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Kategorie: Food.

Lieferdienste in Österreich: Nachhaltiges und veganes Essen frei Haus

Immer mehr und immer öfter gibt es spannende, vor allem aber auch vegane und nachhaltige Alternativen zum klassischen „Essen auf Rädern“. Hier findet ihr Lieferdienste, die Österreich mit Essen beliefern: Bio,…

Immer mehr und immer öfter gibt es spannende, vor allem aber auch vegane und nachhaltige Alternativen zum klassischen „Essen auf Rädern“. Hier findet ihr Lieferdienste, die Österreich mit Essen beliefern: Bio, vegan und nachhaltig!

Rita bringt’s

Ein Rundum-Konzept, bei dem sich wohl jede(r) wundert, warum es das bisher noch nicht gab. Und zwar nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Gekocht wird frisch mit Bio-Zutaten, verpackt in kompostierbare Behälter und ausgeliefert mit einer eigenen Fahrrad-Flotte. Diese ist mit Lastenrädern in Wien unterwegs und bringen die Mittagsmenüs in Büros, aber auch zu privaten Haushalten. „Der Unterschied ist sicher unser Gesamtkonzept“, erklärt Mit-Gründerin Rita Huber, „die Kombination aus vegetarischem Lieferservice, biologischen Zutaten, selbst gekocht und umweltfreundliche Lieferung per Rad ist das Spezielle. Außerdem weiß man bei uns, woher das Essen kommt, dass es frisch zubereitet wurde und wer das getan hat!“ Fast alle Speisen sind übrigens vegan beziehungsweise vegan möglich. Plus: Lieferung ist immer kostenlos!

ritabringts.at
Bestellung am Vortag bis 16:00 Uhr, dann wird per Fahrrad zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr ausgeliefert – frisch verpackt, gekühlt transportiert. Entweder zum gleich Genießen, Aufwärmen oder fürs Aufbewahren im Kühlschrank. Das Liefergebiet ist kreisförmig um den ersten Bezirk aufgeteilt, ob eure Adresse beliefert wird könnt ihr direkt oben auf der Homepage checken. Keine Liefergebühr, Bestellsumme mindestens 12 Euro.

Auslieferung

Bild: Rita bringt’s

iss mich!

Na, der Aufforderung kommen wir gerne nach, vor allem weil es sich beim gleichnamigen Lieferdienst um ein Projekt von Filmemacher, Koch und begeistertem Dumpster Diver (= der also in Müllcontainern Privater oder von Geschäften noch Ess- und Verwendbares herausholt) Tobias Judmaier handelt. So möchte der Betreiber von wastecooking darauf hinweisen, dass ein Drittel (!) aller weltweit produzierten Lebensmittel weggeworfen wird. Völlig zu unrecht! So leistet iss mich! seit 2014 einen Pionierbeitrag zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, denn sie verkochen Gemüse, das nicht in den Handel kommt, weil es zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn oder zu krumm ist. Daraus werden so Suppen und Eintöpfe in 100 Prozent Bio-Qualität. Die Gerichte, die im Glas geliefert werden, sind zum Großteil vegan. Ausgeliefert wird auch hier CO2-Fußabdruck minimierend per Fahrrad zweimal pro Woche.

www.issmich.at
Kostenlose Lieferung gibt es ab 36 Euro Bestellwert. Geliefert wird immer Montag und Dienstag in ganz Wien.

Swing Kitchen

Fast jeder in Wien kennt die Betreiber der erfolgreichen veganen Fast Food-Kette, Swing Kitchen. Mit ihrem unkonventionellen und erfolgreichen veganen Wirtshaus Gasthaus Schillinger wurden die Schillingers zu den bekanntesten Vorreitern der veganen Gastronomie in Österreich. Daran knüpfen Irene und Charly Schillinger nun mit ihrem veganen und klimafreundlichen Burger-Konzept. Alle Verpackungen sind 100 Prozent erdölfrei, bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verhalten sich bei der Entsorgung CO2-neutral. Die Zutaten stammen aus regionalem und gentechnikfreiem Anbau, zum Teil aus biologischer oder FairTrade-Produktion. Die Burger und Wraps können aber nicht nur in den bald sechs Standorten genossen werden, sondern kommen auch per externem Lieferdienst zu hungrigen Menschen in Wien und Graz.

swingkitchen.com
Geliefert wird im Raum Wien mit foodora, in Graz mit Mjam. Bestellt wird hier wie üblich per Website oder App des jeweiligen Anbieters. Die Lieferung erfolgt per Fahrrad, bei Mjam muss hier als Lieferart „Radlexpress“ angegeben werden.

 

Ich weiß, ich weiß, The bird’s new nest hat auch viele LeserInnen aus Deutschland und der Schweiz. Aber die Übersicht für die österreichische Seite ist jetzt einmal ein Anfang – wer Beispiele aus den Nachbarländern (und natürlich weitere aus Österreich) hat, immer her damit! Wir freuen uns auf Input und Feedback.

Guten Appetit!

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Crowdfunding für nupro – Wer gewinnt den dmSTART! Contest?

Aktuell rittern im Rahmen des dmSTART! Contests 20 Projekte aus den Bereichen Bio-Food, Kosmetik, Hygiene, Reinigung und Baby um die Gunst der Crowd. Die drei Projekte, die nach Ablauf der Finanzierungsphase ihr…

Aktuell rittern im Rahmen des dmSTART! Contests 20 Projekte aus den Bereichen Bio-Food, Kosmetik, Hygiene, Reinigung und Baby um die Gunst der Crowd. Die drei Projekte, die nach Ablauf der Finanzierungsphase ihr Fundingziel auf Startnext erreicht haben und die meisten UnterstützerInnen begeistern konnten, bekommen die Möglichkeit, einen Lieferantenvertrag mit dm abzuschließen und mit ihrem Produkt einen Listungsplatz in bis zu 2.000 dm-Märkten und/oder im dm-Onlineshop zu erhalten.

Auch Christian Fenner und sein Team nutzen diese Chance, um für ihren Proteinshake nupro Geld zu sammeln und Aufmerksamkeit zu erzeugen. In der Projektbeschreibung heißt es dazu: „nupro hilft Dir deine Speicher nach dem Sport wieder aufzufüllen und ist für Dich da, wenn mal keine Zeit für eine ausgewogene Mahlzeit ist. Mit drei leckeren Sorten aus pflanzlichen Proteinen und hochwertigen Ballaststoffen ist im Handumdrehen ein leckerer, gesunder Shake zubereitet. nupro ist jedoch mehr als nur gut für Dich. Die Verpackung kommt komplett ohne Plastik aus und für jede Box werden drei Bäume in Madagaskar gepflanzt. Sei Teil unserer Bewegung für eine gesündere und grünere Welt!“

Mit dem nachhaltigen Schoko-Riegel nucao haben Christian und seine KollegInnen bereits eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne hinter sich und auch dieses Mal ist die Fundingschwelle bereits erreicht. Wie es dazu kam und welche Visionen Christian und sein Team verfolgen, erzählt er im Crowdfunding-Interview mit The bird’s new nest.

Wolfgang: Gemeinsam mit deinen Partnern hast du den Proteinshake nupro entwickelt. Erzähl doch kurz, was das Besondere daran ist.

Christian: nupro ist kurz gesagt der erste 100 Prozent nachhaltige Proteinshake. Nachhaltigkeit ist aber zugegebenermaßen ein etwas überstrapaziertes Wort. Wir meinen es trotzdem ernst damit. nupro ist aus pflanzlichen, ressourcenschonenden Proteinquellen in Bioqualität, verpackt in einer kompostierbaren Folie und für jede im Handel verkaufte Box pflanzen wir drei Mangroven in Madagaskar. Der Proteinshake ist für Menschen, die fit und bewusst unterwegs sind und ab und zu ihre Ernährung sinnvoll ergänzen möchten. Mit unseren leckeren und besonderen Sorten Pumpkin Chai und Kakao Zimt soll es auch noch möglichst viel Spaß machen.

Wie kommt man auf die Idee einen pflanzlichen Proteinshake zu produzieren?

Durch unser erstes Produkt nucao setzen wir uns natürlich viel mit gesunder Ernährung auseinander und reden mit vielen Menschen darüber – ob auf Messen mit unseren Kunden oder unter Gründern in der Food-Startup-Szene. Wir haben für uns selbst einfach gemerkt, dass wir nach dem Sport manchmal gerne eine Stärkung hätten, die wir mit gutem Gewissen zu uns nehmen. Und die nicht nur auf Proteine ausgelegt ist, sondern auf eine ganzheitliche Versorgung – also auch mit Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen. Hinzu kommt, dass es kein Proteinshake auf dem Markt gibt, der unseren Ansprüchen bei the nu company gerecht wird. Oft sind synthetische Zutaten im Spiel und immer sind sie in Plastik oder Alu verpackt. Das wollten wir ändern.

Ihr habt für die Serienproduktion eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext gelauncht. Welche Ziele verfolgt ihr dabei?

Wir haben zwei Ziele mit dieser Kampagne. Mit dem ersten Ziel wollen wir finanziell den Markteintritt erreichen, mit allem was dazu gehört. Dazu ist die erste Schwelle von 20.000 Euro ausreichend, um die erste Zutaten-Bestellung mit akzeptablen Preisen zu tätigen und die Verpackungsmaterialien zu beschaffen. Bei unserem eigentlichen Ziel von 50.000 Euro können wir dann einen satten Launch hinlegen, inklusive Marketingbudget für Messen, Online-Werbekampagnen und einen vorsichtigen Start im deutschen Einzelhandel. Das zweite Ziel ergibt sich aus dem dmSTART! Contest. Denn mit unserer Kampagne battlen wir uns gleichzeitig mit 19 anderen Start-ups, um in Deutschlands dm-Regale zu gelangen. Die drei Start-ups mit den meisten Unterstützern erhalten diese Chance. Das ist natürlich ein riesiger Ansporn.

Vor zwei Jahren habt ihr schon mal euren Snack-Riegel nucao via Crowdfunding finanziert. Inwiefern hilft euch diese Kampagne jetzt bei nupro?

In der Konzeptionierung und der Strategieerarbeitung hat uns die erste Kampagne natürlich geholfen. Man weiß besser, wie man seine Community aktiviert und begeistert. Trotzdem muss ich sagen, dass das meiste genauso schwierig wie bei der ersten Kampagne ist – man muss bei Null anfangen was Kreativität und Innovation angeht.

Ihr unterstützt mit eurem Projekt auch die Aufforstungsinitiative edenprojects.org. Wie wichtig ist euch ein gesamtheitlicher Ansatz in Bezug auf Nachhaltigkeit?

Der ganzheitliche Ansatz ist das Herz unseres Unternehmens. Direkter Handel bei kritischen Rohstoffen wie Kakao, Bioqualität, Ökostrom in der Produktion, eine plastikfreie Verpackung – das alles sind Bausteine für nachhaltiges Wirtschaften. Wir wollten jedoch mehr als den Fußabdruck möglichst gering zu halten. Wir wollten die Bilanz zum Positiven wenden. Deshalb haben wir einem Hebel gesucht, der das möglich macht – und haben uns dafür entschieden Bäume zu pflanzen. Als soziales Start-up verpflichten wir uns, dass die soziale und grüne Bilanz immer positiv ist – die Wirtschaftlichkeit ist natürlich überlebenswichtig, muss sich aber danach einreihen.

Bild: edenprojects.org

Wenn ihr eure Kampagne erfolgreich abgeschlossen habt, wie geht es dann weiter? Was sind die nächsten Schritte?

Wir werden hoffentlich viele, viele Pakete packen und mit dm über die Einlistung sprechen. Das wäre der Traum. Danach geht es darum, die Marke nupro ordentlich zu positionieren und nucao nicht aus den Augen zu verlieren. Die größte Herausforderung besteht darin eine Marke aufzubauen, denen Menschen vertrauen. Wenn das gelingt können wir zeigen, dass Kapitalismus auch anders funktioniert und die Welt besser machen kann.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

 

Noch bis 14. September 2018 könnt ihr nupro auf Startnext unterstützen, weitere Informationen zu den Projekten von Christian findet ihr auf der Webseite von nucao.

Arbeitet ihr an einem nachhaltigen Crowdfunding-Projekt oder kennt ein solches, über das auf The bird’s new nest berichtet werden sollte? Dann sendet mir eure Inputs und Vorschläge zum Thema an office@crowdfunding-service.com!

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Crowdfunding für Mösl’s Bio Smoothie – Der Gründer des Fruchtgetränks im Glas im Interview

Ende letzten Jahres habe ich mich zum ersten Mal mit Reinhard Mösl getroffen. Nach einem Rundgang in seiner Smoothie-Produktion in Haag in Niederösterreich hat er mir von seinem neuen Vorhaben…

Ende letzten Jahres habe ich mich zum ersten Mal mit Reinhard Mösl getroffen. Nach einem Rundgang in seiner Smoothie-Produktion in Haag in Niederösterreich hat er mir von seinem neuen Vorhaben erzählt: Bio-Smoothies im Glas. Meine erste Frage: „Gibt’s das nicht schon?“ Selten im Glas und vor allem nur schwer beziehbar, so seine Antwort damals. Damit seine Smoothies direkt zu den richtigen Menschen kommen, hat sich Reinhard Mösl gegen den Verkauf im herkömmlichen Handel und für eine Direktzustellung via Bio-Kisten entschieden. Mit dem Biohof Adamah hat er den ersten wichtigen Partner für sein Vorhaben gewonnen. Mit Hilfe einer Crowdinvesting-Kampagne soll nun die notwendige Aufmerksamkeit geschaffen, aber auch eine letzte Finanzierungslücke geschlossen werden. Wie es dazu kam und wie Reinhards Visionen aussehen, erzählt er im Crowdfunding-Interview mit The bird’s new nest.

Wolfgang: Reinhard, du produzierst seit über zehn Jahren Smoothies. Wie kam es dazu?

Reinhard: Mein Sohn Julian brachte mich dazu. Er ist von Kind auf ein beharrlicher Obstverweigerer und bei einem Australien-Aufenthalt versuchten wir es mit einem Smoothie. Überraschenderweise liebte er diese Mischung aus Fruchtsaft und Fruchtpüree zum Trinken und der Erfolg von Smoothies begeisterte mich so sehr, dass ich in Österreich damit startete Smoothies zu produzieren. Mittlerweile stellen wir in unserer modernen, manufakturartigen Produktionshalle monatlich rund 400.000 bis 500.000 Flaschen Smoothies als Eigenmarken für in- und ausländische Handelsketten her.

Wolfgang: Mit Mösl’s Bio Smoothie startest du jetzt mit eigener Marke. Erzähl doch bitte kurz davon.

Reinhard: Wir wollten wieder unter eigener Marke auftreten und etwas Besonderes schaffen, mit meiner persönlichen Philosophie. So entstand unser Bio-Smoothie in Glas und mittlerweile sind wir mitten in der Umsetzung. Soeben wurde unser Kühltunnel versandbereit gemacht, in dem die heiß abgefüllten Smoothies mit Wasser besprenkelt und innerhalb einer halben Stunde runtergekühlt werden. Diese neue Anschaffung bringt Mösl’s Bio Smoothie einen großen Schritt weiter ans Ziel.

Wolfgang: Was wird das Besondere an Mösl’s Bio Smoothie sein? Auch in Abgrenzung zu anderen Bio-Smoothies.

Reinhard:  Unser Bio-Fruchtsaft kommt im Glas, noch dazu in einem höchst individuellen, extra entwickelten Flaschendesign. Zudem kommt ein regionaler Charakter durch die Verwendung von österreichischem Apfel- und Traubensaft. Exotische Früchte wie zum Beispiel Mango kommen aus kontrolliert biologischen Betrieben. Außerdem setzen wir auf den Vertrieb über Bio-Kisten sowie über den Bio-Handel und die Bio-Gastronomie. Diese Kombination ist in Österreich einzigartig.

Wolfgang: Nach der erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne vor eineinhalb Jahren sammelst du nun auf Conda nochmal Geld. Warum?

Reinhard: Das Geld wurde für die technische Umsetzung verwendet und wir werden vor dem Sommer technisch produktionsbereit sein. Allerdings haben wir uns für eine teurere Variante bezüglich der Produktion der Glasflasche entschieden. Mit dieser größeren Maschine können wir große Mengen von Glasflaschen produzieren und die einzelne Flasche wird dadurch billiger. Aufgrund der Anschaffung dieses Werkzeugs – eine Blasschale – haben wir aber höhere Ausgaben als geplant. Die Zinsen aus der letzten Kampagne wurden an die Lion Rocket InvestorInnen im Jänner bereits das erste Mal bezahlt, wobei wir die Zinsen mit unserem bestehenden Geschäft verdienen. Jetzt geht es darum den Markt zu bearbeiten und das Produkt für den Vertrieb vorzubereiten.

Wolfgang: Bereits vor dem Produktionsstart hast du namhafte Partner für dein Projekt gewinnen können, unter anderem den Biohof Adamah. Welche Rolle werden diese spielen?

Reinhard: Sie sind für uns wichtige Botschafter und Vertriebspartner gleichzeitig. Das Bio-Kistl der Familie Zoubek passt zu uns und gemeinsam wollen wir diese Nischen bedienen. Ab Herbst kann Mösl’s Bio Smoothie direkt über den Biohof Adamah bestellt werden und unsere drei Geschmacksrichtungen Birne, Himbeere und Mango werden dann zusammen mit anderen regionalen Bio-Leckereien direkt ins Haus geliefert. Wir freuen uns auf die Kooperation und hoffen, dass noch viele weitere folgen werden.

Wolfgang: Was erwartest du dir von der Crowdinvesting-Kampagne? Wie können sich die Menschen beteiligen?

Reinhard: Neben dem Einsammeln von Geld ist es die mediale Aufmerksamkeit, die wir bis in den Herbst für den tatsächlichen Start mitnehmen wollen. Wir möchten die Marke gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden groß machen und freuen uns über jede Unterstützung und natürlich viele Vorbestellungen. Unsere Crowdinvesting-Kampagne ist noch bis Anfang Juli online und eine Beteiligung auf Conda ist bereits ab 100 Euro möglich. Insofern freuen wir uns über alle, die uns dabei unterstützen und den Link mit ihren Freundinnen und Freunden teilen. Und natürlich ist jedes Feedback zu unseren Produkten jederzeit willkommen.

Wolfgang: Viel Erfolg weiterhin und vielen Dank für das Interview!

 

Noch bis Anfang Juli 2018 könnt ihr die Crowdfunding-Kampagne von Mösl’s Bio Smoothie unterstützen und euch Zinsen in der Höhe von mindestens 4,5 Prozent sichern. Denn Reinhard Mösl hat sich zur Finanzierung seiner Bio-Smoothies für das sogenannte Darlehensmodell (Lending-based Crowdfunding) entschieden. Hier werden Mikrokredite zwischen Privatpersonen und Unternehmen vergeben, die verzinst zurückgezahlt werden. Mehr zu den unterschiedlichen Crowdfunding-Arten findet ihr hier. Weitere Informationen zur Geschichte, zur Herstellung und zum Produkt sowie Updates zum Crowdfunding findet ihr auf der Kampagnen-Seite.

 

Arbeitet ihr an einem nachhaltigen Crowdfunding-Projekt oder kennt ein solches, über das auf The bird’s new nest berichtet werden sollte? Dann sendet mir eure Inputs und Vorschläge zum Thema an office@crowdfunding-service.com!

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Bio-Geschenksets von Fandler

Ich liebe meine kleine Ölbar in meiner Küche – und ich finde, dass qualitativ hochwertige Öle ein tolles Geschenk abgeben, natürlich auch entsprechend verpackt! Ich liebe Nussöle, daher finde ich…

Ich liebe meine kleine Ölbar in meiner Küche – und ich finde, dass qualitativ hochwertige Öle ein tolles Geschenk abgeben, natürlich auch entsprechend verpackt!

Ich liebe Nussöle, daher finde ich das Bio-Geschenkset 3 von Fandler einfach wunderbar. In einer schicken Metalldose stecken drei leckere Öle, ein Bio-Walnussöl, ein Bio-Macadamianussöl und ein Bio-Haselnussöl. Fandler ist übrigens eine der bekanntesten Ölmühlen Österreichs und steht für hohe Qualität. Dieses Geschenk kommt bei Feinschmeckern und Müttern sicher super an. Und bei mir natürlich auch!

Hier findet ihr alle Bio-Geschenksets von Fandler.

Welches Bio- Geschenkset gefällt euch am Besten?

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Rote Linsen von Alnatura

Gemüsecurrys sind super für die vegane Küche geeignet. Der Klassiker ist wohl das Linsencurry, das ich sehr gerne mit roten Linsen koche. Dazu verwende ich die roten Linsen von Alnatura,…

Gemüsecurrys sind super für die vegane Küche geeignet. Der Klassiker ist wohl das Linsencurry, das ich sehr gerne mit roten Linsen koche.

Dazu verwende ich die roten Linsen von Alnatura, sie sind bereits geschält und müssen daher vor dem Kochen nicht eingeweicht werden. In rund zehn bis 20 Minuten sind sie fertig gekocht, was ich sehr praktisch finde, wenn es mal schnell gehen soll, es Pasta aber schon am Vortag gab. Die roten Linsen eignen sich natürlich auch für Suppen, als Beilage oder Salat. Wie alles von Alnatura sind die roten Linsen aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Besonders lecker finde ich den leicht nussig-süsslichen Geschmack der roten Linsen, der viel feiner ist als der der bei uns bekannteren Tellerlinsen.

Hier findet ihr weitere Infos zu den Roten Linsen von Alnatura.

Esst ihr auch gerne Gemüsecurrys?

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Alnatura Reis Drink Calcium

Immer mehr Menschen trinken Milchersatzprodukte, sei es aufgrund von Unverträglichkeiten oder aus Umwelt- und Tierschutzgründen. Das erste Milchersatzprodukt, das von vielen probiert wird, ist meistens Sojamilch. Ich würde stattdessen empfehlen,…

Immer mehr Menschen trinken Milchersatzprodukte, sei es aufgrund von Unverträglichkeiten oder aus Umwelt- und Tierschutzgründen. Das erste Milchersatzprodukt, das von vielen probiert wird, ist meistens Sojamilch. Ich würde stattdessen empfehlen, bei einem Umstieg zuerst Reismilch zu testen – Reismilch schmeckt leicht süßlich und für viele Menschen angenehmer als Sojamilch.

In meinem Kaffee befindet sich gerade der Reisdrink Calcium von Alnatura – Milch darf aufgrund einer europäischen Verordnung nur zu dem „durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnenen Erzeugnis der normalen Eutersekretion“ gesagt werden. Eine Meeralge sorgt für eine zusätzliche Calciumzufuhr. Ich verwende Reisdrinks auch zum Kochen oder im Müsli, verwenden kann man sie überall dort, wo man ansonsten Milch verwenden würde.

Hier findet ihr weitere Infos zum Alnatura Reis Drink Calcium.

Verwendet ihr Milchersatz? Wenn ja, welchen?

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Styrums Green Drops Teebaumöl Zahnpflege Kaugummi

Je öfter und je mehr Leute ein Produkt verwenden, desto wichtiger finde ich, dass das Produkt nachhaltig ist. Ein gutes Beispiel ist für mich Kaugummi. Viele Menschen verwenden ihn mehrmals…

Je öfter und je mehr Leute ein Produkt verwenden, desto wichtiger finde ich, dass das Produkt nachhaltig ist. Ein gutes Beispiel ist für mich Kaugummi. Viele Menschen verwenden ihn mehrmals täglich, aber das so automatisch, dass man sich über das Produkt selber keine grossen Gedanken mehr macht.

Auf meiner Suche nach nachhaltigem Kaugummi bin ich auf Styrums gestossen. Super finde ich den Green Drops Teebaumöl Zahnpflege Kaugummi. Xylit neutralisiert den Säuregehalt im Mund und hemmt die Entwicklung von Karies, Pfefferminz- und Teebaumöl verleihen dem Kaugummi einen frischen Geschmack. Auch als Nicht-ständig-Kaugummi-Kauer habe ich immer eine Packung zu Hause!

Weitere Infos zum Styrums Green Drops Teebaumöl Zahnpflege Kaugummi findet ihr hier.

Verwendet ihr Kaugummi? Und wenn ja, mehrmals täglich oder seltener?

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Zitronensaft von Alnatura

Eines meiner Lieblingsgetränke ist Soda Zitrone, das in Österreich generell sehr gerne getrunken wird. Wer dieses Getränk bestellt bekommt Sodawasser mit frisch gepresstem Zitronensaft, wer das Getränk ohne Kohlensäure möchte,…

Eines meiner Lieblingsgetränke ist Soda Zitrone, das in Österreich generell sehr gerne getrunken wird. Wer dieses Getränk bestellt bekommt Sodawasser mit frisch gepresstem Zitronensaft, wer das Getränk ohne Kohlensäure möchte, bestellt Soda Zitrone mit Leitungswasser. Ausgesprochen wird es hier übrigens ohne „e“, also nur „Soda Zitron“. Aber nun genug der Ausführungen!

Weil ich auf Soda Zitrone auch zu Hause nicht verzichten will, aber Zitronen auszupressen nicht zu meinen grössten Leidenschaften gehört, habe ich immer mindestens eine Flasche Alnatura Zitronensaft zu Hause – im Sommer kann der Vorrat auf bis zu vier Flaschen anwachsen. Der Zitronensaft ist ein Direktsaft aus kontrolliert biologischem Anbau ohne Zusatzstoffe und lässt sich natürlich auch für viel mehr verwenden, als nur Soda Zitrone.

Hier findet ihr den Zitronensaft von Alnatura.

Kennt ihr Soda Zitrone oder gibt es das bei euch nicht auf den Speisekarten?

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Pink Grapefruit Saft von Alnatura

Ich liebe Pink Grapefruit Saft, für mich einer der erfrischendsten Fruchtsäfte überhaupt! Am Liebsten habe ich den Pink Grapefruit Saft von Alnatura, der 100-prozentige Bio-Direktsaft schmeckt durch sein mildes Aroma…

Ich liebe Pink Grapefruit Saft, für mich einer der erfrischendsten Fruchtsäfte überhaupt!

Am Liebsten habe ich den Pink Grapefruit Saft von Alnatura, der 100-prozentige Bio-Direktsaft schmeckt durch sein mildes Aroma sehr angenehm und lecker! Lange musste ich auf diesen Genuss verzichten, weil das Produkt in Österreich bei dm ausgelistet wurde. Aber jetzt ist der Pink Grapefruit Saft zurück! Seit kurzem ist er nämlich bei Billa und Merkur erhältlich. Zu finden ist er im Regal mit allen anderen Fruchtsäften – solltet ihr ihn sehen, unbedingt probieren!

Hier findet ihr weitere Informationen zum Pink Grapefruit Saft von Alnatura.

Wer von euch findet Pink Grapefruit Saft auch so lecker?

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MyEy – Biologisch zertifizierter, veganer Ei-Ersatz

Auf der Veganmania 2015 in Wien hatte ich die Gelegenheit, mich länger mit Christian, dem – man kann es schon so nennen – Erfinder von MyEy zu unterhalten. Es war…

Auf der Veganmania 2015 in Wien hatte ich die Gelegenheit, mich länger mit Christian, dem – man kann es schon so nennen – Erfinder von MyEy zu unterhalten. Es war nicht nur sehr interessant, von Christian über seinen Hintergrund zu erfahren, sondern auch mehr über MyEy erzählt zu bekommen, denn das Produkt ist im wahrsten Sinne des Worts EInzigartig – es ist nicht nur bio- und vegan-zertifiziert, sondern auch, wie von einem echten Ei-Ersatz natürlich zu erwarten ist, voll aufschlagbar. Das macht MyEy weltweit einzigartig!

Zu viel über Christian möchte ich nicht verraten, denn ich will ihn euch im Zuge eines Interview noch näher vorstellen. Nur so viel: Christian gilt als einer der Pioniere der veganen modernen Küche, bereits 1999 hat er Europas erste vegane Vollwertkonditorei eröffnet – und sogar im österreichischen Parlament vegan aufgetischt! Sein Motto ist „Kein Verzicht, sondern Genuss auf rein pflanzlicher Basis.“, und so hat er mit der innovativen Idee des perfekten veganen Ei-Ersatzes, getrieben von Erfindergeist und seiner Erfahrung als Konditormeister und Bäcker, aber vor allem mit dem Wunsch der Welt etwas Gutes zu tun, nach vielen Monaten des Probierens und Tüftelns MyEy entwickelt.

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MyEy ist eine vegane, rein pflanzliche Alternative zum Backen, Braten und Kochen mit Eiern. Das Produkt basiert auf einer Mischung aus pflanzlichen Proteinen, Stärke, Gewürzen und Mineralien. MyEy ist nicht nur aufschlagbar, sondern darüber hinaus auch noch vegan- und bio-zertifiziert (für mich die Voraussetzung, ein Lebensmittel in meiner Küche willkommen zu heißen), es enthält keine tierischen Fette, keinen Zuckerzusatz und ist frei von Gentechnik, Cholesterin, Gluten und Soja. Pflanzlicher Ei-Ersatz ist übrigens nicht nur für vegan lebende Menschen interessant, sondern auch für jene, die die Aufnahme von Cholesterin und tierischen Fetten zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen vermeiden wollen.

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MyEy vereint das gesamte Spektrum an Funktionalität – von Schaummassen, Aufschlagen und Backen bis zum veganen Spiegelei, denn das Backverhalten, die Konsistenz, die Farbe, der gewohnte Geschmack und die Funktionalität sollen natürlich auch bei einem pflanzlichen Ei-Ersatz erhalten bleiben. Die MyEy Produktpalette umfasst zur Zeit drei Produkte – VollEy, EyWeiß und EyGelb. MyEy VollEy eignet sich besonders gut zum Anreichern von Speisen, zur Erhöhung des Nährwertes und zum Verfeinern und Verbessern der Krumenstruktur – Backprofis wissen, wovon die Rede ist. Das Einsatzgebiet reicht von Backwaren, Hefegebäck, Spätzle, Süßem und Pikantem, Eierspeise, Frenchtoast, Baiser, Schaummassen, Panaden und Kuchen bis hin zu Mayonnaise, Saucen und Dessertcremes. Ich sage nur: Mousse au Chocolat!

Noch dazu ist MyEy denkbar leicht anzuwenden (für Nicht-Backprofis wie mich besonders wichtig), denn es ist einfach mit der fünffachen Menge an Wasser anzurühren. Es ist einige Monate lang ungekühlt haltbar und in 200g Dosen sowie im Großgebinde für Weiterverarbeiter erhältlich. Weitere Informationen findet ihr auf myey.info

Habt ihr von MyEy schon gehört oder es auch schon probiert? Wäre diese Form des Ei-Ersatzes etwas für euch?

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