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Autor: Tanja

Vegane Eiscreme: Bananen-Schoko-Melt

Die größte Hitze haben wir zwar jetzt überstanden, doch eine lecker-kühle Erfrischung kann man ja immer essen. Noch dazu, wenn sie vegan ist und mit nur drei Zutaten auskommt. Dieser Bananen-Schoko-Melt…

Die größte Hitze haben wir zwar jetzt überstanden, doch eine lecker-kühle Erfrischung kann man ja immer essen. Noch dazu, wenn sie vegan ist und mit nur drei Zutaten auskommt. Dieser Bananen-Schoko-Melt schmeckt genauso gut wie konventionelle Eiscreme, nur ist er wesentlich gesünder und leichter zu machen. Er ist jetzt schon einer meiner Favoriten – ich habe ihn diesen Sommer jede Woche zubereitet, denn man braucht fast kein schlechtes Gewissen dabei zu haben. Durch die Zugabe von Kakaopulver kommen sogar noch Antioxidantien dazu, und natürlich ein genialer Schokogeschmack! Eismaschine muss man dafür keine haben, es reicht ein guter Pürierstab.

Nun aber zum Rezept. Für zwei Portionen braucht ihr folgende Zutaten:

145g reife Banane (in kleine Stückchen geschnitten und einige Stunden im Tiefkühlschrank gefroren)
220g Kokosmilch
1 EL rohes Kakaopulver

Und so wird’s gemacht: Man gibt die gefrorenen Bananenstücke und die Kokosmilch in ein hohes Gefäß. Dann kommt der Pürierstab zum Einsatz, mit ihm wird alles gut zerkleinert, bis eine dicke Masse entstanden ist.

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Wer gerne eine festere Konsistenz hat, kann auch etwas weniger Kokosmilch verwenden, nur ist das Pürieren dann schwerer. Nun fehlt nur noch der Kakao und schon kann der Bananen-Schoko-Melt genossen werden.

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Den Kakao einfach in die Masse einrühren und servieren. Ich wette, ihr werdet genauso süchtig danach wie ich!

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Vegane Falafelbällchen mit Soja-Minz-Joghurtdip

Falafel sind aus der orientalischen Küche nicht wegzudenken und die gesündere Alternative zum deftigen Kebab. Aus geröstetem Kichererbsenmehl lassen sie sich superschnell und ohne Ei herstellen. In Kombination mit erfrischendem…

Falafel sind aus der orientalischen Küche nicht wegzudenken und die gesündere Alternative zum deftigen Kebab. Aus geröstetem Kichererbsenmehl lassen sie sich superschnell und ohne Ei herstellen. In Kombination mit erfrischendem Soja-Minz-Joghurt sind sie ein einfaches, aber raffiniertes Gericht. Man kann sie auch kalt essen, so machen sie sich gut bei Sommerpicknicks oder als veganer Snack im Freibad.

Ihr braucht dafür folgende Zutaten:

Falafel

105g geröstetes Kichererbsenmehl
100 ml Wasser
½ Zwiebel grob gewürfelt
1 Knoblauchzehe
½ Bund Petersilie
1 EL Kreuzkümmelsamen
1 TL Kurkuma
Etwas Chili nach Geschmack
1 EL Olivenöl
Etwas Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Soja-Minzjoghurt

1 Becher Sojajoghurt
½ Bund Minze
1 TL Tahina
Salz
Zitronensaft

Und so wird’s gemacht:

Zuerst gibt man Zwiebel, Knoblauch, Petersilie und Öl in einen Mixer und püriert sie zu einer Paste. Mit etwas Zitronensaft abschmecken. Diese Würzmischung kommt nun zu dem Kichererbsenmehl. Mit Kreuzkümmelsamen, Kurkuma, Salz und Chili würzen und langsam Wasser dazugeben bis eine feste Masse entsteht. Aus dem entstandenen Teig mit den Händen kleine Bällchen formen.

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Diese brät man in der Pfanne in etwas Öl rund sechs Minuten an, bis sie schön goldbraun und innen fest sind.

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Jetzt kann man das Soja-Minzjoghurt zubereiten: Dafür mischt man das Joghurt mit klein gehackter Minze, Tahina, Salz und Zitronensaft. Fertig ist die gesunde Köstlichkeit.

Guten Appetit!

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Im Test: UND GRETEL Tunkal Concealer

Gar nicht verzopft kommt die neue, nach BDIH-Standards zertifizierte Naturkosmetikmarke UND GRETEL aus Berlin daher. Corinna hat uns hier schon vom Produktlaunch berichtet. Bei meinem letzten Besuch in der Naturparfümerie Staudigl in…

Gar nicht verzopft kommt die neue, nach BDIH-Standards zertifizierte Naturkosmetikmarke UND GRETEL aus Berlin daher. Corinna hat uns hier schon vom Produktlaunch berichtet.

Bei meinem letzten Besuch in der Naturparfümerie Staudigl in Wien ist mir UND GRETEL gleich wegen des cleanen Designs aufgefallen. Da ich nach einem effizienten Concealer für meine Augenschatten gesucht habe, wurde mir der Tunkal Concealer von UND GRETEL in der Farbe „Light Beige“ von der netten Verkäuferin empfohlen. Gekauft – ich möchte schließlich keine Chemie an meine empfindliche Augenpartie heran lassen.

Und Gretel Concealer in "light beige"

UND GRETEL  Tunkal Concealer in „Light Beige“

Laut Hersteller lässt das Produkt dunkle Schatten und Hautirritationen verschwinden und zaubert ein strahlendes Aussehen mit einem wachen und frischen Blick. Die feuchtigkeitspendende Texturformel pflegt mit dem enthaltenen Avocado-Öl die sensible Augenumgebung und beruhigt mit Hilfe von Kamillenextrakten empfindliche und gereizte Haut, sowie Schwellungen, ohne sich abzusetzen.

Nach einigen Wochen des Testens kann ich Folgendes berichten: Der Concealer lässt sich aufgrund des eingebauten Pinsels gut entnehmen und riecht sehr dezent nach Kokos und einem Hauch Bergamotte. Ich trage ihn mit dem Finger auf und verwische ihn dann leicht nach außen. Leider finde ich die Farbe etwas zu hell für meinen Hautton und so entsteht leider ein etwas „kalkiger“ Effekt.

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Das Produkt lässt sich zwar gut verblenden, nur wird die Deckkraft dann geringer. Was ich gut gefunden hätte, wäre ein leichter Schimmer gewesen, der die Augenpartie zum Strahlen bringt. So wirkt der Concealer ein bisschen maskenhaft, eben „kalkig“. Er setzt sich aber zumindest nicht in Fältchen ab, ich habe allerdings auch keine sehr trockene Haut.

Die Haltbarkeit war bei mir mit rund sechs Stunden in Ordnung, bei Naturkosmetik muss man manchmal schon einige Abstriche machen. Alles in allem kein schlechtes Produkt, für den Preis von 38 Euro hätte ich allerdings mehr erwartet. Da es mein erster Naturkosmetik-Concealer war, werde ich wohl noch weiter nach dem für mich perfekten Produkt suchen.

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