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Schlagwort: vegane Produkte

Sevie Handcreme – ein Produkttest

Ich habe mittlerweile sehr viele Handcremen. Die eine wird nach dem Baden verwendet, die andere bei sehr trockenen Händen und die dritte steht in der Küche und ist bereit um nach…

Ich habe mittlerweile sehr viele Handcremen. Die eine wird nach dem Baden verwendet, die andere bei sehr trockenen Händen und die dritte steht in der Küche und ist bereit um nach einem Abwasch in Aktion zu treten. Heute erzähle ich euch von einem Produkt, welches ich für einen Produkttest zur Verfügung gestellt bekommen habe: Die vegane Lemongrass Handcreme mit Mangobutter und Traubenkernöl von sevie. Das Unternehmen legt hohen Wert auf lokale Produktion – die Manufaktur befindet sich sogar zentral in Wien – und verzichtet dabei auf Mineralöle und Parabene, chemische Emulgatoren, Silikone sowie Alkohol. Alle Produkte werden von Hand gefertigt und sind vegan und tierversuchsfrei.

Jetzt aber zum Produkt! Der Geruch ist etwas gewöhnungsbedürftig und könnte vielleicht als “zu natürlich” wahrgenommen werden (da manche vielleicht eher chemische Gerüche bei kosmetischen Produkten gewohnt sind). Jedoch empfand ich ihn sofort als sehr entspannend, da der Lemongrass-Duft stark heraus kommt. Die Creme ist etwas fester und muss aus diesem Grund stärker einmassiert werden, zieht jedoch dadurch sehr schnell ein. Wenn die Dose länger offen steht, verfärbt sich die Tinktur, deshalb empfehle ich die Creme immer geschlossen zu halten und schnell aufzubrauchen.

Lemongras, Mangobutter und Traubenkernöl

Lemongras, Mangobutter und Traubenkernöl

Ich empfinde die Creme als sehr angenehm auf der Haut und den Geruch als erfreulich leicht. Jedoch würde ich allen WienerInnen, die sich selbst ein “Geruchsbild” machen wollen, empfehlen einfach im sevie Shop in 1070, Burggasse 128 vorbei zu schauen und euch beraten zu lassen. Dann könnt ihr euch auch das Nachfolgeprodukt der vorgestellten Handcreme ansehen, das während meines Tests von sevie gelauncht wurde – es handelt sich um die pure sevie Handcreme mit Lavendel & Lemongrass. Wenn das nicht nach Entspannung klingt!

Angeboten werden außerdem Workshops, die verschiedene Themengebiete abdecken wie zum Beispiel “Kosmetik selbst herstellen” und Vorträge wie unter anderem “Arbeiten mit ätherischen Ölen” und “Entgiftung und Entschlackung”.

 

Wann verwendet ihr eine Handcreme? Habt ihr immer eine in der Handtasche dabei?

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Review: Organicum Shampoo

Gerade in der Übergangszeit von Winter auf Frühling ist das Thema Haare waschen für mich ein besonders kompliziertes. Durch trockene Heizungsluft und das ständige Tragen von Mützen sind Haare und…

Gerade in der Übergangszeit von Winter auf Frühling ist das Thema Haare waschen für mich ein besonders kompliziertes. Durch trockene Heizungsluft und das ständige Tragen von Mützen sind Haare und Kopfhaut extrem strapaziert und fühlen sich fast schon wie ein Fremdkörper an. Die Kopfhaut neigt in dieser Zeit dazu, schneller nachzufetten und leicht zu schuppen, was dazu führt, dass ich am Liebsten jeden Tag Haare waschen, das Problem damit aber nur verschlimmern würde.

Darum hat es mich sehr gefreut, zwei Pröbchen vom Organicum Shampoo für normales bis trockenes Haar in den Händen halten und ausprobieren zu dürfen.

Das Shampoo mit Wildkräutern ist laut Hersteller für den täglichen Gebrauch geeignet. Probleme wie Schuppen, Ekzeme, Dermatitis, Schuppenflechte und Haarausfall können damit verringert und sogar dauerhaft beseitigt werden. Es kommt ohne künstliche Farbstoffe aus, ohne ALS, SLS, SLES, Parabene, Silikon und Glycerin. Alle enthaltenen Hydrolate stammen aus gentechnisch unveränderten Pflanzen. Außerdem ist es vegan und wurde ohne Tierversuche entwickelt und hergestellt. Klingt doch schon mal gut, meint ihr nicht auch?

Inhaltsstoffe gemäß INCI

Ammonium Laureth Sulfate**, Aqua, Decyl Glucoside, Urtica Dioica*, Salvia Officinalis*, Lavandula Angustifolia*, Rosmarinus Officinalis*, Laurus Nobilis*, Humulus Lupulus*, Disodium Cocoamphodiacetate, Cocamidopropyl Betaine, Magnesium Sulfate, C12-15 Alkyl Lactate, Hydrolyzed Wheat Protein, Climbazole, Polyquaternium-10, D-Panthenol, Citrus Sinensis Oil, Sodium Benzoate, Citric Acid, Sodium Chloride (* = 100% organisch; ** = aus Kokosöl gewonnen)

Anwendung

Das Organicum Shampoo ist an sich wie jedes andere Shampoo für empfindliche Kopfhaut anzuwenden: Sanft in das feuchte Haar und die Kopfhaut einmassieren und ein bis drei Minuten einwirken lassen, anschließend mit lauwarmem Wasser ausspülen. Zur Trocknung wird empfohlen, das Haar nicht trocken zu rubbeln, sondern lediglich trocken zu tupfen und das Haar beim Föhnen nicht zu stark zu erhitzen. Das kann man aber durchaus als generellen Tipp zur Haarpflege betrachten.

Fazit

Ich führe grundsätzlich immer zwei Waschgänge durch, weil sich meine unglaublich vielen Haare nach der ersten Spülung nie wirklich gereinigt anfühlen. Das Gefühl der Kopfhaut nach der zweiten Spülung ist gut, sie wirkt frisch und beruhigt. Auch nach der zweiten Anwendung kann ich nur positives berichten. Ich kann mir vorstellen, dass Kopfhautprobleme bei regelmäßiger Anwendung wirklich vermindert oder sogar beseitigt werden, vor allem in Kombination mit den anderen Produkten (Conditioner und Haarmaske) aus dem Organicum Haarpflege-Sortiment.

Der einzige negative Punkt ist meiner Meinung nach der Geruch des Produkts, der mich stark an Vitamin-Brausetabletten erinnert – einen Geruch, den ich gar nicht mag und an den ich mich auch nicht gewöhnen kann.

Den Preis von 15,90 Euro für 350ml empfinde ich persönlich als relativ hoch, vor allem, wenn man bedenkt, dass eine Flasche bei täglichem Gebrauch bei mir nicht einmal für einen Monat ausreichen würde. Da das Shampoo aber auch für die Haarpflege in Verbindung mit diversen Krankheitsbildern gedacht ist, denke ich, dass Betroffene durchaus gewillt sind, dafür tiefer in die Tasche zu greifen, wenn die Wirkung dafür spricht.

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Blogvorstellung: Veganwave (Rezept für Moussaka inside!)

Als passionierte Windsurferin macht Karin sich immer wieder auf die Suche nach der perfekten Welle, virtuell surft sie schon längst darauf: Veganwave heißt ihr Blog für vegane Rezepte, den sie zusammen mit…

Als passionierte Windsurferin macht Karin sich immer wieder auf die Suche nach der perfekten Welle, virtuell surft sie schon längst darauf: Veganwave heißt ihr Blog für vegane Rezepte, den sie zusammen mit Sille betreibt. Gemeinsam sammeln sie Informationen zu veganen Themen wie Backen, Kochen, Restaurantempfehlungen, Kleidung, Reisen und mehr und schwingen als Testköchinnen für euch die Kochlöffel.

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Die Seite ist vom Logo bis zu den professionellen Bildern (Achtung Food Porn Alarm! – die Gerichte sind so liebevoll zubereitet und präsentiert, dass man am liebsten in den Bildschirm hüpfen möchte) sehr stimmig und wertig gestaltet. Spannend ist unter anderem der Anspruch, traditionelle deutsche Gerichte zu veganisieren – und was könnte es in der deutschen Küche traditionelleres geben als Rouladen? Eben. Das – zumindest optisch schon sehr überzeugende – Ergebnis der Veganisierungsaktion seht ihr hier:

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Wem das Lust auf mehr macht, der kann unter den Rubriken Suppen und Vorspeisen, Dips und Aufstriche, Salate, Hauptgerichte, Beilagen und Desserts und Kuchen nach weiteren Leckereien Ausschau halten. Die Rezepte sind zudem auch alphabetisch geordnet und man sieht in der Übersicht sofort: Karin und Sille veganisieren nicht nur die deutsche Küche, sondern machen auch vor den kulinarischen Klassikern anderer Kulturen nicht halt. Die Burger -und Hot Dog-Variationen sehen zwar auch sehr schmackhaft aus, aber da ich absoluter Fan der griechischen Küche bin, habe ich euch für das Rezept in der heutigen Blogvorstellung das Moussaka mit Thymian-Polenta und Tzatziki ausgesucht:

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Zutaten für drei Personen

Moussaka:

2 mittelgroße Auberginen
2 bis 3 Scheiben Cheddar von Wilmersburger
1 große Zwiebel
2 TL Gemüsebrühepulver
2 Dosen feinstückige Tomaten (800 g)
1/2 Bund frischen Basilikum (zerpflücken)
Prise Cayenne Pfeffer
Salz
Pfeffer (frisch gemahlen)
Viel Olivenöl zum Braten

Polenta:

125 g Minuten-Polenta
500 ml Wasser
2 TL frische Thymianblättchen
Salz
Pfeffer (frisch gemahlen)
1 EL Alsan

Tzatziki:

6 EL Tzatziki
(Gemäß Rezept vorbereiten. Kann auch gut am Vortag hergestellt werden.)

Zubereitung

Moussaka:
Auberginen waschen und in ungefähr 0,5 Zentimeter breite Scheiben schneiden. Von beiden Seiten mit ganz viel Salz bestreuen und ungefähr zehn Minuten ruhen lassen. Die Auberginen abbrausen und mit einem Küchenpapier abtupfen. Jede Scheibe von beiden Seiten pfeffern und in einer beschichtete Pfanne mit viel Olivenöl circa zehn Minuten von beiden Seiten gut anbraten. Für die Sauce die Zwiebel schälen, waschen und grob hacken. Mit Olivenöl die Zwiebel in einem Topf anbraten, aber nicht braun werden lassen. Für rund fünf Minuten unter Rühren glasig werden lassen. Tomatenstücke, Gemüsebrühepulver und Gewürze hinzugeben. Das Ganze für ungefähr zehn Minuten köcheln lassen. Am Schluss die zerpflückten Basilikumblätter mit in die Sauce geben. Eine Auflaufform nehmen und die Hälfte der gebratenen Auberginen auf den Boden schichten. Cheddarstücke auf den Auberginen verteilen und danach die Hälfte der roten Sauce auf die Auberginenschicht geben. Danach die restlichen Auberginenscheiben auf die Saucenschicht legen, wieder mit Cheddarstücken belegen und mit der restlichen Sauce begießen. Die Moussaka für 40 bis 45 Minuten bei 200 Grad in den Backofen geben. Ungefähr 15 Minuten vor dem Servieren auskühlen lassen.

Polenta:
Frischen Thymian waschen und die kleinen Blätter vom Stiel mit den Fingern abstreifen. Das Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, den Thymian hinein geben und dann die Polenta einstreuen und mit einem Holzlöffel schnell umrühren, damit es keine Klümpchen gibt. Circa zwei bis drei Minuten weiter umrühren, dabei aufpassen, dass nichts anbrennt. Mit zunehmendem Rühren wird sie fester. Vom Herd nehmen und kräftig salzen und pfeffern und nochmals gut umrühren. In einer beschichteten Pfanne Alsan schmelzen (bitte nicht braun werden lassen). Polenta als sechs Taler formen (gegebenenfalls mit Hilfe von Vorspeisenringen) und von beiden Seiten bei mittlerer Hitze braun werden lassen (ungefähr zehn Minuten).

Guten Appetit!

 

Wie ihr seht, werden hier schon schwere Geschütze aufgefahren! Neben den Rezepten für vegane Köstlichkeiten aller Art teilt Veganwave im eigentlichen Blog aber auch noch unterschiedlichste Informationen rund um den veganen Alltag (neugierig, wo ihr vegane Printen herbekommt?), Produkttipps, Reise-und Eventberichte und vieles mehr mit euch. Folgen könnt ihr Veganwave natürlich auch auf Facebook. Surft doch mal vorbei!

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alverde 2-Phasen Make-up Entferner

Einen guten Make-up Entferner zu finden ist nicht einfach – ich habe viele Produkte probiert, manche brennen furchtbar in den Augen, andere entfernen auch nach dreimaliger Anwendung nicht die gesamte…

Einen guten Make-up Entferner zu finden ist nicht einfach – ich habe viele Produkte probiert, manche brennen furchtbar in den Augen, andere entfernen auch nach dreimaliger Anwendung nicht die gesamte Schminke.

Mit dem 2-Phasen Make-up Entferner von alverde bin ich zur Zeit am zufriedensten. Der vegane und NATRUE-zertifizierte Make-up Entferner reinigt und pflegt mit Mandel- und Avocadoextrakt aus kontrolliert biologischem Anbau. Die Inhaltsstoffe Aloe Vera und Jojobaöl sind besonders für den empfindlichen Augenbereich geeignet.

Hier findet ihr weitere Informationen zum alverde 2-Phasen Make-up Entferner.

Was verwendet ihr, um Make-up zu entfernen?

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lavera Apfel-Shampoo

In der wärmeren Jahreszeit finde ich es super, wenn Kosmetikprodukte nach Blumen oder Obst duften! So wie das lavera Apfel-Shampoo für normales Haar. Das Shampoo mit Bio-Apfelextrakt aus eigener Herstellung…

In der wärmeren Jahreszeit finde ich es super, wenn Kosmetikprodukte nach Blumen oder Obst duften! So wie das lavera Apfel-Shampoo für normales Haar. Das Shampoo mit Bio-Apfelextrakt aus eigener Herstellung – aus Bio-Äpfeln aus dem Alten Land in Norddeutschland – ist NATRUE-zertifiziert, vegan und pflegt ohne Silikone.

Hier findet ihr weitere Informationen zum lavera Apfel-Shampoo.

Mögt ihr auch Blumen- oder Fruchtdüfte für eure Kosmetikprodukte?

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