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Autor: Kathi

Buchweizen-Porridge

Frühstück ist meine liebste Mahlzeit am Tag, ich könnte morgens, mittags und abends nur frühstücken und und mir würde nichts abgehen. Weil ich es so gerne mag und und auch…

Frühstück ist meine liebste Mahlzeit am Tag, ich könnte morgens, mittags und abends nur frühstücken und und mir würde nichts abgehen. Weil ich es so gerne mag und und auch täglich zubereite, arbeite ich ständig an neuen Porridge-Kreationen. So wie dieses Rezept für Buchweizen-Porridge.

Erst letztes Jahr habe ich die warmen Frühstücks-Mahlzeiten auch unter der Woche für mich entdeckt. Wenn man sich gut organisiert, dauert das gar nicht lange und man hat eine vollwertige Mahlzeit, mit der man gut in den Tag starten kann. Ihr könnt zum Beispiel den Buchweizen köcheln lassen, während ihr euch für die Arbeit oder Schule fertig macht.

Zutaten für eine Portion

50 g Buchweizen
2 EL Rosinen oder Cranberries
2 EL Kokosflocken
2 EL Mandeln
1/2 Apfel
1/2 Banane
1 EL Agavendicksaft
1 TL Zimt
1 Prise Vanillepulver
ca. 200 ml Pflanzenmilch (Mandel-, Reis- oder Hafermilch)
ca. 125 ml Wasser

Zubereitung

In einem kleinem Topf das Wasser zuerst zum Kochen bringen. Den Buchweizen abspülen und ebenfalls in den Topf geben. Während dieser weichgekocht wird, könnt ihr das Obst in kleine Stücke schneiden. Rund fünf bis zehn Minuten muss der Buchweizen kochen, bis er sich leicht mit einem Löffel zerdrücken lässt. Das Wasser müsste nun auch ganz verdampft und aufgesogen sein – aufpassen, dass nichts anbrennt! Die restlichen Zutaten und die Pflanzenmilch werden im Topf mit dem Buchweizen zusammengemischt und noch mal für circa fünf Minuten gekocht. Hier ist es wichtig, öfter umzurühren, damit die Masse nicht anbrennt.

Buchweizen Porridge

Den Porridge könnt ihr dann etwas auskühlen lassen und sofort mit noch ein bisschen frischem Obst essen. Oder ihr macht es so wie ich und füllt den Porridge in ein Thermo-Geschirr und nehmt euch euer leckeres Frühstück fürs Büro oder die Schule mit. In meinem Thermobecher bleibt der Porridge sehr lange warm.

Ihr könnt natürlich die unterschiedlichsten Zutaten daruntermischen und herumexperimentieren- guten Appetit!

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Vegane Kürbis-Brownies

Zuerst eine kurze Vorstellung: Wir sind Kathi und Rudi von Kathie’s Cloud. Wir freuen uns sehr, heute das erste Rezept auf The bird’s new nest veröffentlichen zu dürfen. Passend zur…

Zuerst eine kurze Vorstellung: Wir sind Kathi und Rudi von Kathie’s Cloud. Wir freuen uns sehr, heute das erste Rezept auf The bird’s new nest veröffentlichen zu dürfen. Passend zur Jahreszeit und unserer Vorliebe für Kürbis gibt es unsere veganen Kürbis-Brownies.

Weil der Butternusskürbis schon sehr süß und saftig ist, kann bei Öl und Zucker etwas gespart werden. Die Zartbitterschokolade, welche die Brownies so richtig schmackhaft macht, ist normalerweise vegan. Wenn ihr euch nicht sicher seid, überprüft das einfach anhand der Inhaltsstoffe.

Kürbis Brownies vegan

Zutaten für rund 16 bis 20 Stück:

  • 150g glattes Mehl
  • 200ml Pflanzenmilch (z.B. Soja-, Hafer-, oder Mandelmilch)
  • 200g dunkle Schokolade (mindestens 70% Kakaoanteil)
  • 80g Rohrzucker
  • 20g Kokosblüten- oder Rohrzucker
  • 1/2 kleinen Butternusskürbis (ca. 150g Fruchtfleisch)
  • 200g Walnüsse
  • 40ml Sonnenblumenöl
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Vanilleschote
  • 1 TL Salz

 

Zubereitung:

Zuerst geht es an den Kürbis. Dieser wird halbiert und mit einem Löffel von den Kernen befreit. Die beiden Kürbishälften kommen anschließend für 30 bis 45 Minuten bei 200°C in den Backofen, bis sie weich sind. Sollte der Kürbis zu schnell braun werden, einfach mit einem Stück Alufolie bedecken. Während der Kürbis gebacken wird, 150g der Schokolade im Wasserbad schmelzen und leicht auskühlen lassen.

Die Vanilleschote wird anschließend halbiert und das Mark mit dem Messer ausgekratzt. Die Vanille mit Zucker, Kakao, Salz und Backpulver in einer großen Schüssel zusammen geben und das Mehl darüber sieben. Alles miteinander vermischen.

Wenn der Kürbis weich und leicht abgekühlt ist, kann das Fruchtfleisch mit einem großen Löffel aus der Schale gekratze und in die Schüssel zu dem Mehl gegeben werden. Anschließend noch die Schokolade, das Öl und die Pflanzenmilch in die Schüssel gegeben und alles zu einem Teig vermengen. Der Teig sollte halbwegs glatt werden.

150g der Walnüsse und die Schokolade grob mit dem Messer hacken und vorsichtig unter den Teig heben. Den Teig gleichmäßig in eine geölte, ofenfeste Backform gießen und die restlichen Walnüsse darüberstreuen. Die Brownie-Masse bei 180°C rund 30 bis 40 Minuten backen.

Da Brownies nicht komplett fertig gebacken werden, sondern in der Mitte noch weich sein sollen, wendet man hier auch keine Nadelprobe an, ob der Kuchen durch ist. Die Brownies müssen noch für 10 bis 15 Minuten abkühlen bevor sie in kleine, quadratische Stücke geschnitten werden können (sonst bröselt alles). Am Besten schmecken die Brownies wenn sie noch ein bisschen warm sind.

Kürbis Brownies vegan PO

Wir haben diese Brownies einmal zu einer Feier mitgenommen – sie sind sehr gut angekommen und waren auch zwei Tage später noch sehr lecker.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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