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Schlagwort: hautpflege

After Sun Pflege leicht gemacht!

Nicht erst nach dem Sommer, sondern schon währenddessen ist es wichtig, der Haut ein wenig Erholung von Sonne, Chlor und Salzwasser zu bieten. Erst recht bei langen Sommerurlauben oder gar…

Nicht erst nach dem Sommer, sondern schon währenddessen ist es wichtig, der Haut ein wenig Erholung von Sonne, Chlor und Salzwasser zu bieten. Erst recht bei langen Sommerurlauben oder gar Sonnenbrand ist die richtige Pflege essentiell. Hierfür bietet die Naturkosmetik allerlei Helferlein, die pflegende Stoffe wie Shea- oder Kakaobutter, Aloe Vera und zahlreiche Vitamine enthalten. Diese braucht unsere Haut auch, weil eine gebräunte Haut in Maßen zwar gut aussieht, dies für unser größtes Organ allerdings Stress pur bedeutet. Außerdem sieht eine leichte Bräune nur dann schön aus, wenn die Haut gepflegt und gut mit Feuchtigkeit versorgt ist.

Neben der Pflege unserer Haut werden unsere Haare oftmals vergessen oder vernachlässigt. Aber auch sie sind Sonne und Co meistens mehr als nötig ausgesetzt, sodass sie ebenfalls eine extra Portion Feuchtigkeit vertragen können. Auch hier gilt: Wollt ihr euren Schopf nach der warmen Jahreszeit nicht abschneiden, solltet ihr schon während des Sommers mit eurem Pflegeprogramm beginnen. Ihr fragt euch, wie dieses Pflegeprogramm aussehen kann? Im Folgenden werdet ihr sehen, dass es ganz simpel ist, ihr nur wenige Produkte benötigt und das meiste wahrscheinlich zu Hause habt.

Aber keine Angst! Ihr müsst euch nicht zig Produkte zulegen, die nach dem Sommer keinen Einsatz mehr finden – es geht viel einfacher. Ich empfehle euch zwei Produkte, die minimalistisch sind und außerdem universell für Haut und Haar angewendet werden können.

Zwei Multitalente für Haut und Haar

Fangen wir mit zwei Produkten an, die ihr sowohl für eure Haut als auch für eure Haare vielseitig einsetzen könnt und die ihr bequem in gut sortierten Bioläden oder online erwerben könnt: Die Rede ist von Aloe Vera Gel und Kokosöl. Beides wird nicht nur gerne als Inhaltsstoff für Kosmetika weiterverarbeitet, sondern kann auch wunderbar pur zum Einsatz kommen. Bei mir ist das Duo im Sommer einfach nicht mehr wegzudenken. Aloe Vera Gel schafft sowohl bei Rötungen und leichten Verbrennungen, als auch bei juckenden Insektenstichen Abhilfe. Der kühlende Effekt ist außerdem grandios und im Sommer ein echter Pluspunkt. Im Haar angewendet spendet es nicht nur Feuchtigkeit für Längen und Kopfhaut und macht die Haare wieder geschmeidig, es dient auch als zusätzlicher Schutz vor der Sonne, um einem Austrocknen entgegenzuwirken.

Es muss nicht immer pures Aloe Vera Gel sein. Welche Produkte mit dem feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoff außerdem großartige Begleiter in der warmen Jahreszeit sind, erfahrt ihr hier.

Kokosöl ist nicht umsonst gerade in aller Munde, denn es ist – genau wie Aloe Vera – ein echter Allrounder in der Haut- und Haarpflege. Bei extrem trockenen Stellen, die nach zu viel Sonne oder austrocknendem Wasser durchaus vorkommen, kann das reichhaltige Öl der Kokosnuss pur auf die entsprechenden Hautpartien aufgetragen werden. Eure Haut wird den Feuchtigkeitskick aus Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien regelrecht aufsaugen. Bei strohigen Haaren verwendet ihr das Öl am besten als Leave-in Kur über Nacht. So hat es ausreichend Zeit, seine pflegende Wirkung zu entfalten. Geschmeidige und gesunde Haare sind das Ergebnis.

Hat es euch doch erwischt und ihr habt einen Sonnenbrand, können die beiden Multitalente ebenfalls zum Einsatz kommen. Für mich sind die beiden Produkte im Sommer nicht mehr wegzudenken.

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Love Me Green Organic Relaxing Massage Oil

Massagen sind Balsam für die Seele. Ob man sich von einem professionellen Masseur oder dem oder der Liebsten durchkneten lässt, oder ob man selbst Hand an die verspannten Stellen legt…

Massagen sind Balsam für die Seele. Ob man sich von einem professionellen Masseur oder dem oder der Liebsten durchkneten lässt, oder ob man selbst Hand an die verspannten Stellen legt macht kaum einen Unterschied. Die Durchblutung wird angeregt, die Verspannungen lösen sich und der Stresspegel sinkt auf einen Punkt nahe Null. Ganz nebenbei wird auch die Haut gepflegt und die Schönheit gefördert, vorausgesetzt man verwendet ein hochwertiges Massageöl. Ein solches Öl möchte ich euch heute vorstellen: Das Organic Relaxing Massage Oil von Love Me Green.

Das Label

Love Me Green vereint die Lebensfreude Costa Ricas und die Kosmetikaffinität Frankreichs in seinen Produkten. Modernste Technologien und wirksame Inhaltsstoffe stehen für das Unternehmen an erster Stelle. Die Produkte werden in Frankreich entwickelt und produziert. Das Labor und die Herstellung sind nach ISO 9001*, Ecocert* und NOP* zertifiziert. Neben der Qualität und Wirksamkeit der eigenen Produkte steht auch das Wohl unseres Planeten im Vordergrund. Sämtliche Produkte und Verpackungen werden umweltfreundlich produziert und sind leicht recycelbar. Der Großteil der Verpackungen wird in Europa hergestellt, lange Transportwege sind daher nicht notwendig. Außerdem garantiert das Unternehmen die vollständige Tierversuchsfreiheit aller Produkte. Love Me Green bietet hochwirksame Naturkosmetik, deren ökologischer Fußabdruck angenehm überschaubar ist.

Das sagt der Hersteller

„Die einzigartige Kombination aus Bio-Sesamöl, Bio-Aprikosenöl, Arganöl und Vitamin E wirkt pflegend auf Gesicht und Körper und macht die Haut sanft und geschmeidig. Die Haut wird genährt und der frische und dezente Duft von Frangipani-Blüten-Extrakt entspannt den Körper und den Geist. Frangipani-Blüten-Extrakt hat eine stresslindernde Wirkung und beruhigt Nerven und Muskeln. Das Massageöl lockert die Muskulatur. Die natürlichen pflanzlichen Öle bildet keinen Film auf der Haut und so kann die Haut atmen und sich regenerieren.“

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Bild: Renesis / wikipedia.org

INCIs:
Sesamum Indicum (Sesame) Seed Oil*, Prunus Armeniaca (Apricot) Kernel Oil*, Caprylic/Capric Triglyceride, Olus (Vegetable) Oil, Hexyldecyl Laurate, Hexyldecanol, Squalane, Parfum (Fragrance), Argania Spinosa Kernel Oil*, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Tocopherol, Glycine Soja (Soybean) Oil, Plumeria Alba Flower Extract
* aus ökologischem Anbau

Das sage ich

Ich verwende das Öl regelmäßig nach dem Duschen. Gerade im Winter benötigt meine recht trockene Haut besonders viel Pflege und Feuchtigkeit. Das Massageöl lässt sich gut verteilen und zieht sehr schnell ein. Es bleibt ein minimal spürbarer Film auf der Haut, der aber in keinster Weise stört. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung des Massageöls genährt und gepflegt an, der leichte Film schützt vor dem erneuten Austrocknen. Ein besonderes Highlight ist der Duft des Öls. Nach der ersten Anwendung ertappte ich mich selbst beim geistesabwesenden Schnüffeln. Der Duft nach Frangipani ist außergewöhnlich. Blumig, exotisch, leicht und schwer zur gleichen Zeit. Der Hersteller beschreibt den Duft der Frangipani-Blüte als verführerisch erotisch. Dem kann ich nur zum Teil zustimmen. Die Erotik fehlt, die Aromen verführen allerdings zum Tagträumen und Gedanken schweifen lassen. Ein wunderbarer Nebeneffekt!

Das Organic Relaxing Massage Oil hat mich in den letzten Wochen nicht nur einmal in das Land der Träume geleitet. Ein weiterer schöner Nebenaspekt: Das Öl ist vegan! Einen kleinen Minuspunkt stellt in meinen Augen die Verpackung dar. Das Öl wird in einer einfachen Plastikflasche geliefert. Abgesehen davon, dass ich keine Freundin von Plastik im Allgemeinen bin, würde mir eine hochwertigere (Glas-)Verpackung einfach besser gefallen.

Fazit

Das Organic Relaxing Massage Oil von Love Me Green ist ein wunderbar duftendes Pflegeöl, das eine Wohltat für geplagte Winterhaut darstellt. Ein zusätzlicher Bonuspunkt ist der günstige Preis. Wer in Hinsicht auf die Verpackung ein Auge zudrücken kann, ist mit diesem zertifizierten Naturprodukt sehr gut beraten.

Das Organic Relaxing Massage Oil ist im Online-Shop von Love Me Green zu einem Preis von 9,90 Euro für 100ml erhältlich.

Leidet ihr im Winter auch an trockener Haut? Wie geht ihr damit um? Sind Massageöle für euch auch eine gute Alternative? Ich freue mich auf eure Tipps und Tricks!

*Weitergehende Informationen zu den einzelnen Zertifikaten erhaltet ihr hier für Ecocerthier für NOP und hier für ISO 9001.

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Henna – Eine vielfältige Pflanze

Der Hennastrauch (Lawsonia inermis) gehört wie auch der Granatapfelbaum zu den Weiderichgewächsen. Angebaut wird Henna seit Jahrtausenden in Nord- und Ostafrika sowie in weiten Teilen Asiens. Im Frühjahr und Herbst…

Der Hennastrauch (Lawsonia inermis) gehört wie auch der Granatapfelbaum zu den Weiderichgewächsen. Angebaut wird Henna seit Jahrtausenden in Nord- und Ostafrika sowie in weiten Teilen Asiens. Im Frühjahr und Herbst werden auf Hennaplantagen die Blätter des Hennastrauches geerntet. Aus den Blättern der Frühjahrspflanze kann neutrales, farbloses Hennapulver gewonnen werden. Dieses färbt nicht und wird vor allem in Kosmetikprodukten oder farbneutralen Haarkuren verwendet. Aus älteren Pflanzen wird ebenfalls neutrales Henna gewonnen. Dieses kann aber noch leicht färben, man sollte daher unbedingt vor der Anwendung einen Farbtest an einer unauffälligen Hautstelle machen. Henna hat eine leicht antiseptische und kühlende Wirkung und eignet sich dadurch auch gut als Pflege für gereizte Haut.

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Bild: Atamari (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Schon die Pharaonen im alten Ägypten schmückten ihre Haut mit Verzierungen aus Henna: Den sogenannten Mehndis. Auch heute noch werden diese traditionellen Hennamalereien auf der Haut, besonders an Händen und Füssen, vor allem in Indien für religiöse Zeremonien verwendet.

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Bild: MJO / pixabay.com

In türkischen oder asiatischen Geschäften gibt es oft günstiges Henna zu kaufen. Die Rückstände der Spritzmittel auf den gemahlenen Blättern können jedoch allergische Reaktionen verursachen, ausserdem fällt das Farbergebnis bei minderer Hennaqualität nicht sehr gut aus. Daher ist es am sinnvollsten, das Hennapulver im Reformhaus, der Drogerie oder dem Bioladen aus 100 Prozent biologischem Anbau zu kaufen.

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Bild: A.I. (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Rezepte

Vor jeder Anwendung auf Haut und Haaren sollte ein Allergietest gemacht werden. Dafür einfach die Anweisungen auf der Packung beachten oder ein wenig Hennapulver mit warmem Wasser anrühren und in die Armbeuge geben. Zeigt sich nach 24 Stunden keine Rötung oder Irritation und juckt die Hautstelle nicht, kann das Pulver verwendet werden. Wer unsicher ist, sollte seinen Arzt vor der Anwendung um Rat fragen.

Deopuder / Trockenshampoo

• 30g Speisenatron oder neutrales Babypuder
• 30g neutrales, farbloses Henna

Die Zutaten mit einen möglichst feinen Sieb in eine Schüssel sieben und gut vermischen. Darauf achten, dass die Mischung nicht feucht wird. In eine gut verschliessbare Dose geben und jeweils eine kleine Menge mit einer Puderquaste, einem Wattepad oder mit den Händen auftragen. Die Mischung aus Babypuder und neutralem Henna kann auch als Trockenshampoo verwendet werden. Dazu eine kleine Menge auf die trockenen Haare, insbesondere auf den fettenden Ansatz auftragen, leicht einmassieren und gut ausbürsten.

Antischuppenspülung

• 80 bis 100ml Mineralwasser oder destilliertes Wasser
• 2 Beutel Brennnesseltee
• 1 Teelöffel neutrales Hennapulver
• Teebaumöl

Wasser aufkochen und den Brennnesseltee (oder auch selbst gesammelte, getrocknete Brennnessel) zehn Minuten darin ziehen lassen – am besten in einem kleinen Kännchen oder einer Tasse. Die Teebeutel entfernen und das Hennapulver einrühren. Zum Schluss drei Tropfen Teebaumöl untermischen. Nach dem Waschen die Mischung über die handtuchtrockenen Haare giessen und gut in die Kopfhaut einmassieren. Zehn bis 15 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmen Wasser ausspülen.

Pflegepackung für trockene Hände und Füsse

• 1 bis 2 Teelöffel neutrales Hennapulver
• Jojoba- oder Mandelöl

Henna sieben und nach und nach so viel Öl einrühren, bis ein cremiger Brei entsteht. Die Paste auftragen und mindestens 30 Minuten oder über Nacht einwirken lassen. Dazu Baumwollhandschuhe oder -socken tragen. Wer eine besonders intensive Handpflege braucht, lässt die Paste unter Plastikhandschuhen einwirken. Anschliessend mit warmem Wasser abspülen und die Haut trockentupfen.

Der Klassiker: Haare färben mit Henna

Einige Tage vor dem Färben sollte nicht nur ein Hauttest, sondern besonders bei blondem oder grauem Haar ein Strähnchentest gemacht werden, um das Farbergebnis zu testen. Zum Färben eignet sich pures Hennapulver am besten, die weiteren Zutaten für den gewünschten Farbton werden selber beigefügt. Es gibt mittlerweile Hennapulver in unterschiedlichen Rottönen zu kaufen. Von fertigen oder ölhaltigen Mischungen wird abgeraten, da diese oft Zutaten enthalten, die Allergien auslösen können oder durch die grosse Menge an Fetten verhindern, dass die Farbe richtig und gleichmässig am Haar wirken kann.

Im Gegensatz zu handelsüblicher Haarfarbe dringt Henna nicht ins Haar ein, sondern legt sich als dünne Schicht um jedes einzelne Haar. Durch regelmässiges Färben wird vor allem sehr feines Haar etwas dicker und griffiger. Wer eine grosse Farbveränderung möchte, sollte innerhalb von etwa zwei Wochen drei bis vier Mal färben, um so mehrere Farbschichten um das Haar zu legen. Das Naturhaar schimmert immer leicht durch, besonders im Sonnenlicht. Dadurch wirkt die Farbe aber lebendig und sehr natürlich, ein nachwachsender Ansatz fällt weniger stark auf.

Achtung bei dauergewelltem oder gefärbtem Haar: Vor dem Färben mit Henna mindestens drei Wochen abwarten! Nachdem die Haare mit Pflanzenhaarfarbe gefärbt wurden, nicht mehr auf die handelsüblichen Chemiefarben zurückwechseln, da es zu grünlichen Fehlfärbungen kommen kann.

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Bild: Faylyne / flickr.com

Grundrezept

• Ca. 100g färbendes Hennapulver, je nach Haarlänge
• Mindestens die doppelte Menge kochendes Wasser oder starker Schwarztee
Ausserdem:
• Plastikhandschuhe
• Zeitungspapier, um den Boden zu schützen
• Ein altes Plastiktöpfchen und einen Haarfärbepinsel zum Anrühren und Auftragen
• Hautcreme oder Kokosöl als Schutz vor Verfärbungen und um Patzer auf der Haut zu beseitigen
• Klarsichtfolie oder eine Duschhaube und ein Handtuch
• Bei langen Haaren ein altes Haargummi

Henna und Wasser oder Tee zu einem dickflüssigen Brei verrühren. Die Masse sollte sich noch gut verteilen lassen, aber nicht tropfen. Die Haare mit einem milden, silikonfreien Shampoo waschen und danach sehr gut ausspülen. Die Haut an Stirn und Ohren mit einer fettenden Creme eincremen, um sie vor Verfärbungen zu schützen. Den Boden am besten mit Zeitungspapier auslegen und Flecken im Waschbecken möglichst schnell entfernen, um Verfärbungen zu verhindern.

Die Hennapaste wird auf das handtuchtrockene Haar – am besten Scheitel für Scheitel – aufgetragen, den Rest anschliessend in den Längen verteilen. Wer besonders trockenes Haar hat, gibt für die Längen noch etwas Weizenkeim- oder Jojobaöl zu der Mischung, um ein weiteres Austrocknen der Haare zu verhindern und sie zu pflegen. Die Haare mit einem Haargummi ohne Metallteil zu einem Knoten binden und mit einer Duschhaube oder etwas Frischhaltefolie abdecken. Danach ein altes Handtuch um den Kopf wickeln. Wärme hilft dabei, ein schönes, intensives Farbergebnis zu erhalten.

Die Mischung sollte mindestens eine Stunde einwirken, für einen starken Rotton zwei bis drei Stunden oder über Nacht. Nach der gewünschten Zeit so lange mit warmem Wasser ausspülen, bis das Wasser klar ist. Wenn nötig, kann man die Haare mit einem milden Shampoo waschen und danach eine Spülung oder Kur verwenden. Wer ohne auskommt, sollte auf unnötiges Waschen verzichten, um eine möglichst starke Farbe zu erhalten. Nach dem Färben ist es ratsam, die Haare einige Tage nicht zu waschen. Henna dunkelt mit der Zeit noch etwas nach, das Endergebnis der Farbe zeigt sich erst nach einem bis drei Tagen. Die Farbveränderung in den ersten Tagen ist bei hellem Naturhaar besonders gross.

Heller, rötlicher Goldton für helles Naturhaar

• 100g färbendes Hennapulver
• Mindestens die doppelte Menge kochendes Wasser
• 2 gehäufte Esslöffel Kamillentee

Den Tee mit kochendem Wasser aufgiessen und für mindestens fünf Minuten ziehen lassen. Die Kamille herausfiltern und wie beim Grundrezept vorgehen.

Tiefes, dunkleres Rot

• 100g färbendes Hennapulver
• Mindestens die doppelte Menge kochendes Wasser
• Rotwein

Vorgehen wie beim Grundrezept. Statt Wasser oder Tee mit heissem (aber nicht kochendem) Rotwein arbeiten.

Rotbraun

• 100g färbendes Hennapulver
• Mindestens die doppelte Menge kochendes Wasser
• 1 Handvoll Walnussschalen
oder
• Kaffee

Die Walnussschalen mit Wasser bedecken und über Nacht einweichen lassen. Wasser mit den Schalen aufkochen und bis zur gewünschten Menge einkochen lassen. Danach die Schalen entfernen und wie beim Grundrezept fortfahren. Wem das zu viel Aufwand ist, der kann starken Kaffee anstelle von Tee oder Wasser zum Anrühren der Mischung verwenden.

Dunkle, blaurote Reflexe

• 20g färbendes Hennapulver
• 60g Indigopulver
• Ca. 200ml heisses, aber nicht kochendes Wasser

Die Zutaten vermischen und mindestens anderthalb Stunden einwirken lassen. Flecken auf der Haut sofort mit einer fettigen Creme oder etwas Zitronensaft entfernen. Diese Mischung sollte nur auf braunem oder schwarzem Haar angewendet werden.

 

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Henna als Pflege und Dekoration für Haut und Haar gemacht?

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lavera Straffende Pflegemaske

Gestern waren die Haare dran, heute wird gegen die Folgen des Stresses der letzten Wochen im Gesicht vorgegangen. Auch wenn ich für die My Age-Serie von lavera vielleicht noch etwas…

Gestern waren die Haare dran, heute wird gegen die Folgen des Stresses der letzten Wochen im Gesicht vorgegangen. Auch wenn ich für die My Age-Serie von lavera vielleicht noch etwas zu jung bin – meine Gesichtshaut ist doch deutlich mitgenommen, wieso also nicht einmal etwas tiefer in den Pflegetopf greifen?

Also her mit der lavera Straffende Pflegemaske! Die regenerierende Intensivpflege verspricht ein straffes und geglättetes Hautbild. Die Pflegemaske mit Karanjaöl und weißem Bio-Tee aus fairem Handel enthält ausserdem natürliche Hyaluronsäure. Das vegane und NATRUE-zertifizierte (Naturkosmetik) Produkt soll die Gesichtshaut zart und geschmeidig machen, vor freien Radikalen schützen und der Hautalterung vorbeugen. Wer die volle Dosis an Pflege möchte kann die Maske nicht nur 10 bis 15 Minuten, sondern über Nacht einwirken lassen.

Ab welchem Alter habt ihr begonnen, Anti-Aging-Pflege zu verwenden?

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Rudolph Care Açai Facial Mist

Hallo, mein Name ist Nadine und ich bin ein Naturkosmetik-Junkie! Ich könnte Stunden in kleinen Fachgeschäften verbringen, in Online-Shops stöbern und mich durch sämtliche vorhandenen Öle, Cremes und Wässerchen testen….

Hallo, mein Name ist Nadine und ich bin ein Naturkosmetik-Junkie! Ich könnte Stunden in kleinen Fachgeschäften verbringen, in Online-Shops stöbern und mich durch sämtliche vorhandenen Öle, Cremes und Wässerchen testen. Meine Leidenschaft habe ich vor einigen Monaten entdeckt. Seitdem ist sie stetig gewachsen. Und nicht nur die Leidenschaft wurde größer, auch die Auswahl an „sauberen“ Kosmetikprodukten in meinem Badezimmer (und in Kommoden, Schränken und diversen anderen Verstecken in der Wohnung – darüber hüllen wir aber lieber den Mantel des Schweigens). Besonders angetan haben es mir derzeit Facial Toner. Die verschiedensten Gesichtswässer sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil meiner Gesichtpflegeroutine. Da die Begeisterung im Allgemeinen und die für das Rudolph Care Açai Facial Mist im Besonderen groß ist, möchte ich meine Erfahrung damit gerne mit euch teilen.

Das Label

Rudolph Care ist ein Naturkosmetik-Label aus Dänemark. Das Unternehmen setzt auf exklusive Beautyprodukte, die ein Stück Luxus nach Hause bringen und die Haut mit pflegenden Wirkstoffen verwöhnen. Das Sortiment ist klein, lässt aber trotzdem keine Wünsche offen. Sämtliche Produkte erfüllen nicht nur die hohen Standards des Nordic Ecolabels, sondern sind auch Ecocert-zertifiziert.*

Hauptbestandteil der Rudolph-Produkte ist die Açai Beere (a-sa-i gesprochen). Die kleinen blau-schwarzen Beeren sind die Früchte einer südamerikanischen Palmenart (Euterpe oleracea) und schmecken wie eine Mischung aus Schwarzbeeren und Schokolade. Die Beeren sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Omega-3-6-9-Fettsäuren. Ihre Berühmtheit erlangten sie aber aufgrund der ausgesprochen hohen Konzentration an Antioxidantien.

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Bild: CostaPPPR

Das sagt der Hersteller

99 Prozent der gesamten Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs
35 Prozent der gesamten Inhaltsstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau

„Açai Facial Mist ist ein erfrischendes Gesichtswasser mit milden Duftnoten. Der milde und sanfte Sprühnebel reinigt gründlich, ohne die Haut auszutrocknen. Es ist sehr reich an Antioxidantien und hat eine straffende und schützende Wirkung für die Haut. Hautmüdigkeit, Trockenheit und Unreinheiten werden reduziert. Açai Facial Mist kann als mildes und reinigendes Tonic für alle Hauttypen verwendet werden.“
INCIs: Aqua, Hamamelis Virginiana Leaf Water* (Witch Hazel), Aloe Barbadensis Leaf Extract* (aloe vera), Maltodextrin, Sodium PCA, Echinacea Purpurea Extract* (coneflower), Euterpe Oleracea Fruit Extract (açai), Plankton Extract (proteins, vitamins & minerals from blue algas), Citric Acid,Parfum (natural), Sodium Benzoate, Potassium Sorbate
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Das sage ich

Als ich am Flughafen Kopenhagen über einen kleinen Stand mit Rudolph Care Produkten gestolpert bin, ist mir sofort das Packungsdesign ins Auge gestochen. Schlicht und elegant sind die gläsernen Behältnisse, das Logo unauffällig ansprechend. Genau so gefällt mir das. Ich habe das Facial Mist nun seit knapp drei Monaten in Verwendung. Enthalten sind 100ml zu einem Preis von 42 Euro.
Die Anwendung ist denkbar einfach. Man trägt das Gesichtswasser mit einem Wattepad auf, um das Gesicht damit zu erfrischen und noch zusätzlich zu reinigen. Ich mache das allerdings anders. Warum, fragt ihr euch? Ganz einfach, weil ich die Gebrauchsanleitung erst gelesen habe, nachdem ich den Toner schon einige Wochen in Verwendung und mein eigenes System für gut befunden hatte. Direkt nach der Reinigung hülle ich mein Gesicht in den feinen Sprühnebel. Der Duft ist frisch-fruchtig, dabei allerdings so mild, dass er nicht überladen wirkt. Durch das Aufsprühen hat das Facial Mist eine ausgesprochen erfrischende Wirkung. Obwohl ich das Gesichtswasser anders als vorgesehen verwende, kann ich eine Verbesserung meines Hautbildes (Mischhaut) erkennen. Die Haut wird feinporiger, sieht frisch und gesund aus und Unreinheiten werden merklich weniger.

Fazit

Das Rudolph Care Açai Facial Mist zählt sicher nicht zu den günstigsten Tonern am Markt. Die hervorragenden Inhaltsstoffe und die – bei richtiger Verwendung sicher noch höhere – Ergiebigkeit rechtfertigen den Preis meiner Ansicht nach aber durchaus. Für mich ist der Facial Mist ideal, um in den Tag zu starten. Der Frischekick gepaart mit dem animierenden Duft am Morgen schmeicheln nicht nur meiner Haut, sondern auch meiner Seele. Und zu guter Letzt ist das Facial Mist auch noch vegan. Könnte man denn einen Tag besser beginnen?

Bezugsquellen:
Rudolph Care Produkte können direkt über den Rudolph Care Webshop bestellt werden.

Wie haltet ihr es mit Tonern? Seid ihr auch so angetan von den Wässerchen oder verzichtet ihr ganz darauf? Was sind eure Favoriten? Ich freue mich über jeden Tipp!

* Mehr Informationen zu den Zertifikaten erhaltet ihr hier für Nordic Ecolabel und hier für Ecocert.

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Konjac Sponge: Naturschwamm für jeden Hauttyp

Unsere Haut ist jeden Tag vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt und daher benötigt sie eine gute Pflege. Dazu gehört nicht nur, was auf die Haut kommt, sondern auch die richtige Vorpflege. Wenn…

Unsere Haut ist jeden Tag vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt und daher benötigt sie eine gute Pflege. Dazu gehört nicht nur, was auf die Haut kommt, sondern auch die richtige Vorpflege. Wenn nur Seife verwendet wird, werden alte Hautschüppchen nicht entfernt. Ein Peeling ist oft zu grob und reizt die Haut unnötig – ein Naturschwamm bringt genau die richtigen Eigenschaften zur Pflege der Haut mit.

Konjac Sponges sind Naturschwämme aus der Konjacwurzel (Konnyaku) und daher 100 Prozent natürlich und vegan. Die Schwämme eignen sich für sanfte Massagen und Peelings, die Haut wird porentief gereinigt und nicht irritiert. Selbst für sehr empfindliche Haut können diese Schwämme ohne Bedenken verwendet werden.

Konjac Sponges bekommt ihr zum Beispiel bei amazingy.com.

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Love Me Green Gesichtswasser

Das beruhigende und pflegende Gesichtswasser von Love Me Green verwende ich jeden Tag, weil unser Wasser sehr hart ist und die Haut daher sehr austrocknet. Es duftet wunderbar nach Grapefruit…

Das beruhigende und pflegende Gesichtswasser von Love Me Green verwende ich jeden Tag, weil unser Wasser sehr hart ist und die Haut daher sehr austrocknet. Es duftet wunderbar nach Grapefruit und lässt sich durch den Zerstäuberaufsatz sehr gut auf dem Gesicht verteilen.

Ich trage es nach einer gründlichen Gesichtsreinigung auf und meine trockenen Haut bekommt einen frischen und strahlenden Teint. Die Poren werden leicht verschlossen, aber nicht verklebt. Die Haut wird beruhigt und Rötungen gemildert. Das Produkt ist für jeden Hauttyp geeignet.

Love Me Green kann ich jedem nur empfehlen, es ist 100% ohne Parabene, Bio-Naturkosmetik und vegan: love-me-green.de

Habt ihr schon Produkte von Love Me Green getestet?

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Kokosöl – Tropisches Wundermittel

Die Hauptanbauländer von Kokosnüssen sind Indonesien, die Philippinen und Indien. Mittlerweile sind Kokosprodukte auch in unseren Breitengraden immer gefragter und die Auswahl wächst stetig. So ist es heutzutage einfach möglich,…

Die Hauptanbauländer von Kokosnüssen sind Indonesien, die Philippinen und Indien. Mittlerweile sind Kokosprodukte auch in unseren Breitengraden immer gefragter und die Auswahl wächst stetig. So ist es heutzutage einfach möglich, an hochwertiges und ökologisch korrektes Kokosöl zu gelangen, welches mit fairer Zusammenarbeit von bio-zertifizierten Kleinbauern produziert wird.

Kokosöl sowie Palmöl sind als Laurinöle stark in Verruf geraten. Für die stetig wachsende Nachfrage nach diesen Produkten, wurden Regenwaldflächen zur Anlage von Plantagen abgeholzt. In den letzten 40 Jahren fanden jedoch keine nennenswerten Vernichtungen von Primärwäldern für den Kokosölanbau mehr statt. Kokosnüsse können also durchaus einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Die Palmen lassen sich in diversen, ärmeren Ländern der Tropen einfach anbauen und ihre Produkte können vielseitig verwendet werden. Wenn die Kokosnüsse mit hochstämmigen Kokospalmen angebaut werden, kann der Boden darunter für den Anbau anderer Pflanzen genutzt werden. Eine vielseitige Nutzung der Fläche wird gewährleistet und eine Monokultur verhindert. Hier zwei Beispiele für eine sinnvolle Nutzung der Nüsse: Kokosnussfasern können als umwelt- und klimafreundliches Baumaterial eingesetzt werden. Sie haben eine gute Wärme- und Schalldämmeigenschaft. Außerdem können die Kokosnussfasern als Torfersatz eingesetzt werden. Im Gartenbau können gepresste Kokosnussfasern in gleicher Weise wie Naturtorf verwendet werden. Durch das Ersetzen des Torfs werden für den globalen Kohlenstoffspeicher wichtige Naturmoore erhalten.

Die frischen Kokosnüsse werden direkt nach der Ernte in einem speziellen, sehr schonenden Kaltpressverfahren verarbeitet. Zur Gewinnung von Bio-Kokosnussöl darf ausschließlich das Öl aus der ersten Pressung verwendet werden. Nur so kann der hohe Gehalt an natürlichen Inhaltsstoffen, hochwertigen Fettsäuren und Vitaminen garantiert werden.

Der Unterschied von Kokosöl und Kokosfett

Auf der Suche nach einem passenden Produkt kann aber doch noch einiges schief gehen. Man sieht ein Töpfchen Kokosfett und ein Gläschen Kokosöl vor sich. Und nun? Zugegeben, es ist verwirrend, aber erklärbar. Der Unterschied ist der Schmelzpunkt. Wenn Fett bei Zimmertemperatur flüssig ist, wird es als Öl bezeichnet. Kokosöl hat einen Schmelzpunkt von etwa 23°C. Wenn es im Sommer im Küchenschrank steht, ist es ein Öl, den Winter über ein Fett.

Unbehandeltes, natives und kaltgepresstes Kokosöl – oft sogar in Rohkostqualität – wird aufgrund des natürlich tiefen Schmelzpunktes in Gläsern angeboten. Man findet es vor allem in Reformhäusern und Bioläden. Es riecht und schmeckt intensiv und frisch nach Kokosnuss. Das viel günstigere Kokosfett gibt es in vielen Supermärkten in Plastikeimerchen oder in Alufolie eingewickelt als Speise- und Bratfett zu kaufen. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein Fett, es schmilzt erst bei über 40 °C. Es wird raffiniert und industriell gehärtet und ist fast geschmacksneutral, es hat nur ein sehr schwaches Kokosaroma.

Wirkung und Verwendung

Kokosöl kann vielseitig verwendet werden. Es ist hitzebeständig und eignet sich daher zum Kochen, Braten und Backen, außerdem es gibt asiatischen Gerichten eine feine Kokosnote. Kokosöl kann des Weiteren als Massageöl oder zur Pflege von trockenen Hautpartien, Hautausschlägen oder spröden Lippen verwendet werden. Man kann es auch als pflegenden Make-Up Entferner verwenden. Eine Haarkur aus Kokosöl eignet sich besonders bei trockenen, spröden Haaren. Dazu eine kleine Menge Kokosöl bei Körpertemperatur schmelzen lassen und im trockenen oder feuchten Haar verteilen und einige Zeit einwirken lassen – am besten über Nacht. Danach mit einem milden Shampoo waschen und die Haare an der Luft trocknen lassen. Kokosöl kann vorbeugend bei Mensch und Tier als Schutz vor Zecken und anderen Insekten angewendet werden. Bei Pferden mit Sommerekzem wirkt das Öl gleich doppelt: Es macht die Haut weich und geschmeidig und hält gleichzeitig Kriebelmücken fern. Veganer können bei Halsschmerzen den Löffel Honig im Tee einfach durch Kokosöl ersetzen.

Doch warum ist das so? Natives und naturbelassenes Kokosöl enthält viele Mineralien und Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B6, C, E, Folsäure, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Sodium und Zink. Es hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung und einen kühlenden Effekt auf der Haut. Der Hauptbestandteil des Öls sind gesättigte Fettsäuren, davon sind bis zu 60 Prozent Laurinsäure. Über die Laurinsäure und ihre Eigenschaften wird seit den vielen Jahren geforscht. Wissenschaftlich bestätigt ist ihre anti-mikrobielle Wirkung. Weitere Forschungen werden vielleicht in Kürze zeigen, ob Kokosöl nebst der Verwendung in der Küche und als Pflegeprodukt für Haut und Haar auch seinen Platz in der Medizin finden wird.

Wofür verwendet ihr Kokosöl? Hinterlasst uns einen Kommentar unter dem Artikel!

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Weleda Citrus Erfrischende Feuchtigkeitslotion

Wenn ich in der Sonne war, verwende ich nach dem Duschen oder Baden immer eine After Sun Lotion!  Zur Zeit ist die After Sun Pflege meiner Wahl die Citrus Erfrischende…

Wenn ich in der Sonne war, verwende ich nach dem Duschen oder Baden immer eine After Sun Lotion! 

Zur Zeit ist die After Sun Pflege meiner Wahl die Citrus Erfrischende Feuchtigkeitslotion von Weleda – vegan und NATRUE-zertifiziert. Der Zitronenduft ist angenehm erfrischend, durch die weiteren Inhaltsstoffe Bio-Aloe Vera, Kokosöl und Sesamöl ist die Feuchtigkeitslotion auch super als After Sun Treatment geeignet! 

Hier findet ihr weitere Informationen zur Weleda Citrus Erfrischende Feuchtigkeitslotion.

Verwendet ihr auch After Sun Produkte? 

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