Eco. Life. Style.

Kategorie: Fashion.

Shirt „Gen-Saatgut“ von Lena Schokolade

Statement-Shirts, also Shirts mit einer Message, sind schon seit langem wieder in. Und mit Kleidung können tatsächlich auch wichtige Informationen vermittelt werden. Super gefällt mir das Shirt „Gen-Saatgut“ von Lena Schokolade mit diesem…

Statement-Shirts, also Shirts mit einer Message, sind schon seit langem wieder in. Und mit Kleidung können tatsächlich auch wichtige Informationen vermittelt werden.

Super gefällt mir das Shirt „Gen-Saatgut“ von Lena Schokolade mit diesem aufgedruckten Statement: „In einer Welt, in der Saatgut gentechnisch verändert und durch patente kontrolliert wird, vertrauen wir unsere Lebensgrundlage Nahrung wenigen Konzernen an. So geraten die Bauern in eine Abhängigkeit und die Artenvielfalt sinkt bei anhaltend hohem Pestizideinsatz. Genpflanzen machen heute bei Mais und Raps mehr als ein Viertel, bei Soja und Baumwolle über 70 Prozent der weltweiten Produktion aus.“ Das Shirt ist aus 100%iger Bio-Baumwolle gefertigt, verarbeitet in Deutschland. Mal etwas anderes – ich find’s super!

Hier findet ihr das Shirt „Gen-Saatgut“  von Lena Schokolade.

Tragt ihr gerne Kleidung mit Statements, oder soll euer Look ganz buchstabenfrei sein?

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MINGA BERLIN Eco Fashion Socken in TWO FACE Bubblegum Fiesta

Heute verrate ich euch eine meiner ungewöhnlichen Vorlieben: Ich mag bunte Socken! Super gefallen mir zum Beispiel die Eco Fashion Socken in TWO FACE Bubblegum Fiesta von MINGA BERLIN. MINGA…

Heute verrate ich euch eine meiner ungewöhnlichen Vorlieben: Ich mag bunte Socken!

Super gefallen mir zum Beispiel die Eco Fashion Socken in TWO FACE Bubblegum Fiesta von MINGA BERLIN. MINGA BERLIN Socken werden aus ägyptischer MAKO Bio-Baumwolle gestrickt, die Zehen sind handgekettelt. Eine GOTS-Zertifizierung steht für höchste soziale und ökologische Standards in der gesamten Produktionskette. Ihr mögt kein Rot oder Pink? Zum Glück gibt es auch noch viele andere schöne bunte (und auch schwarze) Socken von MINGA BERLIN!

Hier findet ihr die MINGA BERLIN Eco Fashion Socken in TWO FACE Bubblegum Fiesta.

Habt ihr auch ein Faible für bunte oder sonstwie ungewöhnliche Socken?

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ODEM.eu – Der TENCEL Online-Shop

Nachhaltige Mode muss nicht immer aus Bio-Baumwolle oder Leinen sein. Ein Material, das mittlerweile an Bekanntheit gewinnt ist TENCEL, eine natürliche Faser aus Eukalyptusholz der Gattung Lyocell, hergestellt mit einem EU-Umweltpreis…

Nachhaltige Mode muss nicht immer aus Bio-Baumwolle oder Leinen sein. Ein Material, das mittlerweile an Bekanntheit gewinnt ist TENCEL, eine natürliche Faser aus Eukalyptusholz der Gattung Lyocell, hergestellt mit einem EU-Umweltpreis gekrönten neuen Verfahren. TENCEL zeichnet sich durch sein einmaliges Feuchtigkeits- und Wärmemanagement aus – es nimmt Körperfeuchtigkeit sehr leicht auf und gibt diese auch wieder ab. Die Faser ist sanfter als Seide und kühler als Leinen, daher besonders hautverträglich und auch für Menschen mit sensibler Haut oder Neurodermitis interessant.

Wo bekommt man aber nun Kleidung aus TENCEL? Zum Beispiel bei ODEM.eu, dem TENCEL Online-Shop. ODEM steht für das althochdeutsche Wort „Atem“. Der Shop bietet atmungsaktive und hautsympathische Kleidung bestehend aus der Faser TENCEL an. Die von ODEM.eu geführten Marken wie Bleed, CHILLAZ und Mandala erfüllen dessen hohen Anforderungen betreffend Nachhaltigkeit.

Das alles klingt sehr verlockend, aber ist das Material auch in der Praxis ein Alleskönner? Um diese Frage beantworten zu können hat uns ODEM zwei Shirts zugesendet, die Nadine und ich testen durften. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um Nadine zu einem Shooting zu bitten, damit die Shirts auch entsprechend zur Geltung kommen.

Das NFNTY Damen TENCEL Miles Tanktop Open Sides ist ein locker fallendes Tanktop mit weitem Hals- und Armausschnitt und coolem Grafik-Print.

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Auch die Rückenpartie ist weit und locker geschnitten und lässt einen Blick auf Nadines Tattoos zu.

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Das Tanktop hat Nadine so gut gefallen, dass sie es am Ende des Tages gar nicht mehr hergeben wollte. Deshalb ist sie nun dessen stolze Besitzerin: „Ich finde das Shirt von NFNTY super. Es hat eine tolle Qualität und ist sehr angenehm zu tragen. Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen macht sich das feine Material bezahlt. Abgesehen von der Qualität finde ich auch den Print sehr ansprechend. Er ist nicht zu auffällig, aber trotzdem ein Eyecatcher. Ich werd mir sicher noch das eine oder andere TENCEL-Shirt kaufen.“

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Das Continental Batwing Tunic T-Shirt (auch zu sehen auf dem Titelbild) ist mein Favorit – obwohl es kurze Ärmel hat und relativ lang ist, trägt es sich sehr leicht. Das Material ist tatsächlich unglaublich weich, was natürlich auch für das Tanktop von NFNTY gilt.

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Mittlerweile besitze ich nun schon einige Shirts aus Lyocell bzw. TENCEL – Kleidung aus diesem Material finde ich mittlerweile am angenehmsten, deshalb suche ich nun generell nach Produkten, die mit Lyocell/TENCEL produziert wurden.

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Natürlich sind diese beiden Shirts nur ein kleiner Teil des Angebots von ODEM.eu. Deshalb habe ich euch hier meine weiteren Lieblinge aus der aktuellen Kollektion herausgesucht. Den Anfang macht hier die Continental Curved Hem Jersey Vest, von der mir sowohl der Schnitt als auch die Farbe sehr gut gefällt. Vorstellen kann ich mir das Top sehr gut zu Jeans oder auch unter einem Blazer.

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Wenn es wieder kühler wird, wäre der CHILLAZ Spitzbergen W’s Hoody Woman etwas für mich. Der weiße Kapuzenpullover wirkt durch die karierten Details sowohl schlicht als auch trendy.

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Mein Traum wäre Bettwäsche aus TENCEL – natürlich mit einem schönen Design, so wie die Fleuresse TENCAl Bettwäche „White Dream“. Mein Favorit war bis jetzt Bauwoll-Satin, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Lyocell/TENCEL auch bei Bettwäsche meine Nummer Eins werden wird.

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Bei der Anmeldung zum ODEM.eu Newsletter bekommt ihr übrigens einen Startbonus von fünf Euro für den nächsten Einkauf.

Hier geht es zur Homepage von ODEM.eu: odem.eu
Und hier zur Facebook-Seite: facebook.com/odem.eu

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YOGANIMAL – Was hat königliches Karma mit Fashion zu tun?

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit entdeckte ich auf Instagram den Account „Royalkarma“. Als Yogalehrerin flatterten mir dann gleich mehrere Assoziationen durch den Kopf: * Was du nicht willst,…

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit entdeckte ich auf Instagram den Account „Royalkarma“. Als Yogalehrerin flatterten mir dann gleich mehrere Assoziationen durch den Kopf:

* Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andren zu!
* Royal = königlich = Raja (Raja Yoga ist der Königsweg des Yogas)

Ich wurde neugierig, folgte dem Account und entdeckte herrlich schöne Yoga-Klamotten und süße, kleine, bunte Buddhafiguren. Nachdem ich dann den Onlineshop von YOGANIMAL – so heißt das Label eigentlich – durchstöbert hatte, war ich absolut begeistert. Ich wollte mehr über YOGANIMAL wissen und habe deshalb ein Interview mit Denise Edling, dem Gesicht hinter den Good-Karma-Produkten, geführt.

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Denise, möchtest du dich und YOGANIMAL selbst einmal kurz vorstellen?

Ich habe mein Label YOGANIMAL im Herbst 2013 mit der Unterstützung meines Mannes, durch die Inspiration unseres Katers Rothko und meiner Kraftquelle Yoga, gegründet. Im April 2014 ist dann unsere Webseite online gegangen. Alles, was vorher nur in meinem Kopf und Herzen Formen hatte, war nun geboren. Das war auch wie eine Neugeburt für mich! Meine Lebensphilosophien, Ideen, Ideale, Wünsche und Hoffnungen haben nun einen Guru – YOGANIMAL ist mein ganz persönlicher Guru meine Energiequelle, die mir Kraft gab und gibt. Die Umstände aus denen YOGANIMAL entstanden ist, waren nämlich erst alles andere als erfreulich. Vor der Gründung meines Labels war ich neun Jahre Weltenbummlerin – auch Flugbegleiterin genannt. Im Dezember 2012 wurde ich aber leider unerwartet fluguntauglich geschrieben und meine Lebensplanung, mit damals 41 Jahren, ziemlich durcheinander gewirbelt. Was zuerst eine absolute Katastrophe bedeutete, mündete nach Monaten in eine neue Chance, die sich schon lange in meinem Herzen breit gemacht hatte. Oftmals nimmt man diese Chancen gar nicht wahr, wenn man sich in seinem Hamsterrad befindet – man hat Angst davor, etwas zu wagen und träumt aus Zeitmangel erst gar nicht davon. Aber jeder Mensch braucht einen Guru, eine Energiequelle, etwas, an das man glaubt und etwas, das Lebensfreude schenkt – besonders in Zeiten, in denen man sich ziemlich verloren fühlt! Daher glaube ich aus persönlicher Erfahrung an Dalai Lamas Worte: „Nicht zu bekommen was man will, kann manchmal ein großer Glücksfall sein.“ und „Erst wenn du dich verloren glaubst, wirst du dich finden!“ Ich sehe YOGANIMAL als meine Berufung an – denn: Auch wenn du deinen Guru manchmal nicht auf den ersten Blick erkennst, wird er dich finden – wenn du es zulässt und daran arbeitest! Die Reise geht also weiter.

Es gab bestimmt auch Hindernisse die es erschwerten, nachhaltige Kleidung zu produzieren. Was gibt dir den Mut und die Kraft, diese zu überwinden?

Oh ja, Hindernisse gab es und gibt es auch immer noch. Das Schwierigste in der Anfangsphase war, eine Druckerei zu finden, die ausschließlich ökologisch druckt beziehungsweise Farben ohne Phthalate und schädliche Schwermetalle verwendet. Ich bin aber zuversichtlich, dass immer mehr Druckereien dieses Service anbieten werden, wenn auch die Kunden auf diese Kriterien achten. Wir als Käufer haben eine – bisher eher unterschätzte – Macht, Dinge zu verändern! So – BE THE CHANGE!

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Ein Teil der Einnahmen fließt als Spende in Hilfsprojekte. Wie hast du diese ausgewählt und was war dir bei der Auswahl wichtig?

Ja, die Hilfsprojekte sind bei uns Herzensangelegenheiten. Das „Waldpiraten-Camp“ kenne ich durch einen persönlichen Besuch mit meinem Mann und einem Freund im Rahmen eines anderen Projektes und finde, es ist eine wundervolle und wichtige Einrichtung! Das Waldpiraten-Camp ist das erste und einzige Freizeitcamp für krebskranke Kinder in Deutschland beziehungsweise im deutschsprachigen Raum und die jährlichen Kosten von zur Zeit rund 900.000 Euro werden fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Gerade diesen Aspekt finde ich toll, denn somit bleibt diese Einrichtung unabhängig! Das Projekt BARC – Bali (Dog) Adoption & Rehabilitation Centre – kenne ich durch Facebook und finde die Arbeit, die dort geleistet wird, fantastisch – ebenso wie die Arbeit, die all die anderen Tierschutzorganisationen weltweit leisten! Tiere sind auf unsere Hilfe und Unterstützung angewiesen und das, was wir für sie tun, geben sie uns tausendfach zurück! WE LOVE ANIMALS!

Neben tollen Shirts für Männer und Frauen, habt ihr auch andere Produkte in eurem Onlineshop. Passend zur kalten Jahreszeit habt ihr eine wundervolle Kollektion von Beanies herausgebracht. Wovon lässt du dich für den kreativen Part deiner Arbeit inspirieren?

Natürlich fließen in den kreativen Part meiner Arbeit auch Impulse, die ich in neun Reisejahren sammeln durfte! Die meisten Inspirationen für meine Arbeit habe ich in Asien gesammelt. Ich liebe zum Beispiel die Farben Indiens. Aber auch das Streetlife in New York, Buenos Aires und Kopenhagen! Ich kann stundenlang in Cafés sitzen und mir die Menschen und ihren Style anschauen – der Style an sich verrät ja schon sehr viel über einen Menschen und seine Lebensphilosophie. Unsere Beanies und Shirts spiegeln somit auch einen Teil unserer Lebensphilosophie wieder.

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Man kann auch süße kleine Buddhas bei euch bekommen. Buddha als Deko oder steckt mehr dahinter? Auf eurer Homepage steht auch das Mantra „Om Mani Padme Hum“.

Das Mantra „Om Mani Padme Hum“ war das erste, das sich in Tibet verbreitete und ist das älteste und weltweit bekannteste. Es ist das Mantra und der Name des am meisten verehrten Buddhas „Liebevolle Augen“. Es ist dem Mitgefühl zugeordnet. Das Mantra „Om Mani Padme Hum“ ist ein Wegweiser, unablässig zum Wohle aller Lebewesen zu handeln. Es ist mein Lieblingsmantra und ich verbinde es mit dem Wunsch und der Motivation, die auch hinter YOGANIMAL steht, denn auch wir wollen dazu beitragen, mit YOGANIMAL ein Stück Liebe und Mitgefühl in die Welt zu bringen. Genau wie unsere Little Buddhas! Sie machen sich natürlich sehr gut als Deko, sie sind immer ein Hingucker und sie sind sehr fotogen. Aber sie vermitteln uns auch erstrebenswerte Tugenden, die uns auf unserem Weg begleiten und uns sinnbildlich hin und wieder daran erinnern sollen. Und wer könnte uns besser daran erinnern als so ein kleiner, hübscher, farbiger Buddha der in jede Hosen- und Handtasche passt, dass wir alle immer daran arbeiten müssen, tugendhaft zu sein? So, wie wir auch an allem anderen arbeiten, das von Bedeutung für uns ist. Darum: Jeder sollte auf seinem Weg ein Mantra und einen Little Buddha bei sich haben.

Denise, ich danke dir für dieses herzliche, ehrliche Interview!

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Lovely – made with love

Im März diesen Jahres war ich das erste Mal auf dem Mödlinger Fashionflohmarkt und habe dort auch die anderen Stände besucht, um mir für meinen Artikel einen umfassenden Eindruck machen…

Im März diesen Jahres war ich das erste Mal auf dem Mödlinger Fashionflohmarkt und habe dort auch die anderen Stände besucht, um mir für meinen Artikel einen umfassenden Eindruck machen zu können. Dabei bin ich auch am Stand von Lovely – damals noch R&R Schmuck – vorbeigekommen. Mein erster Gedanke, als meine Augen über die riesige Auswahl an Schmuck wanderten, war: „Ui, das sind aber viele nette, süße Sachen, das muss ich mir genauer ansehen!“ Als dann mein Blick auf die Macaron-Teile fiel, war es um mich geschehen. „Die muss ich haben!“, und weil sie so süß waren, habe ich gleich zwei Kettenanhänger gekauft, einen für mich und einen für eine Freundin. Ich musste mich schwer zurückhalten, noch weiteres zu erstehen, aber ich war ja auf Mission für The bird’s new nest und nicht auf einem Shopping-Trip.

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Das nächste Mal traf ich auf Lovely beim Ostermarkt in der Perchtoldsdorfer Burg. Wer nun glaubt, Lovely kommt aus dem Raum Mödling, der irrt – die Schmuckdesignerin Susanne, die hinter Lovely steckt, wohnt in Wien. Deshalb ist sie mit ihren Kreationen auf vielen Märkten in und um Wien zu finden. Bei besagtem Ostermarkt hatte ich nun auch Zeit, mir in Ruhe den ganzen Stand und die vielen Schmuckstücke anzusehen. Und natürlich habe ich auch wieder etwas gekauft, einen Cabochon-Anhänger.

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Zum dritten Mal traf ich vor ein paar Tagen auf Lovely, als ich wieder auf dem Mödlinger Fashionflohmarkt war. Sofort aufgefallen ist mir der neue Holz-Schmuck – zum Glück konnte ich mich mit geballter Willenskraft davon abhalten, wieder etwas zu kaufen, ich trage nämlich kaum Schmuck – aber bei den Sachen von Lovely kann ich mich kaum beherrschen.

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Dafür habe ich aber die Gelegenheit ergriffen, Susanne zu einem kleinen Interview zu bitten – denn wer hinter diesen vielen netten Schmuckstücken steckt, wollte ich nun schon genauer wissen.

 

Edda: Wie bist du zur Schmuckkreation gekommen – war Schmuck schon immer deine Leidenschaft?

Susanne: Begonnen habe ich mit dem Fädeln von Perlenketten. Daraufhin haben mich meine Freunde und Bekannte dazu ermutigt, weitere Techniken und Schmuckkreationen auszuprobieren.

Wann hast du beschlossen, Schmuckherstellung zu deinem Job zu machen?

Nachdem meine Familie und der Freundeskreis rasch mit Schmuckkreationen versorgt waren und ich weiterhin neue Dinge ausprobieren wollte, habe ich beschlossen, meinen Schmuck auf Märkten zu verkaufen.

Was für Schmuck stellst du her, was kann man bei dir bekommen?

Bei mir findet man von Perlenketten, über Cabochon bis hin zu Nespressoschmuck eine breite Auswahl an Schmuckstücken.

Was machst du, wenn du gerade nicht mit Schmuck arbeitest, was hast du für Hobbies?

Am liebsten verbringe ich Zeit mit meiner Familie.

Trägst du deinen Schmuck auch selber? Wenn ja, was sind deine Lieblingsteile?

Ja, immer wieder trage ich meinen Schmuck selbst. Da gehören Ohrringe und Armbänder zu meinen Favoriten.

Welche deiner Kreationen sind am beliebtesten?

Das ist schwer zu sagen. Anfangs war Nespresso-Schmuck sehr beliebt und die Nachfrage war groß. Im Laufe der Zeit hat sich jedoch Cabochon-Schmuck an die Spitze gesetzt.

Wo holst du dir deine Inspiration für neue Teile?

Meistens aus dem Internet.

Bist du überrascht, dass dein Schmuck so gut ankommt?

Ja schon. Da ich ein sehr bescheidener Mensch bin, hätte ich mit dem vielen positiven Feedback nie gerechnet.

Was für eine Rolle spielt Nachhaltigkeit für dich, abgesehen von deinen Upcycling-Produkten?

Nachhaltigkeit ist eine sehr wichtige Sache, jedoch stehen wir leider erst am Anfang eines Umdenkprozesses. Wobei ich den Eindruck habe, dass es der Gesellschaft immer bewusster wird, wie wichtig Nachhaltigkeit für uns aller Leben ist.

Was sind deine Pläne und Ziele für das nächste Jahr?

Konkrete Ziele habe ich nicht. Für mich ist es wichtig, dass der Spaß an der Sache nicht verloren geht.

 

Wenn ihr euch den Schmuck von Susanne näher ansehen wollt, findet ihr auf der facebook-Seite von Lovely die Information, auf welchen Märkten sie als nächstes anzutreffen ist, ihr findet aber auch Fotos von vielen Schmuckstücken.

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Blogvorstellung: Fair-Fashion.net – Eco Fashion with Style

„Nach bald 20 Jahren als Modejournalistin hatte ich dermaßen viele Infos über Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung und dergleichen in der Textilbranche recherchiert, dass ich fast geplatzt wäre.“ – sprach Gerlind Hector und…

„Nach bald 20 Jahren als Modejournalistin hatte ich dermaßen viele Infos über Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung und dergleichen in der Textilbranche recherchiert, dass ich fast geplatzt wäre.“ – sprach Gerlind Hector und gründete den Mode-Blog Fair-Fashion.net, der Fashion und gutes Gewissen auf einen Nenner bringen soll. Nach der Devise „Klasse statt Masse“ stellt das dreiköpfige Team um die diplomierte Mode-Designerin genauso hochwertige wie angesagte Kleidung, Schuhe und Accessoires unterschiedlichster Label vor. Auf euren Bildschirmen seht ihr dabei ausschließlich ausgesuchte Stücke, die den strengen Kriterien des Blogs standhalten: Transparenz, Ökologie und Herstellung nach sozialökonomischen Standards werden laut Gerlind bei der Suche nach neuen Teilen genauso geprüft wie ein individueller, anspruchsvoller und aktueller Look. Witzig: Dampf ablassen geht auch vegan – darüber hinaus findet ihr aber natürlich noch viele weitere vegane Stücke im Sortiment.

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Der professionell gestaltete und pur gehaltene Blog füllt unter „Styles“ die Kategorien „Women“, „Men“, Kids“, „Accessories“ und stellt euch zusätzlich aus verschiedenen Teilen einen „Look des Monats“ zusammen. Besonders userfreundlich: Unter jedem Kleidungsstück findet ihr einen „Buy Here“-Button, der euch direkt auf die entsprechende Seite im jeweiligen Shop verlinkt. Ergänzt wird das Angebot an Fashion durch drei weitere spannende Rubriken, die den Blog zum Magazin erweitern und allesamt zum Schmökern einladen. Unter „Stories“ werden kritische und informative Artikel zum Thema Konsumverhalten und Eco-Fashion eingestellt, aktuell findet ihr dort zum Beispiel einen Beitrag zur neuen Transparenz des Labes G-Star. Die Rubrik „People“ bringt euch über persönliche Interviews Menschen aus den unterschiedlichsten beruflichen Sparten näher – Hauptsache ist, sie sind interessant und inspirierend.

Mein Tipp: Unter der Rubrik „Service“ könnt ihr euch über anstehende Mode-Events informieren und über die unterschiedlichen Öko-Siegel aufklären lassen. Folgen könnt ihr Fair-Fashion.net natürlich auch auf Facebook .

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Ipanema – vegane und nachhaltige Sandalen

Irgendwann im Laufe meines Vegetarier-Seins habe ich aufgehört, Produkte aus oder mit Leder zu kaufen. Im Sommer bin ich daher meist in Flip-Flops oder ähnlichen Sandalen unterwegs. Gerade in dieser…

Irgendwann im Laufe meines Vegetarier-Seins habe ich aufgehört, Produkte aus oder mit Leder zu kaufen. Im Sommer bin ich daher meist in Flip-Flops oder ähnlichen Sandalen unterwegs. Gerade in dieser Jahreszeit ist es weder teuer noch schwer, nicht nur lederfreie, sondern komplett veganes und auch leistbares Schuhwerk zu finden. Aber natürlich muss man auch hier wissen, wo – und bis jetzt brachte ich die Marke Ipanema eher mit Gisele Bündchen in Verbindung als mit ethisch und nachhaltig produzierten Produkten. Das hat sich geändert, als ich vor dem Sommer bei einer Aktion von Was Schickes – einem Blog für Fashion, Beauty und Lifestyle mit Online-Shop, in dem man eine große Auswahl an Ipanema Schuhen kaufen kann – mitgemacht habe.

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Bei der Teilnahme musste man sich für Paar Schuhe oder Sandalen entscheiden, und nachdem ich die Ipanema Classic Oriente Sandalen in Türkis gesehen hatte war klar – diese Schuhe haben es mir angetan! Das Glück war mir hold und als die Sandalen angekommen sind war die Freude groß, denn in echt sehen sie noch besser aus als auf den Fotos. Flip-Flops – leider auch teurere – können, meiner leidvollen Erfahrung nach, sehr unangenehm sein, deshalb war ich sehr froh, dass die Sandalen nicht nur wie angegossen sitzen, sondern auch sehr angenehm zu tragen sind. Das liegt unter anderem auch an der Oberflächenstruktur, die ich hier genauer abfotografiert habe:

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Was will das Herz mehr? Schuhe die toll aussehen, gut passen und angenehm sind. Doch, das Herz will noch viel mehr! Ipanema Sandalen sind nämlich alle vegan, da sie aus 100% synthetischen, robusten und recyclingfähigen Materialien hergestellt sind. Die Produkte werden in Brasilien unter fairen Bedingungen und ohne Kinderarbeit hergestellt – leider ist dies bei den meisten bei uns verkauften Kleidungsstücken und Schuhen noch immer nicht der Fall, vor allem wenn die Produktion in Asien stattfindet.

Ipanema wird zukünftig meine erste Anlaufstelle für Sommersandalen jeglicher Art sein – es gibt sie übrigens nicht nur für Frauen, sondern natürlich auch für Männer und Kinder. Und auch wenn die Ipanema Classic Oriente Sandalen in Türkis meine absoluten Sommerfavoriten bleiben, habe ich noch ein wenig im Was Schickes Online-Shop gestöbert, um euch meine drei weiteren Favoriten zeigen zu können.

Das wären zum einen die Ipanema Fit Sandalen in Schwarz und Silber, die eine perfekte Mischung aus schick und sportlich sind:

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Bild: Was Schickes

Supernett finde ich auch die Ipanema Anatomic Brilliant Sandale in Gold mit anatomischem Fussbett:

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Bild: Was Schickes

Und last, but not least hat es mir dieses Paar angetan, die Ipanema Anatomic Metallic Sandale in Schwarz sieht doch einfach unglaublich cool aus:

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Bild: Was Schickes

 

 

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Mr. & Mrs. Green: Nachhaltiger und fairer Style

Die Auswahl an nachhaltiger Kleidung wird immer größer und es gibt mittlerweile reichlich Möglichkeiten, online und offline Eco-Fashion zu shoppen. Doch mit dem steigenden Angebot sinkt die Übersichtlichkeit und viele…

Die Auswahl an nachhaltiger Kleidung wird immer größer und es gibt mittlerweile reichlich Möglichkeiten, online und offline Eco-Fashion zu shoppen. Doch mit dem steigenden Angebot sinkt die Übersichtlichkeit und viele Shops bleiben ein Geheimtipp. So wie Mr. & Mrs. Green, ein Online-Shop für nachhaltig und fair produzierte Business- und Freizeitmode. Das Sortiment umfasst Kleidung, Schuhe und Accessoires ausgewählter Marken-Hersteller, die für ökologisch saubere Materialien und nachhaltiges Handeln stehen. Pflicht sind Qualitätssiegel wie IVN Best, GOTS oder Naturland und Standards wie Fairtrade oder regionale Produktion.

Als ich auf Mr. & Mrs. Green aufmerksam wurde, habe ich mich auch gleich in ein Kleid verliebt – doch dazu später, zuerst möchte ich euch meine Lieblingsteile aus dem Shop zeigen. Ein geniales Feature im Shop von Mr. & Mrs. Green ist übrigens „Be The Buyer“. Laufend wird hier neue Kleidung eingestellt, und ihr könnt darüber abstimmen, ob euch die Teile gefallen und ihr den Preis fair findet, und so mitbestimmen, ob es die Sachen in den Shop schaffen oder nicht. Ich finde dieses Feature genial!

Nun aber zu meinen Lieblingen, los geht es mit einem Shirt von Lana natural wear in Capri, das mir einerseits vom Schnitt her, andererseits aufgrund der wunderschönen Farbe gefällt. Skinny Jeans und ein Statement Necklace dazu und fertig ist das Sommeroutfit:

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Der Zipper von EarthPositive sieht superbequem aus und wäre meine Wahl für ein Freizeit- oder Sportoutfit:
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Dieses Shirt von Fairtrademerch hat nicht nur eine geniale Farbe, sondern auch einen super Preis. Mit einem ausgefallenen Blazer kann man das simple Shirt auch businesstauglich stylen:
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Supersüss finde ich dieses Set von Comazo in silber (Top / Panty), ich liebe sportlich-romantische Unterwäsche:
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Sehr schick finde ich auch dieses Shirt von HempAge in Cherry. Schwarze Jeggins und Schuhe und fertig ist mein Abendoutfit:
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Und nochmals das Shirt von Lana natural wear, diesmal in Akazie, einfach weil ich mich nicht für eine von beiden Farben entscheiden wollte, und auch dieser Gelbton ist wunderschön:
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Niedlich und verspielt ist der Rock von Madness, ein supernettes Teil für den Sommer:
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Und zum Abschluss das Kleid, das ich unbedingt haben musste – Evita von Lana natural wear:
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Und damit ihr euch davon überzeugen könnt, dass ich das Kleid wirklich genialst finde, habe ich mich mit Sonja als Fotografin auf ein kleines Shooting begeben um das Kleid entsprechend zu würdigen. Ich hoffe, die Bilder gefallen euch! Vielen lieben Dank an Sonja für die Fotos!

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Perlerei-Liebevoll oder: Mit Leidenschaft zur Selbstständigkeit

Ich trage nur sehr selten Schmuck und wenn, dann greife ich lieber zu einem individuellen Teil als zur klassischen Perlenkette. Besonders schön finde ich handgemachten Schmuck, von dem ich weiß,…

Ich trage nur sehr selten Schmuck und wenn, dann greife ich lieber zu einem individuellen Teil als zur klassischen Perlenkette. Besonders schön finde ich handgemachten Schmuck, von dem ich weiß, wer ihn hergestellt hat.

So wie zum Beispiel der Schmuck der Perlerei-Liebevoll, den Sarah anfertigt. Vor fast zehn Jahren wurde der Grundstein gelegt, als ihre Mutter ihr riet, sich ein schönes Hobby zuzulegen. Zufällig standen die beiden dabei in einem Bastelladen. Sie kaufte Draht, Perlen und ein Buch, und dies war der Beginn ihrer Leidenschaft.

Nach ein paar Jahren des Sich-Ausprobierens und dem Finden des eigenen Stils meldete sich Sarah 2009 bei DaWanda an. Wider Erwarten verkaufte sie ziemlich bald den ersten Schmuck, Matroschka-Püppchen-Ohrringe aus schwarzem Holz. Und es blieb natürlich nicht bei einem Verkauf – mittlerweile hat die Perlerei-Liebevoll fast 16.000 verkaufte Produkte über DaWanda zu verzeichnen.

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Da lässt die Idee, Schmuck hauptberuflich anzufertigen, natürlich nicht lange auf sich warten. Die Unterstützung ihres Mann und das positive Feedback der Kunden bestärkten sie in ihrem Weg. Sarahs Produkte erschienen in Zeitschriften, sie nahm an Design-Wettbewerben teil und schaffte es letzten Endes auf den ersten Platz der am besten verkaufenden Shops auf DaWanda.

Wie viele Selbstständige erlebte sie nun, wie viel Spaß Arbeit machen kann. Aber auch, wie viel Arbeit der Spaß macht – sie arbeitet jeden Tag, jedes Wochenende, jeden Feiertag. Auch wenn manche Tage extrem anstrengend sind, sie möchte dennoch mit niemandem tauschen. Und da ihr Mann ebenfalls selbständig ist, hat er das nötige Verständnis dafür, dass Selbständigkeit tatsächlich “selbst” und „ständig” bedeutet.

Im Januar 2013 folgte dann die glücklige Nachricht: Zwillinge! Sarah beschloss, sich komplett auf die Kinder zu konzentrieren und ganz Mutter zu sein. Aber wie es oft so ist – die Leidenschaft lässt einen nicht los, und so vermisste sie irgendwann ihre Arbeit. So wurde die Perlerei-Liebevoll im Februar diesen Jahres wieder eröffnet.

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Ohne zusätzliche Hilfe geht es aber nicht, an vier Nachmittagen in der Woche werden Lena und Paul zu Hause von einer Nanny betreut, während Sarah zwei Etagen höher in ihrem Atelier arbeitet.

Was mir am Schmuck der Perlerei-Liebevoll so gut gefällt, ist der romantische Vintage-Stil der meisten Stücke. Lange habe ich mich durch das Angebot der über 1.400 Produkte geklickt, um euch hier meine Lieblinge aus dem Shop präsentieren zu können. Am besten gefallen mir die Ketten – hier war es für mich wirklich nicht einfach, eine Auswahl zu treffen. Und die vielen Vögelchen als Motive fand ich natürlich auch besonders entzückend!

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Kirschblüten-Kette

 

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Pusteblume-Kette

 

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Vögelchen-Kette

 

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Zarter Vogel-Kette

 

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Vögelchen-Kette

 

Auch bei den Ringen habe ich zwei für mich sehr interessante Stücke gefunden.

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Libellen-Ring

 

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Mosaik-Ring

 

Natürlich gibt es noch viele weitere Produkte zu entdecken, aber mich haben dann noch besonders die Ohrringe fasziniert – leider kann ich selber keine tragen, meine Favoriten wollte ich euch  aber trotzdem präsentieren.

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Emaille-Libellen-Ohrhänger

 

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Pfauen-Ohrringe

 

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Korall-Emaille-Ohrhänger

 

Entschieden habe ich mich letzten Endes aber für die Kirschblüten-Kette, die ihr im Titelbild dieses Beitrags sehen könnt. Dazu passend gibt es auch den Ring und die Ohrstecker. Und in diesem Fall sieht alles in natura noch viel besser aus als auf den Fotos. Vielen Dank an dieser Stelle an Sarah, die mir den von mir ausgewählten Schmuck zum Testen zugeschickt hat – er wird mir sicher noch einiges an Freude bereiten!

Sarahs Geschichte hat mich wieder einmal darin bestätigt, dass man seine Leidenschaft zum Beruf machen kann, auch wenn es viel Zeit und Mühe kostet und die nötige Unterstützung eine wertvolle und oft unentbehrliche Hilfe ist. So steht jedes Schmuckstück nicht nur für Tragefreuden, sondern kann auch eine Inspiration sein, wenn man die Geschichte dahinter kennt.

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DUBARUBA: design. made in africa.

Wer Schönes und Ausgefallenes sucht, ist bei DUBARUBA genau richtig. Die Plattform bietet afrikanisches Design verschiedenster Art. Accessoires für Frauen, Männer, das Wohnzimmer und noch einiges mehr – alles, was…

Wer Schönes und Ausgefallenes sucht, ist bei DUBARUBA genau richtig. Die Plattform bietet afrikanisches Design verschiedenster Art. Accessoires für Frauen, Männer, das Wohnzimmer und noch einiges mehr – alles, was das Herz begehrt.

Alle Produkte sind von afrikanischen Designern, Künstlern oder Brands. Die überwiegend handgemachten Produkte und Anbieter werden mit großer Sorgfalt von DUBARUBA ausgesucht. Und zwar in Hinblick darauf, dass die jeweils landestypischen Anbieter gefördert werden und die Produktionsumstände natur- und ressourcenschonend sind.

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Bild: Marcus Zumbansen

Mir haben es besonders die in Äthiopien gefertigten Schals angetan. Meine dicken Wollschals können langsam im Schrank nach hinten geschoben werden, aber ich kann auch an wärmeren Tagen eigentlich nie auf Tücher oder Schals verzichten. Daher finde ich die weichen, leichten Baumwollschals von Shemma Design genau richtig. Die handgewebte Baumwolle fühlt sich toll an und obwohl das Design eher dezent ist, sind die Schals dennoch durch die individuelle Farbgebung und das gewebte Muster an den Rändern etwas besonderes.

Mein zweiter Favorit sind die XL Triangel Stud Ohrringe von Smith Jewellery, ebenfalls schlicht, aber eben gar nicht langweilig.

Es gibt noch viel mehr zu entdecken, also auf zu einer kurzen Fernreise bei dubaruba.com!

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