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biohelp – Natürliche Schädlingsbekämpfung

Ein Unternehmen, das mir schon oft meine Pflanzen und mein Gemüse gerettet hat, ist biohelp. Ich möchte weder künstlichen Dünger noch chemische Pflanzenschutzmittel benutzen, doch manchmal braucht mein Balkongarten einfach…

Ein Unternehmen, das mir schon oft meine Pflanzen und mein Gemüse gerettet hat, ist biohelp. Ich möchte weder künstlichen Dünger noch chemische Pflanzenschutzmittel benutzen, doch manchmal braucht mein Balkongarten einfach ein bisschen Unterstützung. Und hier habe ich in biohelp einen sehr guten Partner gefunden.

Vor allem ist biohelp meine erste Anlaufstelle, wenn ich Schädlinge wie Blattläuse auf meinen Pflanzen habe. Hierfür ist es zunächst wichtig, genau zu bestimmen, welcher Schädling eine Pflanze befallen hat. Im Schädlingscheck sind die gängigsten Schädlinge wie Blattlaus, weiße Fliege, Thrips, Spinnmilbe und viele weitere mit Bild und genauer Beschreibung aufgeführt. Damit kann man meist schon gut selbst bestimmen, welchen Plagegeist man zu bekämpfen hat. Die passenden Nützlinge wie Marienkäfer, Florfliegenlarve und Schlupfwespe, oder andere Bekämpfungsmittel sind auf der Seite ebenfalls gleich aufgeführt. Mag jedoch keine Beschreibung so recht passen, sind die hilfsbereiten Mitarbeiter von biohelp immer bemüht, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Tipps zu geben.

Hat man den richtigen Nützling gefunden, ist die Ausbringung desselben ganz einfach. Teilweise gibt es zwei verschiedene Verpackungsarten: In Kartonstreifen oder als Streuware. Im Grunde besteht aber kein Unterschied. In den Verpackungen befindet sich außer den Nützlingen immer auch noch anderes Streugut wie Spelzen oder ähnliches, um den Tierchen bis zum Ausbringen einen Lebensraum zu bieten. Zum Ausbringen verteilt man einfach den gesamten Inhalt auf die befallenen Pflanzen und wartet ab. Nun reguliert sich alles von selbst. Die Nützlinge machen sich auf die Suche nach Nahrung und vernichten so die Schädlinge. Sind alle Schädlinge vertilgt, verschwinden automatisch auch die Nützlinge wieder, da die Pflanze ohne Nahrung als Lebensraum unattraktiv geworden ist. Es wird empfohlen, den Vorgang nach 14 Tagen zu wiederholen, um sicher zu gehen, dass wirklich alle Generationen der Schädlinge vernichtet wurden, dies war bei mir aber noch niemals notwendig.

Möchte man generell Nützlinge in seinem Garten ansiedeln, gibt es bei biohelp natürlich auch jede Menge Instrumente, um dies zu erleichtern. Vom Insektenhotel über Florfliegenhaus und Hummelburg bis hin zur Igelschnecke und Ohrwurmsäckli gibt es alles, was das Naturfreundeherz begehrt. Toni gibt euch in seiner Kolumne ebenfalls viele hilfreiche Tipps, wie ihr Nützlingen euren Garten schmackhaft macht und welche Hausmittel es gegen Schädlinge gibt.

Des Weiteren bekommt man bei biohelp auch allerlei Hilfsmittel, um seine Pflanzen zu stärken und ihnen genügend Nährstoffe zu bieten. Wem es zu umständlich ist, selbst Knoblauch-, Schachtelhalm- oder Brennnesselextrakt anzusetzen, der kann dies bei biohelp ebenso erwerben wie verschiedenste Bodenaktivatoren mit Mineralien und Urgesteinsmehl sowie Kompostextrakte mit Mikroorganismen zur Düngung, Stärkung, Belebung und Vitalisierung des Bodens.

Ideal finde ich, dass es einen Shop im 11. Wiener Bezirk gibt, bei dem man jederzeit vorbei kommen kann, wenn schon der Hut brennt – oder auch einfach nur zum Schmökern. Nur bei Nützlingen empfiehlt es sich, vorher anzurufen und zu fragen, ab wann diese abholbereit sind. Aber auch ein Online-Shop ist vorhanden, in welchem man ganz bequem von zu Hause aus bestellen kann.

Mein Tipp beim Gärtnern: Auch hier ist weniger oft mehr. Unsere Pflanzen halten mehr aus als wir glauben beziehungsweise können sie nur Widerstandskräfte aufbauen, wenn wir sie nicht zu sehr verhätscheln. Überlegt euch also lieber vorher ganz genau, welche Produkte wirklich notwendig sind. Ich habe in der Regel nur drei bis vier Produkte zu Hause, mit denen ich für alle Eventualitäten gerüstet bin. Auf Schädlingsbefall oder Krankheiten überprüfe ich täglich beim Gießen. Je früher man bekämpft, desto weniger muss getan werden und desto größer ist die Chance, dass die Pflanze keinen großen Schaden nimmt. Bei Läusen habe ich die beste Erfahrung mit Nützlingen gemacht. Tapferes Sprühen mit verschiedensten biologischen Mitteln führte leider kaum zum Erfolg. Eine Packung Florfliegen oder Schlupfwespen später waren die kleinen Quälgeister aber meist nach wenigen Tagen Geschichte.

Der Shop
biohelp – biologischer Pflanzenschutz, Nützlingsproduktions-, Handels- und Beratungs-GmbH
Kapleigasse 16
1110 Wien, Austria

Online-Shop
www.garten-bienen.at

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Aller guten Dinge sind fünf. Teil 3: Meine Küchenlieblinge

Ich stelle euch hier fünf Mal fünf spannende, lustige, nützliche oder schöne Dinge vor. Nach nützlich-nachhaltigen Apps für dein Smartphone und „Natürlich schön mit puren Beautyhelfern“ geht es weiter mit dem…

Ich stelle euch hier fünf Mal fünf spannende, lustige, nützliche oder schöne Dinge vor. Nach nützlich-nachhaltigen Apps für dein Smartphone und „Natürlich schön mit puren Beautyhelfern“ geht es weiter mit dem dritten Teil. Ich zeige euch meine fünf Favoriten, auf die ich in meiner Küche nicht mehr verzichten will.

1. Elektrischer Milchaufschäumer

Ich hatte lange einen klassischen Milchaufschäumer. Ihr kennt sie sicher, diese kleinen, batteriebetriebenen Handgeräte mit dem Minischwingbesen. So wirklich effektiv sind die aber nicht und die Milch muss vor dem Aufschäumen erst erhitzt werden. Ich empfehle einen Milchaufschäumer, der wie ein kleiner Wasserkocher funktioniert. Man kann wählen zwischen „nur aufwärmen“ und „aufwärmen und aufschäumen“. Innert weniger Minuten zaubert er perfekten Milchschaum, natürlich nicht nur aus Kuhmilch, sondern auch aus aufschlagbaren Pflanzendrinks wie Hafer- oder Sojamilch.

2. Täschler von Betty Bossi

Ich bin süchtig nach gefüllten Teigtaschen. Taschen aus Pizzateig, Blätterteig, süss oder herzhaft. Mit dem Täschler sind sie schnell und einfach gemacht und absolut gleichmässig. Aus gekauftem, rechteckigen Teig lassen sich zehn grosse oder 20 kleine Teigtäschchen zaubern. Es ist ganz einfach: Den Teig halbieren, auf den Täschler legen, befüllen, die Ränder mit Wasser bestreichen, schliessen, Täschchen herauslösen und eventuell vor dem Backen mit (pflanzlicher) Sahne bepinseln. Einige Beispiele und Ideen für die Füllungenfindet ihr auch in meinem Blog.

3. Kochbuch Vegane Geschenke aus meiner Küche von Joni Marie Newman

Das Buch ist voller Ideen für selbstgemachte und essbare Geschenke oder Mitbringsel. Es ist in sechs Kapitel eingeteilt, von „Drum und Dran“ wie Verpackungen und Geschenkkarten mit den Rezepten über Präsentkörbe bis zu Köstlichkeiten im Glas oder selbstgemachtem Likör, ist für jeden etwas dabei. Garantiert nicht nur für Veganer. Mir persönlich gefällt das Kapitel „Einfach Wasser dazu“ am besten. Das sind schön geschichtete und daher haltbare Trockenmischungen im Glas, bei denen der Beschenke durch einfaches Anmischen mit Wasser einen Kuchen- oder Cookieteig, einen leckeren Cappucchino oder die Basis für vegane „Macaroni and Cheese“ bekommt.

4. Guaranapulver von Sinfo

Ich bin ein kleiner Koffeinjunkie, der Kaffee nicht sehr gerne mag. Um die Finger etwas mehr von Energydrinks und Cola zu lassen, habe ich vor einiger Zeit Guaranapulver entdeckt. Die Guaranapflanze enthält die fünffache Menge an Koffein verglichen mit der Kaffeebohne. Guarana entfaltet sein Koffein allerdings erst nach und nach, weil es an Gerbstoffe gebunden ist, die erst im Körper abgebaut werden müssen. So wirkt es bis zu sechs Stunden lang. Ich trinke das Pulver am liebsten mit rohem Kakao und etwas Zucker in Sojamilch eingerührt.

5. Spätzle- und Pfannkuchenmaker von GEFU

Ich liebe Spätzle! Und ich mache sie am liebsten selbst, nach meinem ganz eigenen, veganen Rezept. Weil das mit Spätzlesieb ein sehr grosser Aufwand ist und die ganze Küche einkleckert, habe ich vor einiger Zeit das ideale Tool für eine schnelle Portion Spätzle gefunden. Die Zutaten direkt im Shaker oder besser erst in einer Schüssel gut vermischen, die Spätzle durch die Öffnung im Deckel in kochendes Salzwasser drücken und drei bis vier Minuten kochen lassen. Funktioniert auch ohne Ei und Kuhmilch.

Im nächsten Teil zeige ich euch fünf praktische Haushaltstipps.

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Couchtisch Lux von Team 7

Mein früherer Couchtisch war Second Hand – aber man kann ja auch von etwas Edlerem träumen… Definitiv auf der Traum-Liste steht der Couchtisch Lux von Team 7. Das puristische Design zusammen mit…

Mein früherer Couchtisch war Second Hand – aber man kann ja auch von etwas Edlerem träumen…

Definitiv auf der Traum-Liste steht der Couchtisch Lux von Team 7. Das puristische Design zusammen mit einer versteckten Lade machen Lux zu einem stilvollen und praktischen Möbelstück. Den Couchtisch gibt es in acht verschiedenen Holzarten, alles Laubhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft, formaldehydfrei verleimt und mit Kräuteröl veredelt. Jetzt muss ich nur noch überlegen, welche Holzart mir am besten gefällt!

Hier findet ihr weitere Informationen zum Couchtisch Lux von Team 7.

Wie gefällt euch dieser Couchtisch? In welchem Holz würdet ihr ihn nehmen?

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Kresseteller von Grüne Erde

Keinen Garten zu Hause und keinen Platz am Balkon? Egal, denn Kresse anpflanzen ist immer möglich! Einfach und schick funktioniert das mit dem Kresseteller von Grüne Erde. Die Samen auf…

Keinen Garten zu Hause und keinen Platz am Balkon? Egal, denn Kresse anpflanzen ist immer möglich!

Einfach und schick funktioniert das mit dem Kresseteller von Grüne Erde. Die Samen auf dem Teller ausstreuen, mit Wasser bedecken und nach kurzer Zeit kann geerntet werden. Der Teller ist aus weißer Terracotta, einmal gebrannt, glasiert und wasserdicht. Die Terracotta, ein ökologischer Werkstoff natürlichen Ursprungs, enthält zusätzlich zehn Prozent Schamotte, also Recycling-Keramik, und wird in der Nähe von Koblenz in Deutschland handwerklich gefertigt.

Hier findet ihr den Kresseteller von Grüne Erde.

Wer von euch isst auch gerne Kresse?

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Team 7 cubus Bibliothek

Ich liebe Bücher – Bücher kann man nie genug gelesen haben!  Mein Traum wäre ein eigenes Lesezimmer – und meine Bücher in der cubus Bibliothek von Team 7. Dazu noch…

Ich liebe Bücher – Bücher kann man nie genug gelesen haben! 

Mein Traum wäre ein eigenes Lesezimmer – und meine Bücher in der cubus Bibliothek von Team 7. Dazu noch eine gemütliche Sitzgelegenheit und ein Beistelltisch um den Tee abzustellen. Hach, das klingt toll! 

Mehr zur cubus Bibliothek von Team 7 findet ihr hier.

Wer von euch gehört noch zu den Leseratten und Bücherwürmern? 

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Grüne Erde Bett Alpina

Guter Schlaf ist für mich sehr wichtig und dazu gehört auch ein qualitativ hochwertiges Bett!  Ganz oben auf meiner Wunschliste steht das Bett Alpina von Grüne Erde, gefertigt aus Zirbenholz…

Guter Schlaf ist für mich sehr wichtig und dazu gehört auch ein qualitativ hochwertiges Bett! 

Ganz oben auf meiner Wunschliste steht das Bett Alpina von Grüne Erde, gefertigt aus Zirbenholz und ohne Metallteile. Zirbenholz wird nachgesagt, dass es pulssenkend, entspannend und schlaffördernd wirkt – das schöne Design des Bettes ist natürlich auch nicht zu verachten. 

Näheres zum Bett Alpina von Grüne Erde gibt es hier.

Wie sieht euer Traumbett aus? 

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Wohnwagon: Campst du noch oder wohnst du schon?

Es war eine Frühgeburt. Konnte nicht mehr länger warten. Musste in die Welt. Der Geburtshelfer: Eine Anfrage des ORF, der einen Beitrag über Crowdfunding-Plattformen machen und dabei ein reales Finanzierungsprojekt vorstellen…

Es war eine Frühgeburt. Konnte nicht mehr länger warten. Musste in die Welt. Der Geburtshelfer: Eine Anfrage des ORF, der einen Beitrag über Crowdfunding-Plattformen machen und dabei ein reales Finanzierungsprojekt vorstellen wollte.

Genau das war mit dem Projekt „Wohnwagon“ schnell gefunden. Ein einzigartiges Wohnmobil hat der Unternehmer Christian Frantal mit seinem Team konzipiert. Die Zutaten: Regionale, natürliche Baustoffe, jede Menge innovativer Ansätze zum sich selbst versorgenden, unabhängigen Leben und vor allem ganz viel Liebe.

Ab der ORF-Anfrage geht alles ganz schnell: Freunde sind mit ihrer Agentur sofort dabei. Facebook-Page und Website werden aus dem Boden gestampft. Bilder werden publiziert, die innerhalb kürzester Zeit zigmal geteilt und geliked werden. Und jetzt stehen Okto-TV und eine neugierige immer zu schnelle Bloggerin zur gleichen Zeit vor der Tür, um mehr über das Projekt zu erfahren.

Christian und Wohnwagen-Bewohner Oliver werden von Okto TV befragt.

„Der Wohnwagon hat schon jetzt sein Eigenleben entwickelt.“, erzählt mir Christian stolz von seinem rasant wachsenden „Baby“. Wir haben es uns zusammen mit Theresa und Benedikt, die das nachhaltige Gesamtprojekt betreuen, in seinen selbst restaurierten Wohn- und Arbeitsräumen gemütlich gemacht. Erst letzten Sommer hat er gemeinsam mit FreundInnen eine 1,5 Hektar große Grünfläche außerhalb Wiens erstanden, Obst und Gemüse für den Eigenbedarf angebaut, sich einen alten Bauwagen gekauft, um dort auch übernachten zu können – und sich irgendwann die Frage gestellt: „Wie viel Platz brauchst du zum Wohnen?“ Seine Antwort: 25 Quadratmeter, denn „wir haben alle ohnehin viel zu viel“.

Die Lösung: Wohnen im Bauwagen! „Das mag gut sein, aber die Ausstattung von so einem Wagen ist einfach nur lieblos.“, wehrt sich Christian gegen ein „Schmuddel-“ und „Loser-Image“. Solche Assoziationen hat er bei seinem Wohnwagon ohnehin nicht zu befürchten: Seit Oktober zeichnet er mit dem Künstler Matthias an den Modellen für das mobile Eigenheim. Schick sieht es in jedem Fall aus mit seiner unverkennbaren, ovalen Form, die an einen Zirkuswagen erinnert und weg von der „Plastikkastenoptik“ jetziger Wohnmobile geht; oder mit den Außenwänden aus Holz, den großen Fensterwänden, den Bullaugen und natürlich dem Loft-artigen Charakter innen. Gerade in Sachen Nachhaltigkeit spielt es alle Stücke: Photovoltaik-, Gebrauchtwasseranlagen für die Dusche, Bio-Klo, ein Boden von einem Anbieter aus dem Waldviertel, der altes Holz aus Fachwerkhäusern recycelt – Christian ist ständig auf der Suche nach passenden, regionalen Materialien und den neuesten Entwicklungen.

„Wir möchten den Lebensraum von innen nach außen bringen,“, erklärt der Autodidakt die Idee, zeigt auf die vielen Fenster, die ausklappbare Terrasse und fügt hinzu, „es geht um die Verbindung mit der Natur, um Freiheit und Individualität.“. Letztere gelten auch bei der Wahl des Wohnwagons: Denn von der Anleitung zum Selberbauen über den leeren Wagon bis hin zur voll ausgestatteten Luxusversion soll die Bandbreite bei der Ausstattung genauso unendlich sein wie bei der Verwendungsart. Ob als Alternative zum Sommerhäuschen, Büro, Imbissbude, Zusatzzimmer eines Hotels – uns kommen gleich jede Menge Ideen. Vorstellbar ist (fast) alles. Einzig längeres Reisen nicht. „Dafür ist der Wohnwagon mit 10 mal 2,4 oder 6 mal 2.4 Metern zu groß und zu klobig.“,  klärt mich Christian darüber auf, warum sie es als „Halbmobil“ bezeichnen – „aber natürlich kann er ein-, zweimal im Jahr bewegt werden.“.

Was? Nur ein-, zweimal im Jahr? Meine Enttäuschung hält nicht lange an. Irgendwie lässt mich nämlich der Gedanke nicht los, dass das Wohnwagon-Modell nur ein Anfang ist. Schließlich spricht Christian schon davon, im zweiten Schritt Gebrauchtwagen nachhaltig umzubauen. Und so wie ich ihn kennen gelernt habe bleibt das wohl nicht die einzige Idee.

Zuerst aber muss einmal das Baby Wohnwagon flügge werden…

 

Für die Finanzierung des Wohnwagons benötigt man 250.000 Euro, die mit Crowdfunding und einer neuen Beteiligungsform aufgebracht werden sollen. Mehr dazu hierDer Wagon 10 mal 2.4 Meter wird ab ca. 35.000 Euro (in der „Nacktversion“), voll ausgerüstet um ca. 70.000 Euro zu haben sein. 

Wenn ihr euch über den Fortschritt von Wohnwagon informiert wollt, findet ihr hier weiteres auf der Website oder auf Facebook.

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