again & a-gain – eine Alternative zu Einwegtaschen im Obst- und Gemüsebereich

Thursday 15th, May 2014 / 15:36 von
again & a-gain – eine Alternative zu Einwegtaschen im Obst- und GemüsebereichBild: Yvonne N.

Wiederverwendbare Einkaufstaschen aus Baumwolle oder recyceltem Polyester gehören schon fast zur Standardausrüstung einer Handtasche. Doch wie sieht es mit den kleinen Kunststofftüten aus, die für den Einkauf in der Obst- und Gemüseabteilung fast unverzichtbar sind? Für die gibt es natürlich auch eine nachhaltige Alternative!

Meine Kaufempfehlung: take5nets von again & a-gain. Das sind, wie der Name schon verrät, fünf quietschgrüne und federleichte Netzchen, die wiederverwendbar und bei 30 Grad waschbar sind und daher bei vielen Einkäufen oder Marktbesuchen Freude machen – uns und der Umwelt! Man erkennt die eingepackten Waren durch die Netzstruktur, und die Etiketten, die man nach dem Abwiegen der Lebensmittel aufklebt, lassen sich einfach wieder ablösen. Ausserdem sind die Beutel atmungsaktiver als herkömmliche aus Kunststoff. Die Lebensmittel bleiben darin länger frisch, auch wenn sie nicht sofort wieder ausgepackt werden.

again & a-gain wurde im Jahr 2007 mit dem Hauptziel gegründet, eine komfortable und nachhaltige Lösung für Käufer zu schaffen, um das Aufkommen von Verpackungsmaterial zu minimieren. Die Produktpalette kombiniert Qualität und Wiederverwendbarkeit. Die Produkte sind sorgfältig entworfen, robust gefertigt und preislich attraktiv. Ihr bekommt die take5nets Beutel und den Rest des Sortiments direkt auf der Homepage oder auch in ausgewählten Bioläden, Onlineshops und Reformhäusern.

Über den Autor

Yvonne lebt und arbeitet in der Schweiz. Sie geniesst (ja geniesst, die Schweiz kennt kein ß) ihre Freizeit am liebsten mit ihren beiden Katzen, ihrem Pferd, kreativ in der Küche oder in ihrem Hobby- und Bastelraum. Auf The bird's new nest möchte sie in erster Linie andere Veganer bei der Beantwortung von alltäglichen Fragen unterstützen und spannende Hintergrundinformationen liefern.

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9 Comments on “again & a-gain – eine Alternative zu Einwegtaschen im Obst- und Gemüsebereich

  • Die hier beworbenen Einkaufsnetze bestehen aus Polyester. Also genau so Plastik wie die dünnen Tütchen, nur in noch schwerer abbaubar.
    Aus Baumwolle kann man das Produkt bei re-sack beziehen oder für lau von Muttern häkeln lassen.
    Das ist wäre die nachhaltigste Option.
    Plaste durch Plaste zu ersetzen sollte für Niemanden eine Option sein.

    Reply
  • Mädelz, mal ehrlich!
    Die hier beworbenen Netze bestehen aus Polyester.
    Sprich genauso Plastik. Nur langlebiger und dementsprechend noch schlechter abbaubar.
    Bei re-sack oder Muttern gibt es die Dinger aus Baumwolle bzw. selbst gehäkelt!
    Plaste durch Plaste zu ersetzen sollte keine Option sein.

    Reply
  • Vielen Dank für den Tipp, liebe Yvonne! Ich gehe mit dem Artikel gleich in der morgen beginnenden Woche zum Bio-Laden meines Vertrauens und frage, ob er die Beutelchen in sein Sortiment aufnimmt.

    Herzliche Grüße

    Sissi

    Reply
  • Ich verwende zwar keine solchen netze aber stecke dafür äpfel und birnen in eine solche plastiktüte 2 pro einkauf sind besser als 20 🙂 was mich mehr nervt ist das viele lebensmittel mehrfach verpackt sind – die kekse im plastiksäcklein schmecken genau so wie die in der plastikschublade eingeschweisst in plastik in nen karton gesteckt :-/ zbsp gibts hier bei uns die chickennuggets in nem plastikbeutel während in DE bei lidl ne plastiktüte & ein karton sein muss… ich finde man muss es nicht übertreiben mit dem recycling aber 3 schichten verpackumg braucht keiner…

    Reply
  • toller post. ich hab ein blogger event (“have a look” zum thema nachhaltigen kram gemacht – vor allem klamotten, die nicht aussehen wie ein jutekleid und wirklich von der herstellung bis zum material 1a geschichte schreiben – es tut sich was.

    liebst,
    vreeni

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  • Huhu Sylvia
    Bei Obst und Gemüse sollte das keine Probleme geben.
    Die Lebensmittel suchst du dir ja normalerweise von Hand aus und legst sie in die durchsichtigen Beutel, die in den Abteilungen bereitliegen. Danach wiegst du die Ware ab und klebst das Preisetikett mit dem Stichcode drauf. Das alles geht hier auch (bei den Netzchen kann man ja durchsehen). Im Supermarkt hatte ich noch nie Probleme damit.
    Dort, wo erst an der Kasse abgewogen wird, geht das auch – die Netze sind nur ein paar Gramm schwer (oder schwerer als die Herkömmlichen). Eigentlich findet es das Verkaufspersonal super, dass man auf den ganzen Abfall verzichten will. Wenn bei mir bisher Reaktionen gekommen sind, dann nur positive, sonst hat man sich ja auch schnell erklärt. (Das bringt die Personen weiter hinten in der Kassenschlange vielleicht auch noch zum Nachdenken ;-).)
    Liebe Grüsse

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    • Ich werde es auf jeden Fall probieren. Bei Wurst und Käse kann ich es ja verstehen, wenn die Verkäufer das nicht möchten, bzw. dürfen. Aber bei Obst und Gemüse kann ja keiner was sagen worein ich die Sachen packe. Hauptsache man sieht was es ist und das Etikett klebt ja auch drauf.
      Danke für diesen tollen Tipp! Ich werde einfach ein paar mehr bestellen und verschenken 😉

      Reply
  • GIbt’s da keine Schwierigkeiten in den Läden? Ich weiß ja nicht, ob das in allen Läden o.k. ist. So kann ich z.B. in den meisten Läden keine Dosen mitnehmen, in denen Wurst oder Käse dann abgewogen werden. Nicht weil sie es nicht wollen, sondern nicht dürfen (Hygiene u.s.w.).

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    • interessant. Ich kaufe Fleisch und Käse eigentlich nur so und hatte noch nie Probleme damit. Wobei da schon strange Dinge vorgekommen sind. Ein Kunde weiter Hinten ist hat meinen Freund angepöbelt, obe er schon so geizig ist, dass er nicht mal das Papier zahlen möchte, woraufhin er natrplich erklärt hat, dass es ihm um Müllvermeidung gehe. Daraufhin meinte auch die Verkäuferin: “Aha, deshalb machen Sie das also!” Verstanden hat sis also auch nie, aber immer brav gemacht. In der neuen Fleischerei haben sie es aber nie hinbekommen tatsächlich kein Papier zu verwenden. Denen musste ich immer jeden Schritt ansagen, weil sie es nicht selbst hinbekommen haben: zuerst behälter wiegen, dann zur schneidemaschine gehen, wurst oder käse rein, und dann zurück zu waage und inhalt wiegen. Mittlerweile habe ich glücklicherweise einen Biobauern gefunden, der direkt verkauft und bei dem das alles pipifein funktioniert.

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