaupt?

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein politisches Konzept, im Zuge dessen jeder monatlich eine finanzielle Zuwendung vom Staat erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen oder Anforderungen erfüllen zu müssen. So soll Menschen unabhängig von ihrer Leistung am Arbeitsmarkt ein würdevolles Leben ermöglicht werden. Alleinerziehende, Menschen, die Angehörige pflegen oder Personen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme keinen regulären Beruf ausüben können kann die Möglichkeit gegeben werden, über dem Existenzminimum zu leben. Dieses liegt in Deutschland übrigens bei 750 Euro pro Monat.

Die Initiative Mein Grundeinkommen sammelt per Crowdfunding Geld für Bedingungslose Grundeinkommen. Immer wenn 12.000 Euro zusammen sind, werden sie an eine Person verlost. Mittlerweile haben so 216 Personen ein Grundeinkommen von ein Jahr lang 1.000 Euro im Monat gewonnen. Am 29. November 2018 werden 22 Grundeinkommen verlost – und zwar im Doppelpack! Das heißt, man nimmt nicht nur alleine an der Verlosung teil, sondern kann sich auch im Team in den Lostopf begeben. Wenn ein Team gewinnt, erhalten beide jeweils die betreffenden 12.000 Euro im Jahr.

Was ich mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen dieser Art machen würde? Als Selbstständige wäre der finanzielle Druck nicht mehr ganz so groß, und ich könnte mir mehr Zeit nehmen, um mich verstärkt um meine Familie zu kümmern.

Mit diesem Link könnt ihr gemeinsam mit mir an der nächsten Verlosung am 29. November 2018 teilnehmen. Ich drücke uns die Daumen!

Was würdet ihr mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen machen?

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Life in plastic, it’s fantastic – Kann die Generation Plastik noch die Notbremse ziehen?

Im Mai diesen Jahres las man in den Nachrichten, dass die EU-Kommission Einmalprodukte aus Plastik verbieten wolle. Dazu zählt sie Strohhalme, Rührstäbchen und Luftballonhalter – „Kampf dem Plastikmüll“! Doch es…

Im Mai diesen Jahres las man in den Nachrichten, dass die EU-Kommission Einmalprodukte aus Plastik verbieten wolle. Dazu zählt sie Strohhalme, Rührstäbchen und Luftballonhalter – „Kampf dem Plastikmüll“! Doch es geht um viel mehr als nur Strohhalme und Rührstäbchen, auch wenn hier jedes Jahr Unmengen an Plastik alleine von Coffee-To-Go-Freunden verbraucht wird. Mittlerweile sollte bei jedem angekommen sein, dass die marine Verschmutzung durch Plastik, respektive Mikroplastik, verheerende Folgen hat. „In jedem Quadratkilometer der Meere schwimmen hunderttausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteile mit Plankton.“ (Quelle: wwf.de)

Aber woher kommt der ganze Müll im Meer? Der größte Anteil der Müllzufuhr in die Ozeane erfolgt über Zuflüsse vom Land. Etwa ein Viertel direkt über Schifffahrt, Fischerei oder Arbeiten in und am Wasser. (Quelle: nabu.de) An Letzterem können wir Otto-Normal-Müllproduzenten natürlich nicht viel ändern, zumindest nicht direkt. Wenn wir den Konsum von Seefisch reduzieren, jedoch durchaus. „Ich werfe keinen Müll in Flüsse“, werdet ihr jetzt vielleicht denken. Das ist richtig, denn in Deutschland wird verhältnismäßig- sprich im Verhältnis zu vielen anderen Ländern –  wenig Müll direkt in die Flüsse geworfen. Der meiste „Flussmüll“ gelangt über Auswaschungen auf Mülldeponien, kommunale Abwässer und die Landwirtschaft in die Flüsse (Quelle: nabu.de). Wenn ihr nicht gerade Landwirte seid, betreffen euch nur die ersten beiden Punkte.

„Leider benutzen die Menschen die Toiletten als Müllentsorgung.“

Yvonne Friesch, Mitinhaberin von Sanitär Friesch in Tübingen, erzählt mir, was Menschen über die Toilette entsorgen: Tampons, Slipeinlagen, Binden, Kondome, Windeln, Kleidung, Spielzeug. „Leider benutzen die Menschen die Toiletten als Müllentsorgung“, so Friesch. „In Schulen sind es oft Kleider, Buchseiten oder Sportschuhe.“ Auf öffentlichen Toiletten würden sogar Spritzen über den Abfluss entsorgt. Selbst Bauschutt komme vor. Friesch rät auch von Duftsteinen in der WC-Schüssel ab, da die Plastikhalterungen sich nicht selten lösen und dann entweder die Rohre verstopfen oder in die Kanalisation gelangen. Derartiges Verhalten kann aber auch teuer werden kann, da sich in vielen Fällen zurückverfolgen lässt, in welche Toilette dieser Unrat geworfen wurde. „Da kann ganz schön was zusammen kommen“, warnt Yvonne Friesch.

Wie kann man also seinen Müll soweit es geht reduzieren und möglichst ressourcenschonend leben? Im Supermarkt muss man sich gegenwärtig schwer wundern: Bananen und Gurken im Plastikmantel, Käse mit Folien zwischen den einzelnen Scheiben. Offenbar muss heute alles doppelt und dreifach verpackt werden. Auch geschälte und klein geschnittene Kartoffeln oder Kürbisse, eingeschweißt in Kunststofftüten schmiegen sich beinahe adaptiv an den phlegmatischen Konsumenten von heute.

Foto: S. Selbert

Auf verpackte Früchte kann man mit Sicherheit verzichten. Gerade bei größerem Obst oder Gemüse kann man das Etikett direkt aufkleben, statt umständlich eine Tüte um das Lebensmittel zu wickeln. In vielen Biomärkten gibt es mittlerweile Obst- und Gemüsenetze zu kaufen, die durchsichtig und vielfach verwendbar sind. Tatsächlich habe ich mit diesen Beuteln gute Erfahrungen gemacht, sie werden in jedem Supermarkt akzeptiert. Alternativen zum Obst und Gemüse aus dem Supermarkt bietet natürlich auch der Regionalmarkt, den es in jeder größeren Stadt gibt. Regionale Lebensmittel sind aufgrund der kurzen Transportwege aus ökologischer Sicht ohnehin begrüßenswert. In vielen Städten gibt es heutzutage sogenannte Unverpacktläden, in denen man entsprechend mit Behältern einkaufen geht, in die dann beispielsweise offene Nudeln eingefüllt werden können.

Unverpacktladen Speicher, Tübingen. Foto: Ulrich Müller

Kleine Füße, großer Abdruck

Wer ein Baby zuhause hat stellt sehr schnell fest, dass vor allem durch Windeln und Feuchttücher doch viel mehr Müll anfällt als zuvor. Was aber die meisten Menschen übersehen, ist, dass nicht nur der Gebrauch von Windeln, Binden und Tampons zu viel Müll führt – laut BUND macht der Windelmüll in manchen Gemeinden bis zu zehn Prozent aus und im Schnitt verbrauchen Frauen weltweit ca. 45 Milliarden (!) Binden und Tampons pro Jahr –, sondern auch die Herstellung nicht gerade ressourcenschonend ist. Menstruationstassen und Stoffwindeln stellen hier eine Alternative dar. Oft wird damit argumentiert, dass Stoffwindeln zur Reinigung viel Wasser und Strom benötigen. Man muss jedoch in die Kalkulation mit einbeziehen, dass auch Wegwerfwindeln viel Wasser verbrauchen, eben in der Herstellung. Wo die Stoffwindel jahrelang und sogar noch beim nächsten Kind benutzt werden kann, landet die Wegwerfwindel nach einmaliger Benutzung in der Tonne. Zumindest wenn wir die Stoffwindel bei 60 Grad waschen und sie nicht jedes Mal danach in den Trockner werfen, haben wir einen um 40 Prozent reduzierten Energieverbrauch im Vergleich zu Wegwerfwindeln (Quelle: windelwissen.de). Und Müll (aber auch Geld!) haben wir allemal eingespart, vor allem da Stoffwindeln sich gut weiterverkaufen lassen. Und viel schöner sind sie dabei auch noch.

Stoffwindel von milovia. Bild: Cat

Man muss sich als frischgebackene Eltern auch fragen, ob Obstmus in Quetschbeuteln oder Plastikbechern wirklich notwendig ist oder ob man nicht einfach selbst einen Obstbrei herstellen und abpacken kann. Eigentlich geht das doch ganz schnell. So klein unsere Babys sind: Ihr ökologischer Fußabdruck ist, vor allem im ersten Jahr, ganz schön groß. Aber nicht immer spielt das Umfeld mit, wenn man Müll einsparen möchte. Erst neulich ging ich mit einem Baumwollbeutel in die Bäckerei, weil ich es unnötig finde, dass wir alle ein bis zwei Tage Brot in Papier- oder gar Plastiktütchen nach Hause tragen. Die Bäckereifachverkäuferin lehnte jedoch ab, sie dürfe den „aus hygienischen Gründen“ nicht anfassen. Warum sie Geld trotzdem anfassen darf, die Antwort blieb sie mir schuldig. Mittlerweile haben wir aber eine Bäckerei in der Nähe gefunden, die kein Problem mit unserem Stoffbeutel hat.

Wenn man bewusst darauf achtet, was man alles in den Müll wirft, erkennt man schnell, worauf man problemlos verzichten könnte. Für viele Produkte gibt es beispielsweise Nachfüllpackungen. Auf eine Menge Plastik kann man auch verzichten, wenn man zum Einkaufen eigene Taschen und Beutel mitnimmt. Was in Plastik ist, kommt nicht in die Tüte. Bei anderen Dingen ist das leider noch nicht möglich. Trotzdem kann man sich fragen, ob man Joghurt in kleinen Plastikbechern kaufen muss oder nicht doch lieber solche in Mehrweggläsern nimmt. Muss man Getränke in PET-Flaschen kaufen, die ohnehin im Verruf stehen gesundheitsschädlich zu sein, oder sind Glasflaschen eine Alternative? Der Fairness halber muss man sagen, dass die größte Menge an Müll, der über die Abwässer ins Meer gelangt, nicht aus Ländern wie Deutschland stammt, in denen recycelt wird. Jedoch wurde unser Müll viele Jahre nach China exportiert und wer weiß schon, was dort mit ihm passiert ist? Nicht zuletzt werden schließlich auch durch die Herstellung von Kunststoffverpackungen jede Menge Rohstoffe und Energie verbraucht (Quelle: wwf.de). Aber auch wenn wir unseren Müll trennen und recyceln, sollten wir diesen Unmengen an Plastikmüll entgegenwirken, was im Coffee-To-Go-Zeitalter nicht allzu leicht erscheint.

Als ich neulich in einem Supermarkt einkaufen war, beschwerte ich mich an der Kasse darüber, dass dermaßen viel Obst in Plastik eingeschweißt war. (Oder waren die Verpackungen aus kompostierbarer Stärke? Für den Ottonormalkonsumenten leider kaum zu unterschieden.) Der Kassierer antwortete mir, dass er dies ebenfalls nicht gut heiße, sich jedoch überhaupt nichts ändern würde, so lange Menschen dieses Obst kaufen. Recht hat er! Tatsächlich liegt es an jedem einzelnen von uns. Nur, wenn wir über unser Konsumverhalten nachdenken und etwas daran ändern, denken die großen Konzerne um.

Es ist fünf vor zwölf, vielleicht sogar nach zwölf und leider hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass man auf die Politik nicht wirklich zählen kann, was die Reduzierung von Plastikmüll anbelangt.

Jetzt ist es unsere Aufgabe, bewusster einzukaufen, zu verzichten und umzudenken. Wenn wir es nicht für uns selbst tun, dann für unsere Kinder.

 

Quellen:
https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell/
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/16805.html
https://www.bund-naturschutz.de/oekologisch-leben/kinder/stoffwindeln.html
https://reset.org/act/nachhaltige-monatshygiene-kein-muell-der-regel
https://www.windelwissen.de/stoffwindeln-wegwerfwindeln-umwelt/

1 Kommentar zu Life in plastic, it’s fantastic – Kann die Generation Plastik noch die Notbremse ziehen?

Die schönsten nachhaltigen und veganen Adventskalender 2018

Ein Adventskalender ist eine schöne Möglichkeit, sich selber oder jemand anderem in der Vorweihnachtszeit jeden Tag eine kleine Freude zu bereiten. Die Auswahl an veganen Adventskalendern ist mittlerweile relativ groß,…

Ein Adventskalender ist eine schöne Möglichkeit, sich selber oder jemand anderem in der Vorweihnachtszeit jeden Tag eine kleine Freude zu bereiten. Die Auswahl an veganen Adventskalendern ist mittlerweile relativ groß, doch nicht alle Kalender sind deshalb nachhaltig, denn ohne kontrolliert biologischen Anbau oder fairem Handel ist auch das vegane Produkt nur halb so viel wert. Konventionelle Produktion schadet Mensch, Tier und Natur und Fair Trade ist gerade bei Produkten wie Schokolade ein wichtiger Faktor um soziale Ungerechtigkeit zumindest etwas auszugleichen.

Deshalb habe ich mich dieses Jahr auf die Suche nach den schönsten nachhaltigen und veganen Adventskalendern gemacht. Alle Produkte in den in diesem Artikel vorgestellten Adventskalendern sind ohne Ausnahme vegan und aus kontrolliert biologischem Anbau und in einem Großteil der Fälle aus fairem Handel. Auch die Verpackung ist zumeist aus biologisch abbaubaren Materialien oder kann einfach wiederverwertet oder -verwendet werden. Ich darf euch hiermit die Crème de la Crème der nachhaltigen und veganen Adventskalender 2018 präsentieren.

Tee-Adventskalender

Tee-Adventskalender liegen seit einigen Jahren im Trend, was nicht zuletzt an der stetig steigenden Auswahl zu sehen ist. Die folgenden acht Adventskalender liefern euch Tee für jeden Tag im Advent.

Bilder: Sonnentor, Alnatura, dmBio, Lebensbaum

1. Sonnentor Tee Adventkalender: Der Tee Adventkalender von Sonnentor enthält 24 Aufgussbeutel mit Bio-Teemischungen. Die 24 unterschiedlichen Sorten – von beliebten Klassikern bis zu würzigen Neuheiten – bringen Weihnachten jeden Tag genussvoll etwas näher. Durch das Aufklappen der Flügel wird der Adventkalender zum festlichen Blickfang.

2. Alnatura Adventskalender-Tee: Im Alnatura Adventskalender-Tee stecken 24 Sorten Tee im Aufgussbeutel – von aromatischen Früchte- und Kräuter- über Gewürz- und Grün- bis hin zu Schwarztees.

3. dmBio Tee Adventskalender: Der Tee Adventskalender von dmBio bringt 24 verschiedene Teesorten im Aufgussbeutel. Ob Früchtetee, Gewürztee, Kräutertee oder weihnachtliche Teemischungen – es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

4. Lebensbaum Tee Adventskalender: Im Lebensbaum Tee Adventskalender findet ihr 24 verschiedene Tees im Aufgussbeutel für jeden Tag im Advent. Das Design des Adventskalenders stammt übrigens aus einem Design-Wettbewerb, im Zuge dessen nun schon das dritte Jahr in Folge der Adventskalender seinen Look bekommt.

Bilder: shu yao, English Tea Shop, Demmers Teehaus, Roma Kinderhilfe

5. shu yao tea advent calendar: Der Tee Adventskalender von sho yao ist mit 24 exklusiven Tee-Kompositionen in loser Blattqualität gefüllt. In 24 recycelbaren Tagesportionen aus nachwachsenden Rohstoffen kommen so die besten Tees quer durch die fernöstliche Teekultur mit über 50 Zutaten aus aller Welt zu euch.

6. English Tea Shop Tee Adventskalender „Candy Cane“: Der Tee-Adventskalender von English Tea Shop bringt 13 weihnachtlichen Teekreationen verpackt in 25 Pyramidenbeuteln. Zimtstückchen, Kardamom, Orangenschale und noch viele andere leckere Zutaten verbinden sich neben hochwertigen Tees für diesen Adventskalender zu einzigartigen wärmenden Teemischungen für Liebhaber ausgefallener Tees. Den English Tea Shop Adventskalender gibt es neben dem Design „Candy Cane“ noch in vielen weiteren Designs: Tee Adventskalender „Teebuch Rot“Tee Adventskalender „Teebuch Blau“Tee Adventskalender „25 Days“Tee Adventskalender „Christmas Ornaments“Nostalgie Tee Adventskalender „Joyous“Tee Adventskalender „Pink Christmas“  und Tee Adventskalender Christmas, letzterer exklusiv bei Weltbild.

7. Demmers Teehaus Bio Tee-Adventkalender: 24 Tees im Aufgussbeutel erwarten euch jeden Tag im Tee-Adventkalender von Demmers Teehaus. Pro Sorte sind je zwei Beutel im Kalender verpackt.

8. Roma Kinderhilfe Tee Adventskalender: Der Roma Kinderhilfe Tee Adventskalender kommt mit 24 verschiedenen Tee von English Tea Shop zu euch. Sechs Euro pro Kalender geht an den Verein „Kinderhilfe für Siebenbürgen e. V.“. Der Kalender wurde von den Roma-Kindern in Sibiu selbst gestaltet und enthält 24 feine Bio-Teesorten. Die Gründerin Jenny Rasche und ihr Team setzen sich uneigennützig und mit hohem Einsatz für Roma-Kinder in Siebenbürgen ein. Dort, mitten in Europa, leben Menschen noch in unvorstellbarer Armut, hausen in Hütten und Erdlöchern, ohne Strom, ohne Wasser, ohne Essen, ohne Chancen. 2003 gründete Jenny Rasche die Hilfsorganisation „Kinderhilfe für Siebenbürgen e. V.“ und zog mit ihrem Mann und drei Kindern nach Rumänien, um direkt vor Ort zu helfen. Seitdem haben sich die Lebensumstände der Roma dort erfolgreich verbessert, jedoch muss täglich neu dafür gekämpft werden.

Adventskalender mit Schokolade

Der Klassiker mit Schokolade, trotzdem aber alles andere als langweilig! Ob mit den kreativen Kreationen von Zotter, mit weißer Schokolade und natürlich mit Nicht-Milch-Schokolade, unter diesen vier schokoladigen Adventskalendern findet sich hoffentlich jeder seinen Favoriten.

Bilder: Zotter, Moo Free, Plamil

1. Zotter Nashis Adventkalender: Der vegane Nashis-Adventkalender von Zotterist mit 24 puren Mini-Schokoladen (13 unterschiedliche Sorten) gefüllt. Von rein pflanzlichen Milchschokoladen über hochprozentige dunkle Schoko-Klassikern bis hin zur hundertprozentigen Schokolade ist alles dabei, sogar eine Lebkuchen-Schokolade.

2. Moo Free Adventskalender: Der Moo Free Adventskalender enthält 24 Mal fünf verschiedene Tiere, die gemeinsam mit euch milchfreie Weihnachten feiern.

3. Plamil Sofree Adventkalender weiße vegane Schokolade: In diesem Plamil Adventskalender wartet weiße Schokolade aus Reismilch auf euch.

4. Plamil Sofree Adventkalender braune vegane Schokolade: Diese Variante des Adventkalender von Plamil enthält braune Reismilch-Schokolade.

Adventskalender mit (Super-)Food

Wer weder Tee noch Schokolade im Adventskalender finden möchte, der hat die Auswahl unter diesen sieben Kalendern. Rohkost, Süßigkeiten oder sogar Gewürze überraschen euch hier jeden Tag.

Bilder: Govinda, gleem, foodloose, sho yao

1. Govinda Adventskalender: Der Adventskalender von Govinda bringt jeden Tag in der Adventszeit Fruchtkugeln und Konfekte in Rohkost-Qualität.

2. gleem Adventskalender: Die gleem Manufaktur füllt ihren Adventskalender mit 24 Rawnies und Pralinen für alle, die auch zu Weihnachten auf glutenfreie und zuckerfreie Süßigkeiten Wert legen. Rawnies (Raw Food Brownies) sind kleine Kuchenpralinen, die nicht gebacken werden, sondern roh bleiben. Diese veganen Brownies bestehen aus Kokosflocken und werden mit frischen Datteln gesüßt, im Kalender findet ihr mindestens acht verschiedene Sorten Rawnies zum Probieren – mit roher Schokolade, Kaffeebohnen und Guaranasamen, Zimt und Chufas oder Nüssen. Auch die Pralinen werden nur mit frischen Früchten gesüßt und kommen ohne Mehl aus. Natürlich auch mit veganer FSC-zertifizierter Verpackung aus 60 Prozent Gras und 40 Prozent Recycling-Faser.

3. foodloose Adventskalender: Im foodloose Adventskalender findet ihr Nussriegel in vielen unterschiedlichen Sorten, Fruchtherzen aus 97,5 Prozent Frucht, einen Erdnuss-Schoko-Brotaufstrich sowie weitere Überraschungen, alles ohne raffinierten Zucker. Der Adventskalender kommt mit zwei unterschiedlichen Motiven, einerseits einem Bus mit Eichhörnchen, die einen Weihnachtsbaum und Geschenke transportieren (wie am Bild zu sehen), andererseits mit weihnachtlichen Elementen wie Sterne, Tannenbäume, Christbaumkugeln, Lebkuchenfiguren und dem Schriftzug „Merry Christmas“. Die Motive befinden sich vorna und hinten auf den Schächtelchen, so könnt ihr den Kalender im nächsten Jahr mit dem alternativen Motiv wiederverwenden.

4. sho yao tea & superfood advent calendar: Der Tee und Superfood Adventkalender von sho yao enthält Superfood Shakes und Snacks in Rohkost-Qualität, Flavours – vitalstoffreiche Würz-Kompositionen – und Tee in loser Blattqualität, der drei bis fünf Mal aufgegossen werden kann, ohne bitter zu werden. Alles in recycelbaren Döschen aus nachwachsenden Rohstoffen verpackt.

Bilder: Sonnentor, BecksCocoa, HEJ

5. Sonnentor Gewürz Adventkalender: Im Sonnentor Gewürz Adventkalender findet ihr 24 verschiedene Gewürze und Gewürzmischungen gemeinsam mit einer Rezeptfibel verpackt in einem weihnachtlichen Aufsteller.

6. BecksCocoa Adventskalender: Jeden Tag eine Tasse Überraschungskakao gibt es beim BecksCocoa Adventskalender. Mit zwölf verschiedenen Sorten Kakao, je zwei Mal hinter den Türchen versteckt.

7. HEJ Riegel-Adventskalender: HEJ hat 24 glutenfreie Snacks in ihrem Adventskalender verpackt – proteinreiche, nussige, zuckerarme und schokoladige Überraschungen warten auf euch.

 

Ich hoffe, euch gefällt meine Auswahl an nachhaltigen und veganen Adventskalendern! Welcher dieser Adventskalender ist euer Favorit? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

6 Kommentare zu Die schönsten nachhaltigen und veganen Adventskalender 2018

24 Türchen Vorfreude: Der The bird’s new nest Adventskalender 2018!

Wir freuen uns sehr, euch den The bird’s new nest Adventskalender ankündigen zu können! Ab 1. Dezember 2018 hält unser Adventskalender 24 Türchen mit täglichem Gewinnspiel für euch bereit. Hinter…

Wir freuen uns sehr, euch den The bird’s new nest Adventskalender ankündigen zu können! Ab 1. Dezember 2018 hält unser Adventskalender 24 Türchen mit täglichem Gewinnspiel für euch bereit. Hinter jedem Türchen verstecken sich nachhaltige und vegane Gewinne im Wert von jeweils über 50 Euro.

Von Süßem über Kosmetik bis zu Kleidung findet ihr in unserem Adventskalender Inspiration für Weihnachtsgeschenke, die nicht nur den Beschenkten, sondern auch Tier und Umwelt freuen. So wollen wir auch dieses Jahr mit dem The bird’s new nest Adventskalender eure Vorfreude auf Weihnachten steigern und die Adventszeit zu einem Highlight für euch machen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem Adventskalender und eine schöne und entspannte Vorweihnachtszeit!

 

Damit ihr kein Türchen des Adventskalenders verpasst, könnt ihr euch hier eintragen und bekommt von 1. bis 24. Dezember 2018 jeden Tag eine Mail mit dem aktuellen Türchen zugesendet:

 

8 Kommentare zu 24 Türchen Vorfreude: Der The bird’s new nest Adventskalender 2018!

Superschokoladige vegane Schokocookies

Ein ganz normaler Abend unter der Woche, ich habe gerade lecker gegessen und auf einmal… habe ich riesige Lust auf superschokoladige Schokocookies. Aber leider ist weit und breit nichts Schokoladiges…

Ein ganz normaler Abend unter der Woche, ich habe gerade lecker gegessen und auf einmal… habe ich riesige Lust auf superschokoladige Schokocookies. Aber leider ist weit und breit nichts Schokoladiges in Sicht. Was also tun? Einfach selber backen – zum Glück habe ich zufällig alle notwendigen Zutaten zu Hause. Also ab in die Küche und losgebacken! Was das Rezept betrifft wird improvisiert und ich kann mit Freude berichten, dass das Experiment superschokoladige Schokocookies mehr als gelungen ist. Deshalb freut es mich sehr, dieses nun mit euch zu teilen!

Zutaten

200 g Bio-Mehl, ich habe Weizenvollkornmehl verwendet
80 g Bio-Zucker
100 ml geschmacksneutrales Bio-Öl, hier habe ich Sonnenblumenöl genommen
50 ml Bio-Pflanzenmilch, in diesem Fall Reismilch
150 g vegane Bio-Kuvertüre
2 EL Bio-Kakao
1 Pkg Bio-Vanillezucker
1 TL Bio-Backpulver
1 Prise Salz

Alle flüssigen Zutaten in eine Schüssel geben, dann alle weiteren Zutaten bis auf die Kuvertüre unterrühren. Die Kuvertüre mit einem Messer in Stückchen hacken – je grösser die Stückchen, umso mehr Schokoladestücke gibt es auch in den Cookies. Nun die Schokostückchen mit dem Teig vermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig mit einem Esslöffel in acht runde, flache Portionen auf dem Backblech aufteilen. Bei 150°C Umluft (160°C Ober-/Unterhitze) 30 Minuten backen. Da die Schokolade direkt nach dem Backen noch relativ flüssig ist, die Kekse am besten vor dem Essen eine gute Stunde auskühlen lassen.

Guten Appetit!

Lust auf mehr supereasy Backfreuden? Dann probiert doch mal mein veganes Haselnuss-Bananenbrot!

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Die Crowdfunding-Erfolge von morgen – Vier WearFair-Projekte im Interview

Am vergangenen Wochenende informierten sich in der Linzer Tabakfabrik bei der Nachhaltigkeitsmesse WearFair +mehr 2018 rund 14.000 BesucherInnen über fairen und nachhaltigen Lebensstil und Produkte. Vier der dort vorgestellten Projekte sind im Rahmen einer…

Am vergangenen Wochenende informierten sich in der Linzer Tabakfabrik bei der Nachhaltigkeitsmesse WearFair +mehr 2018 rund 14.000 BesucherInnen über fairen und nachhaltigen Lebensstil und Produkte. Vier der dort vorgestellten Projekte sind im Rahmen einer Kooperation mit der Plattform wemakeit aktuell auch mit einer Crowdfunding-Kampagne online: die Bad Seeds Company – BSC, das Projekt almgrün Gemüse CSA, wild floriert sowie Schlüfer – ein Wohlfühlei von Spurenlos. Für The bird’s new nest hat Wolfgang den Organisator der WearFair Wolfgang Almer-Pfoser, die Projektbetreuerin bei wemakeit Sunita Maldonado sowie die ProjektinitiatorInnen zum Interview gebeten und zu ihren Visionen und Erfahrungen befragt.

Wolfgang: Lieber Wolfgang, du bist der Geschäftsführer der WearFair. Erzähl doch kurz, was das ist und was die BesucherInnen am letzten Wochenende erwartet hat.

Wolfgang Almer-Pfoser: Die WearFair +mehr ist Österreichs größte Messe für einen fairen Lebensstil. Bei uns stellen über 180 AusstellerInnen aus, die unsere ExpertInnen von Global2000, Südwind und dem Klimabündnis auf Herz und Nieren geprüft haben. So können sich unsere BesucherInnen wirklich 100 Prozent sicher sein, dass sie mit jedem Euro, den sie bei uns ausgeben, ein kleines bisschen die Welt retten.

Welche Rolle kann Crowdfunding deiner Meinung nach im Bereich nachhaltiger, fairer Produkte spielen und wie unterstützt ihr hier als Messe?

Wolfgang Almer-Pfoser: Crowdfunding kann hier wie in allen Zukunfts-Bereichen eine wichtige Rolle spielen, weil es die oft sehr behäbigen Gatekeeper wie Investoren oder Großhandel überspringt und sich direkt an die Endkunden wendet. Und nur die sollten entscheiden, ob ein Produkt Sinn macht oder nicht. Rund um die WearFair gibt es so viele faszinierende Menschen, die ständig neue, visionäre Ideen produzieren. Daher freut’s mich wirklich sehr, dass wir eine so schöne Kooperation mit wemakeit haben und dass sich vier wirklich tolle Projekte bei uns präsentieren konnten.

Sunita, die von Wolfgang angesprochene Kooperation gibt es dieses Jahr bereits zum zweiten Mal. Welche Vorteile ergeben sich dadurch für die Projekte?

Sunita Maldonado: Die ausgewählten Projekte erhalten bei der Vorbereitung und der Bekanntmachung ihrer Kampagne Unterstützung von wemakeit und der WearFair. Zudem hatten sie die Möglichkeit ihr Projekt live bei der WearFair zu präsentieren, was eine riesige Chance ist! Sie konnten den Besuchern ihre Produkte und Ideen direkt zeigen und erklären, wofür sie die Crowdfunding-Kampagne machen. Die BesucherInnen auf der anderen Seite hatten die Möglichkeit, die Produkte anzufassen und zu sehen, bevor sie diese über die wemakeit-Kampagne erstehen und konnten natürlich insbesondere auch die Menschen hinter dem Projekt kennen lernen. Sie wissen danach also genau, wer ihr neue Jeans produziert oder ihren nachhaltigen Blumenstrauß gebunden hat.

Liebes Team der Bad Seeds Company, stellt euer Projekt bitte vor und erzählt doch kurz, warum ihr euch für Crowdfunding entschieden habt!

Bad Seeds Company: Wir produzieren Jeans aus hundertprozentigem Hanf und machen dies in kleinen Familienschneidereien in Italien. Hanf ist mit Sicherheit der nachhaltigste Rohstoff und eine Produktion in nahegelegenen Familienbetrieben ein Beispiel an absolutem Fair Trade, dennoch ist dies in der heutigen Modebranche aus wirtschaftlicher Sicht die “schlechteste” Alternative, wo doch bekanntlich in entfernten Ländern zu Billigstpreisen und mit Fair Trade-Siegel produziert werden kann, wie uns selbst bereits von Kreditanstalten geraten wurde. Somit bleibt Crowdfunding wohl die Finanzierungsmöglichkeit schlechthin mit dem Vorteil auch gleich mit dem Kunden einen Kontakt zu schließen. Crowdfunding ist ein Finanzierungssystem im Einklang mit der Tätigkeit des Unternehmens. Verkauf und Finanzierung gehen dabei Hand in Hand und lassen den Unternehmer nicht in einer Bittsteller-Position verweilen.

Liebe Michaela und Reingard, stellt euer Projekt almgrün Gemüse bitte kurz vor und erzählt uns, was ihr euch von der WearFair-Kooperation erwartet!

almgrün Gemüse: Wir sind eine neue Gemüse CSA Mikrofarm im Almtal in Oberösterreich und wollen zeigen, dass “wachsen oder weichen” nicht der Weisheit letzter Schluss ist, wenn es um zukunftsfähige Landwirtschaft geht. Wir kultivieren auf nur einem Hektar Land 70 verschiedene Gemüsearten und über 200 Sorten und werden kommende Saison schon über 60 Haushalte mit frischem, saisonalem Gemüse versorgen. Der Auftritt auf der Messe war für uns eine tolle Möglichkeit, viele aufgeschlossene Menschen für solidarisches Landwirtschaften und Mikrofarming zu begeistern. Für uns als Quereinsteigerinnen ist natürlich jeder zusätzliche Euro willkommen, da wir alles von Null aufbauen müssen. Und wenn uns die Crowd dabei unterstützt, die letzten Geräte, die wir noch für unsere umweltfreundliche Bewirtschaftung brauchen, zu finanzieren, können wir dafür rascher damit beginnen, andere dabei zu unterstützen, ihre eigene Mikrofarm zu gründen. Damit man bald wieder in jedem Dorf Gemüse aus der Region kaufen kann!

Lieber Wolfgang von Spurenlos, stell‘ euer Projekt bitte kurz vor und sag‘ uns, welche Erfahrungen ihr mit Crowdfunding gemacht habt, ihr habt ja bereits eine erfolgreiche Kampagne hinter euch!

Spurenlos: Wir haben es uns zum Ziel gesetzt Einrichtungsstücke zu entwickeln, die nach ihrer Nutzung keine Spuren hinterlassen: Naturmaterialien wie Filz, Hanfseil, Massivholz setzten wir ein und verzichten konsequent auf Leim, Metalle und Kunststoffe. Im Frühling diesen Jahres haben wir bereits eine Crowdfunding-Kampagne für unseren Spurenlos-Hocker Dreiblatt erfolgreich abgeschlossen und diesen zur Serienreife entwickelt. Aktuell möchten wir unseren Schlüfer – ein Wohlfühlei für Kinder und Babys entwickeln und ebenfalls in Serie bringen. Die Kampagne auf wemakeit unterstützt uns dabei dieses Ziel zu erreichen!

Liebe Lisa, bitte stelle euer Projekt wild floriert vor und beschreibe kurz, warum ihr euch zum Crowdfunding-Aufruf von wemakeit und der WearFair gemeldet habt!

wild floriert: Wir sind drei motivierte Frauen mit einer Mission, die längst notwendig ist. Im konventionellen Blumenladen und Gartenbau wird Umweltschutz meist mit Füßen getreten. Wir lieben unseren Beruf, konnten es aber nicht länger verantworten, den Import – meist aus Drittländern – von Schnittblumen und Co. zu unterstützen. Zudem ist der Torfabbau, welcher als Substrat für Topfpflanzen gängig ist, ein völlig unvertretbares Übel. Chemische Dünger und Pflanzenschutzmittel sind ebenfalls ständige Begleiter. Unsere Motivation war und ist es, Alternativen zu finden. Die wildflorie gibt es nun seit zwei Jahren, ständig optimieren wir unsere Ansätze. Damit wir unsere Ideologie verbreiten und auf uns aufmerksam machen können, brauchen wir ordentliches Werbematerial: Broschüren und Webseite sind das Ziel. Denn der Konsument gehört informiert, den meisten ist nicht bewusst, dass es Möglichkeiten als Alternative gäbe.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg beim Crowdfunding!

 

Ihr könnt die Projekte im Rahmen der Kooperation noch einige Wochen unterstützen, weitere Informationen zu den Projekten findet ihr im WearFair-Channel auf wemakeit.

Arbeitet ihr an einem nachhaltigen Crowdfunding-Projekt oder kennt ein solches, über das auf The bird’s new nest berichtet werden sollte? Dann sendet mir eure Inputs und Vorschläge zum Thema an office@crowdfunding-service.com!

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Save the date! 26. und 27. Oktober 2018: Veggie Planet Graz

Die Veggie Planet Graz, die pflanzliche Messe in der steirischen Landeshauptstadt, ist wieder da! Am 26. und 27. Oktober 2018 verwandelt sich der Messe Congress wieder in ein Paradies für alle…

Die Veggie Planet Graz, die pflanzliche Messe in der steirischen Landeshauptstadt, ist wieder da! Am 26. und 27. Oktober 2018 verwandelt sich der Messe Congress wieder in ein Paradies für alle Fans des veganen Lifestyle oder jenen, die ihn besser kennenlernen wollen. Euch erwarten die neuesten Trends aus den Bereichen Kulinarik, Kosmetik, Kleidung, Lifestyle und mehr, denn ein pflanzenbasierter Lebensstil geht weit über die Ernährung hinaus: Nachhaltige Produkte wie faire Mode, Naturkosmetik oder Accessoires aus upgecycelten Materialien haben daher ebenfalls Raum auf der Veggie Planet. Genauso wie Infostände zu Ernährung, Umwelt und Tieren die darauf warten, von euch besucht zu werden.

An beiden Tagen könnt ihr nicht nur alle Stände, sondern auch das Rahmenprogramm mit Vorträgen, Kochshows, Filmvorführungen und Yoga besuchen. Highlights sind unter anderem der Spitzenkoch Björn Moschinski, den ich schon persönlich getroffen habe und ihn als unglaublich netten Menschen kennengelernt habe, sowie Patrick Reiser, Weltmeister im Natural Bodybuilding und Social Media-Star, der das Publikum mit seinem Vortrag über Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinsentfaltung begeistern wird.

Und wie immer mein Tipp: Bloss nicht mit vollem Bauch hingehen. Viel Spaß allen, die auf die Veggie Planet Graz gehen!

 

Veggie-Planet Graz

Messe Congress
Messeplatz 1
8010 Graz

Öffnungszeiten

Freitag, 26. Oktober 2018 von 10 bis 18 Uhr
Samstag, 27. Oktober 2018 von 10 bis 18 Uhr

Programm und Details: www.veggie-planet.at/graz
und auf Facebook: facebook.com/events/1188950311209501/

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Nachhaltig shoppen geht überall!

Ich bin ein großer Fan von Second Hand und kaufe mittlerweile nur noch sehr selten neue Kleidung ein. Hin und wieder ist das aber nötig, wenn unerwartet etwas kaputt geht…

Ich bin ein großer Fan von Second Hand und kaufe mittlerweile nur noch sehr selten neue Kleidung ein. Hin und wieder ist das aber nötig, wenn unerwartet etwas kaputt geht oder man schon so lange nach etwas Gebrauchtem gesucht hat und einfach nicht fündig wird. Wenn ich aber neu kaufe, dann soll es so nachhaltig wie möglich sein, Materialien wie Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau und vegane Ausstattung – sprich kein Leder, Horn oder ähnliches – sind für mich die Grundvoraussetzung.

Die gute Nachricht? Kleidung, die diesen Voraussetzungen entspricht gibt es mittlerweile schon überall. Wie im Fashion ID Online-Shop. Ob ihr also mit dem Service des Shops extrem zufrieden seid oder noch einen Gutschein habt, ihr werdet hier fündig. Als Beispiel habe ich zwei Outfits zusammengestellt, die mir extrem gut gefallen – das eine für den Casual Look in der Freizeit und das andere für einen etwas schickeren Auftritt. Die Suche nach nachhaltiger Kleidung ist wie überall supereasy: Einfach „bio vegan“ in die Suche eingeben und los geht’s!

Für das erste Outfit habe ich ganz frech als Oberteil ein Männershirt ausgewählt, weil ich einerseits Farbe und Schnitt sehr schick finde, andererseits gefällt mir Trend, als Frau Männershirts zu tragen und sie nur vorne in die Jeans zu stecken. Das wird also mit dem Selected Homme T-Shirt mit Webmuster in Rot meliert (1) gemacht, die schon erwähnten Jeans sind die Armedangels Stone Washed Slim Fit Jeans (2). Dazu habe ich Birkenstock Arizona in Olivgrün (3) ausgewählt. Früher als modischer Fauxpas verschrien, habe ich in letzter Zeit gefallen an den Sandalen gefunden – natürlich nur in der veganen Variante, ganz klar. Für mich ein perfekter Casual Look, weiteres Oberteil, engere Jeans und lässige Schuhe!

Das zweite Outfit mag wie eine gewagte Kombination erscheinen, gerade deswegen habe ich es aber lieb gewonnen, weil es aufgrund der gedeckteren Farben trotzdem gut miteinander harmoniert. Das Basisteil ist hier das Armedangels Strickkleid aus Bio-Baumwolle in Schwarz (4), darüber kommt – sollte es etwas kühler sein – die Armedangels Sweatsjacke mit Schalkragen in Altrosa (5). Dazu gibt es dann einen kleinen Stilbruch mit den Birkenstock Arizona in Ecru (6), deren Farbe sich aber im Kleid wiederfindet. Ich liebe diese Kombination und würde sie sofort ausführen!

Sämtliche Teile beider Outfits sind vegan beziehungsweise im Falle der Kleidung aus Bio-Baumwolle gefertigt – wie ihr seht ist es also gar nicht schwer, nachhaltige Looks zusammenzustellen, egal wo man shoppt. Probiert es einfach selber aus!

Wie findet ihr die beiden von mir zusammengestellten Outfits? Würdet ihr diese Kombinationen tragen? Ich bin schon gespannt auf euer Feedback zu meiner Auswahl!

 

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