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Kategorie: Living.

Friendly in Maria Enzersdorf: Einkaufen bei Freunden

Einkaufen im Supermarkt ist praktisch: Riesige Auswahl, durch das Geschäft laufen und alles einsammeln und dann ab zur Kasse. Wobei – wenn man so wie ich nur vegane Bio-Produkte kauft…

Einkaufen im Supermarkt ist praktisch: Riesige Auswahl, durch das Geschäft laufen und alles einsammeln und dann ab zur Kasse. Wobei – wenn man so wie ich nur vegane Bio-Produkte kauft ist die Auswahl gleich nicht mehr so groß. Und nachdem viele vegane Produkte nicht als solche ausgezeichnet werden, stehe ich doch immer relativ lange vor den Regalen, um die Inhaltsstoffe zu entziffern. Und an der Kasse wartet man sich dann die Beine in den Bauch um auf einmal in einem Höllentempo die Produkte einräumen zu müssen, weil manche Ketten die Zeit messen, die die Mitarbeiter zum Kassieren brauchen.  Aber so ist das nun einmal mit dem Einkaufen heutzutage. Greißler sind doch nicht ohne Grund ausgestorben, das passt doch einfach nicht mehr zur heutigen Zeit, oder?

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Zumindest habe ich so gedacht, bevor ich zum ersten Mal von Friendly erfahren habe. Friendly hat Ende November in Maria Enzersdorf im Bezirk Mödling eröffnet und ist ein Bio-Laden, der alles für den täglichen Gebrauch bietet: Frisches Obst und Gemüse, Getreide, Mehl und Teig-Waren, Frucht- und Gemüsesäfte, eingelegtes Gemüse und Konserven, Fertig-Gerichte, Bohnen und Hülsenfrüchte, Backzutaten, Naschereien, Hygiene-Artikel, Reinigungs-Produkte, Naturkosmetik, Textilien sowie Lektüre und Kochbücher. Außerdem gibt es Kaffee, Kurkuma-Milch, Smoothies, frische Snacks und Süßes zum Mitnehmen oder einfach vor Ort genießen. Und das alles nicht nur bio, sondern auch komplett vegan!

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Zugegeben, der erste Einkauf war ungewohnt. Aber auch sehr angenehm. Endlich einmal nicht die Inhaltsstoffe checken, sondern nur gustieren und zugreifen. Egal, was im Einkaufskorb landet, ich weiß, es ist „Gut zum Menschen, gut zu Erde.“ genau wie der Friendly-Slogan verspricht. Und natürlich auch gut zum Tier, was mir persönlich auch ein sehr großes Anliegen ist. Aber auch wenn man sich einfach nur nachhaltiger und gesünder ernähren möchte, ist man bei diesem freundlichen Nahversorger an der richtigen Stelle.

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Das ist aber bei weitem noch nicht alles, was mich an Friendly begeistert. Ich habe es mir mittlerweile schon zur Gewohnheit gemacht, spontan bei Friendly vorbeizufahren, wenn ich in der Nähe bin und Hunger habe, was relativ oft vorkommt – Parkplatzmangel gibt es zum Glück nie in dieser Gegend. Und dann lande ich jedes Mal am Stehtisch, um mit einem oder beiden Betreibern von Friendly zu plaudern. Ganz ehrlich, ein netteres Einkaufserlebnis hatte ich noch nie, und daher ist der Titel des Artikeln nicht nur treffend, sondern auch ernst gemeint. Im Anschluss nutze ich die Gelegenheit um mich mit frischem Obst und Gemüse und dem einen oder anderen weiteren Artikel einzudecken, denn teuer ist Friendly nicht, es ist also sowohl für Wochenend- als auch für spontane Einkäufe zu empfehlen.

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Einen meiner Besuche bei Friendly habe ich dazu genutzt, um Silvia und Daniel einige Fragen zu ihnen und Friendly zu stellen:

Edda: Stellt euch doch bitte einmal kurz vor!

Silvia: Wir sind Daniel und Silvia, 27 und 24 Jahre jung. Ich wohne seit Kurzem in Wien, Daniel in Altenmarkt an der Triesting. Seit einem Jahr lebe ich vegetarisch und interessiere mich sehr für vegane Ernährung, probiere auch gerne Neues aus.

Daniel: Ich lebe seit über einem Jahr vegan, davor habe ich eineinhalb Jahre vegetarisch gelebt. Wir interessieren uns beide für gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit, dies – gemeinsam mit der Idee sich selbstständig zu machen – hat uns auch schlussendlich auch zusammengeführt.

Was habt ihr gemacht, bevor ihr euch entschlossen habt, im Bezirk Mödling einen neuen Nahversorger zu eröffnen?

Silvia: Nach meiner Matura habe ich als Sekretärin in einer Rechtsanwaltskanzlei begonnen. Dort war ich fast vier Jahre angestellt. Es war eine schöne Zeit, aber ich wusste schnell, dass ich hier nicht hingehörte.

Daniel: Ich war nach der HTL siebeneinhalb Jahre IT-Systemadministrator in einem stahlverarbeitenden Industriebetrieb. Wir waren beide nicht mehr glücklich im Job und mit den Strukturen, uns war beiden nach Veränderung und wir wollten einen Job machen, der für uns Sinn ergibt.

Warum ist eure Wahl gerade auf Maria Enzersdorf gefallen?

Daniel: Uns fehlte persönlich das bio(-vegane) Angebot im ländlicheren Raum. Wir wollen auch den Kunden außerhalb von Wien eine gute Einkaufsmöglichkeit von veganen Bio-Produkten bieten.

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Silvia: Bei der Suche nach einem Geschäftslokal hatten wir in Maria Enzersdorf von Anfang an ein gutes Gefühl! Wir sind heuer auch großräumig umgezogen, und da liegt Maria Enzersdorf noch dazu ziemlich genau in der geografischen Mitte unserer beiden Wohnorte.

Wieso habt ihr euch für das Konzept bio und vegan entschieden?

Daniel: Für uns sind vegan und bio eng miteinander verbunden. Einerseits wollen wir Veganern und Personen mit Unverträglichkeiten das lästige Durchlesen der Inhaltsangaben abnehmen, andererseits ist es uns auch wichtig, dass die Produkte nachhaltig produziert und ohne ausufernden Chemie-Einsatz erzeugt werden.

Silvia: Bio ist gut für die Umwelt, vegan ist gut für Mensch und Tier. Das unterstreicht unseren Slogan „Gut zum Menschen, gut zur Erde“ Der Umwelt-Gedanke spiegelt sich auch bei unseren Verpackungsmöglichkeiten wieder. So bieten wir ausschließlich kompostierbare Obst-Sackerl sowie Papiertüten an. Auch die Smoothie- und Kaffee-Becher, sowie die Snackteller für unser To Go Angebot bestehen aus pflanzlichem Material.

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Wie viele und welche Produkte habt ihr im Sortiment? Wie entscheidet ihr, welche Produkte ihr aufnehmt?

Silvia: Zur Zeit umfasst unser Sortiment rund 700 verschiedene Artikel – stetig steigend, da wir auch gerne auf die Wünsche und Empfehlungen von Kunden eingehen. Unsere Produktgruppen sind Obst und Gemüse, Getreide-Produkte, Teigwaren, Bohnen und Hülsenfrüchte, Kühl-Sortiment (Fertiggerichte, Tofu, Joghurt), Superfoods, Süßes und Knabbereien, Naturkosmetik und Körperpflege, Getränke, Geschenkartikel sowie Bücher.

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Daniel: Das Basis-Sortiment haben wir aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen und Präferenzen erstellt. Auf zahlreichen Messe-Besuchen haben wir viele neue Produkte und Produzenten kennen gelernt. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Tipps gegeben. Viel Eigenrecherche über vegane und nachhaltig produzierte Lebensmittel hatte ebenfalls großen Einfluss auf das Grundsortiment.

Silvia: Damit ein Produkt in unser Sortiment kommt müssen drei Bedingungen erfüllt sein: Es soll nachweislich nachhaltig – wenn möglich auch regional – produziert sein, vegan sein, also pflanzliche Zutaten, keine Tierversuche, und von Erzeugern mit fairen Arbeitsbedingungen stammen, sprich keine Großkonzerne oder Abspaltungen davon.

Was unterscheidet einen Einkauf im Supermarkt von einem Einkauf bei euch?

Silvia: Friendly – der Name ist Programm! Bei uns zählt der persönliche Kontakt und wir heißen jeden herzlich in unserem Friendly willkommen. Wir können Menschen, die Lebensmittelunverträglichkeiten haben oder spezielle Diäten halten, beim Einkauf helfen und beraten. Außerdem geben wir fundierte Beratung, sowohl zu unseren Produkten wie auch zur veganen Lebensweise. Wir kennen viele der Lieferanten und Produzenten persönlich und können somit auch die Werte zu den Produkten vermitteln.

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Daniel: Wir gehen individuell auf Kundenwünsche ein, das heißt wir sprechen gerne mit Kunden über neue Produkte und deren Aufnahme ins Sortiment. Obst und Gemüse liegt lose, daher kann der Kunde selbst entscheiden, wie viel er braucht. Außerdem bieten wir frische Snacks und Smoothies hergestellt aus unserem Bio-Gebäck und Bio-Gemüse an. Unser Stehtisch lädt überdies zum Verweilen, Genießen und Plaudern ein.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Ich kann nur empfehlen, einmal selbst bei Friendly vorbeizuschauen und sich vielleicht auch auf ein Pläuschchen zum Stehtisch zu stellen um danach ganz entspannt seinen Einkauf zu tätigen. Aber Achtung: Es kann eure Vorstellung von eurem besten Einkaufserlebnis für immer verändern!

 

Friendly

Adresse: Grenzgasse 7, 2344 Maria Enzersdorf

Homepage: friendly.bio
Facebook-Seite: facebook.com/friendly.bio

Öffnungszeiten:
Montag: 8:30 – 18:00
Dienstag: 8:30 – 19:00
Mittwoch: 8:30 – 13:00
Donnerstag/Freitag: 8:30 – 18:00
Samstag: 8:30 – 13:00

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MyEy – Biologisch zertifizierter, veganer Ei-Ersatz

Auf der Veganmania 2015 in Wien hatte ich die Gelegenheit, mich länger mit Christian, dem – man kann es schon so nennen – Erfinder von MyEy zu unterhalten. Es war…

Auf der Veganmania 2015 in Wien hatte ich die Gelegenheit, mich länger mit Christian, dem – man kann es schon so nennen – Erfinder von MyEy zu unterhalten. Es war nicht nur sehr interessant, von Christian über seinen Hintergrund zu erfahren, sondern auch mehr über MyEy erzählt zu bekommen, denn das Produkt ist im wahrsten Sinne des Worts EInzigartig – es ist nicht nur bio- und vegan-zertifiziert, sondern auch, wie von einem echten Ei-Ersatz natürlich zu erwarten ist, voll aufschlagbar. Das macht MyEy weltweit einzigartig!

Zu viel über Christian möchte ich nicht verraten, denn ich will ihn euch im Zuge eines Interview noch näher vorstellen. Nur so viel: Christian gilt als einer der Pioniere der veganen modernen Küche, bereits 1999 hat er Europas erste vegane Vollwertkonditorei eröffnet – und sogar im österreichischen Parlament vegan aufgetischt! Sein Motto ist „Kein Verzicht, sondern Genuss auf rein pflanzlicher Basis.“, und so hat er mit der innovativen Idee des perfekten veganen Ei-Ersatzes, getrieben von Erfindergeist und seiner Erfahrung als Konditormeister und Bäcker, aber vor allem mit dem Wunsch der Welt etwas Gutes zu tun, nach vielen Monaten des Probierens und Tüftelns MyEy entwickelt.

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MyEy ist eine vegane, rein pflanzliche Alternative zum Backen, Braten und Kochen mit Eiern. Das Produkt basiert auf einer Mischung aus pflanzlichen Proteinen, Stärke, Gewürzen und Mineralien. MyEy ist nicht nur aufschlagbar, sondern darüber hinaus auch noch vegan- und bio-zertifiziert (für mich die Voraussetzung, ein Lebensmittel in meiner Küche willkommen zu heißen), es enthält keine tierischen Fette, keinen Zuckerzusatz und ist frei von Gentechnik, Cholesterin, Gluten und Soja. Pflanzlicher Ei-Ersatz ist übrigens nicht nur für vegan lebende Menschen interessant, sondern auch für jene, die die Aufnahme von Cholesterin und tierischen Fetten zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen vermeiden wollen.

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MyEy vereint das gesamte Spektrum an Funktionalität – von Schaummassen, Aufschlagen und Backen bis zum veganen Spiegelei, denn das Backverhalten, die Konsistenz, die Farbe, der gewohnte Geschmack und die Funktionalität sollen natürlich auch bei einem pflanzlichen Ei-Ersatz erhalten bleiben. Die MyEy Produktpalette umfasst zur Zeit drei Produkte – VollEy, EyWeiß und EyGelb. MyEy VollEy eignet sich besonders gut zum Anreichern von Speisen, zur Erhöhung des Nährwertes und zum Verfeinern und Verbessern der Krumenstruktur – Backprofis wissen, wovon die Rede ist. Das Einsatzgebiet reicht von Backwaren, Hefegebäck, Spätzle, Süßem und Pikantem, Eierspeise, Frenchtoast, Baiser, Schaummassen, Panaden und Kuchen bis hin zu Mayonnaise, Saucen und Dessertcremes. Ich sage nur: Mousse au Chocolat!

Noch dazu ist MyEy denkbar leicht anzuwenden (für Nicht-Backprofis wie mich besonders wichtig), denn es ist einfach mit der fünffachen Menge an Wasser anzurühren. Es ist einige Monate lang ungekühlt haltbar und in 200g Dosen sowie im Großgebinde für Weiterverarbeiter erhältlich. Weitere Informationen findet ihr auf myey.info

Habt ihr von MyEy schon gehört oder es auch schon probiert? Wäre diese Form des Ei-Ersatzes etwas für euch?

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Französische Zwiebelsuppe à la végan

Linda bloggt auf “V”eltenbummler – Vegan verreisen über eben dieses Thema. Sie möchte dabei zeigen, dass vegan zu leben keinesfalls mit Verzicht gleichzusetzen ist, auch wenn es gerade unterwegs nicht immer…

Linda bloggt auf “V”eltenbummler – Vegan verreisen über eben dieses Thema. Sie möchte dabei zeigen, dass vegan zu leben keinesfalls mit Verzicht gleichzusetzen ist, auch wenn es gerade unterwegs nicht immer einfach ist, etwas Essbares zu finden. Damit das für Paris nicht mehr gilt, hat sie sich durch die französische Hauptstadt gebloggt. Wo es sich in Paris vegan schlemmen lässt, findet ihr in diesem Gastbeitrag.

Linda hat aber auch ein paar Rezepte aus Frankreich mitgebracht – alle vegan, versteht sich. Mit mir hat sie das Rezept für Französische Zwiebelsuppe geteilt.

Zutaten (für zwei bis drei Personen)

100g Zwiebel (ca. 1 bis 2 mittelgroße Zwiebel)
20g Alsan (oder Rapsöl mit Buttergeschmack)
500 ml Gemüsebrühe
125 ml Weißwein
Zum Würzen: Salz, schwarzer Pfeffer und Muskatnuss
Zum Überbacken: 50g Wilmersburger Pizzaschmelz
Ein paar Scheiben Baguettebrot

Zubereitung

Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Alsan in einem Topf zerlassen. Die Zwiebeln kurz darin andünsten und dann die Gemüsebrühe dazugießen. Die Flüssigkeit aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Dann den Weißwein hinzugeben und die Suppe würzen.

Die fertige Suppe in ofenfeste Förmchen oder Suppenschälchen füllen und den Wilmersburger obendrauf verteilen. Dann im vorgeheizten Backofen auf 250 Grad den Wilmersburger schmelzen und leicht anbräunen lassen. Mit Baguette servieren.

Bon appétit!

Mehr Rezepte gibt es auf Lindas Blog „V“eltenbummler – Vegan verreisen

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Vegane Eiscreme: Bananen-Schoko-Melt

Die größte Hitze haben wir zwar jetzt überstanden, doch eine lecker-kühle Erfrischung kann man ja immer essen. Noch dazu, wenn sie vegan ist und mit nur drei Zutaten auskommt. Dieser Bananen-Schoko-Melt…

Die größte Hitze haben wir zwar jetzt überstanden, doch eine lecker-kühle Erfrischung kann man ja immer essen. Noch dazu, wenn sie vegan ist und mit nur drei Zutaten auskommt. Dieser Bananen-Schoko-Melt schmeckt genauso gut wie konventionelle Eiscreme, nur ist er wesentlich gesünder und leichter zu machen. Er ist jetzt schon einer meiner Favoriten – ich habe ihn diesen Sommer jede Woche zubereitet, denn man braucht fast kein schlechtes Gewissen dabei zu haben. Durch die Zugabe von Kakaopulver kommen sogar noch Antioxidantien dazu, und natürlich ein genialer Schokogeschmack! Eismaschine muss man dafür keine haben, es reicht ein guter Pürierstab.

Nun aber zum Rezept. Für zwei Portionen braucht ihr folgende Zutaten:

145g reife Banane (in kleine Stückchen geschnitten und einige Stunden im Tiefkühlschrank gefroren)
220g Kokosmilch
1 EL rohes Kakaopulver

Und so wird’s gemacht: Man gibt die gefrorenen Bananenstücke und die Kokosmilch in ein hohes Gefäß. Dann kommt der Pürierstab zum Einsatz, mit ihm wird alles gut zerkleinert, bis eine dicke Masse entstanden ist.

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Wer gerne eine festere Konsistenz hat, kann auch etwas weniger Kokosmilch verwenden, nur ist das Pürieren dann schwerer. Nun fehlt nur noch der Kakao und schon kann der Bananen-Schoko-Melt genossen werden.

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Den Kakao einfach in die Masse einrühren und servieren. Ich wette, ihr werdet genauso süchtig danach wie ich!

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Vegane Falafelbällchen mit Soja-Minz-Joghurtdip

Falafel sind aus der orientalischen Küche nicht wegzudenken und die gesündere Alternative zum deftigen Kebab. Aus geröstetem Kichererbsenmehl lassen sie sich superschnell und ohne Ei herstellen. In Kombination mit erfrischendem…

Falafel sind aus der orientalischen Küche nicht wegzudenken und die gesündere Alternative zum deftigen Kebab. Aus geröstetem Kichererbsenmehl lassen sie sich superschnell und ohne Ei herstellen. In Kombination mit erfrischendem Soja-Minz-Joghurt sind sie ein einfaches, aber raffiniertes Gericht. Man kann sie auch kalt essen, so machen sie sich gut bei Sommerpicknicks oder als veganer Snack im Freibad.

Ihr braucht dafür folgende Zutaten:

Falafel

105g geröstetes Kichererbsenmehl
100 ml Wasser
½ Zwiebel grob gewürfelt
1 Knoblauchzehe
½ Bund Petersilie
1 EL Kreuzkümmelsamen
1 TL Kurkuma
Etwas Chili nach Geschmack
1 EL Olivenöl
Etwas Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Soja-Minzjoghurt

1 Becher Sojajoghurt
½ Bund Minze
1 TL Tahina
Salz
Zitronensaft

Und so wird’s gemacht:

Zuerst gibt man Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Öl in einen Mixer und püriert sie zu einer Paste. Mit etwas Zitronensaft abschmecken. Diese Würzmischung kommt nun zu dem Kichererbsenmehl. Mit Kreuzkümmelsamen, Kurkuma, Salz und Chili würzen und langsam Wasser dazugeben bis eine feste Masse entsteht. Aus dem entstandenen Teig mit den Händen kleine Bällchen formen.

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Diese brät man in der Pfanne in etwas Öl rund sechs Minuten an, bis sie schön goldbraun und innen fest sind.

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Jetzt kann man das Soja-Minzjoghurt zubereiten: Dafür mischt man das Joghurt mit klein gehackter Minze, Tahina, Salz und Zitronensaft. Fertig ist die gesunde Köstlichkeit.

Guten Appetit!

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Veganer Erdbeerkuchen

Heute habe ich ein Rezept für einen veganen Erdbeerkuchen für euch. Wer kennt sie nicht, die Biskuit-Tortenböden zum kaufen, die man nur mehr mit frischen Obst belegt, Tortenguss darüber gießt…

Heute habe ich ein Rezept für einen veganen Erdbeerkuchen für euch. Wer kennt sie nicht, die Biskuit-Tortenböden zum kaufen, die man nur mehr mit frischen Obst belegt, Tortenguss darüber gießt und schon ist die Obsttorte fertig. Früher habe ich diese total gerne mit Erdbeeren belegt, in den letzten Jahren habe ich auf den Kauf dieser Tortenböden verzichtet. Diesen Frühling ist mir die Idee gekommen, dass es doch einfach möglich sein müsste, selbst einen veganen Biskuit-Tortenboden herzustellen um einen schnellen Erdbeerkuchen zuzubereiten.

Den ersten Versuch habe ich letztes Wochenende mit meiner Mutter gestartet, sie hatte nämlich frische Erdbeeren die so herrlich dufteten, dass ich einige gleich so verspeist habe, jedoch auch das Kuchen-Experiment durchführen wollte. Ein voller Erfolg: Einfache Zutaten, schnelle Zubereitung und ein sehr leckeres Ergebnis. Überzeugt euch selbst!

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Zutaten

130g Zucker
200-220ml Wasser
6 EL Öl
4 TL Backpulver
1 Packung Vanillezucker
230g Mehl
Erdbeeren
Tortenguss (zum Beispiel von Ruf oder Dr. Oetker, aber auch viele andere mit Carrageen sind vegan)

Zubereitung

Einfach die Zutaten mit einem Mixer verrühren – nicht zu lange, damit der Teig noch aufgeht. Im Backrohr bei 170 Grad etwa 25 Minuten backen – bei Bedarf eine Stäbchenprobe machen. Da der Teig etwas klebt, ist es besser, ihr kleidet die Tortenform mit einem Backpapier aus. Anschließend auskühlen lassen. Ich bestreiche den Tortenboden vor dem Auslegen noch dünn mit Marmelade, damit der Tortenguss den Boden nicht matschig macht. Mit Obst, in diesem Fall Erdbeeeren, belegen und mit dem Tortenguss (Zubereitung nach Anleitung) übergießen.

Guten Appetit!

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Rucola-Paprika-Pesto mit Kerne-Mix

Kennst du diese Tage, an denen du in den Kühlschrank schaust und überlegst, was du mit den Dingen anstellst, die du vor einigen Tagen einfach mal gekauft hast – ohne…

Kennst du diese Tage, an denen du in den Kühlschrank schaust und überlegst, was du mit den Dingen anstellst, die du vor einigen Tagen einfach mal gekauft hast – ohne einen rechten Plan zu haben, was du damit anstellst? Ich hatte einen solchen Tag heute, als ich eine Packung Rucola und die rote Paprika im Kühlschrank fand. Eine Lösung für dieses Problem war allerdings auch sehr schnell gefunden: Leckeres Rucola-Paprika-Pesto. Und das Beste daran – es passt so wunderbar zum aktuellen Wetter, noch Frühling (=Rucola) und doch bald Sommer (=Paprika).

Zutaten

250 g (eine Packung) Rucola
1 rote Paprika
1 Lauch-Zwiebel
1 Handvoll Kerne-Mix (zum Beispiel von Rapunzel)
1 Handvoll Pinien-Kerne
4 bis 5 EL Oliven-Öl
Salz, Pfeffer und etwas Chili zum Würzen

Zubereitung

Rucola, Paprika und die Lauch-Zwiebel waschen. Das Kerngehäuse der Paprika und die Wurzel der Lauch-Zwiebel entfernen. Alles in einen Mixer geben und pürieren. Nun die Kerne (dabei eine kleine Menge zur Deko aufheben) und die Gewürze dazu geben und erneut den Mixer einschalten. Das Öl dazu gießen und vermengen. Jetzt muss das Pesto noch etwas durchziehen.

Pasta, zum Beispiel Spaghetti, passen hervorragend zu Pesto. Wenn die Spaghetti al dente gekocht wurden, das Wasser abgießen und die Pasta mit dem Pesto auf einem Teller anrichten. Die restlichen Kerne zum Garnieren darüber streuen. Für die leichte Rohkost-Küche ersetzt die Pasta einfach mit Gemüsenudeln, zum Beispiel aus Zucchini.

Guten Appetit!

 

Habt ihr Pesto schon einmal selber hergestellt? Welches ist euer liebstes Pesto-Rezept? Verrate es mir doch in den Kommentaren – Vielen Dank!

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Das Schweigen des Merinoschafes – Mulesing im Outdoorbereich

Viele Outdoor-Freaks sind längst überzeugte Träger von Produkten aus Merinowolle. Von der Unterwäsche bis zum Pullover ist alles aus der feinen Schafwolle hergestellt. Der Wärme-Kälte-Haushalt zirkuliert und die Geruchsbildung wird…

Viele Outdoor-Freaks sind längst überzeugte Träger von Produkten aus Merinowolle. Von der Unterwäsche bis zum Pullover ist alles aus der feinen Schafwolle hergestellt. Der Wärme-Kälte-Haushalt zirkuliert und die Geruchsbildung wird eingedämmt. Doch was hat es mit der ganzen Zauberkraft des Schafkleides auf sich?

Merinoschafe sind eine Feinwoll-Schafrasse, die sich ausgehend von Spanien über die ganze Welt bis nach Australien ausbreitete. Neuseeland und Australien stellen heute die größten Merinowolle-Lieferanten der Welt dar. Merinoschafe produzieren Wolle, die auffallend gekräuselt, weich und elastisch ist. Darüber hinaus ist sie leicht und kratzt nicht auf der Haut – Eigenschaften, die sich die heutige Outdoor-Industrie zunutze gemacht hat. Naturfasern werden bei Textilien für den Outdoor-Bereich eher nachrangig verwendet, da sie sich als nicht sehr leicht oder robust herausgestellt haben.

Doch die Wolle des Merinoschafes kann mit den handelsüblichen Polyester- oder Polyamid-Kleidungsstücken mithalten. Zu den viel umjubelten Funktionen der Merinowolle zählt man unter anderem den optimalen Feuchtigkeitstransport. Die Fasern können mitunter 30% ihres Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen und hinterlassen somit keine feuchten Stellen auf der Kleidung. Auch beim Thema Geruch kann die Merinowolle punkten: Wir schwitzen normalerweise Fette, Bakterien und Salze aus unserer Haut aus. In üblichen Funktionsshirts aus Kunstfasern, die eine glatte Oberfläche besitzen, bleibt dieser Schweiß hängen und fängt nach einer Zeit zu riechen an. Merinowolle hingegen weist eine schuppige Oberfläche auf, auf der sich Bakterien schwer halten können – so kommt es zu einer weitaus geringeren Geruchsbildung als bei Kunstfasern. Ein weiterer Vorteil gegenüber Kunstfasern, speziell für Camping-Liebhaber, ist die geringere Brennbarkeit der Textilien.

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Doch wie so oft hat die Produktion von Merinowolle leider auch eine Schattenseite. Mulesing ist eine weit verbreitete Methode – vorrangig in Australien und Neuseeland, höchstwahrscheinlich aber auch in anderen Ländern zu finden -, die die Wirtschaftlichkeit der Wolle hoch und den Preis derer niedrig halten möchten. Mulesing soll Schafe vor Fliegenbefall bewahren – in den Hautpartien am Hinterteil des Schafes, wo ein teils schmutziges, warmes und feuchtes Milieu herrscht, ist das Risiko des Fliegenbefalls enorm. Die Fliegen legen ihre Maden in die Hautfalten des Schafes, diese fressen sich bis tief in das Fleisch, woraufhin das Schaf qualvoll verendet.

Mulesing ist eine präventive Methode und wird schon bei Lämmern im Alter zwischen acht und zwölf Wochen durchgeführt. Hautstücke rund um den After und die Vulva werden ohne Betäubung entfernt und die Stellen anschließend desinfiziert. Eine kostenintensive Alternative wäre den risikobehafteten Bereich regelmäßig auszuscheren, was zwar wiederum jedes Mal mit Stress bei den Tieren verbunden, aber dafür schmerzfrei ist. Eine andere Möglichkeit sieht man in einer medikamentösen Behandlung, die den Fellwuchs einschränken soll. Diese Methode wird aber erst zu Forschungszwecken eingesetzt und findet noch keine Anwendung in der breiten Masse. Eine geeignete Lösung scheint auf jeden Fall noch nicht gefunden worden zu sein.

Merinowolle findet man aber trotz aller Kritik in vielerlei Bergsportartikeln. Manche Outdoor-Marken sind hier Vorreiter und weisen auf ihre Mulesing-armen oder Mulesing-freien Produkte hin. Bei Icebreaker kann man online seine Merinotextilien bis zum Produzenten zurückverfolgen. Auch Smartwool und Ortovox verwenden keine Mulesing-Wolle. Mammut und andere Produzenten versuchen Mulesing-freie Produkte herzustellen, weisen aber darauf hin, dass sie diese Richtlinien nicht ausreichend kontrollieren können.

Diese Fakten sollte man beim Kauf von Outdoorbekleidung und anderen Produkten aus Merinowolle im Hinterkopf behalten und entweder auf Mulesing-freie Produkte umsteigen oder auf entsprechende tierleidfreie  Natur- oder Kunstfaseralternativen zurückgreifen.

 

Quellen:
planet-wissen.de/alltag_gesundheit/werkstoffe/wolle/merinowolle.jsp
hugsforhikers.com/blog/2012/01/06/merinowolle/
outdoorblog.ch/ausruestung/funktionsunterwaesche-merinowolle-kunstfaser/
bergzeit.at/icebreaker-merino/
hamburger-illustrierte.de/content/htm/tic/2004/12/12/200412122327.html

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Supereasy veganes Kokos-Bananenbrot

Beim Backen halte ich es wie mit dem Kochen – es muss schnell und einfach gehen, und die Zutatenliste sollte überschaubar sein. Schon lange wollte ich mich an einem Bananenbrot…

Beim Backen halte ich es wie mit dem Kochen – es muss schnell und einfach gehen, und die Zutatenliste sollte überschaubar sein. Schon lange wollte ich mich an einem Bananenbrot probieren, und nachdem ich von Amanprana ihr Fair Trade Bio-Kokosöl zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen hatte, war klar: Es wird ein Kokos-Bananenbrot. Zu Hause koche ich biovegan, das heißt alle Zutaten sind nicht nur immer vegan, sondern auch ausschließlich aus biologischem Anbau.

Entstanden ist ein Rezept, das nicht nur mit sechs Zutaten auskommt, sondern auch in kürzester Zeit – rund zehn Minuten – umgesetzt werden kann. Das vegane Kokos-Bananenbrot schmeckt einfach superlecker und auch das Bio-Kokosöl von Amanprana kann ich wärmstens weiterempfehlen!

Dieses Bananenbrot eignet sich übrigens auch perfekt zum Kochen mit Kindern, einerseits weil der Teig sogar nur mit der Hand vermengt werden kann – eine gewisse Sauerei ist hier natürlich inkludiert -, andererseits weil der Teig ohne Eier auch roh genossen werden kann und somit alle Utensilien nach dem Backen genüsslich abgeleckt werden können. Was ich auch selber ausgiebig getestet habe – der Teig schmeckt roh genauso exzellent. Und bei der kurzen Zubereitungszeit von zehn Minuten wird auch niemandem langweilig. Nun aber zum Rezept!

Zutaten

3 reife Bananen
80g Kokosöl (ist bei Raumtemperatur fest)
2 TL Backpulver
100g Kokosblütenzucker (als Ersatz funktioniert zum Beispiel auch Rohrohrzucker)
230g Mehl nach Wahl (in diesem Fall Weizenmehl)
80ml Kokosmilch

Zubereitung

So wenig Zutaten man für dieses Bananenbrot braucht, so einfach ist auch die Zubereitung. Den Ofen auf 160°C vorheizen, dann Bananen in ein bis zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden und zusammen mit dem Kokosöl, der Kokosmilch und dem Kokosblütenzucker in eine Schüssel geben. Nun wird alles vermischt, wobei ich einen Kartoffelstampfer verwendet habe, ihr könnt es aber auch mit einem (Hand-)Mixer oder anderen passenden Geräten mixen. Aber nicht zu wild, dann die Bananen sollen noch in kleinen Stückchen vorhanden bleiben.

Nun kann das Mehl und das Backpulver hinzugefügt werden, dann nochmals alles gut mit einem Mixer vermengen. Eine Kastenform mit Öl ausstreichen und den Teig in die Form füllen. Ab in den Ofen – die Backzeit beträgt rund 60 Minuten, kurz abkühlen lassen und genießen.

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

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Veganer Spargel-Dinkel-Salat

Frühlingszeit ist auch Spargelzeit und ich liebe dieses gesunde, kalorienarme Gemüse. Da es Spargel nur eine relativ kurze Zeit im Jahr aus heimischen Anbau gibt, esse ich ihn dann so…

Frühlingszeit ist auch Spargelzeit und ich liebe dieses gesunde, kalorienarme Gemüse. Da es Spargel nur eine relativ kurze Zeit im Jahr aus heimischen Anbau gibt, esse ich ihn dann so oft wie möglich und auf verschiedenste Arten zubereitet. Eine gute Variante ist ein Risotto mit Spargel, ähnlich meinem Rezept für Fenchelrisotto, könnt ihr, wenn ihr grünen Spargel verwendet, diesen in der Pfanne mit Knoblauch anbraten und zum fertig gekochten, gewürzten Reis unterheben – falls ihr weißen Spargel verwendet, diesen einfach von Anfang an mitkochen, da er eine ähnliche Kochzeit wie der Arborio Risotto-Reis hat.

Heute wollte ich einen Salat mit Spargel machen, da dieser sich gut vorbereiten lässt, während unser Baby schläft, und nicht ganz klar war, wann CJ und ich zum gemeinsamen Essen kommen würden. Als Basiszutat habe ich Bio-Dinkel-Körner gewählt, da diese nicht so leicht zerkochen, leicht nussig schmecken und sich daher gut für einen herzhaften Salat eignen. Außerdem macht Vollkorn-Dinkel längere Zeit satt, weil Spargel doch recht kalorienarm ist. Ihr könnt auch Vollkornreis oder Cous Cous verwenden, wenn ihr keinen Dinkel zu Hause habt. Jetzt aber zum Rezept!

Zutaten

200g Dinkelkörner
500g grüner Spargel
2-3 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
3 Tomaten
Salz, Pfeffer
Etwas Zitronensaft
Olivenöl
Heller Balsamico-Essig
Pinienkerne oder Sonnenblumenkerne

Zubereitung

Den Dinkel kocht ihr wie Reis in der doppelten Menge Wasser. Parallel dazu könnt ihr den grünen Spargel falls notwendig im unteren Bereich schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schält und schneidet ihr auch in kleine Stückchen. Dann röstet ihr den grünen Spargel in einer Pfanne mit Olivenöl an, bis die Stücke weich aber noch knackig im Biss sind – das dauert nur wenige Minuten. Falls ihr, so wie ich, Zwiebel und Knoblauch lieber leicht angeröstet statt roh mögt, gebt ihr diesen zum Spargel in die Pfanne dazu – die Zwiebelstückchen zuerst, Knoblauch verbrennt schneller.

Sobald die Dinkelkörner etwas abgekühlt sind, könnt ihr die Spargelstücke mit Zwiebel und Knoblauch unterheben. Die Tomaten in Stücke schneiden und dazugeben – mit den Gewürzen, Zitronensaft, Olivenöl und Balsamico-Essig abschmecken und schon ist der Salat fertig. Ihr könnt zusätzlich noch Pinien- oder Sonnenblumenkerne dazugeben.

Einen guten Appetit!

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