Eco. Life. Style.

Autor: Edda

Ich lebe vegan, bin ich extrem?

Als vegan lebende Person oder auch wenn generell über Veganismus gesprochen wird, hört man oft Aussagen wie „Vegan ist mir zu extrem.“ oder auch einfach nur „Veganer sind Extremisten.“. Es…

Als vegan lebende Person oder auch wenn generell über Veganismus gesprochen wird, hört man oft Aussagen wie „Vegan ist mir zu extrem.“ oder auch einfach nur „Veganer sind Extremisten.“.

Es ist nicht schwer zu verstehen, dass das Wort „extrem“ in diesem Kontext etwas negatives bedeutet und nicht etwa „extrem super“. Doch was heißt extrem eigentlich? Per Definition bedeutet extrem „bis an die äußerste Grenze gehend“, gemeint kann aber auch sein „aus dem Rahmen fallend“ oder „ausgefallen“. Dem kann ich nicht widersprechen. Denn Veganismus ist – obwohl in den letzten Jahren zu größerer Bekanntheit gelangt – immer noch ein ausgefallener Lebensstil. Ein Extremist wiederum ist per definitionem ein radikal eingestellter Mensch. Und tatsächlich habe ich das Wort radikal auch schon in Zusammenhang mit Veganismus gehört. Ist man also als vegan lebender Mensch automatisch ein Extremist?

Als ich zur Vegetarierin wurde

Dazu ein wenig zu meiner Geschichte: Im Alter von 17 Jahren (ich bin mittlerweile fast 40 – die Zeit vergeht einfach wahnsinnig schnell) habe ich mich dazu entschlossen, vegetarisch zu leben. Kein Tier – so meine damalige Erkenntnis – möchte sterben, genauso wenig wie wir Menschen. Und nachdem es anscheinend ohne Probleme möglich war, vegetarisch zu leben, habe ich dies zum großen Entsetzen meiner Eltern beschlossen. Vor allem mein Vater war damals überzeugt davon, dass Fleisch für einen gesunden Lebensstil absolut notwendig ist und wollte mich mittels Büchern und Zeitungsausschnitten vom Gegenteil überzeugen. In meiner Schulklasse im Gymnasium kam es zu heftigen Diskussionen, vor allem mit SchülerInnen, deren Eltern in Jobs arbeiteten, die mit der Fleischproduktion zu tun hatten. Fand mich damals mein Umfeld extrem? Vermutlich.

Mittlerweile löst man mit der Entscheidung Vegetarier zu werden kaum mehr einen Skandal aus. Die WHO empfiehlt vom Konsum roten Fleisches abzusehen und auch sonst nicht mehr als ein oder zwei Mal die Woche Fleisch zu essen. Meine Hausärztin empfiehlt ihren PatientInnen generell eine vegetarische Ernährung. Und mein Vater? Der ist heute über 80 und, nachdem er vor einigen Jahren fast an Altersdiabetes gestorben wäre, nun selber Vegetarier.

Seit langer Zeit kaufe ich außerdem nur Produkte aus biologischem Anbau. Diese Kaufentscheidung hat eher geringen Skandalfaktor, oft hört man nur „das wäre mir zu teuer“ oder man wird für leichtgläubig gehalten weil fälschlicherweise behauptet wird, dass „da ja eh überall immer dasselbe drin ist“.  Für einen Extremisten-Status hat bio aber kein Potenzial.

Vom Vegetarier zum Veganer

Meiner Entscheidung vegan zu leben ging ein größerer Schock voraus. So wurde ich auf Facebook informiert, dass ich als Vegetarier die Ei- und Milchproduktion unterstützen würde und diese um nichts besser sei als die Fleischproduktion. Ich konnte das nicht nachvollziehen, habe es angezweifelt und selber recherchiert. Und kam zu dem unerfreulichen Ergebnis, dass diese Behauptungen korrekt sind. Jahrelang war ich dem Irrglauben aufgesessen, dass mein Lebensstil Tieren nicht schadet. Die Enttäuschung über meine Fehlinformation – die durchaus effizient durch geschicktes Marketing verbreitet wird – war immens.

Die Konsequenz erschien mir logisch: Dann ab jetzt eben vegan. Die Umstellung gestaltete sich deutlich schwerer als die auf vegetarisch, da es damals nur einen Bruchteil der Informationen und Produkte gab, die heutzutage verfügbar sind. Doch nach ein paar Anläufen kann ich nach nun mittlerweile fünf Jahren sagen, dass ich heute nicht mehr so ganz nachvollziehen kann, was genau mir so schwer gefallen ist.

Bin ich ein Extremist?

Fühle ich mich extrem oder extremistisch? Keineswegs, ich habe einzig und alleine für mich entschlossen, auf Tierprodukte zu verzichten. Diese sind aber mit unserem Alltag und unserer Kultur so stark verwoben, dass es extrem scheinen mag, auf sie zu verzichten. Warum ist die Reaktion bei Veganismus aber so heftig im Gegensatz zu anderen Lebensstilen wie Vegetarismus, Zero Waste, Minimalismus oder solchen, die mit Nachhaltigkeit gar nichts zu tun haben?

Liegt es daran, dass VeganerInnen ihre Überzeugung manchmal sehr kompromisslos an Mann oder Frau bringen? Nun, Pelzgegner sind durchaus auch oft sehr deutlich in ihrer Meinung, aber jemanden, der auf Pelz verzichtet würde man trotzdem nicht als extrem bezeichnen. Wir kennen schließlich fast alle die grausamen Umstände der Pelzproduktion und wissen wie einfach es ist, sich einen warmen Wintermantel zu kaufen, der ganz ohne Pelz auskommt.

Oder liegt es vielleicht daran, dass Veganismus als ungesund empfunden wird? Wenn jemand täglich mehrmals Fleisch isst, wird das meist auch als ungesund eingestuft. Aber extrem? Als extrem wird es üblicherweise erst dann bezeichnet, wenn jemand jenseits der 300 Kilogramm wiegt.

Ist Veganismus zu kompliziert? Die Umstellung ist sicher nicht einfach, aber auch zuckerfrei zu leben kann durchaus eine Herausforderung sein, doch diese Ernährungsform wird wiederum nicht als extrem gesehen. Was ist es denn aber nun, das mich als Veganer extrem macht? Dass man auf etwas verzichtet, wenn es nicht unbedingt sein muss? Oder dass man anderen Lebewesen wenn irgendwie möglich nicht schaden möchte?

Nicht extrem, sondern konsequent

Ich frage einmal nach, als sich die Gelegenheit ergibt: „Was macht denn vegan extrem?“ Als Antwort bekomme ich: „Darüber möchte ich nicht diskutieren und du könntest mich so oder so nicht überzeugen.“ Nun bin ich tatsächlich extrem – extrem enttäuscht, denn mit diesen oder ähnlichen Erwiderungen, die ich bis dato auf meine Frage gehört habe, kann ich nicht viel anfangen. Etwas habe ich aber mittlerweile gelernt. Wenn jemand erfährt, dass ich vegan lebe und mich als extrem oder radikal bezeichnet, antworte ich folgendes: „Ich bin nicht extrem oder radikal, ich bin konsequent und das aus Überzeugung.“

Meine Vermutung ist, dass Dinge als extrem empfunden werden, solange man nichts oder kaum etwas mit ihnen zu tun hat. Die Erkenntnis kommt, wenn auch manchmal langsam. „Du bist ja trotzdem nett, obwohl du Veganer bist.“ höre ich dann. Oder: „Für einen veganen Kuchen schmeckt der aber ziemlich gut.“ Extrem gut möchte ich zustimmen, verkneife es mir aber.

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Vegan Kochen für Obdachlose: Doris von Vienna Veggie Homeless Cooking im Interview

Vienna Veggie Homeless Cooking ist eine Initiative, die gemeinsames Kochen für obdachlose Menschen in Wien organisiert. Gekocht wird ausschließlich vegan und vollwertig. An vorangekündigten Tagen treffen sich Freiwillige, um gemeinsam für obdachlose…

Vienna Veggie Homeless Cooking ist eine Initiative, die gemeinsames Kochen für obdachlose Menschen in Wien organisiert. Gekocht wird ausschließlich vegan und vollwertig. An vorangekündigten Tagen treffen sich Freiwillige, um gemeinsam für obdachlose Menschen ein ausgewogenes und nahrhaftes veganes Mittagessen zu kochen. Drei bis fünf Personen werden gebraucht, um 100 bis 120 Portionen zuzubereiten. Die Freiwilligen investieren pro Einsatz rund sechs Stunden (8:30 bis 14 Uhr) – vom Kochen bis zur Reinigung des Geschirrs und der Küche. Für Menschen, die unter extremer Armut leiden, kann eine warme Mahlzeit am Tag einen großen Unterschied machen, gerade wenn man auf der Straße lebt.

Wir haben MMag.a Dr.in Doris Schneeberger, die die Initiative gegründet hat, zum Interview gebeten.

Edda: Stelle dich doch bitte kurz vor und verrate uns, wie du auf die Idee für Vienna Veggie Homeless Cooking gekommen bist!

Doris: Ich bin in Oberösterreich aufgewachsen, habe in Salzburg studiert und in Philosophie im Bereich Tierethik promoviert. Danach habe ich für eine gewisse Zeit aus beruflichen Gründen in Berlin gelebt und mich dort nach gemeinnützigen Projekten umgesehen, bei denen ich mich in meiner Freizeit sinnvoll einbringen kann. Ich bin dann auf das Homeless Veggie Dinner gestoßen, wo Freiwillige für obdachlose Menschen aus gespendeten und geretteten Lebensmitteln ein mehrgängiges vegan-vegetarisches Abendessen kochen. Ich hab‘ dort mitgemacht und jetzt, wo ich nach Wien gezogen bin, hab‘ ich mich umgesehen, ob es so ein Projekt auch in Wien gibt. Da das nicht der Fall war, hat es sich nun toll ergeben, dass wir öfter für das Tageszentrum der Caritas am Hauptbahnhof kochen dürfen und die Wiener Tafel uns Gemüse und Obst zur Verfügung stellt.

Was sind die Ziele von Vienna Veggie Homeless Cooking und was macht dieses Projekt besonders?

Ein vordergründiges Ziel ist natürlich, dass wir für bedürftige Menschen ein leckeres, ausgewogenes und gesundes Mittagessen kochen. Weitere, darüber hinausgehende Ziele betreffen vor allem die Intersektionalität des Projekts, und da sind wir dann auch schon bei den Besonderheiten angekommen. Wir kochen für obdachlose Menschen, vegan, und das mit geretteten sowie gespendeten Lebensmitteln. Das Projekt fördert somit den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft, stellt einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung dar, und dadurch, dass ausschließlich vegan gekocht wird, kommen nochmal einige weitere Themenfelder und Vorteile hinzu.

Welche sind das? Warum kocht ihr ausschließlich vegan?

Es gibt viele gute Gründe dafür, vegan zu leben. Für mich persönlich ist der tierethische Aspekt der wichtigste Beweggrund. Die industrielle Herstellung von Tierprodukten ist mit massivem Tierleid und der Tötung von Tieren verbunden. Da wir westlichen Menschen uns einfach günstig, ausgewogen, gesund, und lecker vegan ernähren können, ist für mich klar: Wenn ich niemanden einsperren, quälen, und töten muss, dann mache ich das auch nicht beziehungsweise zahle auch niemanden dafür, dass er oder sie das für mich macht.

Für viele ist auch Umwelt- und Klimaschutz ein entscheidender Grund, warum sie sich für eine vegane Ernährung entscheiden. Die Tiernutzungsindustrie produziert mehr umweltschädliche Abgase als die gesamte Transportindustrie – also alle Flugzeuge, Autos, LKWs et cetera – zusammen. Dadurch befeuert sie den Klimawandel. Sie ist der größte Regenwaldzerstörer, Frischwasserverbraucher, und entscheidend für die Verpestung unser Umwelt und Gewässer durch enorme Mengen von Gülle und Mist verantwortlich. Zum Thema Umweltschutz und Veganismus ist die Dokumentation Cowspiracy sehr zu empfehlen.

Die Produktion von tierischen Lebensmitteln ist ressourcenintensiv und verschwenderisch und steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Welthunger. 821 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger. Für die Produktion eines Hamburgers mit ca. 250 Gramm braucht es 25 (!) Kilogramm Tierfutter, 25 Quadratmeter Land und etwa 220 Liter Wasser. Wenn man das Getreide, das als Tierfutter verwendet wird, direkt verzehren würde, statt damit Tiere zu mästen, würden disproportional viel mehr Menschen satt werden.

Ein weiterer Aspekt, der viele Menschen zu einer pflanzlichen Ernährung motiviert, ist der Gesundheitsaspekt. Die größte Ernährungsorganisation der Welt hat aufgrund von wissenschaftlichen Metastudien festgestellt, dass eine ausgewogene vegane Ernährung in allen Lebensphasen gesund ist und sogar gewissen Krankheiten vorbeugen beziehungsweise diese bekämpfen kann, wenn sie bereits aufgetreten sind. Darüber hinaus hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diverse Fleischerzeugnisse als krebserregend eingestuft, teilweise sogar auf der selben Ebene wie Zigaretten. Kuhmilch und Kuhmilcherzeugnisse wie Käse werden mit der Entstehung von diversen Arten von Krebs in Verbindung gebracht, vor allem mit Brustkrebs und Prostatakrebs. Somit gibt es sehr viele gute Gründe, die für eine vegane Ernährung sprechen.

Das Hintergrundbild auf eurer Facebook-Seite enthält den Spruch „Never look down on anybody unless you’re helping them up”. Was bedeutet er für euch?

Er repräsentiert sehr gut, dass es in dieser Zeit des politischen Sozialabbaus so wichtig ist, dass wir als Zivilgesellschaft für Menschlichkeit aufstehen, gerade wenn wir uns von den Entscheidungen der gewählten Vertreter*innen nicht vertreten fühlen. Extreme Armut geht uns alle etwas an. Und es kann uns alle auch schnell treffen. Jobverlust, Krankheit, Schicksalsschläge, niemand ist davor gefeit. Gerade jetzt, wo die Regierung schon fast plutokratisch als Interessensvertretung der Wirtschaft und basierend auf Xenophobie, Angst, Hass, und Neid Entscheidungen trifft, die die Gesellschaft noch mehr spalten, die Armut verstärken, und den sozialen Frieden gefährden, wollen wir zeigen, dass wir uns ein menschliches, solidarisches Österreich wünschen und uns dafür auch einsetzen.

Wie kann man Vienna Veggie Homeless Cooking unterstützen?

Wir suchen Freiwillige ab 18 Jahren, die sich bei Kocheinsätzen engagieren oder uns helfen, Lebensmittel von der Spendenstelle zum Einsatzort zu transportieren. Wir nehmen gerne Lebensmittel oder finanzielle Spenden entgegen. Besonders unterstützen uns auch Berichte in diversen Medien und auf Online-Plattformen, damit wir noch mehr Menschen erreichen können. Wir freuen uns auch über ein Like für unsere Facebook-Page und einen Besuch auf unserer Website. Vienna Veggie Homeless Cooking lebt von der Gemeinschaft an Menschen, die die Einsätze mit vereinten Kräften ermöglichen.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg!

 

Die nächsten Koch-Termine werden auf der Facebook-Seite und der Homepage von Vienna Veggie Homeless Cooking bekannt gegeben. Bei (An-)Fragen könnt ihr euch direkt an Doris wenden.

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Veganer Striezel aus Germteig

In der Familie meines Freundes ist ein Striezel zu Ostern Tradition. Und weil meine Schwiemu in spe so lieb ist, vegan zu kochen beziehungsweise ihre Rezepte zu veganen umzuwandeln, gab…

In der Familie meines Freundes ist ein Striezel zu Ostern Tradition. Und weil meine Schwiemu in spe so lieb ist, vegan zu kochen beziehungsweise ihre Rezepte zu veganen umzuwandeln, gab es letztes Ostern einen wunderbaren veganen Striezel aus Germteig. Ich kannte bis jetzt nur die Gekauften aus dem Supermarkt, die mich nie zu Begeisterungsstürmen hingerissen haben. Ganz anders ist das beim hausgemachten Osterstriezel, auf den freue ich mich dieses Jahr schon sehr!

Damit auch ihr in den Genuss des Striezels kommen könnt, hat mir meine Schwiemu in spe das Rezept verraten, damit ich es mit euch teilen kann.

Zutaten

200 g glattes Bio-Mehl
60 g Bio-Staubzucker
1 Packung Bio-Vanillezucker
1⁄2 TL Salz
1 Packung Bio-Trockengerm
125 ml Bio-Mandelmilch oder Bio-Sojamilch
40 g Bio-Margarine
Bio-Zitronenschale
Etwas Rum
Bio-Hagelzucker und/oder Bio-Mandelblättchen

Mehl, Trockengerm, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz mit einem Schuss Rum vermischen. Margarine in einem Topf schmelzen, Mandelmilch dazu geben. Achtung – diese Mischung darf nur lauwarm werden! Die Flüssigkeit zum Mehlmix dazu gießen und kneten, bis sich ein elastischer Teig ergibt. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebrig ist. Den Teig zu einer Kugel formen und mit etwas Mehl bestreuen, dann mit Klarsichtfolie abdecken und rund eine Stunde ins warme Backrohr bei ca. 50 Grad stellen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Nun den Teig in drei Teile teilen, zu langen Stangen formen und einen Zopf flechten. Mit Mandelmilch bestreichen, mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad ca. 30 Min. backen.

Guten Appetit euch allen!

Ein weiteres Rezept, das ich euch ans Herz legen möchte ist der österreichische Klassiker Gebackene Mäuse. Natürlich in vegan – unbedingt ausprobieren!

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Holen wir uns ein Grundeinkommen von 1.000 Euro im Monat!

In Zeiten immer höherer Arbeitslosenquoten und der Auslagerung von Tätigkeiten an Roboter und künstliche Intelligenz wird das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens verstärkt diskutiert. Aber worum handelt es sich bei einem…

In Zeiten immer höherer Arbeitslosenquoten und der Auslagerung von Tätigkeiten an Roboter und künstliche Intelligenz wird das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens verstärkt diskutiert. Aber worum handelt es sich bei einem Bedingungslosen Grundeinkommen überhaupt?

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein politisches Konzept, im Zuge dessen jeder monatlich eine finanzielle Zuwendung vom Staat erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen oder Anforderungen erfüllen zu müssen. So soll Menschen unabhängig von ihrer Leistung am Arbeitsmarkt ein würdevolles Leben ermöglicht werden. Alleinerziehende, Menschen, die Angehörige pflegen oder Personen, die aufgrund gesundheitlicher Probleme keinen regulären Beruf ausüben können kann die Möglichkeit gegeben werden, über dem Existenzminimum zu leben. Dieses liegt in Deutschland übrigens bei 750 Euro pro Monat.

Die Initiative Mein Grundeinkommen sammelt per Crowdfunding Geld für Bedingungslose Grundeinkommen. Immer wenn 12.000 Euro zusammen sind, werden sie an eine Person verlost. Mittlerweile haben so 300 Personen ein Grundeinkommen von ein Jahr lang 1.000 Euro im Monat gewonnen. Am 28. März 2019 werden wieder mindestens acht Grundeinkommen verlost – und zwar im Doppelpack! Das heißt, man nimmt nicht nur alleine an der Verlosung teil, sondern kann sich auch im Team in den Lostopf begeben. Wenn ein Team gewinnt, erhalten beide jeweils die betreffenden 12.000 Euro im Jahr.

Was ich mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen dieser Art machen würde? Als Selbstständige wäre der finanzielle Druck nicht mehr ganz so groß, und ich könnte mir mehr Zeit nehmen, um mich verstärkt um meine Familie zu kümmern.

Mit diesem Link könnt ihr gemeinsam mit mir an der nächsten Verlosung am 28. März 2019 teilnehmen und so eure Chancen auf einen Gewinn erhöhen. Ich drücke uns die Daumen!

Was würdet ihr mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen machen?

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Willkommen im Team, Anja!

Ich freue mich sehr, ein neues Teammitglied bei uns begrüssen zu dürfen! Anja wird sich zukünftig als Fair Fashion-Expertin bei The bird’s new nest dem Thema Fair und Ethical Fashion…

Ich freue mich sehr, ein neues Teammitglied bei uns begrüssen zu dürfen! Anja wird sich zukünftig als Fair Fashion-Expertin bei The bird’s new nest dem Thema Fair und Ethical Fashion widmen. Als Insidern der Fashion-Branche kann sie nicht nur grundlegendes Wissen vermitteln, sondern auch Einblicke in die Textilindustrie liefern sowie von neuen Entwicklungen und Trends berichten und diese kritisch hinterfragen.

Anja Lauermann hat sich zum Ziel gesetzt, Mode unter fairen Arbeitsbedingungen aus nachhaltigen Materialien zu designen. 2012 gründete sie ihr Label und eröffnete ihren eigenen Shop in Stockerau, der neben ihren eigenen Kollektionen auch andere nachhaltige Label im Sortiment hat. ​Nachhaltigkeit steht neben zeitlosem Design bei Anja Lauermann an erster Stelle. Seit Beginn werden ihre Kollektionen ausschließlich unter fairen und sozialen Arbeitsbedingungen in einer sozialökonomischen Schneiderei in Wien gefertigt. Die Schneiderei fördert die berufliche und soziale Rückkehr der Näherinnen und Näher in das Arbeitsleben. Auch bei der Materialauswahl setzt die Designerin aus Österreich auf Nachhaltigkeit. Zum Einsatz kommen ausschließlich vegane und nachhaltige Stoffe wie zertifizierte Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester oder innovative Materialien wie Piñatex®. Als Mitglied im Country Team von Fashion Revolution Austria möchte Anja Lauermann wieder mehr Bewusstsein für Kleidung und die Umstände unter denen diese produziert werden schaffen.

​Fair bzw. Ethical Fashion wird nach fairen, ethisch und ökologisch korrekten Produktionsbedingungen hergestellt. Für die Erzeuger bedeutet das unter anderem garantierte Abnahmepreise und die Weiterverarbeitung in Nähereien unter humanen Bedingungen – Kinderarbeit und Ausbeutung in so genannten Sweatshops wird im Fertigungsprozess unterbunden. Die Verwendung von nachhaltigen Materialien wie ökologisch angebauter Baumwolle ist ein weiterer Aspekt, genauso wie die Verwendung von ökologisch unbedenklichen Chemikalien und Färbemitteln um die Umwelt im Produktionsprozess so wenig wie möglich zu belasten. Der ethische Anspruch wird oft auch auf die Vermeidung von Tierprodukten ausgeweitet, um Tieren unnötiges Leiden durch Wollproduktion oder anderen Prozessen zur Gewinnung von tierischen Produkten zu ersparen.

Habt ihr Wünsche und Ideen zu konkreten Themen aus dem Bereich Fashion, über die Anja bei uns berichten soll? Oder eine Frage, die ihr gerne von einer Beobachterin und Kennerin der Fair Fashion-Szene beantwortet hättet? Postet eure Inputs, Vorschläge und Fragen zum Thema als Kommentar zu diesem Artikel!

Willkommen im Team, Anja!

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Lieferdienste in Österreich: Nachhaltiges und veganes Essen frei Haus

Immer mehr und immer öfter gibt es spannende, vor allem aber auch vegane und nachhaltige Alternativen zum klassischen „Essen auf Rädern“. Hier findet ihr Lieferdienste, die Österreich mit Essen beliefern: Bio,…

Immer mehr und immer öfter gibt es spannende, vor allem aber auch vegane und nachhaltige Alternativen zum klassischen „Essen auf Rädern“. Hier findet ihr Lieferdienste, die Österreich mit Essen beliefern: Bio, vegan und nachhaltig!

Rita bringt’s

Ein Rundum-Konzept, bei dem sich wohl jede(r) wundert, warum es das bisher noch nicht gab. Und zwar nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Gekocht wird frisch mit Bio-Zutaten, verpackt in kompostierbare Behälter und ausgeliefert mit einer eigenen Fahrrad-Flotte. Diese ist mit Lastenrädern in Wien unterwegs und bringen die Mittagsmenüs in Büros, aber auch zu privaten Haushalten. „Der Unterschied ist sicher unser Gesamtkonzept“, erklärt Mit-Gründerin Rita Huber, „die Kombination aus vegetarischem Lieferservice, biologischen Zutaten, selbst gekocht und umweltfreundliche Lieferung per Rad ist das Spezielle. Außerdem weiß man bei uns, woher das Essen kommt, dass es frisch zubereitet wurde und wer das getan hat!“ Fast alle Speisen sind übrigens vegan beziehungsweise vegan möglich. Plus: Lieferung ist immer kostenlos!

ritabringts.at
Bestellung am Vortag bis 16:00 Uhr, dann wird per Fahrrad zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr ausgeliefert – frisch verpackt, gekühlt transportiert. Entweder zum gleich Genießen, Aufwärmen oder fürs Aufbewahren im Kühlschrank. Das Liefergebiet ist kreisförmig um den ersten Bezirk aufgeteilt, ob eure Adresse beliefert wird könnt ihr direkt oben auf der Homepage checken. Keine Liefergebühr, Bestellsumme mindestens 12 Euro.

Auslieferung

Bild: Rita bringt’s

iss mich!

Na, der Aufforderung kommen wir gerne nach, vor allem weil es sich beim gleichnamigen Lieferdienst um ein Projekt von Filmemacher, Koch und begeistertem Dumpster Diver (= der also in Müllcontainern Privater oder von Geschäften noch Ess- und Verwendbares herausholt) Tobias Judmaier handelt. So möchte der Betreiber von wastecooking darauf hinweisen, dass ein Drittel (!) aller weltweit produzierten Lebensmittel weggeworfen wird. Völlig zu unrecht! So leistet iss mich! seit 2014 einen Pionierbeitrag zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, denn sie verkochen Gemüse, das nicht in den Handel kommt, weil es zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn oder zu krumm ist. Daraus werden so Suppen und Eintöpfe in 100 Prozent Bio-Qualität. Die Gerichte, die im Glas geliefert werden, sind zum Großteil vegan. Ausgeliefert wird auch hier CO2-Fußabdruck minimierend per Fahrrad zweimal pro Woche.

www.issmich.at
Kostenlose Lieferung gibt es ab 36 Euro Bestellwert. Geliefert wird immer Montag und Dienstag in ganz Wien.

Swing Kitchen

Fast jeder in Wien kennt die Betreiber der erfolgreichen veganen Fast Food-Kette, Swing Kitchen. Mit ihrem unkonventionellen und erfolgreichen veganen Wirtshaus Gasthaus Schillinger wurden die Schillingers zu den bekanntesten Vorreitern der veganen Gastronomie in Österreich. Daran knüpfen Irene und Charly Schillinger nun mit ihrem veganen und klimafreundlichen Burger-Konzept. Alle Verpackungen sind 100 Prozent erdölfrei, bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verhalten sich bei der Entsorgung CO2-neutral. Die Zutaten stammen aus regionalem und gentechnikfreiem Anbau, zum Teil aus biologischer oder FairTrade-Produktion. Die Burger und Wraps können aber nicht nur in den bald sechs Standorten genossen werden, sondern kommen auch per externem Lieferdienst zu hungrigen Menschen in Wien und Graz.

swingkitchen.com
Geliefert wird im Raum Wien mit foodora, in Graz mit Mjam. Bestellt wird hier wie üblich per Website oder App des jeweiligen Anbieters. Die Lieferung erfolgt per Fahrrad, bei Mjam muss hier als Lieferart „Radlexpress“ angegeben werden.

 

Ich weiß, ich weiß, The bird’s new nest hat auch viele LeserInnen aus Deutschland und der Schweiz. Aber die Übersicht für die österreichische Seite ist jetzt einmal ein Anfang – wer Beispiele aus den Nachbarländern (und natürlich weitere aus Österreich) hat, immer her damit! Wir freuen uns auf Input und Feedback.

Guten Appetit!

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23. Februar 2019: Wiener Vegan Ball 2019

Der Wiener Vegan Ball 2019 lässt die 50er Jahre hochleben! Ball-Fans und vegan Lebende/Interessierte erwartet beim 7. Wiener Vegan Ball wieder ein tolles Event. Los geht es mit einem Sektempfang –…

Der Wiener Vegan Ball 2019 lässt die 50er Jahre hochleben! Ball-Fans und vegan Lebende/Interessierte erwartet beim 7. Wiener Vegan Ball wieder ein tolles Event. Los geht es mit einem Sektempfang – natürlich auch mit alkoholfreien Alternativen -, und einer Eröffnungstanzshow. Zwei Dancefloors warten auch euch, klassischer Balltanz mit großzügigem Tanzparkett und musikalischer Begleitung von „Wanna-Dance?“ DJ im Ballraum sowie ein Clubbing Floor mit DJ Peter T. Mit Alex Valiente gibt es auch eine Live-Band für noch mehr Musikgenuss. Eine Mitternachtseinlage mit Publikumsquadrille darf natürlich auch bei keinem Ball fehlen! Zum Abschied gibt es für Gäste Goodiebags mit vielen spannenden veganen Produkten.

Kulinarisch erwartet euch eine vegane Snack- und Cocktailkarte sowie ein exklusives veganes Gala-Dinner mit vier Gängen. Der Dresscode verlangt wie für Bälle üblich Abendgarderobe, zum Beispiel Abendkleid oder Cocktailkleid, Anzug mit Krawatte oder Fliege. Kleidung nach dem Motto „50er“ Jahre ist natürlich optional.

Das Gala-Dinner kann für 41,90 Euro pro Person hier online über das Arcotel Kaiserwasser bestellt werden. Tischreservierungen für das Dinner könnt ihr per Mail an convention.kaiserwasser@arcotelhotels.com senden.

 

Wiener Vegan Ball 2019

Wann?

Samstag, 23. Februar 2019 von 17:30 bis 2:00 Uhr

Wo?

ARCOTEL Kaiserwasser Wien
Wagramer Straße 8
1220 Wien

Für Mitglieder mit V-Card: 25 Euro, Regulär: 29 Euro
Tickets sind auch bei Maran Vegan, Stumpergasse 57, 1060 Wien erhältlich (solange der Vorrat reicht!)

Hier geht es zur Seite des Wiener Vegan Ball 2019, und hier zum Facebook-Event.

 

Ihr wart noch nie auf einem Ball oder seid nicht sicher, was ihr euch unter einem veganen Ball vorstellen könnt? Dann seht euch hier die Rückblicke von Mary auf den Wiener Vegan Ball 2018 und den Wiener Vegan Ball 2017 an!

 

Nicht verpassen – bis 4. Februar 2019 könnt ihr zwei Mal zwei Karten für den Wiener Vegan Ball 2019 gewinnen. Hier findet ihr alle Infos zur Verlosung!

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The bird’s new nest jetzt auch unter wirliebennachhaltig.com!

Nach Ankündigung der The bird’s new box | Food. flattern auch schon die nächsten News herein. „Du hast doch dieses Vogelnest?“ ist eine Frage, mit der ich häufig angesprochen werde….

Nach Ankündigung der The bird’s new box | Food. flattern auch schon die nächsten News herein. „Du hast doch dieses Vogelnest?“ ist eine Frage, mit der ich häufig angesprochen werde. Die Frage fasst ein Problem unseres Namens schön zusammen: The bird’s new nest ist nicht ganz leicht zu merken. So sucht man uns auch in Suchmaschinen unter allen möglichen Abwandlungen wie „birdsnewnest“, „newbirdsnest“, „thebirdsnest“ und so weiter.

Damit man unser Vogelnest zukünftig einfacher findet und auch die mündliche Empfehlung leichter fällt, ist The bird’s new nest ab sofort auch unter wirliebennachhaltig.com zu finden. Wer wirliebennachhaltig.com in die Navigantionszeile seines Browsers eingibt, wird automatisch auf thebirdsnewnest.com weitergeleitet.

Ich hoffe, diese Änderung ist hilfreich! Ich freue mich über euer Feedback dazu in den Kommentaren.

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Jetzt neu: The bird’s new box goes Food

Seit fast vier Jahren gibt es die The bird’s new box als Antwort auf den Trend der Abo-Boxen, mit denen man zu einem bestimmten Themenbereich – sei es Beauty, Food, Fashion…

Seit fast vier Jahren gibt es die The bird’s new box als Antwort auf den Trend der Abo-Boxen, mit denen man zu einem bestimmten Themenbereich – sei es Beauty, Food, Fashion oder anderes –  einmalig oder regelmäßig neue Produkte nach Hause gesendet bekommt. Die The bird’s new box brachte bis jetzt als Beauty-Box ausgewählte vegane Naturkosmetik und nachhaltige Beauty-Accessoires. Doch es handelt sich nicht um eine konventionelle Box, denn die The bird’s new box könnt ihr nirgendwo kaufen oder bestellen, sondern nur hier auf The bird’s new nest gewinnen.

Nun ist es Zeit für etwas Neues! Die The bird’s new box goes Food und bringt ab sofort nicht mehr nur Kosmetik, sondern auch Essbares. Selbstverständlich kommt auch in die Food-Box nur das Beste vom Besten, der Inhalt jeder Box ist nachhaltig, vegan, tierversuchsfrei und bio-zertifiziert. Die Beauty-Variante bleibt natürlich erhalten, hier ist der Inhalt wie gewohnt nachhaltig, vegan, tierversuchsfrei und bei Kosmetik handelt es sich immer um Naturkosmetik. Um keine der Boxen zu verpassen, könnt ihr euch in unseren Newsletter eintragen. Welche Produkte oder Marken würdet ihr gerne in der The bird’s new box sehen, egal ob Beauty oder Food? Hinterlasst uns eure Wünsche einfach in den Kommentaren!

Viel Spaß mit der The bird’s new box!

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The bird’s new nest ist fünf!

Juhu, The bird’s new nest ist fünf! Am 1. Januar 2019 hat nicht nur das neue Jahr begonnen, zugleich wurde The bird’s new nest fünf Jahre alt! (Wie immer ist…

Juhu, The bird’s new nest ist fünf! Am 1. Januar 2019 hat nicht nur das neue Jahr begonnen, zugleich wurde The bird’s new nest fünf Jahre alt! (Wie immer ist das Jahr 2013, als The bird’s new nest nur als Facebook-Seite existiert hat, nicht mitgezählt.) Aus einem kleinen Küken ist mittlerweile ein ausgewachsenes Vögelchen geworden, das weiterhin fleißig an seinem neuen, nachhaltigen Nest baut. Darüber freue ich mich nicht nur extrem, sondern es macht mich auch sehr stolz, dass dieser Meilenstein nun erreicht ist.

Ich möchte mich herzlichst bei den fast 750.000 LeserInnen (eine Dreiviertel Million Menschen!), die uns seit unserem Bestehen besucht und über 1,5 Million Mal auf unsere rund 1.000 Artikel zu allen Themen rund um Nachhaltigkeit geklickt haben bedanken. Genauso bei den rund 100 AutorInnen, die für The bird’s new nest Artikel verfasst haben und natürlich auch bei unserem Team, das im Hintergrund bei Themen wie Fotografie und Technik unterstützt. Für euer Interesse am Thema Nachhaltigkeit, für die Begeisterung und Leidenschaft mit denen die unzähligen unterschiedlichen Themen aufbereitet wurden, die Teilnahme an gemeinsamen Aktionen, die vielen Likes und Kommentare und allem anderen, das The bird’s new nest zu dem gemacht hat, was es heute ist. Von Herzen vielen lieben Dank!

Wohin geht es 2019?

Für 2019 steht jede Menge Neues auf dem Plan, von neuen AutorInnen über Freebies und technischen Optimierungen werden die ersten Neuerungen schon in den nächsten Wochen veröffentlicht. Das grösste Projekt, das uns dieses Jahr erwartet, läuft unter dem Arbeitstitel „The bird’s new nest goes Print“. Leider kann ich euch noch nicht allzu viel darüber verraten, außer dass es sich tatsächlich um Print handelt, wie der Arbeitstitel schon sagt, aber es geht weder um ein Buch noch um ein Magazin. Da es sich hier um vielleicht das bisher grösste Vorhaben im Vogelnest handelt, wird es genauere Informationen dazu frühestens in der zweiten Hälfte dieses Jahres geben. Drückt uns die Daumen, dass alles wie geplant verläuft und wir unser Projekt in diesem Jahr veröffentlichen können!

Folgt uns!

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Wenn ihr keines unserer Give-Aways verpassen und über unsere Artikel-Highlights informiert werden wollt, ist unser Newsletter das Richtige für euch.

Ich freue mich auf ein gemeinsames 2019!

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