Eco. Life. Style.

Autor: Edda

DIY-Kosmetik für den Sommer: Bodypeeling mit Zitrone und Rosmarin

Diesen Sommer haben makeupbine und ich uns zusammengetan, um für euch einfache vegane Naturkosmetik-DIYs für den Sommer zu kreieren, die jeder von euch leicht nachmachen kann – ohne komplizierte Zutaten…

Diesen Sommer haben makeupbine und ich uns zusammengetan, um für euch einfache vegane Naturkosmetik-DIYs für den Sommer zu kreieren, die jeder von euch leicht nachmachen kann – ohne komplizierte Zutaten oder spezielle Geräte. Die nächsten drei Wochen werden wir euch mit unseren Kreationen versorgen, von Apres Sun Bodylotion über Deodorant bis zu einer Gesichtsmaske, die man auch als Smoothie genießen kann.

Los geht es mit einem Bodypeeling mit Zitrone und Rosmarin, das Rezept ergibt rund 100 Gramm und ist ein gutes Jahr lang haltbar. Der Clou an dem Peeling ist, dass es sich auch ausgezeichnet als Grillsalz oder zum Kochen eignet – achtet hier darauf, dass ihr nur Bio-Zutaten zur Herstellung verwendet. Rosmarin fördert die Durchblutung und vitalisiert die Haut. Zitrone wirkt straffend, Poren verengend, anregend und reinigend. Salz ist mineralisierend und desodorierend. Olivenöl pflegt vor allem trockenen Haut, fördert die Durchblutung und wirkt entzündungshemmend.

Innere Werte

100g feines Meersalz
Abrieb einer Zitrone
1 EL getrockneter und gemahlener Rosmarin
Einige EL Olivenöl

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So wird’s gemacht

Alle Zutaten einfach miteinander vermengen bis eine sandige Masse entsteht. Am Besten direkt unter der Dusche anwenden und die Haut damit sanft peelen. Das Peeling kann auch als Badesalz oder für Fußbäder verwendet werden.

 

Bei makeupbine findet ihr dieses Mal ein Rezept für ein Bodyspray mit Minze, Orange und Zitrone, das genauso vielfältig verwendbar ist wie das Bodypeeling. makeupbine bietet auch Workshops an, unter anderem zu veganer DIY-Kosmetik und veganem Kochen und backen, hier findet ihr alle kommenden Termine. Tanja hat schon über den Naturkosmetik-Workshop berichtet, Corinna war bei Vegan Kochen & Backen für Anfänger.

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Master Lin: Der Weg zur zertifizierten Naturkosmetik

Die Marke Master Lin ist eine Luxus-Naturkosmetiklinie auf Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin, die die Haut mit Inhaltsstoffen wie Feingold oder fernöstlichen Heilkräutern aus handverlesener Pflückung wieder in Balance bringen soll. Nadine…

Die Marke Master Lin ist eine Luxus-Naturkosmetiklinie auf Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin, die die Haut mit Inhaltsstoffen wie Feingold oder fernöstlichen Heilkräutern aus handverlesener Pflückung wieder in Balance bringen soll. Nadine hat einige der Master Lin Produkte getestet, einerseits Gesichtspflege, andererseits Körper- und Haarpflege.

Jedes Produkt von Master Lin ist für jeden Hauttyp geeignet, denn die Haut nimmt aus den Produkten das auf, was sie gerade braucht. Darüber hinaus handelt es sich bei Master Lin um Naturkosmetik, somit sind die Produkte frei von Mineralölen, Paraffinen und synthetischen Duftstoffen.

Doch Naturkosmetik ist nicht gleich Naturkosmetik, und um den KonsumentInnen die größtmögliche Sicherheit betreffend der hohen Qualität der Produkte und Inhaltsstoffe zu bieten, wurde der Entschluss gefasst, die Produkte von Master Lin, die seit 2006 in Österreich, Deutschland und der Schweiz verfügbar sind, als Naturkosmetik zertifizieren zu lassen. Der lange Prozess fand letztes Jahr in der Naturkosmetik-Zertfizierung des Produktsortiments auf das NATRUE-Gütesiegel entsprechend seinen Abschluss. Im Zuge der Zertifizierung wurde die gesamte Produktion nach Österreich verlegt, um eine entsprechende Kontrolle über den gesamten Produktionsprozess gewährleisten zu können.

Das NATRUE-Label

Das NATRUE-Label steht für umfassende, zertifizierte Naturkosmetik aus garantiert natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen, die bis zur Quelle nachverfolgbar sein müssen. NATRUE-zertifizierte Produkte enthalten keine synthetischen Duft- oder Farbstoffe, keine Inhaltsstoffe aus der Erdölchemie (Paraffine, PEG, -propyle, etc.) und keine Silikonöle oder genetisch modifizierte Inhaltsstoffe. Endprodukte oder pflanzliche Stoffe werden nicht bestrahlt und es werden, wie in der EU vorgeschrieben, keine Tierversuche gemacht. Die Produktionsanlagen werden regelmäßig durch den Zertifizierer geprüft, eine Rezertifizierung ist alle zwei Jahre notwendig. NATRUE ist international gültig, und als Organisation nicht gewinnorientiert.

Merkmale des NATRUE Labels

  • Festgelegter Mindestgehalt an authentischen Naturstoffen (ätherische Öle, Bienenwachs, Extrakte)
  • Festgelegter Maximalgehalt an naturnahen Rohstoffen (Emulgatoren, Tenside, Glycerin)
  • Keine synthetischen Duft- oder Farbstoffe, keine Inhaltsstoffe aus der Erdölchemie (Paraffine, PEG, -propyle-, -alkyle-, etc.)
  • Keine Silikonöle und -derivate, keine genetisch modifizierten Inhaltsstoffe (auf Grundlage der EU-Regelungen)
  • Keine Bestrahlung von Endprodukten oder pflanzlichen Inhaltsstoffen
  • Keine Tierversuche (laut EU-Regelung)
  • Herkunftsnachweis jedes einzelnen Rohstoffes erforderlich
  • Regelmäßige Prüfung der Produktionsanlagen durch den Zertifizierer
  • Rezertifizierung nach zwei Jahren notwendig

 

Im Interview: Tamara Vecera und Viviane Handler-Kunze

Ich habe mit Tamara Vecera, M.Sc. aus der Research & Development-Abteilung (links im Bild) und Dipl. Ing. Viviane Handler-Kunze aus dem Quality Management, der für die Umstellung verantwortlichen Expertinnen, gesprochen und ihnen meine Fragen zum Zertifizierungsprozess von Master Lin gestellt.

Tamara Vecera und Viviane Handler-Kunze_2

Wieso hat sich Master Lin dazu entschieden, sich Naturkosmetik-zertifizieren zu lassen?

Viviane Handler-Kunze: Viele KonsumentInnen sind bei der großen Menge an Neu-Lancierungen am Kosmetikmarkt zusehends verunsichert, was die Qualität der Produkte anbelangt und orientieren sich vermehrt an Richtlinien. Verschiedene Zertifizierungs-Siegel bieten entsprechende Richtlinien. Die Marktentwicklung zeigt, das als nur„naturnahe“ ausgewiesene Produkte nicht so stark wachsen wie zertifizierte Produkte, also solche, bei denen die KonsumentInnen eine Garantie dafür haben, dass eine neutrale Stelle die Güte des Produkts beurteilt hat. Wir wollten für Master Lin eine Garantie für die hunderprozentige Naturprodukt-Qualität haben, daher haben wir uns für die Zertifizierung entschieden.

Wie lange hat der Umstellungsprozess von der Entscheidung, Master Lin Naturkosmetik-zertifizieren zu lassen bis zur Verleihung des Zertifikates gedauert?

Tamara Vecera: Vom ersten Schritt, dem Entwicklungs-Briefing an die Produktentwickler bis zum Launch dauerte es über zwei Jahre. Es wurden TCM-Spezialisten in den Prozess involviert, die uns hinsichtlich der Ingredienzien beraten haben. Auch sind Konsumententests sowie zahlreiche Haltbarkeits- und Keimbelastungs-Tests nötig, bis ein Produkt auf den Markt kommen darf.

Wieso hat sich Master Lin für NATRUE und nicht für ein anderes Zertifikat entschieden?

Viviane Handler-Kunze: Nach Prüfung verschiedener Labels haben wir uns für NATRUE entschieden, weil die Maßstäbe hier sehr hoch und unseres Ermessens nach gut sind. Auch ist die Dachorganisation nicht kommerziell orientiert ist, das heißt man zahlt zwar den Gutachter für die Zertifizierung, aber darüber hinaus ist NATRUE nicht gewinnorientiert. Nachdem der Begriff „Naturkosmetik“ nicht eindeutig geregelt ist, war es uns wichtig, ein Label zu verwenden, bei dem für den Konsumenten transparent ist, welche Kriterien sich dahinter befinden. Zudem sollte das Label beim Konsumenten bekannt und anerkannt sein.

Wie groß ist die Investition in so eine Umstellung?

Viviane Handler-Kunze: Wenn man all die Arbeitsstunden zusammenrechnen würde, die in das Projekt gelaufen sind, das alleine schon Tausende von Euros, dazu kommt noch entsprechende Werbe- und Verkaufsunterstützung. Die externen Kosten, die pro Zertifizierung anfallen, sind mit rund 1.000 Euro vergleichsweise gering. Die wesentlichste Investition sind somit die unzähligen Arbeitsstunden der MitarbeiterInnen in der Produktentwicklung, der Qualitätssicherung, im Einkauf und an vielen weiteren Bereichen im Unternehmen.

Welche Belege oder Nachweise muss ein Unternehmen bringen, um das NATRUE-Zertifikat zu erhalten?

Viviane Handler-Kunze: Zu Beginn des Projektes wird durch den Zertifizierer für jeden einzelnen Rohstoff überprüft, ob die Herstellungsverfahren den NATRUE-Kriterien entsprechen und der Rohstoff auch GVO-frei, das heißt nicht gentechnisch modifiziert, ist. Für alle Rohstoffe müssen daher die entsprechenden Dokumente vom Lieferanten angefordert werden. Während einer Betriebsüberprüfung kontrolliert der externe Zertifizierer vor Ort, ob in der Produktionsstätte die Voraussetzungen vorhanden sind, um hygienisch einwandfrei Produkte zu produzieren. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, dass es zu keinen Verwechslungen von Rohstoffen kommen kann.

Welche Maßnahmen musste Master Lin ergreifen, um diese Voraussetzungen zu erreichen?

Tamara Vecera: Baulich waren zum Glück keinerlei Maßnahmen notwendig weil wir auch nach GLP-Richtlinien produzieren. Ansonsten hatten wir einige Vorbereitungszeit bei der Auswahl der Rohstoffe und bei der Formulierung.

Was musste im konkreten Fall alles umgestellt werden?

Tamara Vecera: Alle Inhaltsstoffe, die bisher in Master Lin Produkten enthalten waren, mussten auf NATRUE-konforme Inhaltsstoffe umgestellt werden. Dies beinhaltet die Suche nach Lieferanten, die diese Pflanzenextrakte und Öle anbieten, sowie die Re-Formulierung, damit diese Stoffe auch stabil sind.

Mussten auch Produkte neu formuliert werden? Wenn ja, wie lange dauert so eine Umstellung eines Produktes ungefähr?

Tamara Vecera: Ein paar Inhaltsstoffe, darunter auch jene, die für den Duft mitgestaltend waren, gibt es auf dem Weltmarkt nicht in NATRUE-Qualität, hier mussten wir auf Stoffe ausweichen, die laut TCM die gleiche Wirkung haben.

Hatte die Umstellung auf zertifizierte Naturkosmetik noch andere Auswirkungen auf die Marke?

Tamara Vecera: Die eben angesprochene Änderung des Duftes war für viele unserer langjährigen KundInnen ein sehr ungeliebter Seiteneffekt – ich finde aber, dass man sich an den neuen Duft sehr schnell gewöhnt und mit der Zertifizierung hat man dabei das gute Gefühl, dass das Produkt von einer unabhängigen Stelle qualitätsgeprüft ist!

 

Weitere Informationen zu Master Lin findet ihr auf der Homepage: masterlin.at

Hier geht es zur Homepage von NATRUE: natrue.org

 

In Kooperation mit Master Lin

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Veganmania 2015 in Wien: Wir waren dabei!

Letztes Wochenende war es soweit  – die 18. Veganmania ging in Wien von 3. bis 6. Juni 2015 über die Bühne. Für mich war es aber tatsächlich die allererste Veganmania,…

Letztes Wochenende war es soweit  – die 18. Veganmania ging in Wien von 3. bis 6. Juni 2015 über die Bühne. Für mich war es aber tatsächlich die allererste Veganmania, da ich um Großveranstaltungen in Wien üblicherweise einen ebenso großen Bogen mache. Doch die Neugier hat mich letzen Endes dazu getrieben, gemeinsam mit Sophie am ersten Tag der Veganmania, einem Mittwoch, dem veganen Sommerfestival einen Besuch abzustatten.

Die Veganmania fand dieses Mal direkt vor dem Museumsquartier statt, was für uns sowohl gut zu erreichen als auch leicht zu finden war. Zuerst ging es einmal quer über die ganze Fläche, damit wir uns einen ersten Eindruck verschaffen konnten, denn wir hatten leider nur fünf Stunden Zeit und wollten nichts Interessantes verpassen. Auf den ersten Blick kam mir die Größe und die Anzahl der Stände eher gering vor, ich hatte mit einem riesigen Festival gerechnet und mich gefragt, wo denn all die vielen verschiedenen Aussteller unterkommen. Dass sich die Aussteller zum Teil abwechseln habe ich erst später erfahren, das motiviert zwar einerseits, an mehreren Tagen zur Veganmania zu gehen, andererseits wäre es auch praktisch, bei einem Besuch alle Aussteller anzutreffen.

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Der erste Eindruck war sehr positiv, die Stände sahen alle sehr ansprechend aus und auch wenn sich einige Kleinigkeiten noch im Aufbau befanden, war alles sehr einladend gestaltet. Am Ende unseres ersten Rundgangs kamen wir bei der Tombola an und es war um mich geschehen. Ich liebe Tombola! Jedes Los kostete einen Euro und der Erlös ging zu Gunsten des Veranstalters, der Veganen Gesellschaft Österreich. Als uns die drei sehr netten Mädels informierten, dass es auch bei Nieten sehr – wie ich finde – attraktive Trostpreise gibt, konnte ich mich nur mit Mühe zurückhalten, nicht mehr als fünf Lose zu kaufen.

Gewonnen habe ich vegane Würstel – Käsekrainer und Frankfurter – und Grill-Senf sowie zwei kleine Packungen Mandelmilch. Meine Laune stieg schlagartig, bei der Ankunft war ich nämlich von einer relativ kurzen Nacht noch ziemlich erschöpft. Tombola, Gewinnspiele oder auch Gesellschaftsspiele machen mir einfach einen Riesen-Spaß. Nicht ohne Grund verlost The bird’s new nest jede Woche Give-Aways, das Veranstalten von Verlosungen finde ich nämlich genauso spannend.

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Der erste Aussteller, den Sophie und ich nach dem Tombolaspaß besuchten war MY E.bio – es gab Gummibärchen, Nahrungsergänzungsmittel speziell für Veganer und Energydrinks zu verkosten. Sehr interessiert haben uns die Nahrungsergänzungen betreffend Eisen und B12, über die wir auch umgehend informiert wurden, und den verkosteten Energydrink habe ich als lecker befunden.

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Ein Stand, der schon beim ersten Rundgang sehr stark heraus gestochen ist, war der von lovesign. Schick in weiß gehalten kamen die schönen Shirts des veganen und nachhaltigen Modelabels richtig gut zur Geltung. Die Gründerin Irina hat uns über lovesign und die derzeit laufende Crowdfunding-Kampagne informiert. Ich war so beeindruckt, dass ich einen Artikel über lovesign veröffentlicht habe, um Irina bei ihrem Crowdfunding zu unterstützen.

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Fancy vegan shoes? Das braucht man mich nicht zwei Mal zu fragen – ab in den Stand von avesu! Die Espadrilles am unteren Bild haben es mir sofort angetan, im Stand selber gab es dann aber nochmal so viele schicke Schuhe und Taschen.

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Von der großen Auswahl war ich begeistert, aber ich wurde eines besseren belehrt, als ich ein paar Tage später den Online-Shop von avesu besucht habe – das Angebot ist riesig und auf jeden Fall einen Besuch wert!

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Die kulinarische Auswahl auf der Veganmania war sehr vielfältig, aufgrund der unglaublichen Hitze wurde die Mittagspause von uns bei Pirata Sushi eingelegt.

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Die veganen Makis – unter anderem mit Mango – waren unglaublich lecker und erfrischend, auch hier kann ich einen Besuch im Lokal in der Neubaugasse in Wien nur wärmstens empfehlen.

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Platz um sich zum Essen und Trinken niederzulassen gab es reichlich, wobei die Veganmania schon am ersten Tag äußerst gut besucht war, und an den weiteren Tagen vermutlich ein gewisser Platzmangel herrschte.

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Unser nächster Stopp war bei Goldwürze, wo Sophie zuerst die Bio-Suppe und dann etwas skeptisch die bioveganen Gewürzmischungen in Rohkostqualität aus Tirol verkostete.

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Die Skepsis wich schnell einer Euphorie, offensichtlich schmeckte eine Gewürzmischung besser als die andere. Und um Sophie kulinarisch zu beeindrucken muss schon einiges geboten werden!

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Danach besuchten wir Christian von MyEy, mit dem wir uns ziemlich lange unterhalten haben. MyEy ist ein biologisch zertifizierter Eiersatz, der auch aufschlagbar ist. Das Gespräch war so interessant, dass ich Christian um ein Interview gebeten habe.

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Das wird also nicht das letzte Mal sein, dass ihr auf The bird’s new nest von MyEy lest.

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Zwischendurch waren wir noch bei Cositas Veganas, einem veganen Catering-Service für Wien. Auch hier haben wir mit der Inhaberin Dominique ein längeres Gespräch geführt, die Produkte an ihrem Stand sahen alle sehr lecker aus. GO&HOME, der veganen Naturkosmetik aus Tirol, haben wir ebenfalls einen kurzen Besuch abgestattet, die Marke habe ich tatsächlich erst vor kurzem durch die Love Beauty Box kennengelernt und bin sehr begeistert von den Produkten.

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Sehr begeistert war ich auch, als ich erfahren habe, dass die beiden Gründerinnen von Gary Mash aus der Steiermark stammen. Aus unerfindlichen Gründen war ich der Meinung, dass Gary Mash eine deutsche Marke sei.

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Eine der Gründerinnen, Maggy, hat uns diesbezüglich aufgeklärt und uns einiges über das Label verraten – auch hier habe ich mir nach der Veganmania den Online-Shop genauer angesehen und war von dem individuellen Design der Produkte begeistert.

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Kurz vor unserem Aufbruch musste noch Zeit für zwei Kugeln Eis von Veganista sein, mit Erdbeere und Brownie wurde dann der Hitzepegel ein wenig gesenkt – superlecker!

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Geschafft haben wir es dann nicht mehr zum Espressomobil, das superschnuckelig aussah und mit Kaffee und Cookies lockte. Da war unsere verfügbare Zeit leider schon um und der Magen voll.

Das Fazit meines ersten Veganmania-Besuchs? Es hat mir unglaublich gut gefallen! So gut, dass ich nicht nur jedem, der mir in den Tagen, als die Veganmania noch gelaufen ist empfohlen habe, unbedingt hinzugehen, sondern auch so gut, dass ich in Erwägung gezogen habe, am Sonntag nochmals hinzuschauen. Bis ich realisiert habe, dass die Veganmania nur von Mittwoch bis Samstag lief.

Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hingehen, denn ab sofort lasse ich mir die Veganmania sicher nie wieder entgehen. Die Aussteller waren sehr nett, die Stände und präsentierten Produkte interessant, das Essen war lecker, die Location war super – einfach alles top. Nachdem sich Wien ja so langsam zum veganen Mekka entwickelt, würde ich der Veganmania locker zutrauen, die doppelte Fläche zu füllen und fünf Tage lang die BesucherInnen zu begeistern. Wir haben einige Personen getroffen, die für die Veganmania von weiter weg angereist sind oder sogar ihren Urlaub in Wien so geplant haben, dass er zur Zeit der Veganmania stattfindet.

Ist die Veganmania nur etwas für Veganer? Absolut nicht, das Festival macht einfach Spaß und ich kann nur empfehlen so wie ich einfach vorbeizuschauen und sich davon zu überzeugen. Gratulation an die Vegane Gesellschaft Österreich zu diesem gelungenen Festival und an dieser Stelle auch vielen Dank für die zur Verfügung gestellten Bilder!

 

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der Veganmania: veganmania.at

Hier geht es zur Facebook-Seite der Veganmania: facebook.com/veganmania.at

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„Die vegane Kochschule – Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte“ von Sebastian Copien

Obwohl ich schon seit einigen Jahren zu Hause biovegan koche, ist meine Sammlung an veganen Kochbüchern äußerst überschaubar. Flotte drei Bücher zur veganen Küche stehen in meinem Bücherregal. Das liegt…

Obwohl ich schon seit einigen Jahren zu Hause biovegan koche, ist meine Sammlung an veganen Kochbüchern äußerst überschaubar. Flotte drei Bücher zur veganen Küche stehen in meinem Bücherregal. Das liegt vor allem daran, dass ich meine Inspirationen und Rezepte zum Großteil aus dem Internet hole. Doch meine Liebe zu Kochbüchern ist nun wieder auf dem Vormarsch. In geschmackvoll – im wahrsten Sinne des Wortes – gestalteten Büchern blättern, sich von den wunderschönen Bildern inspirieren lassen und in Ruhe bei jedem Rezept gustieren zu können, diese vorfreudigen Aussichten haben mich dazu bewogen, meine Kochbuchsammlung auch im veganen Bereich nun Schritt für Schritt weiter auszubauen.

Das vierte vegane Kochbuch, das ich nun mein Eigen nennen darf, ist „Die vegane Kochschule – Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte“ von Sebastian Copien. Sebastian war so nett, mir sein neuestes Kochbuch für eine Rezension zur Verfügung zu stellen – gespannt habe ich den Zeitpunkt der Veröffentlichung abgewartet, bis ich mein Exemplar in den Händen halten durfte. Mein erster Eindruck war sehr positiv, das Buch ist relativ groß und wirkt mit seinem Hardcover und der Umschlaggestaltung äußerst hochwertig. Ein Blick auf den Innenteil lässt mich vermuten, dass ich hier möglicherweise ein neues veganes Grundlagenwerk in den Händen halten könnte.

Mit seinen 256 Seiten und 200 Rezepten liegt „Die vegane Kochschule – Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte“ deutlich über dem Umfang vieler (veganer) Kochbücher. Sebastian Copiens Leidenschaft für eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung, die Spaß machen soll, gibt den Ton des Kochbuchs an. Schon im Vorwort ist seine Begeisterung nahezu greifbar: „Grundlage aller Informationen und Rezepte in diesem Buch sind drei wesentliche Aspekte meiner persönlichen Ernährungsphilosophie: Verwendung möglichst natürlicher und biologischer Produkte der Saison und Region – am besten direkt vom Feld in den Top; intuitive, freudvolle Zubereitung aller Speisen; höchste Wertschätzung der Lebensmittel, der Produzenten und der Menschen, für die und mit denen ich koche.“

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Meine vegane Küche

Im ersten Kapitel geht Sebastian Copien näher auf seine Kochphilosophie ein und erklärt gleich zu Beginn, warum die frische Zubereitung des eigenen Essens der einzige Weg ist, eine gesunde, ausgewogene Ernährung sicherzustellen. Grundregeln für ein entspanntes Kochen sollen all jene inspirieren, die in der täglichen Nahrungszubereitung mehr Bürde als Vergnügen sehen. Sehr interessant ist die Ausführung zum „Intuitiven Kochen“, das uns dabei helfen soll zu erkennen, welches Essen der Körper gerade braucht oder was zum entsprechenden Zeitpunkt gut für uns ist.

Saisonal und regional produziertes Gemüse und Obst ist die Basis aller im Buch vorgestellten Gerichte, und so wird nicht nur auf dieses Thema eingegangen, sondern der Umschlag des Kochbuches ist aufgeklappt ein Saisonkalender, der zeigt, wann Obst und Gemüse aus dem regionalen Freilandanbau zu bekommen sind. Auch die Themen „Verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmitteln“ und wie man mit veganer Ernährung eine entsprechende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sicherstellt werden angeschnitten. Abgeschlossen wird das Kapitel mit den Grundlagen von Sebastian Copiens veganer Küche, was Zutaten, Aromenvielfalt und weitere wichtige Punkte für das finale Ziel jedes Essens betrifft: Den guten Geschmack – Augenschmaus inkludiert.

Warenkunde & Küchenpraxis

In „Die Grundausstattung meiner veganen Küche“ erfahren die LeserInnen, welche Zutaten die Basis für eine gute, flexible und gesunde vegane Küche bieten – von Basiszutaten wie Frischware, Getreide und Hülsenfrüchte bis zur ganzen Bandbreite von Gewürzen: Salz, Süßungsmittel, Essig, Öl und Fett sowie frische und getrocknete Kräuter. Auch konkrete Lebensmittelempfehlungen mit Herstellerangabe werden ausgesprochen. Damit die Lebensmittel möglichst lange halten, wird über die optimale Lagerung von frischen Obst und Gemüse informiert. Welche Küchengeräte und Kochgeschirr in der veganen Küche benötigt werden oder auch einfach nur die tägliche Arbeit erleichtern erfährt man ebenfalls.

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„Lebensmittel haltbar machen“ zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten auf, Obst oder Gemüse für einen späteren Zeitpunkt zu konservieren. Vom Klassiker einkochen über milchsauer einlegen, trocknen, einsalzen bis zu in Essig oder Öl einlegen lernt man die vielfältigen Techniken kennen.

„Ohne Milch, Ei & Fleisch – Vegane Grundnahrungsmittel“ liefert jede Menge Rezepte, um vegane Milch, Sahne, Schlagsahne, Joghurt, Quark, Saure Sahne, Mascarpone und Käse selber herzustellen. Auch auf Ei- und Fleischersatz und weitere für die folgenden Rezepte wichtige Grundlagen wird eingegangen.

Rezepte

In den „Basics“ finden sich Rezepte zu „Saucen & Dips“ wie vegane Mayonnaise oder Sauce Hollandaise mit Tomaten und Pilzen. Danach folgt „Frühstück & Brotzeit“ mit Leckereien wie Vollkorn-Pancakes mit Erdbeercreme oder Nuss-Nougat-Aufstrich. In „Klassiker“ finden Rezepte für Knusperschnitzel „Wiener Art“ oder Pasta mit Ragù marinara ihren Platz.

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Der „Frühling“ führt uns zu Gemüsesorten wie Bärlauch und Spargel – auf alle vorgestellten Gemüsearten wird mit detaillierten Informationen eingegangen. Meine Frühlings-Favoriten sind der Frühlingsburger mit Pommes Frites und die Kartoffel-Mohn-Nudeln mit Nussbutter & Apfelragout.

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Der „Sommer“ bringt Zucchini, Brokkoli oder Gurke und leckere Rezepte wie kanarische Zitronenkartoffeln mit mojo & Salatwraps oder Marillen- & Heidelbeerknödel mit Vanillesauce.

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Im „Herbst“ kommen unter anderem Fenchel und rote Beete auf den Tisch, hier haben mich die Rezepte für Dal mit chapatis, Kokos-Rübchen-Gemüse & Tombinamburchips sowie die gebackenen sauren Knödel mit Austernpilzen, Topinambur & Fenchel-Zwiebel-Salat am meisten begeistert.

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Im „Winter“gibt es unter anderem Pastinaken oder Rotkohl, mit Rezepten für „Linsen-Pastinaken-Empanadas“ oder „Polenta-Couscous-Knödel mit cajun-Bohnen.“

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Sebastian Copien liefert mit „Die vegane Kochschule – Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte“ ein umfassendes Werk zur veganen Küche, das nicht nur vegane Kochanfänger, sondern auch Profis begeistern wird. Das Basiswissen zur veganen Küche wird durch Sebastian Copiens Küchenphilosophie erfrischend ergänzt – das Kochbuch hilft so nicht nur, sich einen Überblick über die Anforderungen der veganen Küche zu schaffen, sondern inspiriert auch zu einem anderen Blickwinkel, was nachhaltige Ernährung betrifft. Mit den 50 Basis- und den 150 saisonalen Rezepten liefert Sebastian Copien eine Fülle an unterschiedlichen Anleitungen, die garantiert auch den versiertesten VeganerInnen noch jede Menge Inspiration bietet.

Mein einziger Kritikpunkt an dem Kochbuch ist, dass nicht alle Rezepte von einem Foto begleitet werden, vermutlich hätte dies den schon relativ umfangreichen Rahmen des Buches gesprengt. Bei Gerichten wie „Dashi mit gebratenem Tofu & udon-Nudeln“ oder „Nasi goreng“ streikt leider zumindest meine Vorstellungskraft. Und bei Rezepten die so verlockend klingen wie „Matcha-Limetten-Eis in der Knusperschale mit Melonensalat“ möchte ich einfach unbedingt auch das optische Äquivalent genießen können. Abgesehen davon hat „Die vegane Kochschule – Küchenpraxis · Warenkunde · 200 Rezepte“ aus meiner Sicht das Potenzial, ein Grundlagenwerk zu werden, das man in Zukunft in vielen (veganen) Küchen antreffen wird.

 

Sebastian Copiens Homepage: sebastian-copien.de

Sebastian Copiens Facebook-Seite: facebook.com/pages/Kochen-nach-deiner-Natur-Sebastian-Copien

Die Facebook-Seite zu „Die vegane Kochschule“: facebook.com/dieveganekochschule

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Supereasy veganes Kokos-Bananenbrot

Beim Backen halte ich es wie mit dem Kochen – es muss schnell und einfach gehen, und die Zutatenliste sollte überschaubar sein. Schon lange wollte ich mich an einem Bananenbrot…

Beim Backen halte ich es wie mit dem Kochen – es muss schnell und einfach gehen, und die Zutatenliste sollte überschaubar sein. Schon lange wollte ich mich an einem Bananenbrot probieren, und nachdem ich von Amanprana ihr Fair Trade Bio-Kokosöl zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen hatte, war klar: Es wird ein Kokos-Bananenbrot. Zu Hause koche ich biovegan, das heißt alle Zutaten sind nicht nur immer vegan, sondern auch ausschließlich aus biologischem Anbau.

Entstanden ist ein Rezept, das nicht nur mit sechs Zutaten auskommt, sondern auch in kürzester Zeit – rund zehn Minuten – umgesetzt werden kann. Das vegane Kokos-Bananenbrot schmeckt einfach superlecker und auch das Bio-Kokosöl von Amanprana kann ich wärmstens weiterempfehlen!

Dieses Bananenbrot eignet sich übrigens auch perfekt zum Kochen mit Kindern, einerseits weil der Teig sogar nur mit der Hand vermengt werden kann – eine gewisse Sauerei ist hier natürlich inkludiert -, andererseits weil der Teig ohne Eier auch roh genossen werden kann und somit alle Utensilien nach dem Backen genüsslich abgeleckt werden können. Was ich auch selber ausgiebig getestet habe – der Teig schmeckt roh genauso exzellent. Und bei der kurzen Zubereitungszeit von zehn Minuten wird auch niemandem langweilig. Nun aber zum Rezept!

Zutaten

3 reife Bananen
80g Kokosöl (ist bei Raumtemperatur fest)
2 TL Backpulver
100g Kokosblütenzucker (als Ersatz funktioniert zum Beispiel auch Rohrohrzucker)
230g Mehl nach Wahl (in diesem Fall Weizenmehl)
80ml Kokosmilch

Zubereitung

So wenig Zutaten man für dieses Bananenbrot braucht, so einfach ist auch die Zubereitung. Den Ofen auf 160°C vorheizen, dann Bananen in ein bis zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden und zusammen mit dem Kokosöl, der Kokosmilch und dem Kokosblütenzucker in eine Schüssel geben. Nun wird alles vermischt, wobei ich einen Kartoffelstampfer verwendet habe, ihr könnt es aber auch mit einem (Hand-)Mixer oder anderen passenden Geräten mixen. Aber nicht zu wild, dann die Bananen sollen noch in kleinen Stückchen vorhanden bleiben.

Nun kann das Mehl und das Backpulver hinzugefügt werden, dann nochmals alles gut mit einem Mixer vermengen. Eine Kastenform mit Öl ausstreichen und den Teig in die Form füllen. Ab in den Ofen – die Backzeit beträgt rund 60 Minuten, kurz abkühlen lassen und genießen.

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

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The bird’s new nest jetzt auch auf Instagram

Die Social-Media-Kanäle von The bird’s new nest sind um einen weiteren Channel reicher – wir sind nun auch auf Instagram vertreten! Dort versorge ich euch mit Einblicken hinter die Kulissen, sei…

Die Social-Media-Kanäle von The bird’s new nest sind um einen weiteren Channel reicher – wir sind nun auch auf Instagram vertreten! Dort versorge ich euch mit Einblicken hinter die Kulissen, sei es aus dem Redaktionsalltag oder auch aus meinem privaten Leben. Auf Instagram folgen könnt ihr uns hier.

 

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We proudly present: The bird’s new box

Boxen liegen im Trend, seien es Food-Boxen, Fashion-Boxen oder auch Boxen zu vielen anderen Themen. Wer regelmäßig neue Produkte zu einem bestimmten Bereich kennen lernen möchte, findet unter den unzähligen Angeboten mit…

Boxen liegen im Trend, seien es Food-Boxen, Fashion-Boxen oder auch Boxen zu vielen anderen Themen. Wer regelmäßig neue Produkte zu einem bestimmten Bereich kennen lernen möchte, findet unter den unzähligen Angeboten mit ziemlicher Sicherheit etwas passendes. Am beliebtesten sind aber nach wie vor Beauty-Boxen, und auch diese kommen mit diversen Eigenschaften ausgestattet zu den Käufern und Abonnenten nach Hause.

Ab sofort könnt ihr euch auf eine neue Beauty-Box freuen: The bird’s new box. Wir packen in unsere Box nur das Beste vom Besten, vegane Naturkosmetik und nachhaltige Beautyaccessoires warten auf euch! Das ist aber nicht der einzige Unterschied zu vielen anderen Beauty-Boxen. Denn The bird’s new box könnt ihr nirgendwo kaufen oder bestellen, sondern nur auf The bird’s new nest in regelmäßigen Abständen gewinnen. In Kürze enthüllen wir den Inhalt der ersten Box und starten mit der Verlosung – stay tuned!

Viel Spaß mit The bird’s new box!

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„Dein Yoga, dein Leben – Übungen, Meditationen, Rezepte“ von Tara Stiles

Nachdem ich nach langer Zeit der sportlichen Untätigkeit wieder mit Yoga begonnen habe, wollte ich mich nicht nur auf meinen wöchentlichen Besuch im Yoga Studio beschränken, sondern auch generell mein…

Nachdem ich nach langer Zeit der sportlichen Untätigkeit wieder mit Yoga begonnen habe, wollte ich mich nicht nur auf meinen wöchentlichen Besuch im Yoga Studio beschränken, sondern auch generell mein Leben wieder auf einen intuitiveren und achtsameren Weg bringen. Als ich das Buch “Dein Yoga, dein Leben” von Tara Stiles in die Hände bekommen habe, war meine erste Reaktion daher: Das ist genau das Buch, das ich jetzt brauche! Tara Stiles kombiniert in ihrem neuen Buch drei Bausteine, die zu einem glücklichen Leben führen sollen: Yoga, Meditation und vegane Ernährung. Anleitungen  für Meditationen, Yogaübungen und vegane Rezepte sollen das Buch zu einer spannenden und motivierenden Quelle für Inspiration machen um diese in den eigenen Alltag zu integrieren.

Make the rules, break the rules

Sehr gut gefällt mir Tara Stiles Zugang zu ihrem Lebensstil: „Mach deine eigenen Regeln. Brich deine eigenen Regeln.“ Immer wieder betont sie wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu finden, der für die eigene Person funktioniert. Mit Hilfe von Yoga und Meditation soll man zu einem besseren Gefühl für die eigenen Bedürfnisse finden und die eigene Intuition und Achtsamkeit schulen. Die vegane Ernährung soll dem Körper auf eine gesunde Art und Weise Energie zuführen.

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Für alle, die sich nicht ihre eigenen Übungsplan zusammenstellen wollen findet sich am Ende des Buches ein Sieben-Tage-Schnellstart-Programm sowie ein Dreißig-Tage-Transformationsplan, in denen jeden Tag Yogaübungen. Meditationen und Rezepte aus dem Buch kombiniert werden um den Einstieg zu erleichtern.

Übungen

Warum Tara Stiles empfiehlt, täglich Yoga zu machen, erklärt sie schon zu Beginn des Kapitels: „Was ich so toll an regelmäßigem Yoga finde? Dass ich mich jedes Mal, wenn ich auf die Matte trete, nachher besser fühlen werde – egal wie. Wenn ich mich schon toll fühle, fühle ich mich noch toller. Geht es mir nicht so gut, dann ist Besserung in Sicht. es klappt jedes Mal.“ Ich kann dieser Beobachtung nur zustimmen, auch ich fühle mich nach einer Yogasession wunderbar, egal ob oder wie anstrengend sie war.

Tara Stiles hat sechs Übungsfolgen entwickelt, die uns direkt zu uns selbst zurück führen sollen – die Fokussierung auf Körper, Geist und Seele während des Yoga macht einen großen Teil der Besonderheit dieser Mischung zwischen Sport und Meditation aus. Die Übungsreihen sind Programm: „Energetisierende Übungsfolge für den Morgen – wach auf und beweg dich!“, „Heisshunger-Kontrolle“, „Übungsfolge für ein besseres Körpergefühl – widme jedem Teil von dir Aufmerksamkeit“ oder auch „Übungsfolge für einen entspannten Geist und einen ruhigen Körper – finde von Innen heraus zur Leichtigkeit“.

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Die Übungen sind – bis auf wenige Ausnahmen – auch für Anfänger geeignet und können auch von Personen ohne sehr gute Kondition durchgeführt werden. Wie so oft beim Yoga wird man bestimmte Positionen erst mit einer gewissen Muskelkraft und Dehnung erreichen, aber auch hier gilt: Der Weg ist das Ziel. Wichtig ist, achtsam zu üben und auf seinen eigenen Körper zu hören, alles in seinem eigenen Tempo, auf diesem Weg schult man wieder  die eigene Intuition seinem Körper gegenüber.

Meditationen

Auch in diesem Kapitel fasst Tara Stiles wunderbar zusammen, worum es geht: „Meditation ist eine hervorragende Übungspraxis, um uns unserer selbst bewusst zu werden.“ Acht Atem- und Meditationsübungen sollen den Einstieg in die Meditation erleichtern, auch Mantra-Meditationen werden angesprochen, generell ist dieses Kapitel im Buch eher kurz gehalten.

Rezepte

Tara Stiles ist bei Rezepten von allem eines wichtig – sie sollen einfach und unkompliziert sein. Ganze 50 vegane Rezepte finden sich im Buch – dass in einem davon Rohhonig verwendet wird, kann man in diesem Fall gnädig übersehen und ein anderes Süssungsmittel verwenden. Abgedeckt werden sämtliche kulinarischen Bereiche, von Säften und Smoothies, Rezepte für das Frühstück, Snacks über Suppen, Salate, Wraps bis zu Beilagen, Rezepte für Hauptgerichte und Süsses – alle Rezepte wirken ansprechend und sind zum Teil mit attraktiven Fotos bebildert.

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Unbedingt ausprobieren möchte ich den himmlischen Pilz-Burger, aber auch die Mandelbutter-Toffees und der kalte mexikanische Wrap klingen sehr verlockend.

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Mein Yoga, mein Leben

Alles in allem ist “Dein Yoga, dein Leben” für mich genau das richtige, um mein Leben wieder auf den Weg zu bringen, den ich gehen möchte – Yoga und Meditation in meine tägliche Routine einzubauen und mich sowohl vegan als auch gesund zu ernähren. Das alles um letzten Endes ein intuitiveres und achtsameres Leben zu führen.

 

Vielen Dank an den Verlag Droemer Knaur für das Buch!

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Erfolgreich Neues wagen: Porträt im Wiener Journal

Im Zuge meiner Tätigkeit für The bird’s new nest durfte ich schon einige Interviews geben, zum Beispiel für die Online-Magazine diezeitschrift.at oder Make Yourself Move. In einer Zeitung – in…

Im Zuge meiner Tätigkeit für The bird’s new nest durfte ich schon einige Interviews geben, zum Beispiel für die Online-Magazine diezeitschrift.at oder Make Yourself Move. In einer Zeitung – in diesem Fall dem Wiener Bezirksblatt – war The bird’s new nest bis jetzt nur einmal vertreten, und das zu einer Zeit, als das Vogelnest nur als Facebook-Seite existierte.

Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass das Wiener Journal, die Beilage der Wiener Zeitung, ein Porträt über mich bringen wollte. Dieses ist im Februar diesen Jahres erschienen und fokussiert sich auf meinen beruflichen Werdegang bis zu der Entscheidung, meinen Job für The bird’s new nest aufzugeben. Auch Themen, die bis jetzt noch nie zur Sprache gekommen sind wurden behandelt, wie zum Beispiel mein Burnout. Das Porträt gibt es zwar nicht online, ihr könnt es hier aber trotzdem lesen – zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

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An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Saskia für das Porträt bedanken, als auch bei unserem Team, ohne das The bird’s new nest nie zu dem geworden wäre, was es jetzt ist. Und last, but not least, auch bei allen anderen, die mich und The bird’s new nest bis jetzt unterstützt haben: Vielen, vielen lieben Dank!

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Frohraum – Nachhaltige Vollholzmöbel mit Stil

Als ich Ende letzten Jahres umgezogen bin, hatte ich schon monatelang nach passenden Möbeln gesucht, die meine neue Wohnung zu einem Zuhause machen sollten. Zwei Dinge sind mir dabei klar…

Als ich Ende letzten Jahres umgezogen bin, hatte ich schon monatelang nach passenden Möbeln gesucht, die meine neue Wohnung zu einem Zuhause machen sollten. Zwei Dinge sind mir dabei klar geworden: Ich bin ein Vollholz-Fan. Es gibt so viele wunderschöne Holzarten, die alle ihr eigene Optik und ihren eigenen Stil haben, und selbst wenn das Holz farbig lackiert wird, gibt es keine bessere Basis für eine nachhaltige Wohnungseinrichtung. Und zweitens: Meine neue Wohnung ist zu klein. Zwar doppelt so groß wie meine frühere, aber mein Traum einer loftartigen Wohnung mit großflächigen Fenstern und den passenden Möbeln dazu wird fürs Erste ein Traum bleiben.

Meine Idealvorstellung ist stark geprägt von aktuellen Wohnzeitschriften und den neuesten Trends, große Räume mit weiß gestrichenen Wänden und Holzböden, natürliche Materialien, dezente Farben – so stelle ich mir eine entspannte Wohnatmosphäre vor. Besonders gut gefällt mir die Kombination von Räumen, um eine offenere Wohnlandschaft zu gestalten. Wohnzimmer, Esszimmer und Küche zu kombinieren ist nicht mehr so ausgefallen, Schlaf- und Badezimmer in einem findet man aber noch nicht sehr häufig vor. Alles in allem habe ich eine ziemlich genaue Vorstellung von meiner Traumwohnung, und die passenden nachhaltigen Vollholzmöbel hätte ich auch schon gefunden – bei Frohraum.

Obwohl, ober vielleicht gerade weil ich dort am seltensten Zeit verbringen würde, ist das Wohnzimmer der wichtigste Raum für mich. Und in diesem liegt der Fokus auf Sofa und Couchtisch. Zur Couch meiner Wahl – heller Baumwollstoff mit integrierter Chaiselounge – würde ich diesen Couchtisch auswählen, und zwar mit keilgezinkten Lamellen in Buche. Diese Couchtischform – in diesem Fall sogar schwebend – ist mein absoluter Traum.

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Ein Couchtisch alleine reicht aber natürlich nicht, direkt neben der Couch ist ein kleines Ablagetischchen praktisch, und auch wenn dieser Hocker eigentlich ein Sitzmöbel ist, wäre er in diesem Fall mit durchgehenden Lamellen in Kernbuche mein erste Wahl. Es mag unüblich sein, verschiedene Holzarten auf eine solche Art und Weise zu kombinieren, aber genauso wie ich in meiner jetzigen Wohnung für jeden Raum passend zum Verwendungszweck einen anderen Holzboden gewählt habe, kombiniere ich auch generell gerne unterschiedliche Holzarten – erlaubt ist, was gefällt!

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Natürlich braucht man auch im Wohnzimmer etwas Stauraum, sehr gut gefallen mir Anrichten, auch Sideboards genannt, und nachdem es nicht wie Couch- und Beistelltisch in der Raummitte, sondern an einer Wand stehen würde, habe ich in diesem Fall ein Modell mit durchgehenden Lamellen in Eiche ausgewählt. Also noch ein wenig dunkler als Buche oder Kernbuche. Eiche habe ich früher als eine altmodische Holzart abgetan, aber im Zuge des neuen Landhausstils ist Eiche wieder sehr modern geworden und auch ich habe mittlerweile Gefallen daran gefunden. Eiche hat meinem Gefühl nach eine relativ edle Anmutung, ohne zu lebhaft zu wirken, das macht vermutlich auch seinen soliden Charme aus.

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Eiche ist auch im Schlafzimmer das Thema. Weil ich in diesem Raum Ruhe und Entspannung als vorrangig ansehe, habe ich hier alle Möbel mit durchgehenden Lamellen in Eiche ausgewählt, um keine Unruhe zu erzeugen. Auch das schwebende Bett mit dem großen Kopfteil ist ein Traum, es massiv und leicht zugleich wirken zu lassen ist eine Kunst.

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Passend dazu gibt es einen schwebenden Nachttisch mit einer Schublade, der perfekt zum puristischen Stil des Bettes passt.

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Und auch ein Sideboard gehört für mich ins Schlafzimmer – für Bettbezüge, denn meine Kleidung ist natürlich im begehbaren Wandschrank untergebracht. In dieser Kombination harmonieren die schwebenden Möbel meiner Meinung nach wunderbar und ich kann mich schon entspannt im Bett liegen sehen.

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Wenn man es trotzdem etwas belebter möchte und Platz hat, kann ein Hocker als Beistelltisch in durchgehenden Lamellen aus Wildeiche nicht schaden. Abzulegen gibt es doch immer etwas.

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Der Essplatz ist für mich auch ein sehr wichtiger Wohnbereich, aber nicht, weil ich dort esse, sondern weil das der Bereich wäre, wo ich mich mit Gästen am ehesten aufhalten würde. Deshalb ist ein grösserer Tisch mit entsprechend vielen Sitzplätzen Pflicht. Damit dieses große Möbel nicht zu dominant wirkt, habe ich in diesem Fall durchgehende Lamellen im hellsten Holz, Ahorn, gewählt.

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Stühle müssen nicht zwangsweise sein, ich bevorzuge – zumindest auf einer Seite des Tisches – eine Bank. Das lockert den Essbereich auf und man kann im Notfall auch etwas enger zusammenrutschen. In diesem Fall bleibt der Holztyp gleich, damit die etwas filigran wirkende Bank sich nicht zu sehr vom Esstisch abhebt.

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Last, but not least, wird die andere Seite des Esstisches mit Hockern bestückt. Im Stil und Holz passend zu Tisch und Bank runden die Hocker den Sitzbereich ab.

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Somit wären die wesentlichsten Räume, Wohnzimmer mit Sitz- und Essbereich sowie das Schlafzimmer mit den wichtigsten Möbeln eingerichtet – und das alles von einem einzigen Anbieter, Made in Germany und aus hochwertigen Laubhölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Mir persönlich sagt der Stil der Vollholzmöbel von Frohraum sehr zu, denn neben nachhaltigen Rohstoffen und einer entsprechenden Produktion soll natürlich auch das Endergebnis ansprechend sein, und das ist es auf jeden Fall. So hat man mit diesen stilvollen Möbeln nicht nur eine wunderschöne Wohnraumausstattung sondern auch Begleiter fürs Leben gefunden, denn solche handgefertigten Möbelstücke halten und behalten ihren Charme über Jahrzehnte.

 

In Kooperation mit Frohraum

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