Eco. Life. Style.

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Aus der Redaktion. Wie der Vogel ins Nest kam

Wie ihr vielleicht in meinem letzten Kolumnenbeitrag gelesen habt, gibt es zur Zeit bei mir einige persönliche Turbulenzen, die auch dazu geführt haben, dass ich mit meiner Kolumne eine kurze…

Wie ihr vielleicht in meinem letzten Kolumnenbeitrag gelesen habt, gibt es zur Zeit bei mir einige persönliche Turbulenzen, die auch dazu geführt haben, dass ich mit meiner Kolumne eine kurze Pause einlegen musste. An dieser Stelle vielen Dank an euch alle für die lieben Worte und die Unterstützung! Doch wie sagt man so schön – the show must go on, und deshalb möchte ich heute die eigentlich für den letzten Beitrag gedachte Frage beantworten, wie The bird’s new nest entstanden ist.

Dazu müssen wir einige Jahre zurück, und zwar zu Februar 2010. Damals wollte ich meine Idee verwirklichen, eine Homepage zu gestalten, auf der nachhaltige Produkte vorgestellt werden. Ich hatte dieses Projekt schon fast wieder vergessen, bin aber kürzlich auf Planungsunterlagen gestoßen, die mir auch verraten haben, wie lange das mittlerweile schon her ist. Die Begriffe Sustainability und LOHAS waren in aller Munde und ich wollte meine Leidenschaft für einen nachhaltigen Lebensstil mit anderen teilen, zeigen, dass Naturkosmetik trendy, Bio-Food lecker und umweltbewusst Leben Spaß machen kann. Der angedachte Name war Das neue Schwarz, als Referenz zu „Grün ist das neue Schwarz“ und sollte vom Stil her auch in stylischem Schwarz-Weiß gehalten werden. Gescheitert ist die Idee dann relativ früh an dem Content Management System Joomla. Es war mir nicht möglich, mit Joomla eine Seite aufzubauen, und zusätzlich war ich privat und beruflich schon ziemlich ausgelastet.

Im November 2012 hatte ich dann den alle paar Jahre wiederkehrenden kreativen Energieschub, ein eigenes Projekt umzusetzen, und diesmal war es auch mit Privat- und Berufsleben einfacher zu koordinieren. Der Wunsch nach einer Seite für nachhaltige Produkte war nach wie vor vorhanden, genauso wie die Erinnerung an meine Erfahrungen mit Joomla. Dieses Mal wollte ich aber nicht mehr vergeblich an einer Homepage arbeiten, sondern möglichst schnell eine Plattform haben, um mich und meine Idee ausprobieren zu können. Und was geht schneller als das Erstellen einer facebook-Seite? Ich hatte zwar etwas mehr Zeit zur Verfügung, aber an umfassenden Konzepten oder Strategien war ich nicht interessiert, sondern daran, mein Konzept umzusetzen und quasi „on the go“ zu optimieren. Die Grundidee war simpel: Jeden Tag werden eines oder mehrere Produkte vorgestellt, die dem Kriterium „ökologisch und nachhaltig“ entsprechen. In regelmäßigen Abständen gibt es eine Verlosung, bei der einige der vorgestellten Produkte gewonnen werden können. Wieso ich auf die Idee gekommen bin, Produkte zu verlosen kann ich leider nicht mehr sagen – vermutlich weil es ein relativ spontaner Einfall war, und ich die Vorstellung, regelmäßig etwas zu verschenken, nett fand.

Und weil ohne Zeitplanung die nötige Action fehlt, hatte ich mir zum Ziel gesetzt, mit der facebook-Seite am 1. Januar 2013 zu starten. Ich bin so und so kein großer Freund von Silvester, wieso dieses Datum also nicht mit etwas anderem positiv aufladen? Die Zeit zwischen meinem Entschluss, das Projekt umzusetzen und dem Launch habe ich damit verbracht, meine Idee mit anderen zu diskutieren, einen Namen zu finden – auch der Name The bird’s new nest war ein spontaner Einfall -, ein Logo zu kreieren und die ersten Beiträge zu planen und zu schreiben. Am 1. Januar 2013 ist dann wie geplant The bird’s new nest auf facebook gestartet.

Ab dann habe ich jeden Tag ein nachhaltiges Produkt vorgestellt, was mir nicht schwer gefallen ist, weil ich selber keine anderen Produkte kaufe und somit meine Erfahrungen mit den Produkten weitergeben konnte. Außerdem gab es täglich einen weiteren Beitrag für einen grünen Lebensstil, entweder DIY-Tipps oder Rezepte, Informationen zu nachhaltigen Organisationen oder Inspirierendes. Am 13. Januar hatte die Seite 100 Likes erreicht – für mich der Startschuss, um mit den Verlosungen zu beginnen. Zuerst gab es nur einmal im Monat ein Give-Away zu gewinnen, aber das Verlosen hat mir so viel Spaß gemacht, dass sich relativ schnell das wöchentliche Give-Away etabliert hat. Jeden Tag zwei Beiträge zu schreiben war doch etwas aufwändiger als gedacht, aber die Freude über das viele positive Feedback war so groß, dass ich bis auf wenige Ausnahmen dieses Konzept das ganze Jahr 2013 durchgezogen habe. Zu Beginn war mein Ziel 3.000 Likes in 2013 zu erreichen – nachdem ich mich am 14. März schon über 1.000 „Daumen hoch“ freuen durfte, war dann auch klar, dass ich etwas zu tief gestapelt hatte. Bis zum Ende des Jahres 2013 hatte The bird’s new nest fast 8.000 Likes erreicht – was ich mir nie im Leben hätte vorstellen können, als ich mit der Seite gestartet bin.

Soviel zur (Vor-)Geschichte – wie kam es aber nun zum Online-Magazin? Ich wollte mich schon länger selbstständig machen – nur die zündende Idee fehlte noch. Beziehungsweise gab es mehrere Ideen, aber ich wusste nicht, welche ich nun konkret verfolgen wollte. Damit nun nicht tatenlos Zeit verging, habe ich mich im November 2013 dazu entschlossen, The bird’s new nest mit einer eigenen Homepage auszustatten, denn das wäre so oder so ein wichtiger nächster Schritt gewesen. So vorteilhaft eine facebook-Seite zum schnellen Start war, haben sich in dem einen Jahr doch auch deutliche Nachteile gezeigt: Eine facebook-Seite bietet nur die auf facebook beschränkten Funktionen, für den Anfang ausreichend, aber langfristig nicht genug. Wer nur auf facebook existiert, wird von Unternehmen nicht wahrgenommen. Ich wurde oft gefragt, wie viele Produkte ich von Unternehmen zum Testen geschickt bekomme oder wie viele der Give-Aways gesponsert sind. Abgesehen von der Fairy-Box, bei der ich die Geschäftsführerin persönlich kannte und Dr. Taffi – ein Kontakt über die Fairy-Box – ist nie ein Unternehmen an mich herangetreten. Sämtliche getesteten Produkte und verlosten Give-Aways wurden von mir selber gekauft. Das war für mich auch in Ordnung, weil ich The bird’s new nest als Hobby neben meinem Job gesehen habe, und sein Hobby lässt man sich doch ab und zu etwas kosten. Aber in punkto Unternehmenswahrnehmung war mir klar, dass ich mit facebook ziemlich unter dem Radar fliege. Und zu guter letzt wird man, egal wie viel Arbeit man in eine solche Seite steckt, von vielen nicht ernst genommen. Weil mir The bird’s new nest aber sehr am Herzen liegt wollte ich nun auch einen Rahmen dafür, der das besser widerspiegelt. Natürlich habe ich als Launchtermin wieder den 1. Januar gewählt, old habits die hard.

Von einer eigenen Homepage bis zu einem Magazin war es dann nur noch ein Gedankenschritt mehr, denn Nachhaltigkeit hat so viel mehr zu bieten als nur nachhaltige Produkte. Aber alleine ein Magazin zu füllen, in dem täglich Artikel erscheinen sollen, ist für eine Person ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb habe ich mich im November auf facebook auf die Suche nach Personen gemacht, die sich dafür interessieren würden, für ein Online-Magazin zum Thema Nachhaltigkeit zu schreiben. Die Resonanz war um einiges größer, als ich mir erhofft hatte. Und mit WordPress gab es nun auch endlich die Möglichkeit, eine professionelle Homepage zu erstellen, ohne an seinen nicht existenten html- oder CSS-Kenntnissen zu verzweifeln. Bis zum Launch habe ich jeden Tag außer Weihnachten vor dem Computer verbracht, um rechtzeitig fertig zu werden. Die Online-Redaktion wurde aufgebaut, die Redakteure willkommen geheißen, die Kategoriestruktur erstellt, Grafiken gebastelt und vieles mehr. Nach den eineinhalb Monaten auf 110% war ich ziemlich k.o., ich kann eine solchen Zeitplan daher nicht unbedingt weiterempfehlen. Ich war aber auch sehr stolz und froh über das, was letzten Endes am 1. Januar 2014 als The bird’s new nest | Eco. Life. Style. Magazin. gelauncht wurde.

Das war also die Geschichte zu The bird’s new nest. Wenn ihr weitere Fragen zu mir, dem Team oder The bird’s new nest habt, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren hinterlassen. Wenn euch weitere Hintergrundinfo interessiert, kann ich euch die anderen Beiträge meiner Kolumne Aus der Redaktion. empfehlen.

Warum ich mich mit The bird’s new nest noch nicht selbstständig gemacht habe und wir daher zur Zeit alle ehrenamtlich arbeiten, hebe ich mir für einen anderen Kolumnenbeitrag auf. Bis dahin alles Liebe!

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Little Miss Itchy Feet zieht in das Nest

Wie schon im News-Beitrag littlemissitchyfeet und The bird’s new nest auf gemeinsamer Reise angekündigt, war der Artikel von Little Miss Itchy Feet zu The bird’s new nest inklusive einem Interview mit…

Wie schon im News-Beitrag littlemissitchyfeet und The bird’s new nest auf gemeinsamer Reise angekündigt, war der Artikel von Little Miss Itchy Feet zu The bird’s new nest inklusive einem Interview mit mir nicht die einzige Station unserer Reise. Und ich freue mich sehr, euch heute die nächste Etappe ankündigen zu dürfen.

Ab 1. April 2014 wird Little Miss Itchy Feet, einer der bekanntesten österreichischen Reiseblogs, auf The bird’s new nest sein neues Nest beziehen. Doris aka Little Miss, die unser Team jetzt schon mit spannenden und interessanten Artikeln bereichert, zieht zusammen mit ihren Itchy Feet bei The bird’s new nest ein, um nun aus dem Nest über Projekte und Menschen zu berichten, die positive Spuren in der Welt hinterlassen.

Ab nächsten Monat findet ihr hier dann nicht nur wie gewohnt Artikel von Doris, sondern zusätzlich die Kolumne „Little Miss Itchy Feet“. Sämtliche ihrer früheren Blogposts werden dort zu finden und weiterhin zu lesen sein. Und zukünftig alle neuen Beiträge der Little Miss, die auch in Zukunft nicht still sitzen kann: Reisen nach Gargano in Italien oder ein Wochenende mit den internationalen Guides des nachhaltigen Veranstalters Weltweitwandern stehen unter anderem auf dem Programm.

Ich finde, das klingt nach jeder Menge spannendem Lesestoff und ich freue mich sehr über diesen Zuwachs im Nest.

Willkommen Little Miss Itchy Feet auf The bird’s new nest!

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Aus der Redaktion: Home Office

Ich schreibe diesen Kolumnenbeitrag, während ich neue Autoren auf der Teamseite anlege und eine Statistik über die Artikel und Beiträge, die bis jetzt verfasst wurden, erstelle. Es ist Montagabend, 23…

Ich schreibe diesen Kolumnenbeitrag, während ich neue Autoren auf der Teamseite anlege und eine Statistik über die Artikel und Beiträge, die bis jetzt verfasst wurden, erstelle. Es ist Montagabend, 23 Uhr, ich esse Schokolade und aus dem Radio dröhnt Dance-Musik. Das ist ein typischer Abend, seit ich nicht mehr als Angestellte in einem Unternehmen mit einem Schreibtisch fernab meines Heimes arbeite. Ich sitze aber nicht nur unter der Woche vor dem Computer, sondern auch am Wochenende. Jeden Tag. Wenn mich Freunde fragen, was ich mache, antworte ich manchmal: „Arbeits-Party!“ Das klingt dann nicht ganz so nach „vor dem Computer vereinsamen“.

Womit wir schon bei der ersten Nebenwirkung des Arbeiten von zu Hause, auf neudeutsch auch Home-Office genannt, zu sprechen kommen, dem Alleinsein. Ich habe prinzipiell nichts gegen Zeit für mich alleine, aber wo man früher jeden Tag automatisch zig Leute persönlich getroffen und mit ihnen interagiert hat, muss man nun außer Haus gehen – und das kommt bei mir zur Zeit recht selten vor. Deshalb habe ich begonnen, mit mir selber zu sprechen. Wenn ich etwas absende, rufe ich: „Und ab die Post!“ Wenn etwas funktioniert, schmeiße ich die Arme in die Luft und schreie: „YES!!!“ Das Problem dabei ist, dass man sich diese Verhaltensweisen angewöhnt, und sie dann ganz automatisch aus einem herausbrechen. Den Ok-Button beim Bankomaten an der Kasse gedrückt? „Ab die Post!“ Die letzte Packung Sojamilch im Supermarkt aus dem Regal gefummelt? „YES!!!“ Alleine von zu Hause aus zu arbeiten macht nicht zwingend traurig. Aber ziemlich sicher komisch.

Ein weiterer Nachteil des Arbeitens von zu Hause ist, dass Arbeit und Freizeit verschwimmen, sie lösen sich quasi ineinander auf. Vor allem, wenn man wie ich nur in einer Ein-Zimmer-Wohnung gelebt hat. Mit Ausnahme von Essenspausen wird rund um die Uhr gearbeitet. Wenn die große Motivation einsetzt, ist es ein Leichtes, den ganzen Tag vor dem Computer zu verbringen, denn der Computer läuft von früh bis spät und zu tun ist genug. Wenn aber einmal Flaute herrscht, dann ist Ablenkung sofort in Reichweite. Die Wäsche muss gemacht werden, das Geschirr stapelt sich in der Küche, der Staub tanzt zum Takt der Musik im Radio. Zum Glück bin ich nun meiner neuen Wohnung, in der ich ein Zimmer zum Arbeitsraum auserkoren habe. Auf dem Bild zu diesem Beitrag seht ihr meine Vision von einem zukünftigen Home-Office – das ist aber wieder eine andere Geschichte.

Ein Pluspunkt ist, dass man sich die Arbeit frei einteilen kann. Freiheit, juhu! Leider erfordert das auch jede Menge Disziplin. Ohne eine umfassende Planung und selbst gesetzte Deadlines, bunte ToDo-Listen und einen akribisch geführten Kalender würde ich im Chaos versinken. Und ich muss zugeben, auch mit diesen Tools kann es ab und zu vorkommen, dass man die erledigten Tasks vor lauter weiteren ToDos nicht mehr sieht. Und dann beginnt, keine Essenspausen mehr zu machen, sondern am Computer zu essen. Und private Termine abzusagen, weil man das Gefühl hat, dass man noch mehr erledigen muss. Der innere Chef ist oft strenger als gedacht, und genauso wie Disziplin benötigt wird, um die Aufgaben effizient zu erledigen, ist nun auch bei der Erholung Disziplin gefragt. Mein Tipp: Arbeiten, bis man vor lauter Erschöpfung nicht mehr kann, ist keine gute Idee!

Ein weiterer eindeutiger Vorteil ist der stark verkürzte Arbeitsweg. Bei mir betrug er zu Beginn ungefähr vier Meter – vom Bett um den Lesesessel und den Couchtisch herum zum Computer. Und ja, obwohl ich nicht jeden Tag aus dem Haus gehe oder andere Menschen treffe, wasche ich mich täglich zwei Mal. Die Kleidung wiederum hat Stay-at-home-Style – zur Zeit eine graue Jogginghose und ein rostfarbenes Tanktop. Meine Ausgaben für schicke Business-Teile haben sich seitdem auch stark reduziert, was wiederum gut für mein etwas strapaziertes Budget ist. Freizeitlook ist doch deutlich günstiger als Business-Dresscode.

Ein zusätzlicher Vorteil ist die Abwesenheit von lästigen Chefs und mühsamen Arbeitskollegen. Wobei ich von diesen in den letzten Jahren zum Glück relativ verschont geblieben bin – doch aus früheren Jahren habe ich noch so einiges in Erinnerung. Zum Beispiel die Kollegin, die schon so lange in der Firma war, dass es ihr gestattet war, im Büro zu rauchen. Als Nichtraucherin mit trockenen Augen und häufigen Atemwegsproblemen trauere ich dieser Episode meines Arbeitslebens keineswegs nach. Oder die Zeit, als ich zwei Chefs hatte, mit beiden im Zimmer saß und den Streitereien zuhören durfte, ob ich nun zuerst die Aufgaben des einen oder doch die des anderen erledigen soll. Auch über die Raumtemperatur gibt es nun keine Diskussionen mehr. Nicht mehr ständig den Thermostat kontrollieren, wenn die Klimaanlage im Sommer mal wieder von überhitzten Kollegen auf 18 Grad gestellt wurde. Wobei ich zugeben muss, dass die 40 Grad, die es in meiner Dachgeschosswohnung im Sommer bekommen hat, auch ein sehr alternatives Arbeitserlebnis geboten hat.

Was man auch nicht außer Acht lassen darf: Man kann sich sein eigenes Essen zubereiten. Nachdem ich jeden Tag mit Kollegen essen gegangen bin, war Kantinenessen an der Tagesordnung – und das war leider oft hart an der Grenze der Genießbarkeit. Jetzt kann ich ohne Probleme meinen veganen Gelüsten frönen. Dies trifft auch auf die Qualität des Kaffees zu, den ich nun in meiner Espressokanne am Herd zubereite. Der Automat in der Kaffeeküche, der lösliches Kaffeepulver mit heißem Wasser vermischt hat, und für die widerliche Brühe auch noch Geld wollte, ist somit Geschichte!

Mein Fazit zum Home-Office: Es ist definitiv anders als das Arbeiten mit Kollegen in einem Büro, und es ist schwer, die Vor- und Nachteile abzuwiegen. Den Vorteil, den ich habe ist, dass ich mehr oder weniger ständig mit unserem Team in Kontakt bin, sei es per Mail, Facebook, Twitter, Google+, Skype und natürlich über die Online-Redaktion. Denn auch wenn unsere Gespräche primär im virtuellen Raum stattfinden ist es beim Plaudern fast genauso wie früher in der Kaffeeküche, wenn die Kollegen von der Nachbarabteilung dazugestoßen sind um zu schauen, wieso die Edda denn wieder so laut lacht. In diesem Sinne: Let’s Arbeits-Party!

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Aus der Redaktion: Unser Team

„Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.“ Wer kennt diesen Spruch nicht? Doch bevor jetzt Beschwerden zu sexistischem Inhalt kommen – ich möchte diesen Spruch für The bird’s new…

„Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.“ Wer kennt diesen Spruch nicht? Doch bevor jetzt Beschwerden zu sexistischem Inhalt kommen – ich möchte diesen Spruch für The bird’s new nest passend umformuliert verwenden: Hinter jedem erfolgreichen Online-Magazin steht ein starkes Team! Wie ihr soeben erkannt habt, geht es im heutigen Beitrag zu dieser Kolumne um das Team hinter The bird’s new nest.

Ein Team zusammenzustellen ist nie einfach. Schon gar nicht, wenn man nichts anzubieten hat als eine Idee – die Idee ein Online-Magazin zum Thema Nachhaltigkeit. Das war zumindest mein Gedanke als ich mit der Suche nach Schreibfreudigen für The bird’s new nest begonnen habe. Mit Gruseln habe ich an frühere Teambildungsversuche zurückgedacht: Das Volleyball-Team beim Schulsport, die Arbeitsgruppe auf der FH, das Projekt-Team im vorletzten Job. Mein Wunschziel war, beim Start von The bird’s new nest 20 Leute gefunden zu haben, die gerne Artikel oder Kolumnen zum breiten Feld der Nachhaltigkeit schreiben wollen würden. Und das außerdem ehrenamtlich, da The bird’s new nest als Hobbyprojekt läuft. Wäre das überhaupt möglich?

Es ist möglich!

Als die ersten E-Mails von Interessenten eingetrudelt sind, habe ich mich sehr darüber gefreut. Natürlich habe ich damit gerechnet, dass ein großer Teil dankend absagt, wenn ich mit detaillierten Informationen antworte. Noch nichts vorzuzeigen als eine Facebook-Seite? Nur eine einzige Person hinter dem ganzen Projekt? Keine Bezahlung? Keine echte Redaktion sondern nur eine virtuelle? Doch das Gegenteil war der Fall. Mit großem, fassungslosen Staunen habe ich am 13. Dezember 2013 alle Interessanten zusammengezählt: 22 Personen. 19. Dezember: 31 Personen. Das Staunen weicht einer großen, noch etwas ungläubigen Freude. So viele Meldungen! 26. Dezember: Die Liste wächst auf 36. Nur noch sechs Tage bis zum Start. Endspurt – man hat sich schon etwas kennengelernt, aber in Kürze folgt die Probe aufs Exempel. Wird das geäußerte Interesse sich auch in Artikel und Kolumnenbeiträge verwandeln? Werden wir genügend Lesestoff veröffentlichen können?

29. Dezember: 40 Personen. Drei Tage bis zum Start und… alles läuft! Ich freue mich nicht mehr – ich bin begeistert! Noch nie habe ich irgendwo so ein motiviertes und energetisches Team gesehen. Das sich in so kurzer Zeit formiert hat und trotzdem so zusammenarbeitet, als würde man sich schon jahrelang kennen. Das viele tolle Ideen liefert, sich gegenseitig hilft und auch bei Diskussionen immer respektvoll und produktiv bleibt. Ein Team, das ich so fantastisch finde, dass ihm ein eigener Kolumnenbeitrag gebührt.

Vor den Vorhang

Zuguter letzt möchte ich noch die für mich faszinierende Heterogenität des Teams hervorheben. Nun, nicht unbedingt was das Geschlecht betrifft, von den gestarteten 49 Redaktionsmitgliedern waren 40 weiblichen Geschlechts. Was aber aufgrund der Thematik nicht so verwunderlich ist, viele Bereiche der Nachhaltigkeit ziehen eher Frauen als Männer an – noch. Rund die Hälfte des Teams kommt aus Österreich, die andere Hälfte aus Deutschland und eine einzelne Schweizerin hat sich auch eingefunden. Das ist zwar keine repräsentative Verteilung, aber zumindest wäre der gesamte deutschsprachige Raum abgedeckt.

Richtig spannend wird es dann bei der Altersstruktur. Unser jüngster Autor ist 16, unsere Autorin mit den meisten Lebensjahren ist 67 Jahre alt. Generationskonflikt? Nicht die Spur, im Gegenteil – durch die große Streuung an Lebensjahren ergeben sich viele spannende Möglichkeiten, Nachhaltigkeit zu betrachten und über die eigenen Erfahrungen berichten zu können. Mich freut sehr, dass so viel verschiedene und interessante Menschen zu The bird’s new nest gefunden haben und das Magazin mit ihren Ideen, Artikeln und Kolumnen mit Leben und Lesestoff füllen. An diesem Punkt ein grosses Dankeschön an alle Teammitglieder, schön, dass ihr hier seid!

Meet the team, join the team!

Neugierig geworden? Die Teammitglieder findet ihr hier mit Foto und kurzer Beschreibung. Lust bekommen, auch für The bird’s new nest zu schreiben? In das Leben hinter dem Magazin zu blicken? Eure Leidenschaft für Nachhaltigkeit auszuleben? Dann bitte hier entlang – ich freue mich über eure Mails.

Nach diesem etwas gefühlsbetonteren Artikel wird es in meinem nächsten Kolumnenbeitrag um das Arbeiten im Home-Office, also von zu Hause aus, gehen. Um die Vor- und Nachteile und Herausforderungen, die beim eigenen Schreibtisch lauern.

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littlemissitchyfeet und The bird’s new nest auf gemeinsamer Reise

Und wohin führt diese Reise? Unsere erste Station ist ein Artikel von littlemissitchyfeet zu The bird’s new nest inklusive einem Interview mit mir. Die Miss hat mir jede Menge interessante…

Und wohin führt diese Reise? Unsere erste Station ist ein Artikel von littlemissitchyfeet zu The bird’s new nest inklusive einem Interview mit mir. Die Miss hat mir jede Menge interessante Fragen gestellt, zum Beispiel was Nachhaltigkeit für mich bedeutet oder was mich an The bird’s new nest besonders stolz macht. Den Artikel, in dem Doris auch erzählt, was sie zu The bird’s new nest geführt hat, könnt ihr hier auf Doris‘ Blog littlymissitchyfeet lesen.

What’s new, pussycat?

Warum das einen eigenen News-Artikel wert ist? Einerseits weil ich mich sehr darüber freue, dass der erste Artikel zu The bird’s new nest verfasst wurde, andererseits weil es das erste Interview war, dass ich zu The bird’s new nest geben durfte. Und last but not least weil das nicht die einzige Station unserer Reise sein wird. Dazu aber ein anderes Mal mehr.

Vielen lieben Dank an littlemissitchyfeet für den Artikel und das Interview!

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Aus der Redaktion: Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen in der Redaktion von The bird’s new nest! In dieser Kolumne werdet ihr von mir jeden Monat mit Neuigkeiten und Informationen versorgt – hier wird quasi aus dem Nähkästchen…

Herzlich Willkommen in der Redaktion von The bird’s new nest! In dieser Kolumne werdet ihr von mir jeden Monat mit Neuigkeiten und Informationen versorgt – hier wird quasi aus dem Nähkästchen geplaudert, oder besser gesagt aus dem Vogelnestchen.

Dass ein Magazin eine Redaktion benötigt, steht außer Frage, vor allem ab einer bestimmten Anzahl an Autoren und Redakteuren. Und nachdem zur Zeit über 30 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zugesagt haben, für The bird’s new nest zu schreiben, ist eine einfache und effiziente Organisation aller Teammitglieder grundlegend, ansonsten droht das Chaos. Ihr fragt euch vermutlich, wo unsere Redaktion liegt oder ob sie überhaupt existiert. Die Redaktion von The bird’s new nest ist real und zugleich doch nicht, außerdem ist sie überall und auch nirgends. Die Auflösung dieses Rätsels ist aber ganz simpel – es handelt sich nämlich um eine virtuelle, eine Online-Redaktion.

Ich muss zugeben, es war eher ein spontaner Gedanke, eine Online-Redaktion anzulegen und ich war mir auch alles andere als sicher ob die Vorstellung einer virtuellen Arbeitsumgebung allen Teammitgliedern zusagt. Aber der Praxistest hat bewiesen, es funktioniert! Jeder hat seinen eigenen virtuellen Schreibtisch und kann sich so organisieren, wie es ihm zusagt. Und in einer räumlich unbegrenzten Redaktion haben auch unbeschränkt viele Schreibtische Platz. Natürlich haben wir auch einen Meeting-Raum, in dem aktuelle Themen besprochen, über Ideen diskutiert oder Feedback gegeben wird. Eine Kaffeeküche darf auch nicht fehlen – obwohl ich erstaunt bemerken muss, dass im Vergleich zu anderen Arbeitsstätten die Kaffeeküche nicht exzessiv genutzt wird.

Insofern ist die Online-Redaktion nicht nur der Arbeitsplatz aller Autoren und Redakteure von The bird’s new nest, sondern auch eine Art Experiment was die Zusammenarbeit vieler Menschen auf eine eher unkonventionelle Art und Weise betrifft. Welche Erfahrungen sich außerdem durch diese Art der Zusammenarbeit ergeben, zum Beispiel das Arbeiten von einem Home-Office aus, könnt ihr in Kürze hier lesen.

Einen ganz besonderen Vorteil hat eine virtuelle Redaktion übrigens: Die virtuelle Kaffeemaschine wird nie kaputt!

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thebirdsnewnest.com ist online!

Ein Jahr nachdem The bird’s new nest auf facebook gestartet ist, ist nun, am 1. Januar 2014, thebirdsnewnest.com online gegangen. Aus der facebook-Seite, auf der jeden Tag nachhaltige Produkte, DIY-Tipps,…

Ein Jahr nachdem The bird’s new nest auf facebook gestartet ist, ist nun, am 1. Januar 2014, thebirdsnewnest.com online gegangen. Aus der facebook-Seite, auf der jeden Tag nachhaltige Produkte, DIY-Tipps, vegane Rezepte und weitere Infos zum Thema Nachhaltigkeit vorgestellt wurden ist nun, zum 1. Geburtstag, ein Magazin zum Thema Nachhaltigkeit geworden. Zukünftig werdet ihr hier Artikel und Kolumnen zur gesamten Bandbreite der Thematik Nachhaltigkeit lesen können. Von Politik über Wirtschaft, Gesundheit, Kosmetik bis zu Kochrezepten und vielen weiteren Bereichen könnt ihr euch Anregungen und Informationen für einen bewussten Lebensstil holen.

Möglich geworden ist dieses Projekt einerseits durch die vielen Leute, die The bird’s new nest im letzten Jahr unterstützt haben, sei es durch Likes und Kommentare auf der facebook-Seite, durch das Weiterempfehlen an andere, durch Kontakte, die mir vermittelt wurden und durch viel Zuspruch von sehr vielen lieben Menschen. Bei all jenen möchte ich mich heute von ganzem Herzen für ihre Unterstützung bedanken. Andererseits lebt ein Magazin von den Menschen, die dafür schreiben, und ich war wirklich überwältigt von den vielen Bloggern und Autoren, die sich gemeldet haben, um für The bird’s new nest zu schreiben. Einen Teil des Teams von The bird’s new nest findet ihr hier: Team. In den nächsten Tagen werden weitere Teammitglieder unter dem Link zu finden sein. An das gesamte Team von The bird’s new nest ein riesiges Dankeschön für die große Motivation und Begeisterung, aber auch für die gegenseitige Unterstützung und den enormen Teamgeist, der sich schon in so kurzer Zeit entwickelt hat. Ich freue mich sehr, so viele wunderbare Leute im Team zu haben.

Jeden Tag erwartet euch neuer Lesestoff auf The bird’s new nest. Die ersten Artikel und Kolumnen sind schon online, über Feedback, Fragen oder anderen Rückmeldungen zu unseren Beiträgen würden wir uns alle sehr freuen. Habt ihr sonst Verbesserungsvorschläge, Feedback, Ideen oder Wünsche für The bird’s new nest? Schreibt doch ein Kommentar unter diesen Beitrag – ich freue mich, von euch zu lesen!

Ich wünsche euch und uns allen viel Spass mit einem weiteren Jahr The bird’s new nest, dem Eco. Life. Style. Magazine.!

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The bird’s new nest im Wiener Bezirksblatt

Ich freue mich sehr über den The bird’s new nest-Artikel im aktuellen Wiener Bezirksblatt! Als ich gefragt wurde, ob das Wiener Bezirksblatt über The bird’s new nest berichten könnte, war ich mir…

Ich freue mich sehr über den The bird’s new nest-Artikel im aktuellen Wiener Bezirksblatt! Als ich gefragt wurde, ob das Wiener Bezirksblatt über The bird’s new nest berichten könnte, war ich mir nicht einmal sicher, ob meine Seite interessant genug ist, um es in die Zeitung zu schaffen. Und jetzt ist so ein toller Artikel daraus geworden!

Vielen Dank an alle, die mich unterstützt haben, ohne die vielen Likes und Tipps und die viele weitere Unterstützung hätte es den Artikel sicher nicht gegeben – danke euch allen!

Um den Artikel zu lesen, einfach auf das Bild klicken, um es zu vergrössern.

TBNN WBB

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Auf geht’s: Die Donau-Karawane zieht los

Freitag, 15. März um 19 Uhr im deutschen Furtwangen an der Donau. Ein ganz gewöhnlicher Freitag? Nicht ganz. Denn es fällt der Startschuss zu einer ganz ungewöhnlichen Reise. 3.000 Kilometer…

Freitag, 15. März um 19 Uhr im deutschen Furtwangen an der Donau. Ein ganz gewöhnlicher Freitag? Nicht ganz. Denn es fällt der Startschuss zu einer ganz ungewöhnlichen Reise. 3.000 Kilometer durch 14 Länder wollen Helene, Sarah, Johannes, Peter, Mark – und hoffentlich noch viele mehr – hinter sich bringen, entlang der Donau vom Schwarzwald bis ins Schwarze Meer, zu Fuß, per Kajak, mit dem Fahrrad… Nicht allein, sondern mit jedem, der die kleine „Karawane“ begleiten möchten. Dabei geht es nicht nur ums Unterwegssein. Es geht vielmehr darum, nachhaltige Projekte miteinander zu verbinden und miteinander, voneinander zu lernen. Auf dem Weg und bei Workshops in einzelnen Städten.

Klingt nicht neu? Das liegt vermutlich daran, dass ich schon von einem ersten Treffen mit dunaVision berichtet habe. Ich habe die Gruppe in den letzten Monaten einige Male getroffen und versucht, mich so gut wie möglich auf dem Laufenden zu halten. Richtig gelungen ist es mir nicht: Jedes Mal haben sich neue Fragen aufgetan, neue Antworten wurden gegeben, neue Ideen tauchten auch… spannend bleibt das Projekt allemal.

Wandern, Spaß, Nachhaltigkeit, Vernetzung, Lernen, ... dunaVision ist vieles.

Wandern, Spaß, Nachhaltigkeit, Vernetzung, Lernen… dunaVision ist vieles.

Spannend besonders auch für diejenigen, die unterwegs sind – wie die Vorarlbergerin Helene, mit der ich einige Tage vor ihrem Abmarsch noch gemailt habe:

Doris: Helene, wie geht’s dir so kurz vor dem Start?

Helene: Eigentlich habe ich noch gar nicht realisiert, dass es tatsächlich in wenigen Tagen los geht. Ich glaube, die Gedanken kommen erst, wenn ich im Zug nach Deutschland sitze! Gestern hatte ich aber zum Beispiel einen Albtraum, dass mir jemand erzählt, es wüsste doch jeder über die streundenden Hunde in Osteuropa Bescheid, die ständig Wanderer in Rudeln anfallen! Da bin ich aufgewacht und hab mir tatsächlich Sorgen gemacht.

Welche Unsicherheiten gibt es noch?

Ziemlich viele! Wir wissen nicht, wie viele Teilnehmer wir haben werden. (Anm.:  Neben der genannten „Kerntruppe“, die aus Helene, Sarah, Johannes, Peter und dem Schotten Mark besteht, werden in den ersten paar Tagen noch fünf bis sechs weitere Personen losgehen. Darunter die Leiterin des Workshops in Augsburg, Vertreter des Ministeriums in Baden-Württenberg für Bildung und Kultur oder ein Journalist vom Schwarzwälder Boten. Mark ist übrigens mit seinem 20-jährigen Bus mit von der Partie, der mit Solar Panels ausgestattet ist, um Mobiltelefone, Laptops etc. aufzuladen oder Kleider und Zelte zu flicken. Zusätzlich wird ein Trailer angehängt, um das Gepäck verstauen zu können.) Wir haben auch nicht alle Routen schon fix und fertig geplant. Aber die Unsicherheiten gehören definitiv zur Reise dazu, anders geht es gar nicht.

Worauf freust du dich am meisten?

Schwer zu sagen. Wahrscheinlich auf den Sommer, ich hab es nicht gern kalt! Allgemein stelle ich es mir wunderbar vor, täglich beobachten zu können, wie die Jahreszeiten die Vegetation verändern. Wenn man jeden Tag so viele Stunden draußen ist und so vom Wetter beeinflusst wird, muss das ein wunderschönes Erlebnis sein. Dann freue ich mich auch wahnsinnig auf das Forum in Wien, weil ich dort schon viel im Vorfeld mitbekommen habe und sich dort viel abspielt, was mich brennend interessiert: Wie baut man Häuser aus Stroh und Lehm? Wie kann ein Ökodorf funktionieren? Welche Formen des Miteinander gibt es? Und schlussendlich natürlich auf das Donaudelta, von dem ich schon so viel Spannendes gehört hab. Dörfer, die nur per Boot erreichbar sind, kenne ich bisher nur aus Indien.

Aktuelle News und Infos gibt es auf der Website dunavision.eu.

Aktuelle News und Infos gibt es auf der Website dunavision.eu

Was ist die größte Herausforderung für dich?

Meinen Freund dazu zu bringen, dass er auch mitkommt! Ansonsten wird es sicher auch eine große Herausforderung, eine gute Balance zwischen ständigem Organisieren, Bloggen, Verantwortlich sein und meiner persönlichen Freiheit zu finden – ich glaube, das ist sehr wichtig, um das ein halbes Jahr durchziehen zu können.

Dass das ganze Projekt den Bach hinuntergeht ist ziemlich unwahrscheinlich, weil ja nicht ein Team das Ganze organisiert, sondern jeweils RegioTeams für die Foren vor Ort zuständig sind. Wenn also der Workshop in Wien eine Katastrophe wird, wird der in Budapest hoffentlich besser! Was jedoch passieren müsste, damit ich persönlich aufhöre, ist schwer zu planen. Dass ich irgendwann mal eine Pause einlegen möchte und dann später wieder dazustoße, kann ich mir allerdings schon vorstellen – das Ganze soll ja flexibel und dynamisch bleiben.

Wo kann man sich über euch auf dem Laufenden halten und über Treffen oder eure Teilstrecken informieren?

Auf jeden Fall über unsere Website, dort werden immer rechtzeitig die richtigen Treffpunkte etc. online stehen. Wir überlegen aber auch, eine Notfallnummer mitzunehmen, über die man jederzeit jemand aus dem Team erreichen kann.

Danke, Helene, und viel Spaß beim Wandern und Wandeln!

 

Und vielleicht sehen wir uns ja im Donaudelta, denn ich habe die Idee, auch ein Stück weit mitzugehen noch immer im Kopf…

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