Eco. Life. Style.

Autor: Edda

Alle Beiträge zur Blogparade „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“

Zu Beginn dieses Sommers hat The bird’s new nest zu einer Blogparade mit dem Thema „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“ aufgerufen. Über die letzten Monate wurden zahlreiche…

Zu Beginn dieses Sommers hat The bird’s new nest zu einer Blogparade mit dem Thema „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“ aufgerufen. Über die letzten Monate wurden zahlreiche Beiträge verfasst – von BloggerInnen, deren Blog sich um Nachhaltigkeit und verwandte Themen dreht, aber auch von vielen, die sich selber noch zu Neulingen in diesem Bereich zählen.

Warum eine Blogparade?

Täglich erreichen uns Hiobsbotschaften über unsere Umwelt, sei es der Klimawandel, das Artensterben – alleine der Bestand der Wildtiere ist seit 1970 um rund 60 Prozent (!) zurückgegangen -, Mikroplastik in Meer und Boden und viele weitere Nachrichten, die verdeutlichen, wie sich der Zustand unserer Erde dramatisch verschlechtert. Die Ursachen hinter den unzähligen Problemen sind vielfältig und doch haben sie alle eines gemeinsam: Sie sind durch den Menschen verursacht. Immer mehr wird uns dies auch bewusst und in vielen regt sich der Wunsch, nachhaltiger zu leben.

So breit gestreut die Gründe hinter der Problematik sind, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, sein Leben nachhaltiger zu gestalten. Unsere Ernährung, der Kauf von Kleidung, unser Haushalt, die Freizeitgestaltung, Reisen, Mobilität, Unterhaltungs-Technik und alle anderen nur denkbaren Bereiche bieten Spielraum für ein Überdenken seiner Handlungen und Kaufentscheidungen. Wo also beginnen? Und wo bekommt man die notwendigen Informationen um entscheiden zu können, was genau man verändern möchte? Natürlich, online findet man massenhaft Input. Doch gerade wenn man sich neu mit einem Thema beschäftigt kann die enorme Menge an Infos überwältigend sein und dazu führen, dass die anfängliche Motivation in Überforderung endet.

Im Zuge dieser Blogparade können BloggerInnen ihr Wissen und ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit an Interessierte weitergeben. Hilfestellung bei den ersten Schritten, grundlegende Informationen für bestimmte Bereiche – das Ziel ist EinstergerInnen zu helfen, sich im Dschungel der Informationen nicht zu verirren.

Alle Beiträge zur Blogparade

Hier findet ihr nun alle Beiträge zur Blogparade – ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle BloggerInnen, die sich an der Blogparade beteiligt haben! Wenn ihr Ergänzungen, Fragen oder Feedback zu einzelnen Artikeln habt, hinterlasst bitte einen Kommentar direkt am Blog beim jeweiligen Beitrag. Wenn ihr selber einen Blogbeitrag verfasst habt, der zum Thema Nachhaltigkeit passt, könnt ihr ihn gerne in die Kommentare zu diesem Artikel posten. Viel Spaß beim Lesen – let the adventure begin!

„Nachhaltiger Leben?“ Aber wo damit anfangen? von Unterwegs ist das Ziel

Nachhaltigkeit – wo fange ich an? von BeziehungsweiseLiebe

Plastikfrei – meine ersten 10 Schritte zur Reduzierung im Alltag von Frau Freigeist

Nachhaltiger Leben – Wie fange ich an? von Wendlandrand

Ich bin viel nachhaltiger als du – nachhaltiger leben und leben lassen von TheSoulfoodTraveller

Zehn schnelle Kleinigkeiten für die Umwelt von Herzensweg

Wie ihr ein Stück veganer leben könnt… von Herzensweg

Minimalismus und Nachhaltigkeit – die Capsule Wardrobe von TheSoulfoodTraveller

Blogparade: Nachhaltiges Leben – wo fange ich an? von Warum ned?

Wege zu einem nachhaltigeren Badezimmer von Wendlandrand

Nachhaltig einkaufen im Supermarkt, less waste style von the green walnuts

Energiesparend kochen – leicht gemacht von Sketchnet

Von nachhaltiger Mode. Oder: Ein paar Einsteiger-Tipps für einen nachhaltigeren Kleiderschrank von Wir essen Pflanzen

Nachhaltigkeit auf Balkonien von Turbohausfrau

Nachhaltig durchstarten von moyosgarten

Ohne Unverpackt unverpackt leben! von Mützenschaf

Meine Tipps für eine nachhaltige Tischdekoration zur Hochzeit von Tischlein deck dich

5 Ideen für mehr Nachhaltigkeit beim Autofahren von vecartec

Reithosen – wie fair und nachhaltig ist die Produktion? von TRABERBLOG

Nachhaltig Leben mit Kindern – 10 total einfache Tipps für Beginner von Kuchenerbse

Shoppen gegen das Müllproblem: Wie Nachhaltigkeit absurd wird von Nitas Pleasures

Wie jeder die Welt ein bisschen besser machen kann von PiusLucius

Ein Jahr Zero Waste – Der Anfang von Starke Mama

Wenn du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst – so gelingt dir der Start in ein nachhaltiges Hundeleben garantiert! von HundSinn

Ganz einfach. Zero Waste. von Adventure & Mo

Von nachhaltigem Minimalismus von Inhalte, die von Herzen kommen!

Plastikfrei(er) Einkaufen von Adventure & Mo

2 Kommentare zu Alle Beiträge zur Blogparade „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“

Nachhaltigkeit, Minimalismus und DIY im Schlafzimmer

Guter und erholsamer Schlaf ist für mich die allerwichtigste Basis für körperliche und seelische Gesundheit. Das Schlafzimmer sollte daher auch ein Ort sein, an dem man sich wohl fühlt –…

Guter und erholsamer Schlaf ist für mich die allerwichtigste Basis für körperliche und seelische Gesundheit. Das Schlafzimmer sollte daher auch ein Ort sein, an dem man sich wohl fühlt – ein Ort der Entspannung und Regeneration. Neben der Gemütlichkeit sind für mich hier zwei weitere Punkte wichtig. Einerseits achte ich auf Minimalismus, denn vollgeräumte Schlafzimmer mit Stapeln an Wäsche und Bergen an Krimskrams stressen oft mehr, als man es sich eingestehen möchte. Weniger ist vor allem an Orten der Entspannung mehr. Andererseits ist Ökologie und Schadstoff-Freiheit ein wesentlicher Faktor für guten Schlaf. Möbel aus nachhaltig produziertem und behandeltem Vollholz sind quasi ein Must-Have, wenn man den eigenen Körper gerade in Phasen der Regeneration mit möglichst wenig Schadstoffen belasten will.

Das Bett ist das Herzstück eines Schlafzimmers und sich nachhaltig zu betten muss nicht teuer sein. Das beweist das Bett „Swebe“ von ekomia, das mit ökologischer weißer Lasur behandelt und sehr holzsparend gebaut wird. So erfüllt es nicht nur den Anspruch an Nachhaltigkeit, sondern überzeugt mit zeitloser minimalistischer Optik. Wie der Name schon verrät handelt es sich um ein Schwebebett – durch eingerückte Beine wirkt es schwebend und luftig. „Swebe“ ist ab 300 Euro zu haben und somit auch für ein kleines Budget eine leistbare und sinnvolle Investition in die persönliche Wohlfühloase.

Zum Bett passt der weiß lasierten Nachttisch „Swebe“ perfekt, auch er fügt sich leicht und wie schwebend in das Gesamtbild des Schlafzimmers ein. Der Nachttisch kann übrigens auch einfach an die Wand montiert werden, so kann man die Höhe des Möbels selbst bestimmen. Gerade beim Nachttisch ist regelmäßiges Reinigen und Entrümpeln sehr wichtig, denn vor dem Einschlafen schnell Abgelegtes kann sich hier manchmal zu längerfristigen Sammlungen verdichten, die im schlimmsten Fall mitten in der Nacht laut krachend zu Boden fallen. Ja, ich spreche aus Erfahrung – wie bei vielen anderen Menschen startete mein Weg zum Minimalismus in einem sehr großen Chaos.

Damit der luftige Eindruck bestehen bleibt, geht der Trend in letzter Zeit weg von Kleiderschränken hin zu Kleiderstangen – vor allem für Capsule Wardrobes oder ähnliches eine perfekte Option. Hier kommt der DIY-Aspekt von Minimalismus ins Spiel, denn eine schwebende Kleiderstange lässt sich leicht selber machen. Sucht im Wald nach einem geeigneten Ast, der schon abgefallen ist. Er sollte nicht dicker als vier Zentimeter sein um Kleiderbügel noch gut aufhängen zu können. Mit einem Seil und einer Deckenbefestigung lässt sich der ästhetische Hingucker einfach umsetzen. Mit der Aufbauanleitung und dem DIY-Set „Walden“ von ekomia hängt eure Kleiderstange in nur 20 Minuten und ist zusätzlich noch ein ästhetisches Highlight.

Für Bücherwürmer wie mich ist eine schicke Nachttischlampe sehr wichtig. Inspirationen zum Selberbauen von Lese- und Hängelampen aus Beton, Ästen oder einfach nur mit Bechern oder einem Schraubglas gibt es ebenfalls bei ekomia. Die DIY-Sets eignen sich auch wunderbar als Weihnachtsgeschenk, mit einem Preis ab 15 Euro sprengen sie auch kein Budget.

Habt ihr weitere Tipps und Ideen zu Nachhaltigkeit, Minimalismus oder DIY im Schlafzimmer? Hinterlasst sie doch in den Kommentaren!

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Ein neues Kapitel: The bird’s new nest goes Friendly

Dieses Jahr habe ich mir zu meinem 40. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Zumindest fühlt es sich für mich so an, denn es ist weit mehr als ein zufälliges…

Dieses Jahr habe ich mir zu meinem 40. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Zumindest fühlt es sich für mich so an, denn es ist weit mehr als ein zufälliges terminliches Zusammentreffen, sondern der Wunsch, mit 40 nochmals einen neuen Weg einzuschlagen, etwas Neues anzugehen und mir einen weiteren lange gehegten Traum zu erfüllen.

Friendly – Einkaufen bei Freunden

Wie einige von euch wissen, lebe ich in Brunn am Gebirge – nicht in den Bergen, sondern angrenzend an den südlichen Teil Wiens. Freunde von mir, Silvia und Daniel, betreiben im Nachbarort Maria Enzersdorf seit 2015 den bioveganen Nahversorger Friendly, in dem ich von Beginn an Stammkunde war. Wer Friendly kennt weiß, wie angenehm ein Einkauf dort ist – vor allem wenn man ihn mit einer Plauderei mit den Inhabern bei einem Kaffee und Linzeraugen kombiniert.

Bei einem solchen Gespräch kam das Thema auf die zukünftigen Pläne des Friendly-Teams. Diese Pläne klangen sehr spannend und ich erwischte mich bei dem Gedanken, wie gerne ich mich hier einbringen, mitgestalten und mitarbeiten würde. Vielleicht träumt auch ihr von einem kleinen Laden, einem schnuckeligen Café oder einem schicken Bistro? Dann könnt ihr vermutlich nachempfinden, wie man sich fühlt, wenn dieser Traum auf einmal in greifbare Nähe rückt. Aber nachdem ich mit The bird’s new nest und unserer Agentur voll ausgelastet war, habe ich mein Interesse nicht geäußert. Bis irgendwann die Sprache darauf kam, dass Silvia und Daniel mit dem Daily Business voll ausgelastet wären und deshalb überlegen würden, das Team zu vergrößern. Diese Aussage hat nicht nur merkbar mein Herz höher schlagen lassen, sondern auch mein Hirn angeworfen. Möchte ich wirklich in diese Richtung gehen? Und was mache ich mit meinen anderen Projekten?

The bird’s new nest goes Friendly

Um zu sehen ob sich mein Wunsch nicht doch wieder verflüchtigt, habe ich eine Nacht darüber geschlafen. Am nächsten Morgen war er tatsächlich immer noch vorhanden. Aber wie soll sich das alles denn ausgehen? Nun, gute Planung ist die halbe Miete, kombiniert mit sinnvoller Zeiteinteilung und überlegter Prioritätensetzung. Und der Einstellung, dass es irgendwie schon funktionieren wird. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe Silvia und Daniel mein Interesse bekundet, im Friendly mitzuarbeiten und gemeinsam zukünftige Projekte umzusetzen.

Seit Juni 2019 bin ich nun – diverse Meetings und Gespräche später – offiziell Mitglied im Friendly-Team. Um das Business umfassend kennen zu lernen arbeite ich auch vor Ort im Laden –  zur Zeit Dienstag, Donnerstag und Freitag ab 13 Uhr. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich besuchen kommt – auf einen Kaffee, ein Gespräch oder auch nur ein Hallo. Was euch erwartet? Ein supernetter Laden mit einem motivierten Team. Nachhaltige Produkte, fast ausschließlich in Bio-Qualität und komplett vegan, bei Obst und Gemüse ist praktisch alles unverpackt. Einen kleinen „Stammtisch“, an dem sich wunderbar bei einem Kaffee, Bier, Smoothie oder anderem plaudern lässt. Oder einen Snack, Mittag- oder Abendessen serviert bekommen – ja, das gibt es auch! Außerdem Bücher, Räucherwerk, Pflanzensamen, alles zum Keimen und vieles mehr. Klingt wunderbar? Ist es auch!

Die Zukunft bringt…

The bird’s new nest bleibt natürlich weiterhin bestehen, durch die Kooperation mit Friendly ergeben sich langfristig auch sehr spannende Möglichkeiten. Dasselbe gibt für Die BR-Agentur, auch hier sind viele Synergien vorhanden, die wir nützen möchten. Außerdem bin ich nicht der einzige Zuwachs im Friendly – ein mehr als doppelt so großes Team steht in den Startlöchern! Was die zukünftigen Projekte betrifft könnt ihr für weitere Information Friendly auf Facebook oder auf Instagram folgen, denn dazu kann ich hier und jetzt leider noch nichts verraten.

Für mich beginnt nun quasi ein neues Kapitel und ich bin unglaublich gespannt, aufgeregt, motiviert und voller Vorfreude auf die Zukunft mit Friendly. Und natürlich freue ich mich auch darauf, euch bald im Geschäft persönlich begrüssen zu dürfen. Bis bald, wir sehen uns!

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Aus der Redaktion. Happy Birthday to me!

Ich bin 40! Das zu schreiben fühlt sich – wenig überraschend – etwas eigenartig an. Gerade erst war ich noch 30, gefühlt würde ich mich irgendwo um Mitte 20 ansiedeln….

Ich bin 40! Das zu schreiben fühlt sich – wenig überraschend – etwas eigenartig an. Gerade erst war ich noch 30, gefühlt würde ich mich irgendwo um Mitte 20 ansiedeln. Und doch habe ich nun schon seit 40 Jahren mein Leben gelebt. Ich lege nicht viel Wert auf meinen Geburtstag, für mich ist es in erster Linie eine Möglichkeit, Zeit gemeinsam mit lieben Menschen zu verbringen. Trotzdem möchte ich mir zum 40er gratulieren, als Anerkennung und Rückblick auf die letzten 40 Jahre.

Fühle ich mich alt? Keineswegs, auch wenn mich mittlerweile niemand mehr jünger als 30 schätzen würde – diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Das vorrangige Gefühl ist Dankbarkeit, dafür dass ich zur Zeit sehr zufrieden mit meinem Leben bin. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich an einem Punkt bin, an dem ich nichts mehr ändern möchte. Sondern dass ich weiß, in welche Richtung ich gehen und was ich (ver)ändern will. Genauso wie das Wissen, dass ich Veränderung bewirken kann, auch wenn es manchmal viel Zeit und Geduld braucht.

Neben Dankbarkeit ist da aber auch das Gefühl des Stolzes. Dass ich heute hier sitze habe ich mit viel Arbeit erreicht. Und damit meine ich nicht die Arbeit an The bird’s new nest, meiner Selbstständigkeit oder ähnlichem. Sondern die Arbeit an mir selber. Mit 13 Jahren war ich das erste Mal in therapeutischer Behandlung, und viele Jahre lang waren schwere Depressionen, Panikattacken, eine generalisierte Angststörung und Selbstmordgedanken meine Begleiter. Aber da war auch noch etwas anderes, nämlich der Wille trotzdem immer wieder weiter zu machen, immer wieder aufzustehen, nie aufzugeben.

Warum ich über all dies noch nie auf The bird’s new nest geschrieben habe? Weil ich selber noch zu sehr an diesen Themen zu arbeiten hatte – gut 15 Jahre in therapeutischer Behandlung haben mir nicht nur sehr geholfen, sondern mir vermutlich auch mein Leben gerettet. Trotzdem lerne ich jeden Tag dazu, stehe vor neuen – oder alten – Problemen und das kostet mitunter viel Energie. Energie, die ich benötigt hätte, um schon früher darüber zu schreiben. Doch genauso wie Tag für Tag vergeht und auf einmal ist man in seinem 41. Lebensjahr angekommen, bewältigt man Herausforderung für Herausforderung und der Wunsch zu sich selber zu stehen und anderen Mut auf ihrem Weg zuzusprechen wird grösser als die Angst, von anderen aufgrund der eigenen Unzulänglichkeiten verurteilt zu werden.

Und so erlaube ich es mir nicht nur, nein, ich verdiene es sogar mir selber zuzujubeln! Du hast es bis hierher geschafft! Du hast dich selber kennen gelernt, dich lieben gelernt, gelernt deine Gefühle wahrzunehmen und sie anzuerkennen. Du bist deinen Träumen gefolgt, hast dich deinen Ängsten gestellt und deine Ziele beharrlich verfolgt. Und ja, du machst noch immer Fehler. Kämpfst mit Panikattacken. Bist erschöpft von Gefühlsschwankungen. Könntest so vieles besser machen. Aber wenn man selber sein größter Kritiker ist, dann sollte man zumindest auch sein bester Freund sein.

Deshalb rufe ich mir in Gedanken zu: Happy Birthday to me! Auf die nächsten 40 Jahre! Auf die Zukunft, auf mich!

Alles Gute zum 40. Geburtstag, Edda!

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Meine Motivation hinter The bird’s new nest – Interview mit ProntoPro

Wann immer eine Anfrage für ein Interview ins Nest flattert freue ich mich sehr, denn so bietet sich die Möglichkeit, The bird’s new nest weiteren Personen vorzustellen. Ein Interview besteht…

Wann immer eine Anfrage für ein Interview ins Nest flattert freue ich mich sehr, denn so bietet sich die Möglichkeit, The bird’s new nest weiteren Personen vorzustellen. Ein Interview besteht letzten Endes zwar primär aus den gegebenen Antworten, die Richtung wird aber stark durch die gestellten Fragen vorgegeben. Deshalb habe ich mich sehr über die Fragen gefreut, die mir von ProntoPro zugesendet wurden. Denn diese gehen nicht nur in die Tiefe, sondern haben mich selber zum Nachdenken gebracht. Über meine Motivation hinter The bird’s new nest, meine Verantwortung als Blogger und meinen veganen Lebensstil.

Alle Fragen und Antworten findet ihr hier in meinem Interview mit ProntoPro. Vielen lieben Dank an ProntoPro für die interessanten Fragen!

 

Frühere Interviews durfte ich unter anderem Julia Burget, der Agentur 1min30 sowie den Online-Magazinen diezeitschrift.at und Make Yourself Move geben.

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Blogparade! „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“

Täglich erreichen uns Hiobsbotschaften über unsere Umwelt, sei es der Klimawandel, das Artensterben – alleine der Bestand der Wildtiere ist seit 1970 um rund 60 Prozent (!) zurückgegangen -, Mikroplastik…

Täglich erreichen uns Hiobsbotschaften über unsere Umwelt, sei es der Klimawandel, das Artensterben – alleine der Bestand der Wildtiere ist seit 1970 um rund 60 Prozent (!) zurückgegangen -, Mikroplastik in Meer und Boden und viele weitere Nachrichten, die verdeutlichen, wie sich der Zustand unserer Erde dramatisch verschlechtert. Die Ursachen hinter den unzähligen Problemen sind vielfältig und doch haben sie alle eines gemeinsam, sie sind durch den Menschen verursacht. Immer mehr wird uns dies auch bewusst und in vielen regt sich der Wunsch, nachhaltiger zu leben.

So breit gestreut die Gründe hinter der Problematik sind, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, sein Leben nachhaltiger zu gestalten. Unsere Ernährung, der Kauf von Kleidung, unser Haushalt, die Freizeitgestaltung, Reisen, Mobilität, Unterhaltungs-Technik und alle anderen nur denkbaren Bereiche bieten Spielraum für ein Überdenken seiner Handlungen und Kaufentscheidungen. Wo also beginnen? Und wo bekommt man die notwendigen Informationen um entscheiden zu können, was genau man verändern möchte? Natürlich, online findet man massenhaft Input. Doch gerade wenn man sich neu mit einem Thema beschäftigt kann die enorme Menge an Infos überwältigend sein und dazu führen, dass die anfängliche Motivation in Überforderung endet.

Blogparade! „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“

Was würde sich hier besser anbieten als eine Blogparade, in der wir BloggerInnen unser Wissen und unsere Leidenschaft für Nachhaltigkeit an Interessierte weitergeben? So können wir bei den ersten Schritten behilflich sein, grundlegende Informationen für die einzelnen Bereiche liefern und LeserInnen helfen, sich im Dschungel der Informationen nicht zu verirren. Egal ob ihr schon im Bereich Nachhaltigkeit bloggt oder euch nur außerhalb eures Blogs mit Nachhaltigkeit beschäftigt, ob ihr in vielen Bereichen informiert seid oder euch nur in einem sattelfest fühlt – lasst uns unsere LeserInnen für das Abenteuer Nachhaltigkeit begeistern!

Sämtliche Beiträge der Blogparade werden auf unserer Facebook-Seite gefeatured und von unserer Seite aus verlinkt. Du bist BloggerIn und möchtest an der Blogparade teilnehmen? Dann trete bitte folgender Facebook-Gruppe bei, hier wird alles organisiert: Blogparade! „Ich möchte nachhaltiger leben, wo fange ich an?“

The adventure begins!

 

Habt ihr Themenwünsche,  -ideen oder erste Fragen zur Blogparade? Postet sie einfach in die Kommentare!

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Unser neuer Partner: Calmterra – Wenn nur Natur im Spiel ist

Wir freuen uns sehr, unsere erste Unternehmens-Partnerschaft ankündigen zu können und möchten euch unseren Partner vorstellen: Das Familienunternehmen Calmterra*. Hinter Calmterra steht eine Familie aus Walding im oberösterreichischen Mühlviertel –…

Wir freuen uns sehr, unsere erste Unternehmens-Partnerschaft ankündigen zu können und möchten euch unseren Partner vorstellen: Das Familienunternehmen Calmterra*. Hinter Calmterra steht eine Familie aus Walding im oberösterreichischen Mühlviertel – die Eltern Claudia und Michael, deren Tochter Alexandra und ihr Mann Lukas. Vereint nicht nur durch ihre familiären Bande, sondern auch durch ihre Liebe zur Natur.

Gemeinsam wurde von ihnen der Calmterra Online-Shop* gegründet in dem ausgewählte Kosmetik und Lebensmittel zu finden sind, die liebevoll und sorgfältig von der Familie ausgewählt werden. Das Sortiment von Calmterra umfasst Bio-Superfood, Bio- und Naturkosmetik, spezielle hochpolyphenolische Olivenöle mit Gesundheitszertifikaten, Bio-Massagekerzen, handgemachte Delikatessen und einiges mehr – der Großteil davon vegan.

Im Naturkosmetik-Bereich findet ihr Produkte der Marken BIOSelect*, Qamaré*, stuwa* und HautSinn*, für Food die Marken Milestone*, The Governor*, Divinus*, Berlin Organics*, Botano* sowie die selber produzierten Olivenblätter* und Bio-Zistrose* sowie weitere Produkte für Zuhause*.

Warum eine Partnerschaft?

Uns ist es sehr wichtig, mit The bird’s new nest kleinere nachhaltige Unternehmen zu unterstützen. Aufgrund unseres jahrelangen Kontaktes mit EinzelunternehmerInnen sowie kleineren Firmen wissen wir, wie schwer es für diese ist, gegen das Marketingbudget und die Marktmacht größerer Konkurrenten zu bestehen. Auf The bird’s new nest werdet ihr prinzipiell keine Kooperationen mit Marken sehen, die nicht-nachhaltige Mutterkonzerne im Hintergrund haben, genauso wenig wie mit Unternehmen, die nur Greenwashing betreiben und in der Realität wie ein konventionelles Unternehmen agieren.

Partnerschaften bieten die Möglichkeit, unsere Partner vor den Vorhang zu holen, im Gegenzug bekommen wir beim Kauf über einen der von unserer Seite weg gesetzten Links einen Teil des Kaufpreises – quasi als Vermittlungsprovision. Der Preis des Produktes ändert sich für euch dadurch natürlich nicht. Sämtliche Einnahmen, die wir durch unsere Partnerschaften lukrieren, fließen wieder direkt in The bird’s new nest. Zum Beispiel in ein Upgrade unserer Server-Infrastruktur, mit der wir euch zukünftig eine noch bessere technische Basis bieten wollen.

Was bringt euch diese Kooperation?

Natürlich soll die Zusammenarbeit auch euch Vorteile bringen. Einerseits erfahrt ihr so von nachhaltigen Unternehmen und Produkten, die ihr sonst möglicherweise nicht kennen gelernt hättet und könnt diese direkt unterstützen. Andererseits bringen alle zukünftigen Verbesserungen an The bird’s new nest euch direkt eine bessere User Experience, wie man heutzutage so schön sagt. Des weiteren erwarten euch regelmäßige Give-Aways mit ausgewählten veganen und nachhaltigen Produkten aus dem Sortiment von Calmterra. Und last, but not least natürlich auch Promocodes mit Rabatten für euren Einkauf von bis zu minus 20 Prozent auf den gesamten Einkauf.

Willkommen bei The bird’s new nest, Calmterra!

 

* Affiliate-Link: Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn ihr auf so einen Verweislink klickt und über diesen Link einkauft, bekommt The bird’s new nest von eurem Einkauf eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht. Sämtliche Einnahmen werden wieder direkt in The bird’s new nest investiert. Vielen Dank für eure Unterstützung!

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Veganer Striezel aus Germteig

In der Familie meines Freundes ist ein Striezel zu Ostern Tradition. Und weil meine Schwiemu in spe so lieb ist, vegan zu kochen beziehungsweise ihre Rezepte zu veganen umzuwandeln, gab…

In der Familie meines Freundes ist ein Striezel zu Ostern Tradition. Und weil meine Schwiemu in spe so lieb ist, vegan zu kochen beziehungsweise ihre Rezepte zu veganen umzuwandeln, gab es letztes Ostern einen wunderbaren veganen Striezel aus Germteig. Ich kannte bis jetzt nur die Gekauften aus dem Supermarkt, die mich nie zu Begeisterungsstürmen hingerissen haben. Ganz anders ist das beim hausgemachten Osterstriezel, auf den freue ich mich dieses Jahr schon sehr!

Damit auch ihr in den Genuss des Striezels kommen könnt, hat mir meine Schwiemu in spe das Rezept verraten, damit ich es mit euch teilen kann.

Zutaten

200 g glattes Bio-Mehl
60 g Bio-Staubzucker
1 Packung Bio-Vanillezucker
1⁄2 TL Salz
1 Packung Bio-Trockengerm
125 ml Bio-Mandelmilch oder Bio-Sojamilch
40 g Bio-Margarine
Bio-Zitronenschale
Etwas Rum
Bio-Hagelzucker und/oder Bio-Mandelblättchen

Mehl, Trockengerm, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz mit einem Schuss Rum vermischen. Margarine in einem Topf schmelzen, Mandelmilch dazu geben. Achtung – diese Mischung darf nur lauwarm werden! Die Flüssigkeit zum Mehlmix dazu gießen und kneten, bis sich ein elastischer Teig ergibt. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebrig ist. Den Teig zu einer Kugel formen und mit etwas Mehl bestreuen, dann mit Klarsichtfolie abdecken und rund eine Stunde ins warme Backrohr bei ca. 50 Grad stellen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Nun den Teig in drei Teile teilen, zu langen Stangen formen und einen Zopf flechten. Mit Mandelmilch bestreichen, mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad ca. 30 Min. backen.

Guten Appetit euch allen!

Ein weiteres Rezept, das ich euch ans Herz legen möchte ist der österreichische Klassiker Gebackene Mäuse. Natürlich in vegan – unbedingt ausprobieren!

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Willkommen im Team, Anja!

Ich freue mich sehr, ein neues Teammitglied bei uns begrüssen zu dürfen! Anja wird sich zukünftig als Fair Fashion-Expertin bei The bird’s new nest dem Thema Fair und Ethical Fashion…

Ich freue mich sehr, ein neues Teammitglied bei uns begrüssen zu dürfen! Anja wird sich zukünftig als Fair Fashion-Expertin bei The bird’s new nest dem Thema Fair und Ethical Fashion widmen. Als Insidern der Fashion-Branche kann sie nicht nur grundlegendes Wissen vermitteln, sondern auch Einblicke in die Textilindustrie liefern sowie von neuen Entwicklungen und Trends berichten und diese kritisch hinterfragen.

Anja Lauermann hat sich zum Ziel gesetzt, Mode unter fairen Arbeitsbedingungen aus nachhaltigen Materialien zu designen. 2012 gründete sie ihr Label und eröffnete ihren eigenen Shop in Stockerau, der neben ihren eigenen Kollektionen auch andere nachhaltige Label im Sortiment hat. ​Nachhaltigkeit steht neben zeitlosem Design bei Anja Lauermann an erster Stelle. Seit Beginn werden ihre Kollektionen ausschließlich unter fairen und sozialen Arbeitsbedingungen in einer sozialökonomischen Schneiderei in Wien gefertigt. Die Schneiderei fördert die berufliche und soziale Rückkehr der Näherinnen und Näher in das Arbeitsleben. Auch bei der Materialauswahl setzt die Designerin aus Österreich auf Nachhaltigkeit. Zum Einsatz kommen ausschließlich vegane und nachhaltige Stoffe wie zertifizierte Bio-Baumwolle, recyceltes Polyester oder innovative Materialien wie Piñatex®. Als Mitglied im Country Team von Fashion Revolution Austria möchte Anja Lauermann wieder mehr Bewusstsein für Kleidung und die Umstände unter denen diese produziert werden schaffen.

​Fair bzw. Ethical Fashion wird nach fairen, ethisch und ökologisch korrekten Produktionsbedingungen hergestellt. Für die Erzeuger bedeutet das unter anderem garantierte Abnahmepreise und die Weiterverarbeitung in Nähereien unter humanen Bedingungen – Kinderarbeit und Ausbeutung in so genannten Sweatshops wird im Fertigungsprozess unterbunden. Die Verwendung von nachhaltigen Materialien wie ökologisch angebauter Baumwolle ist ein weiterer Aspekt, genauso wie die Verwendung von ökologisch unbedenklichen Chemikalien und Färbemitteln um die Umwelt im Produktionsprozess so wenig wie möglich zu belasten. Der ethische Anspruch wird oft auch auf die Vermeidung von Tierprodukten ausgeweitet, um Tieren unnötiges Leiden durch Wollproduktion oder anderen Prozessen zur Gewinnung von tierischen Produkten zu ersparen.

Habt ihr Wünsche und Ideen zu konkreten Themen aus dem Bereich Fashion, über die Anja bei uns berichten soll? Oder eine Frage, die ihr gerne von einer Beobachterin und Kennerin der Fair Fashion-Szene beantwortet hättet? Postet eure Inputs, Vorschläge und Fragen zum Thema als Kommentar zu diesem Artikel!

Willkommen im Team, Anja!

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Lieferdienste in Österreich: Nachhaltiges und veganes Essen frei Haus

Immer mehr und immer öfter gibt es spannende, vor allem aber auch vegane und nachhaltige Alternativen zum klassischen „Essen auf Rädern“. Hier findet ihr Lieferdienste, die Österreich mit Essen beliefern: Bio,…

Immer mehr und immer öfter gibt es spannende, vor allem aber auch vegane und nachhaltige Alternativen zum klassischen „Essen auf Rädern“. Hier findet ihr Lieferdienste, die Österreich mit Essen beliefern: Bio, vegan und nachhaltig!

Rita bringt’s

Ein Rundum-Konzept, bei dem sich wohl jede(r) wundert, warum es das bisher noch nicht gab. Und zwar nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Gekocht wird frisch mit Bio-Zutaten, verpackt in kompostierbare Behälter und ausgeliefert mit einer eigenen Fahrrad-Flotte. Diese ist mit Lastenrädern in Wien unterwegs und bringen die Mittagsmenüs in Büros, aber auch zu privaten Haushalten. „Der Unterschied ist sicher unser Gesamtkonzept“, erklärt Mit-Gründerin Rita Huber, „die Kombination aus vegetarischem Lieferservice, biologischen Zutaten, selbst gekocht und umweltfreundliche Lieferung per Rad ist das Spezielle. Außerdem weiß man bei uns, woher das Essen kommt, dass es frisch zubereitet wurde und wer das getan hat!“ Fast alle Speisen sind übrigens vegan beziehungsweise vegan möglich. Plus: Lieferung ist immer kostenlos!

ritabringts.at
Bestellung am Vortag bis 16:00 Uhr, dann wird per Fahrrad zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr ausgeliefert – frisch verpackt, gekühlt transportiert. Entweder zum gleich Genießen, Aufwärmen oder fürs Aufbewahren im Kühlschrank. Das Liefergebiet ist kreisförmig um den ersten Bezirk aufgeteilt, ob eure Adresse beliefert wird könnt ihr direkt oben auf der Homepage checken. Keine Liefergebühr, Bestellsumme mindestens 12 Euro.

Auslieferung

Bild: Rita bringt’s

iss mich!

Na, der Aufforderung kommen wir gerne nach, vor allem weil es sich beim gleichnamigen Lieferdienst um ein Projekt von Filmemacher, Koch und begeistertem Dumpster Diver (= der also in Müllcontainern Privater oder von Geschäften noch Ess- und Verwendbares herausholt) Tobias Judmaier handelt. So möchte der Betreiber von wastecooking darauf hinweisen, dass ein Drittel (!) aller weltweit produzierten Lebensmittel weggeworfen wird. Völlig zu unrecht! So leistet iss mich! seit 2014 einen Pionierbeitrag zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, denn sie verkochen Gemüse, das nicht in den Handel kommt, weil es zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn oder zu krumm ist. Daraus werden so Suppen und Eintöpfe in 100 Prozent Bio-Qualität. Die Gerichte, die im Glas geliefert werden, sind zum Großteil vegan. Ausgeliefert wird auch hier CO2-Fußabdruck minimierend per Fahrrad zweimal pro Woche.

www.issmich.at
Kostenlose Lieferung gibt es ab 36 Euro Bestellwert. Geliefert wird immer Montag und Dienstag in ganz Wien.

Swing Kitchen

Fast jeder in Wien kennt die Betreiber der erfolgreichen veganen Fast Food-Kette, Swing Kitchen. Mit ihrem unkonventionellen und erfolgreichen veganen Wirtshaus Gasthaus Schillinger wurden die Schillingers zu den bekanntesten Vorreitern der veganen Gastronomie in Österreich. Daran knüpfen Irene und Charly Schillinger nun mit ihrem veganen und klimafreundlichen Burger-Konzept. Alle Verpackungen sind 100 Prozent erdölfrei, bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und verhalten sich bei der Entsorgung CO2-neutral. Die Zutaten stammen aus regionalem und gentechnikfreiem Anbau, zum Teil aus biologischer oder FairTrade-Produktion. Die Burger und Wraps können aber nicht nur in den bald sechs Standorten genossen werden, sondern kommen auch per externem Lieferdienst zu hungrigen Menschen in Wien und Graz.

swingkitchen.com
Geliefert wird im Raum Wien mit foodora, in Graz mit Mjam. Bestellt wird hier wie üblich per Website oder App des jeweiligen Anbieters. Die Lieferung erfolgt per Fahrrad, bei Mjam muss hier als Lieferart „Radlexpress“ angegeben werden.

 

Ich weiß, ich weiß, The bird’s new nest hat auch viele LeserInnen aus Deutschland und der Schweiz. Aber die Übersicht für die österreichische Seite ist jetzt einmal ein Anfang – wer Beispiele aus den Nachbarländern (und natürlich weitere aus Österreich) hat, immer her damit! Wir freuen uns auf Input und Feedback.

Guten Appetit!

2 Kommentare zu Lieferdienste in Österreich: Nachhaltiges und veganes Essen frei Haus

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