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Give-Away! Gewinnt ein Goodie-Bag von der Veganmania Wien!

Vier Jahre The bird’s new nest!

Wir sind vier! Am 1. Januar 2018 hat nicht nur das neue Jahr begonnen, zugleich wurde The bird’s new nest vier Jahre alt! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht –…

Wir sind vier! Am 1. Januar 2018 hat nicht nur das neue Jahr begonnen, zugleich wurde The bird’s new nest vier Jahre alt! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht – dabei ist das Jahr 2013, als The bird’s new nest nur als Facebook-Seite existiert hat, nicht einmal mitgezählt. Als die Idee zu The bird’s new nest geboren wurde hatte ich in keinster Weise eine Ahnung davon, was für ein wichtiger Teil meines Lebens das Vogelnest werden würde, ganz zu schweigen davon, dass es mein Leben für immer verändert und viele wunderbare Entwicklungen ermöglicht hat.

Ich möchte mich herzlichst bei den fast 560.000 LeserInnen, die uns seit unserem Bestehen besucht und fast 1,3 Million Mal auf unsere rund 1.000 Artikel zu allen Themen rund um Nachhaltigkeit geklickt haben, genauso wie bei den rund 100 AutorInnen, die für The bird’s new nest Artikel verfasst haben und last but not least bei unserem Team bedanken. Für das Interesse am Thema Nachhaltigkeit, für die Begeisterung und Leidenschaft mit denen die unzähligen unterschiedlichen Themen aufbereitet wurden, die Teilnahme an gemeinsamen Aktionen und allem anderen, dass das The bird’s new nest zu dem gemacht hat, was es heute ist. Von Herzen vielen lieben Dank!

Meistgelesen in 2017

Der beliebteste Artikel, der 2017 veröffentlicht wurde ist „Über 30 Möglichkeiten, Eier in Rezepten zu ersetzen„, den ich im Zuge des Skandals um mit Fipronil belastete Eier geschrieben habe. Auf dem zweiten Platz folgt ein Artikel zu Victorias Kolumne „KUNST HALLT NACH.“ – „Kunst verändert den Blick – >ANIMAL UTOPIA<“ zu Hartmut Kiewerts Katalog, der über 100 Werke des gesellschaftskritischen Malers zeigt.

Mit „Was brauchst du wirklich? “My Stuff” und “Ich kauf nix!” bei #kinodenktweiter“ hat Corinna den drittbeliebtesten Artikel des letzten Jahres geschrieben, der die nach wie vor aktuellen Themen Zero Waste und Minimalismus aufgreift. Am viertmeisten gelesen wurde meine Rezension zu „Käse, Joghurt, Tofu, Milch. Vegan und selbstgemacht„, ein Kochbuch unserer Blogger-Kollegin Yvonne, gefolgt von Sonjas „Der Verein “Die Haarspender” im Interview„.

Wohin geht es 2018?

2018 wird alles neu! Seit die Seite zu The bird’s new nest Ende 2013 erstellt wurde, hat sich die Technik dahinter entsprechend weiterentwickelt. Nun ist die Zeit für einen Relaunch gekommen, der sowohl die Seite auf einen aktuellen technischen Stand bringen soll, als auch allen anderen Entwicklungen im Bereich Homepages und Blogs Tribut zollt. Im Zuge dessen wollen wir auch die CI, sprich Logo, Design und Co. optimieren – das Vögelchen soll aber auf jeden Fall erhalten bleiben! Wir halten euch auf dem Laufenden – habt ihr Ideen und Wünsche für unseren Relaunch? Postet sie bitte in den Kommentaren, danke!

Nachdem wir schon lange keine neuen AutorInnen aufgenommen haben, möchte ich mich nach dem erfolgreichen Relaunch auf die Suche nach neuen Teammitgliedern machen und auch GastautorInnen ermöglichen, ihre Artikel auf The bird’s new nest zu veröffentlichen. Zukünftig soll tagesaktuellen Themen und Ereignissen mehr Platz einräumt werden, wobei die Auseinandersetzung mit diesen deutlich über eine bloße Berichterstattung hinausgehen soll. Wichtig ist mir auch, verstärkt NGOs und Initiativen zu unterstützen, die in Medien viel zu wenig Raum bekommen – auch soll es für solche Organisationen möglich werden, sich mit einem Artikel direkt unseren LeserInnen vorzustellen. Ein weiterer Schwerpunkt wird alles rund um DIY werden, sei es Rezepte, Anleitungen um Dinge selber reparieren zu können oder Upcycling-DIYs – weg vom Konsum in Richtung Selbermachen. Zuguter Letzt möchte ich auch den Bereich der persönlichen Weiterentwicklung wieder aufleben lassen, denn ein nachhaltiges Leben fällt umso leichter, je mehr man mit seinem eigenen Leben zufrieden ist und so Energie für entsprechende Veränderungen hat.

Folgt uns!

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Auf ein gemeinsames 2018!

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Wir gratulieren: Die Gewinner des Vegan Award 2017!

Vegane Produkte vor den Vorhang! Erstmals wurde von der Veganen Gesellschaft Österreich der Vegan Award für Produkte österreichischer Unternehmen verliehen. Der Award wurde in den Kategorien Food, Beverages, Wein und…

Vegane Produkte vor den Vorhang! Erstmals wurde von der Veganen Gesellschaft Österreich der Vegan Award für Produkte österreichischer Unternehmen verliehen. Der Award wurde in den Kategorien Food, Beverages, Wein und Non-Food (Textilien, Kosmetik…) vergeben. Im Zuge der Vegan Planet – die größte und wichtigste vegane Messe in Österreich – wurden von 26. bis 28. November 2017 alle nominierten Produkte in einem eigenen Neuheiten-Bereich der Messe ausgestellt (siehe Titelbild). Am letzten Messetag wurden die Gewinner des Vegan Award vor zahlreichem Publikum verkündet.

Rund 60 österreichische Unternehmen reichten über 110 Produktneuheiten zur Bewertung durch die Fachjury ein. Bewertet wurden die Produkte nicht nur nach den Kriterien Innovativität und Attraktivität (Geschmack, Optik), sondern auch Aspekte wie Gesundheit und Nachhaltigkeit (Zutaten, Verpackung) wurden mit einbezogen. Zur sechsköpfigen Jury zählten unter anderen Ernährungswissenschaftlerin Mag.a Katharina Petter und Geophysiker und Lebensmittelwissenschaftler Mag. Dr. Kurt Schmidinger. Die Expertenjury bewertete die Produkte vorab und ermittelte so in jeder Kategorie ein Gewinnerprodukt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, ein Mitglied der Expertenjury sein zu können und war nicht nur positiv überrascht über die Vielfalt an veganen Innovationen, auch das sorgfältige Bewerten und die Auseinandersetzung mit jedem einzelnen eingereichten Produkt war äusserst interessant.

Zusätzlich durften sich aber auch die MessebesucherInnen der Vegan Planet als Jury betätigen. Unter allen eingereichten Produkten der Ausstellenden könnte das Publikum ihr Lieblingsprodukt auswählen, das in Folge mit dem Publikumspreis gekürt wurde.

Gewinner der Vegan Awards 2017

Der Vegan Award 2017 in der Kategorie Food ging an das Bio-Walnuss-Paradeiser Pesto von Hausensteiner. Das Familienunternehmen stellt seit über zehn Jahren Fruchtaufstriche, Pesti, Sugos und feurige Chutneys in einer kleinen Manufaktur im sonnigen Mittelburgenland her. Mit der Übergabe an die nächste Generation wurde der Betrieb komplett auf Bio umgestellt. Alle Produkte werden aus rein pflanzlichen, natürlichen Zutaten hergestellt.

Die Jury honorierte dementsprechend auch die Nachhaltigkeit des Pestos. Es wird aus vorwiegend regionalen Zutaten hergestellt und ist frei von Pestiziden, Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln. Auch sein sehr ansprechender würzig-deftiger Geschmack führte zum siegreichen Ergebnis. Den zweiten Platz erlangte Manufaba – gleichfalls aus dem Burgenland – mit ihrem Chili con Räuchertofu. Den dritten Platz konnte VeggieMeat aus Niederösterreich mit den Vegini Pulled Chunks Mediterrane Kräuter für sich gewinnen.

In der Kategorie Beverages wurden aufgrund von gleicher Punkteanzahl zwei erste Plätze vergeben. Mit der Reisdrinkbasis von Libuni und dem Joya Mandel-Hafer-Drink von Mona teilen sich zwei Milchalternativen den ersten Platz.

Bei Libunis Reisdrinkbasis handelt es sich um eine unverdünnte Bio-Reisbasis ohne Zusatzstoffe, die mit Wasser nach Belieben zum fertigen Reisdrink gemischt werden kann. Durch die Einsparung an Volumen im Gegensatz zu fertig gemischten Drinks fallen nach Angaben von Libuni bis zu 75 Prozent weniger Transportkosten und 65 Prozent weniger Verpackung an.

Der Joya Mandel-Hafer-Drink aus dem Hause Mona Naturprodukte (Wien/Burgenland) konnte durch seinen Geschmack punkten. „Die kernige Hafernote und der Hauch von Mandel bilden eine unwiderstehliche Kombination“, sieht auch Mona ihre Produktneuheit als sehr gelungen. Der Hafer liefert wertvolle Nährstoffe, während die Mandeln als hochwertige Proteinquelle dienen. Aromen und Zucker werden nicht zugesetzt. Den dritten Platz erlangte der Apfel-Karottensaft des steirischen Weinguts Jöbstl.

In der Kategorie Non-Food gewann ein steirisches Handwerksprodukt. RACHEL ist eine wandelbare Allrounder Tasche, die von Gary Mash zu 100 Prozent in der Region produziert wird – vom Design über das Nähen bis hin zum ökologischen Druck. Die Tasche bietet vier Trage-Varianten und lässt sich so mit nur wenigen Handgriffen in eine andere Tasche verwandeln. RACHEL besteht aus veganen, nachhaltigen Materialien wie zertifizierter Bio-Baumwolle und wird in vielen verschiedenen Farben und Designs angeboten. Gary Mash: „Jede RACHEL ist einzigartig und individuell – so wie sein Träger oder seine Trägerin!“ Platz Zwei wurde mit der Korkgeldbörse SEATTLE ebenfalls von Gary Mash beansprucht, der dritte Platz ging an Rossi Taschen mit der aus recycelten PET-Materialien bestehenden Study Bag.

Die Kategorie Wein wurde getrennt von einer vierköpfigen Jury aus Experten und Diplomsommeliers in einer Blindverkostung bewertet. Zur Verfügung gestellt wurden dafür die Räumlichkeiten des Wiener Weinshops Vinifero. Aus den elf eingereichten Weinen wurden dabei mehrere passende sogenannte „Flights“ zusammengestellt und nach Parka benotet.

Einstimmig erlangte der eingereichte Bio-Wein eines kleinen, aber qualitätsorientierten Betriebes aus dem niederösterreichischen Weinviertel die meisten Punkte bei den Weinjuroren. „So wie uns der Schnabl gewachsen ist“ ist ein Grüner Veltliner mit Jahrgang 2016 vom Weingut Schnabl. Der Naturwein wurde so belassen, wie die Trauben gewachsen sind und sich der Most ohne Fremdeinwirkung und Zusatzstoffe entwickelt hat. Die Juroren zeigten sich erfreut über das hohe Niveau der teilnehmenden österreichischen Weine. Als sehr gut bewertet wurden des weiteren die Naturschönheit 2016, ein Bio-Rotwein-Cuvée von Hareter sowie der Platter Gelber Muskateller 2016 von Fidesser.

Der Publikums-Award ging an den Dattelbär mit Yogi & Yousef’s 100% natürlichen Datteln. „Fasziniert von ihrem mild-süßen, karamelligen Geschmack und ihrer weichen Konsistenz hat die erlesene Sorte Sukkari unsere Herzen erobert“, so Dattelbär. Mit der gesunden Nascherei (und dem sympathischen Messeauftritt) stürmte er auch mit großem Vorsprung die Herzen des Messepublikums der Vegan Planet. Der zweite Platz ging an die schon ausgezeichnete Libuni Reisdrinkbasis, Platz Drei an den Kookie Cat Vanilla Choc Chip der bulgarischen Roo Brands.

Wir gratulieren allen GewinnerInnen der Vegan Awards 2017 ganz herzlich!

 

Die Vegan Planet wurde auch heuer wieder gemeinsam mit der Yoga Planet veranstaltet und verzeichnete einen Besucherrekord. Zu den Highlights der Messe zählten neben der Verleihung des Vegan Award der Weltrekordler Patrik Baboumian, ehemals stärkster Mann Deutschlands, die Youtuber Gordon und Aljosha vom Youtube-Kanal „Vegan ist ungesund“ und der Spitzenkoch Siegfried Kröpfl sowie zahlreiche weitere Programmpunkte. Mary war an allen drei Tagen vor Ort und hat einen umfassenden Messerückblick für euch!

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Kennt ihr schon die Hand.Werk.Stadt Mödling?

Die Hand.Werk.Stadt in Mödling ist eine Werkstatt für alle, die sich handwerklich betätigen wollen. Wir bieten eine gut ausgestattete Holz-Werkstätte, eine Fahrrad-Werkstätte und ein kleines FabLab mit 3D-Drucker, Foliencutter und…

Die Hand.Werk.Stadt in Mödling ist eine Werkstatt für alle, die sich handwerklich betätigen wollen. Wir bieten eine gut ausgestattete Holz-Werkstätte, eine Fahrrad-Werkstätte und ein kleines FabLab mit 3D-Drucker, Foliencutter und Textil-Transferpresse. Einmal pro Woche wird auch Schrott wieder flott gemacht und repariert was das Zeug hält. Zwei Mal im Jahr findet außerdem ein sehr gut besuchtes Repair-Café statt. Ihr wollt die Hand.Werk.Stadt Mödling kennen lernen? Dann kommt am ersten oder dritten Dienstag im Monat um 18 Uhr zu uns und lasst euch herumführen.

Als Leiter der Hand.Werk.Stadt Mödling (ihr findet mich rechts am Titelbild) würde ich mich sehr freuen, euch bei uns begrüssen zu dürfen!

 

Hand.Werk.Stadt Mödling

D.I.-Wilhelm-Haßlinger-Straße 3 / Stiege 2 / Untergeschoß
2340 Mödling

Homepage: handwerkstadt.org
Facebook: facebook.com/handwerkstadt

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Drei Tage Vegan Planet in Wien – Mary mittendrin

Auch dieses Jahr fand am letzten November-Wochenende zum vierten Mal die Vegan Planet, wie gewohnt von der Veganen Gesellschaft Österreich organisiert, in Wien statt. Und auch dieses Jahr hatte ich…

Auch dieses Jahr fand am letzten November-Wochenende zum vierten Mal die Vegan Planet, wie gewohnt von der Veganen Gesellschaft Österreich organisiert, in Wien statt. Und auch dieses Jahr hatte ich die Ehre, die vegane Messe im Namen von The bird’s new nest zu besuchen. Von 24. bis 26. November 2017 konnten, wie auch schon in den Vorjahren, die Messen Yoga Planet und Vegan Planet im Wiener MAK (Museum für angewandte Kunst) besucht und erkundet werden. Auf 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gab es eine bunte Vielfalt an veganem Essen, veganer Kosmetik und veganer Mode zu entdecken. Dieses Jahr wurde außerdem zum ersten Mal der Vegan Award verliehen, Edda, die Herausgeberin von The bird’s new nest war Teil der Jury.

Bild: Rainer

Auch dieses Jahr ist es ein „Wow“, das mir beim Revue passieren über die Lippen kommt. Ein Größeres sogar als letztes Jahr, denn diesmal war ich an allen drei Tagen anwesend, um soviel wie möglich einzufangen und zu erleben. Am Freitag bin ich direkt nach der Arbeit ohne Umweg ins MAK geflitzt. Und es war mehr ein Berieselungstag um erste Eindrücke zu sammeln, mich zu orientieren und ein Begrüßen bereits bekannter Gesichter. Ein fröhliches und herzliches Wiedersehen gab es unter anderem mit Sarah und Maggy von dem steirischen Modelabel Gary Mash (siehe Titelbild, ich bin in der Mitte zu sehen), mit Sabine von Natürliches für Haut und Sinne, mit dem Team um den Dattelbären und mit dem Libuni-Leuten. Auch das Team von Hempire war wieder mit seinen tollen Produkten mit und aus Hanf vertreten. Inzwischen gibt es von Hempire sogar einen Shop in Wien und zwar in der Neubaugasse 58. Mein entspannender Abschluss des Tages war Slow Down Yoga mit Langhana.

Am Samstag war ich zu 100 Prozent als Bloggerin und Netzwerkerin da um die mir unbekannten Sachen zu testen und natürlich auch um einiges mit nach Hause zu nehmen. Absolut positiv überrascht hat mich Serotonina, veganer Keese aus Polen. Hier habe ich ziemlich zugeschlagen und auch gleich ein paar Weihnachtsgeschenke für meine noch nicht vegane Familie gekauft. Übrigens wirklich eine Empfehlung von mir, sie liefern auch nach Österreich. Meine Lieblinge sind Gorgon – der Name verrät er erinnert an Gorgonzola -, Escobar, der wie ein Camembert schmeckt und Fetina, ein Feta auf Sojabasis. Mich hat überrascht, dass meine Favoriten auf Soja basieren, obwohl ich nicht so ein großer Soja-Fan bin. Alle anderen Keesesorten sind übrigens auf Basis von Cashewnuss. Toll finde ich auch die upgecycelten Rossi Taschen, weil ich Upcycling generell super finde und die Taschen auch wirklich schick aussehen.

Bild: Rainer

Ein weiteres Highlight war für mich Risorse Future, ein komplett veganes italienisches Modelabel, welches bunte, aber auch elegante Schuhe, Gürtel und Taschen in Handarbeit herstellt. Und natürlich ohnemit Cosmetics (siehe nächstes Bild) mit ihrer Deocreme,  bei der weniger mehr ist, sprich sie kommt ohne künstliche Inhaltstoffe, Aluminiumsalze und Zinkoxid aus und wird mit ausschließlich biologischen, naturkosmetischen Wirkstoffen wie geruchsneutralisierenden Salzen und pflegenden Ölen hergestellt. Außerdem ist das Deo umweltfreundlich und nachhaltig in Glas verpackt, was schlicht, aber edel aussieht. Auch BellaStoria Vegan waren wieder mit ihrer Auswahl an italienischen Schuhen und Bambussocken vertreten. Über die Bekanntschaft mit Anita von Roobar habe ich mich auch sehr gefreut, hier konnte man sich durch die Riegel und die neuen Kookie Cat Variationen kosten.

Bild: Rainer

Kulinarisch verwöhnt wurde man außerdem mit afrikanischen Bio-Leckereien von Ténéré, mit dem wie immer tollen Essen vom Loving Hut, mit delikaten Baumkuchen sowie mit phänomenal leckeren Cupcakes von Nebeske dorticky. Bei SparVeggie konnte man sich durchs vegane Sortiment kosten, bei Vegini gab es vegane Burger mit ihrem Patty auf Erbsenbasis. Man konnte in das tolle Sortiment von Bioveganversand und der Kochmarie heineinschnuppern und vieles, vieles mehr. Dieses Jahr gab es im Foodcorner-Bereich auch Sitzmöglichkeiten und man konnte es sich zum Naschen und Plaudern gemütlich machen.

Bild: Mary

Leider nicht geschafft habe ich es zur Vorführung der veganen Käsealternativen Vegaggio von Robert Hipfinger (der Andrang war sehr groß), aber ich habe mir sagen lassen, man findet ihn auch beim veganen Adventmarkt zur Allee in Wien. Nicht nehmen lassen habe ich mir allerdings den Auftritt von Gordon und Aljosha, dem sympathischen Youtuber-Duo von Vegan ist ungesund – wie immer mit viel Witz und Charme im Gepäck. Ein Foto musste natürlich auch sein, sie haben sich viel Zeit für ihre Fans genommen und jeder konnte ein Foto und eine Umarmung einsacken. Das abschliessende Mantra-Konzert mit Janin Devi und André Maris, war wundervoll schön, schwierig in Worte zu fassen, einfach toll.

Bild: Mary

Sehr viel Zeit hat sich auch der stärkste Mann Deutschlands 2011, Patrik Baboumian, genommen, der bereits am Samstag für Fragen, Fotos und Autogramme zur Verfügung stand. Seinen Vortrag am Sonntag habe ich mir zum Glück nicht entgehen lassen, denn er hat mich wirklich positiv überrascht. Zugegebenen hatte ich mich bisher noch nicht viel mit ihm befasst, aber seine Präsentation hat mich wirklich bewegt. Sie war sehr interessant, witzig, informativ, umrahmt mit viel Gefühl. Einfach nur super sympathisch der Mann, auch er musste für ein Foto herhalten.

Bild: Mary

Die Kochshows mit Haubenkoch Siegfried Kröpfl und später mit seiner Tochter Melanie Kröpfl, waren sicher auch grandios, leider habe ich es zeitlich einfach nicht geschafft. Ich hatte mir auch vorgenommen, viel mehr Yoga auf der Yoga Planet im Obergeschoss zu machen, aber es war einfach zu viel los und der Platz auch zu gering für die hohe Teilnehmeranzahl. Zumindest beim Faszien-Yoga war ich am Samstag noch. Apropos Faszien, am Sonntag habe ich dann noch Rollholz kennen lernen dürfen und mir direkt einen Ball von ihnen gekauft. Faszienrollen kannte ich ja schon, aber eben nicht aus Holz. Diese Variante gefällt mir aber viel besser und ich kann sie nur empfehlen. Auch bei der Verleihung des Vegan Awards war ich anwesend, wer die Preise für die besten veganen Innovationen mit nach Hause nehmen durfte, verrät euch Edda in einem separaten Artikel.

Bild: Mary

Im großen und ganzen habe ich mich hauptsächlich im Erdgeschoss, dem Bereich der Vegan Planet aufgehalten. Es ist einfach immer sehr familiär, denn die meisten Menschen kennen sich untereinander und die man noch nicht kennt, lernt man dann kennen. Diese Messen sind immer wie ein großes Wohnzimmer und man fühlt sich angekommen. Ein großes Danke an die Organisatoren, die sich viele Monate vorher mit der Planung befassen und an die vielen Helfer, die in ihrer Freizeit unentgeltlich an allen Ecken unterstützen und diese großen Veranstaltungen, zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, immer wieder aufs Neue. Vielen Dank auch an die Vegane Gesellschaft Österreich für die Freikarte!

Wir sehen uns spätestens auf der Veganmania!

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Le Shop Vegan – Riesige Auswahl an veganen Taschen und Fair Fashion

Seid ihr auf der Suche nach einem veganen Onlineshop, der den veganen Lifestyle mit Stilsicherheit in Modefragen vereint? Dann ist Le Shop Vegan, ein mit Liebe kuratierter, eco-chic und cruelty-free Onlineshop…

Seid ihr auf der Suche nach einem veganen Onlineshop, der den veganen Lifestyle mit Stilsicherheit in Modefragen vereint? Dann ist Le Shop Vegan, ein mit Liebe kuratierter, eco-chic und cruelty-free Onlineshop für Mode, Design und Essentials, etwas für euch,

Bei Le Shop Vegan habt ihr mit über 3.000 Produkten jede Menge Auswahl für jeden Geschmack. Das Sortiment besteht aus nachhaltiger, schicker Kleidung, Schuhen und Accessoires handverlesener Marken-Hersteller, die alle eines vereint: Die Produkte wurden tierfrei, umweltschonend und unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt. Das wird von den Herstellern durch anerkannte Qualitätssiegel wie GOTS und Standards wie Fair Trade noch zusätzlich belegt.

Im Shop stechen besonders die stylischen Taschen von MATT & NAT aus Kanada hervor, denn die verschiedenen Kollektionen setzen auf feminine Eleganz und eine klare Linie. Ich liebäugle schon lange mit den schicken Taschen, vor allem weil ich tatsächlich Bedarf an einer Business-Tasche habe, in der sich nicht nur Unterlagen, sondern auch mein Laptop gut und trotzdem stylisch transportieren lassen. Mein Lieblingsstück ist hier die MATT & NAT Kintla in zeitlosem Schwarz. Ich finde sie extrem schick, da sie außerdem robust und langlebig sein soll wäre sie die ideale Business-Tasche. Das Innenfutter von Matt & Nat Taschen besteht übrigens zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen. Ich glaube, ich bin verliebt!

Neben MATT & NAT gibt es natürlich noch weitere Marken, die ihren Weg in den Shop gefunden haben. So gesellen sich unter anderem Kaliberfashion, Denise Roobol und Ina Koelln dazu. Die Designer-Tasche von Ina Koelln zum Beispiel besticht nicht nur durch ihre edle Optik, sondern ebenfalls durch ihr Material, denn sie besteht aus Pinatex, einem Naturmaterial aus Ananas-Fasern und nachhaltig produziertem Lederersatz. Ein wunderschönes Accessoire für jede Feier. Und ja, ich gebe es zu: Ich besitze keine Clutch. Noch nicht!

Neben der großen Taschenauswahl gibt es auch Schuhe bei Le Shop Vegan. Auch die Chelsea Boots stammen von MATT & NAT und sind für mich die perfekte Wahl. Durch den verspielten Elastikbund sehen die etwas sportlicher aus als klassische Boots und der niedrige Absatz wirkt edel ist aber nicht zu hoch – ich trage aus Prinzip schon seit langem keine Schuhe mit Absatz mehr. Das Hauptmaterial besteht zu 100 Prozent aus veganem Kunstleder. Selbstverständlich für Schuhe, die man in der kälteren Jahreszeit trägt sollen die Stiefeletten äußerst strapazierfähig und witterungsbeständig sein. Kein Schaden, wenn man so wie ich nicht in einer Großstadt wohnt und der Schnee hier durchaus etwas länger liegenbleiben kann. Ich kombiniere übrigens sehr gerne schwarze Accessoires wie Taschen mit braunen Schuhen – oder umgekehrt – um dem Look die Strenge zu nehmen und ihn etwas aufzulockern.

Als letztes Stück kann ich euch den figurbetonten Pulli vom Newcomer-Label Ignore ans Herz legen. Dieser wird aus recyceltem Denim hergestellt und hat eine schöne, grobe Strick-Struktur. Ich liebe Teile, die sowohl lässig als auch schick aussehen und die man so sowohl für den Business-Look als auch für die Freizeit kombinieren kann. Ein nachhaltig und fair produziertes Slow-Fashion Must-Have für jeden umweltbewussten Kleiderschrank. Sämtliche dieser Kleidungsstücke passen aufgrund ihres zeitlosen Designs übrigens wunderbar in jede Capsule Wardrobe oder können – falls ihr eine solche noch nicht zusammengestellt habt.

Bei Le Shop Vegan findet ihr außerdem noch Portemonnaies/Geldbörsen, Tops, Jacken und stylische Accessoires. Der Shop aus Deutschland will mit schnellen Lieferzeiten überzeugen, bietet sowohl kostenlosen Versand als auch Rückversand und legt jedem Paket vegane Goodies bei. Hier geht es zu Le Shop Vegan – viel Spaß beim Stöbern!

Le Shop Vegan

Homepage: le-shop-vegan.de
Facebook: facebook.com/LeShopVegan
Instagram: instagram.com/leshopvegan/
Pinterest: pinterest.de/leshopvgn

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KUNSTSTRASSE IMST mit Radikalkünstler Chris Moser

Die KUNSTSTRASSE IMST zeigt heuer die Chris Moser Ausstellung „Radikalkunst: Perspektivenwechsel – vom Objekt zum Subjekt“. Mosers neueste Skulptur „artgerecht“ ist in Imst das erste Mal öffentlich zu sehen. Das Kunst-…

Die KUNSTSTRASSE IMST zeigt heuer die Chris Moser Ausstellung „Radikalkunst: Perspektivenwechsel – vom Objekt zum Subjekt“. Mosers neueste Skulptur „artgerecht“ ist in Imst das erste Mal öffentlich zu sehen. Das Kunst- und Kulturevent KUNSTSTRASSE IMST in Tirol präsentiert heuer über 60 Künstler*innen an mehr als 20 Schauplätzen.[1] Am 1. Dezember 2017 um 18 Uhr wird die KUNSTSTRASSE IMST von der Tiroler Kulturlandesrätin Dr. Beate Palfrader eröffnet und damit auch die Ausstellung des Bildhauers Chris Moser.

Chris Moser Ausstellung

In den Räumlichkeiten des ehemaligen Stadtcafes am Imster Stadtplatz 10 zeigt die Ausstellung Radikalkunst: „Perspektivenwechsel – vom Objekt zum Subjekt“ plastische und grafische Arbeiten von Bildhauer Chris Moser. Unter dem diesjährigen Event-Motto „Selbstdarstellung und andere Inszenierungsstrategien“ vollzieht der Künstler eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit eigenen „Grenzerfahrungen“.

„Die Trennung zwischen künstlerischem Subjekt, mir als Künstler und dem künstlerischen Objekt, meinen Kunstwerken war klar und deutlich.
Am 21. Mai 2008 wurde diese klare Trennung von staatlichen Repressionsbehörden nachhaltig verwischt.
Vom Subjekt zum Objekt.
Plötzlich betrafen mich meine künstlerischen Themen selber. Repression: Nicht weiterhin ein abstraktes Schreckgespenst, sondern meine Realität.
Gefangenschaft: Nicht weiterhin erschütternde Ahnung, sondern eigene Erfahrung.
Unrecht: Nicht weiterhin nur von außen bekämpft, sondern plötzlich von Innen wahrgenommen.“

Chris Moser war Angeklagter im sogenannten Tierschutzprozess und wurde freigesprochen (aus bewiesener Unschuld, rechtskräftig). Die verschwommenen Grenzen hinsichtlich seiner eigenen Person, dem Künstler und dem Angeklagten Moser korrespondieren in Werken wie „artgerecht“ mit den Identitätskonstruktionen und Bedeutungsproduktionen der menschlichen Spezies in Abgrenzung zum „Tier“. Mehr Bilder von „artgerecht“ findet ihr in meiner Kolumne KUNST HALLT NACH.

Chris Moser, artgerecht, 2017

Rahmenprogramm zur Moser Ausstellung bei der KUNSTSTRASSE IMST

#Eröffnung: Am 1. Dezember um 18 Uhr am neugestalteten Platz vor der Sparkasse in Imst

#Lesung: Am 3. Dezember ab 14 Uhr liest der Künstler und Autor Chris Moser aus seinem aktuellen Buch „Viva la rebellion. Ein Aufruf zum Widerstand!“ (Kyrene Verlag).[1]

#Film: Am internationalen Tag der Menschenrechte, am 10. Dezember, ab 14 Uhr wird im Zuge der Ausstellung der preisgekrönte Dokumentarfilm „Der Prozess“ von Gerald Igor Hauzenberger gezeigt. Der Film dokumentiert staatliche Maßnahmen der Repression gegen zivilen Ungehorsam von Tierrechtsaktivist*innen. Chris Moser, ehemaliger Angeklagter des sogenannten „Wiener Neustädter Tierschutzprozesses“, wird im Film porträtiert. Im Anschluss an den Film wird über zivilen Ungehorsam und Verantwortung, sowie die wichtige Rolle der Kunst im täglichen Widerstand diskutiert.

#Performance: Eine konsumkritische Performance mit dem Titel „maßlos, übertrieben & geschmacklos wie der Konstumterror selbst!“, ist in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe ein/aus entstanden und wird  am 16. Dezember ab 14 Uhr im öffentlichen Raum gezeigt.

Öffnungszeiten

Sehen kann man/frau die Chris Moser Personale und alle weiteren Ausstellungen der Imster Kunststrasse 2017 an folgenden Wochenenden: 2. und 3. Dezember, 8. bis 10. Dezember, 16. und 17. Dezember jeweils von 14 bis 19 Uhr.

Hier findet ihr das ganze Programm der KUNSTSTRASSE IMST

Organisiert wird die KUNSTSTRASSE IMST vom Kulturreferat der Stadt gemeinsam mit dem Kulturbüro, dem Organisationsteam von Pro Vita Alpina und dem Kulturverein Freiraum Imst organisiert.

Vielen Dank an Chris Moser für die zur Verfügung gestellten Fotografien!

Chris Moser lebt und arbeitet als Künstler, Buchautor und politischer Aktivist in Tirol.
Künstlerische Medien: Bildhauerei, Grafik, Collage/Assemblage
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Website

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Affe oder Mensch? Chris Mosers Skulptur „artgerecht“

Ein Kopf – zwei Gesichter. Chris Moser übersetzt einen lang anhaltenden und komplexen Diskurs in eine Skulptur, die unkompliziert und ausdrucksstark Position bezieht. Das Werk „artgerecht“ ist bald in Imst…

Ein Kopf – zwei Gesichter. Chris Moser übersetzt einen lang anhaltenden und komplexen Diskurs in eine Skulptur, die unkompliziert und ausdrucksstark Position bezieht. Das Werk „artgerecht“ ist bald in Imst zu sehen, hier ein kleiner Vorgeschmack.

Die Gipsbüste zeigt eine Figur mit zwei Gesichtern. Das Gesicht eines Menschen und das Gesicht eines Schimpansen, die an den Hinterköpfen ineinander verschmolzen sind und so eine Einheit bilden. Unter dem Hals formt sich die Skulptur zu einem runden Sockel, der am unteren Ende die Aufschrift trägt: „…artgerecht ist nur die freiheit ist artgerecht ist nur die freiheit ist argerecht ist nur die freiheit ist artgerecht….“[1]

Chris Moser, artgerecht, 2017

Chris Moser, artgerecht, 2017

Radikale Verbundenheit

Die Frage, wer denn nun wen anblickt, beziehungsweise, ob das Tier zurückblickt, den Menschen anblicken kann, wird hier ad absurdum geführt. In der Verschmelzung von Mensch und Tier hin zu einem hybriden Wesen provoziert Moser eine tiefgreifende In-Frage-Stellung der ohnehin unscharfen und verschwommenen Speziesgrenze in künstlerischer Form und verweist auf die Verbundenheit von Mensch und Tier.

Mit Verbundenheit, im wissenschaftlichen Kontext, beschäftigt sich Susanna Magdalena Karr in ihrer Publikation „Verbundenheit. Zum wechselseitigen Bezogensein von Menschen und Tieren“ (Neofelis Verlag), in dem sie schreibt: „Das Anerkennen der Verbundenheit als Gegebenheit fordert weitreichende Revisionen im Umgang mit anderen Lebensformen. So wird die Kategorisierung aller nicht-menschlichen Lebewesen als „Material“ oder „Produkt“ fallen müssen.“

Frei von Überlegenheitsgefühlen

Problematisiert wird die vom Menschen selbst auferlegte Superiorität in der Tierwelt, seine Überlegenheits- und Allmachtsgefühle, die ähnlich wie bei Rassismus und Sexismus auf Ab- und Ausgrenzung beruhen, um Diskriminierung zu legitimieren und zu forcieren. Die Dekonstruktion dieser veralteten kategorialen Grenzen befreit in erster Linie den Menschen selbst und macht Hierarchisierung und stures Beharren auf menschlicher, männlicher, oder weißer Dominanz überflüssig. Chris Moser Werk „artgerecht“ ist bei der KUNSTSTRASSE IMST erstmals öffentlich zu sehen.

Chris Moser, hier beim Modellieren der Skulptur artgerecht, 2017

Vielen Dank an Chris Moser für die zur Verfügung gestellten Fotografien und die Möglichkeit der Erstveröffentlichung!

Chris Moser lebt und arbeitet als Künstler, Buchautor und politischer Aktivist in Tirol.
Künstlerische Medien: Bildhauerei, Grafik, Collage/Assemblage
Facebook
Website

Neueste Publikation: Chris Moser, Viva la Rebellion. Ein Aufruf zum Widerstand, 978-3-902873-58-3, Kyrene Verlag, 2016 – gelesen von Victoria Windtner.

[1] Mich erinnert der Spruch an das Buch „Artgerecht ist nur die Freiheit. Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen“, von Publizistin und Philosophin Hilal Sezgin. Sezgin tritt für einen liberalen Islam ein und engagiert sich für die Rechte von Tieren. Der Spruch ist nach Auskunft von Chris Moser jedoch schon viel älter als das Buch.
[2] Chris Moser in meiner Kolumne: KUNST HALLT NACH: Bist du ein Homo ABER? – Radikalkunst von Chris Moser; Lähmende Endlosschleifen durchbrechen – Radikalkunst von Chris Moser

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Wie man Cruffin-Cupcakes bäckt – Vegan, schnell und einfach

Die Headline für diesen Artikel hätte auch heißen können „Wie man Croffin-Cupcakes bäckt, die eigentlich nur zehn Minuten Vorbereitungszeit brauchen, aber man trotzdem einen ganzen Abend dafür braucht“. Das waren…

Die Headline für diesen Artikel hätte auch heißen können „Wie man Croffin-Cupcakes bäckt, die eigentlich nur zehn Minuten Vorbereitungszeit brauchen, aber man trotzdem einen ganzen Abend dafür braucht“. Das waren dann aber doch ein wenig zu viele Buchstaben. Wenn zehn Bloggerinnen gemeinsam mit Mitarbeitern der Veganen Gesellschaft Österreich und Sonja von der Easy-going Bakery backen, dann kann das schon etwas länger dauern, wenn laufend geplaudert, sich ausgetauscht und Fotos gemacht werden. Auf dem nächsten Foto seht ihr auch den Beweis für letzteres, wenn Fotos gemacht werden sind leider keine Hände mehr frei fürs Backen – mich sieht man links hinten am Bild.

Da ich mit der Arbeit an unserer Agentur und natürlich auch an The bird’s new nest ziemlich gut ausgelastet bin, gehe ich nur noch selten auf Blogger-Events. Doch als die Einladung für das gemeinsame Backen im Lafafi in meiner Inbox ankam, war für mich ganz klar, dass ich unbedingt teilnehmen möchte. Und das aus vielen Gründen: Einerseits bin ich ein großer Fan der Veganen Gesellschaft Österreich, deren Events für mich absolute Fixpunkte im Kalender sind. Sowohl die Veganmania als auch die Vegan Planet stellen absolute Highlights dar, das gemeinsame Backen war ein Vorgeschmack auf die Vegan Planet, die von 24. bis 26. November im Wiener MAK stattfindet. Andererseits kenne ich Sonja von der Easy-going Bakery – im unteren Bild mittig beim geduldigen Erklären zu sehen – schon eine halbe Ewigkeit, komme aber viel zu selten dazu, sie in ihrem Lokal zu besuchen. Und last but not least war das Lafafi in dem das Backen stattfand mir noch unbekannt, und ich liebe es, neue Locations mit tollem veganen Angebot kennen zu lernen.

Eine weitere positive Überraschung vor Ort waren die lieben Bloggerkolleginnen Angie von Grünspross und Bissen fürs Gewissen, Ulli von Cookies&Style sowie Angies Schwester Alex von Tortenschlaraffenland, die ich immer wieder bei veganen Events antreffe und die jeden Event versüßen – in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes. Und so wurden unter Anleitung von Sonja vegane Cruffin-Cupcakes gebacken, des Rezept dazu darf ich euch hiermit verraten.

Rezept für acht vegane Cruffin-Cupcakes

Zutaten

1 Packung veganen Plunder & Croissant-Teig
Sauerkirschmarmelade und Schokonussaufstrich für die Füllung, kann nach Belieben mit anderem ersetzt werden
Muffinpapier für acht Muffins

375g Maronipüree (bereits gezuckert)
150g Margarine
150ml veganes Schlagobers/Schlagsahne
1-2TL Vanillepuddingpulver
Spritzsack
Große Spritztülle

Die Cruffin-Cupcakes sind superleicht zuzubereiten und können auch noch schneller als Cruffins zubereitet werden, wenn das Topping weggelassen wird. Zu Beginn wird der Ofen auf 180°C vorgeheizt und – bei Bedarf – alle Zutaten für das Topping aus dem Kühlschrank gelegt. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, nach Anleitung ausrollen und in acht Streifen schneiden. Jeden Streifen mit gut einem Teelöffel Marmelade oder Schokonusscreme bestreichen. Danach jeden Streifen einzeln locker zu Schnecken einrollen.

Das Muffinpapier in ein Muffinblech geben und jeweils eine Schnecke mit der Schnittfläche nach oben in ein Papier stellen. Die Schnecken von oben bis etwas unter den Rand flachdrücken und ab in in den vorgeheizten Ofen. 15 bis 20 Minuten backen bis die Cruffins schön goldbraun sind. Wenn ihr nur Cruffins ohne Topping wollt, seid ihr nun fertig!

Für das Topping die Cruffins zuerst gut auskühlen lassen. Die Zutaten für die Creme sollten nun Zimmertemperatur haben. Die Margarine und das Maronipüree cremig mixen, danach das Puddingpulver mit 80 Milliliter Schlagobers verrühren und dem Margarine-Maroni-Mix hinzufügen. Das restliche Schlagobers nach und nach hinzufügen, bis die Creme die richtige Konsistenz für den Spritzsack hat – nicht zu fest und nicht zu flüssig. Die Creme in den Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes aufspritzen. Nach Belieben mit Marmelade, Nusscreme, Streusel oder Früchten verzieren. Die Cruffin-Cupcakes müssen wegen der Creme unbedingt im Kühlschrank lagern, sollten sie nicht noch am selber Tag gegessen werden. Am besten schmecken sie bei Zimmertemperatur, also gut zehn Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Guten Appetit!

Vielen lieben Dank an die Vegane Gesellschaft Österreich für die Einladung und an Sonja von der Easy-going Bakery für das leckere Rezept und die Backbegleitung!

2 Kommentare zu Wie man Cruffin-Cupcakes bäckt – Vegan, schnell und einfach

Protein und vegane Ernährung – wie geht das zusammen?

Ihr hört es sicher des Öfteren: Sport und richtiges Muskeltraining sind gesund – eine tierisch-proteinhaltige Ernährung ist hierbei aber unverzichtbar! Doch stimmt das wirklich? Ich persönlich erlebe es in meinem Bekannten- und…

Ihr hört es sicher des Öfteren: Sport und richtiges Muskeltraining sind gesund – eine tierisch-proteinhaltige Ernährung ist hierbei aber unverzichtbar! Doch stimmt das wirklich? Ich persönlich erlebe es in meinem Bekannten- und Freundeskreis in letzter Zeit immer häufiger, dass ich gefragt werde, welches mein Rezept für eine gesunde Fitness, einen effektiven Muskelaufbau und eine nachhaltige Gesundheit ist.

Um dazu eines gleich vorwegzuschicken: Ich lebe seit mehreren Jahren vegan – und das mit Erfolg! Seitdem ich vor rund zehn Jahren angefangen habe, auf Fleisch- und Milchprodukte zu verzichten, fühle ich mich persönlich nicht nur „leichter“ und ausgeglichener, sondern ich konnte vor allem auch meine sportliche Leistungsfähigkeit steigern! In diesem Artikel werde ich zunächst die allgemeine Bedeutung von Protein erklären, bevor ich anschließend auf die Vorteile der pflanzlichen, sprich veganen, proteinhaltigen Ernährung eingehe.

Sicherlich hört und lest ihr viel über spezielle, auch auf den Sport abgestimmte, Ernährungsbeispiele. Das meiste davon ist jedoch nicht unbedingt zielführend. Deshalb gibt es von mir außerdem nachweislich erfolgversprechende Ernährungstipps. Anhand von speziellen, praxisnahen Ernährungsbeispielen lässt sich belegen, dass das altbekannte Vorurteil „Proteinmangel bei veganer Ernährung“ nicht zutreffend ist.

Proteine – aufgepasst: So funktionieren sie!

Wie ihr sicherlich wisst, ist die optimale Eiweißversorgung für den menschlichen Körper ein wichtiger Faktor. Aber inwiefern eigentlich? Ganz einfach: Proteine sind deshalb so essentiell für uns, weil der Körper – im Gegensatz zu anderen Nährstoffen, wie etwa Fett – selber keine Proteinreserven bildet. Außerdem sind Proteine an vielen Körperfunktionen beteiligt. So werden aus Proteinen beispielsweise Gerinnungsfaktoren für die Blutgerinnung, Antikörper für die Immunabwehr, Transportproteine für den Eisen- und Sauerstofftransport im Blutkreislauf und vieles mehr produziert.

Jede einzelne Zelle kann bis zu 5.000 verschiedene Eiweißsorten haben! Jedoch gibt es nur eine sehr begrenzte Anzahl an Eiweißbausteinen. Dies sind die oft genannten und berühmten Aminosäuren. Proteine entstehen also durch die Vernetzung von Aminosäuren und bestehen in ihrer Grundsubstanz aus Stickstoff, Schwefel, Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff.

Vegane Ernährung und ausreichende Versorgung mit Proteinen – das passt einfach super zusammen!

Wie schaffe ich es als Veganer, meinen täglichen Bedarf an Proteinen zu decken? Meine Antwort hierzu wird euch sicherlich überraschen: Allgemein bekannt sind tierische Produkte wie Fleisch oder Milchprodukte als eiweißhaltige Quellen. Was viele jedoch nicht wissen: Auch Pflanzen sind erstklassige Eiweißlieferanten! Bereits im Jahr 2009 veröffentlichten Forscher im American Journal of Clinical Nutrition hierzu einen Forschungsbericht, der nachwies, dass eine vegane Ernährung deutlich gesünder als eine „normale“ Ernährung ist. Auch zeigte sich, dass Veganer ein reduziertes Herz-Kreislauf-Risiko aufweisen, seltener anfällig für Übergewicht sind und kaum an Diabetes Typ 2 leiden. Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen auch belgische Forscher im Jahr 2014. Dies sind Forschungsergebnisse, die allen zu denken geben sollten, die in tierischen Produkten die bessere – oder gar „einzig wahre“ – Alternative sehen!

Wer benötigt wie viel Protein?

Wer hat welchen Protein-Bedarf? Gibt es da Unterschiede? Ja! Aber warum? Weil es eine Rolle spielt, wer sich wie betätigt. Es macht einen Unterschied, ob man sich so gut wie nie körperlich betätigt oder mehrmals pro Woche Sport treibt. Also ob der Tagesablauf nur aus Autofahren, Im-Büro-Sitzen und dem abendlichen Entspannen auf der Couch besteht oder ob man sich trotz einseitiger Büroarbeit körperlich fit hält, in der Freizeit Fahrrad fährt oder im Fitness-Studio trainiert. Ist man körperlich aktiver sind zum einen die Glykogenspeicher schneller entleert, zum anderen wird Protein zur Muskelneubildung benötigt. Will man dann die eigens antrainierten Muskeln nicht wieder einbüßen, muss weiterhin der Mehrbedarf an Protein gedeckt werden.

Ein Nicht-Sportler benötigt in etwa ein Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht am Tag, ein Ausdauersportler ca. 1,5 Gramm. Damit man als Kraftsportler sein volles Potenzial ausschöpfen, weiterhin stetig Erfolge feiern und seine Muskelmasse erhalten kann, sind zwei Gramm Protein zwingend notwendig. Ausgenommen sind hierbei Personen mit starkem Übergewicht. Bringt man zum zum Beispiel 120 Kilogramm auf die Waage und der Großteil des Gewichtes besteht aus überschüssigem Körperfett und nicht aus Muskelmasse und würde nun ins Fitness-Studio trainieren gehen, bräuchte man natürlich nicht täglich 240 Gramm Eiweiß zu konsumieren.

Proteine mit veganer Ernährung – meine besten Ernährungstipps

Hülsenfrüchte wie Bohne, Erbse oder auch Lupine weisen mit ca. 20 Prozent einen hohen Anteil an pflanzlichem Protein auf. Auch in Getreide, Dinkel und Reis ist Pflanzenprotein in signifikanten Mengen enthalten, ebenso in Hanf. Mein Tipp an dieser Stelle: Die Aminosäureprofile von Lupinenprotein und Getreideprotein ergänzen sich optimal. Werden zum Beispiel beim Backen zehn bis 15 Prozent des herkömmlichen Mehls durch Lupinenprotein ersetzt, ergibt sich dadurch eine ideale Aminosäure-Zusammensetzung. Zudem ist Lupinenprotein reich an Antioxidantien! Jeder, der Lupine noch nicht probiert hat, sollte dies unbedingt nachholen. Weitere News, facts und spannende Hintergrundinfos zur Lupine findest du in diesem Buch.

Eine Hülsenfrucht mit hohem Proteinanteil ist wie schon erwähnt die Erbse. Durch ihren hohen Anteil an den verzweigtkettigen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin gilt sie als optimale Nahrungsaufnahme für Sportler. Die genannten Aminosäuren sind an der Energieversorgung der Muskeln und am Muskelaufbau beteiligt und werden daher bei körperlicher Aktivität vorrangig eingebaut.

Ein weiteres, nahrhaftes Protein ist das Reisprotein. Mit einem Proteinanteil von bis zu 80 Prozent ist Reisprotein besonders gut verträglich und insbesondere auch für Allergiker geeignet. Reisprotein zeichnet sich durch seinen neutralen Geschmack aus und kann sowohl für süße als auch für deftige Speisen, sowie für Shakes und Smoothies verwendet werden. Hervorzuheben ist beim Reisprotein darüber hinaus sein ausgewogenes Aminosäureprofil und sein hoher Anteil an Tryptophan, welches die Vorstufe des Glückshormons Serotonin darstellt. Hülsenfrüchte sind nicht nur gut für Magen und Darm, sondern können auch psychisch „pushen“.

Hier eine Übersicht der proteinhaltigsten Pflanzen:
– Quinoa, Amaranth, echter Buchweizen, Hanfsamen, Sojasamen und Spirulina
– Hülsenfrüchte wie Sojabohnen und deren Erzeugnisse (Miso, Natto, Tempeh, Tofu), Bohnen allgemein, Linsen, Erbsen, Süsslupine, Erdnüsse
– Nüsse und Samen wie Walnüsse, Cashewkerne, Haselnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkrerne und Kürbiskerne
– Getreide, insbesondere Reis, Mais, Hafer, Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hirse
– Sprossen

Haltet euch an folgende Regeln und erlebt den maximalen Genuss bei bester Gesundheit!

Nun wisst ihr, dass erstens Proteine ein essentieller Bestandteil der menschlichen Ernährung sind und zur Erhaltung und zum weiteren Aufbau der Muskelmasse sowie zur Erhaltung der Knochen beitragen. Zweitens habt ihr erfahren, dass es Untersuchungen und Studien zufolge erwiesen ist, dass pflanzliche Proteine im direkten Vergleich mit tierischen Proteinen mindestens genauso gut abschneiden, wenn nicht sogar besser – gerade wenn man an die bereits erwähnten stabilisierenden Herz- und Kreislaufuswirkungen denkt.

Das Thema Protein ist insgesamt zwar recht komplex, jedoch braucht man sich nicht unnötig verrückt machen. Denn wer die hier vermittelten Basics kennt und die entsprechenden Kombinationen der einzelnen Lebensmittel bei der veganen Ernährung beachtet und sich ab und zu vergewissert, wie viel Eiweiß in den Produkten enthalten ist, ist immer auf der sicheren Seite. Und wenn man als aktiver Sportler hin und wieder einmal einen hochwertigen Protein-Shake trinkt, schafft man es damit auch ganz easy, seinen Eiweiß-Bedarf umfassend zu decken.

Besser fühlen, besser aussehen, mehr Energie und vieles mehr – jetzt Vegan Athlete werden!

Am 15. November ist das Vegan Athletes Lab gestartet. Über diese Plattform haben wir das Wissen der besten veganen Experten zusammengefasst und stellen es euch zur Verfügung. Freut euch darauf, die Themen vegane Ernährung, Fitness, Abnehmen mit Leichtigkeit, Fit nach der Schwangerschaft, Mindset und vieles mehr ganz neu zu entdecken. Mit unserem Lab zeigen wir euch, wie ihr mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse zu erzielt – und das ein Leben lang!

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#xmaschallenge: Nachhaltiges Schenken zu Weihnachten

Das Weihnachtsgeschäft ist nicht nur für den Handel in vielen Branchen die wichtigste Zeit des Jahres. Im Schnitt geben Deutsche für Weihnachtsgeschenke rund 300, ÖsterreicherInnen sogar rund 400 Euro aus….

Das Weihnachtsgeschäft ist nicht nur für den Handel in vielen Branchen die wichtigste Zeit des Jahres. Im Schnitt geben Deutsche für Weihnachtsgeschenke rund 300, ÖsterreicherInnen sogar rund 400 Euro aus. Insgesamt werden zur Weihnachtszeit in beiden Ländern über 90 Milliarden Euro (!) für Geschenke ausgegeben.

Nachhaltiges Schenken steht bei den meisten Kaufentscheidungen noch nicht im Vordergrund. Aus Mangel an Zeit oder Ideen verschenken die meisten Menschen Gutscheine oder – noch unpersönlicher – Geld. Auch die klassischen Verlegenheitsgeschenke wie Parfum oder Socken sind für viele immer noch ein Weg heraus aus dem Geschenkedilemma. Dabei kann persönliches und natürlich auch nachhaltiges Schenken zu Weihnachten so einfach sein!

#xmaschallenge Blogparade

Die #xmaschallenge soll zu nachhaltigem Schenken motivieren und zugleich entsprechende Ideen und Inspiration liefern. Bis 23. Dezember 2017 könnt ihr mit eurem Blog bei der #xmaschallenge mitmachen und eure Artikel rund um nachhaltige Weihnachtsgeschenke veröffentlichen. Der Fantasie sind hier praktisch keine Grenzen gesetzt: Ob Ideen und Rezepte für DIYs, Inspiration für persönliche Geschenke, Geschäfte oder Online-Shops mit nachhaltigem Sortiment, nachhaltige Produkte wie Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik oder Kleidung aus nachhaltigen Materialien… Natürlich könnt ihr auch eure nachhaltige Wunschliste mit anderen teilen. Bitte achtet im Sinne eines schönen Weihnachten für alle nur darauf, dass alle eure Ideen ohne Tierisches auskommen, sprich neben nachhaltig auch vegan sind.

Mit dem zum Teil sehr großen Einfluss unserer Blogs können wir so Verantwortung gegenüber unserer Umwelt, aber auch gegenüber unseren LeserInnen übernehmen, die unserem Urteil und unseren Empfehlungen vertrauen. Als BloggerInnen können wir so auch unsere Reichweite nachhaltig und sinnvoll nutzen und so gemeinsam positive Veränderung bewirken.

Postet eure Blogbeiträge zur #xmaschallenge in den Kommentaren unter diesem Artikel und wir teilen ihn auf unserer Facebook-Seite!

Jeder kann mitmachen!

Nicht nur lesen, sondern auch mitmachen ist das Motto! Jedes Mal, wenn ihr im Zuge der Challenge handelt, könnt ihr dies – im optimalen Fall mit Bild – auf euren Social Media Profilen posten und so noch mehr Menschen dazu motivieren, zu Weihnachten nachhaltig zu schenken.

Auf ein nachhaltiges Weihnachten!

14 Kommentare zu #xmaschallenge: Nachhaltiges Schenken zu Weihnachten

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