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Schlagwort: Reinigung

DIY Putzmittel – Natürlich sauber

Durch puren Zufall, aber eigentlich genau zur richtigen Zeit, bin ich auf die zwei kleinen, aber sehr feinen Ratgeber DIY Kosmetik und DIY Putzmittel von Tatiana Warchola gestoßen. Nachdem ich gerade…

Durch puren Zufall, aber eigentlich genau zur richtigen Zeit, bin ich auf die zwei kleinen, aber sehr feinen Ratgeber DIY Kosmetik und DIY Putzmittel von Tatiana Warchola gestoßen. Nachdem ich gerade meinen Weg hin zu einem plastikarmen bis plastikfreien Haushalt suche, kommen mir diese beiden Bücher gerade recht. Bisher habe ich zumindest auf Naturkosmetik oder möglichst biologisch abbaubare Reinigungsmittel geachtet, aber da geht noch mehr! Tatiana zeigt in ihren Büchern wie man Kosmetik und Putzmittel mit nur wenigen Handgriffen herstellt, die auch noch günstiger als herkömmliche Produkte sind. Als erstes möchte ich euch den Ratgeber DIY Putzmittel vorstellen.

Über die Autorin

Tatiana Warchola ist Mutter einer kleinen Tochter und hat durch ihre Schwangerschaft begonnen bewusster zu leben und darauf zu achten, was sie ihrem Körper zuführt. Erschrocken darüber wie viele Dinge wir Menschen eigentlich machen „weil man es eben so macht“, ohne weiter darüber nachzudenken hat sie in ihrem Blog Natürlich Mama begonnen über Alternativen zu schreiben. Ganz nach dem Motto: „Jeder kann die Welt verändern. Durch seinen Lebensstil.“

Über das Buch

Seit mehreren Wochen laufe ich bereits mit Natron, Essig und Zitronensäure bewaffnet durch meinen Haushalt und rücke so nicht nur Kalkrückständen sondern auch Rohrverstopfungen und angebrannten Pfannen zu Leibe. Aber wie macht man eigentlich Waschpulver selber? Gibt es ein einfaches Rezept für Scheuermilch? Und: Kann man sogar Geschirrspültabs selbst herstellen?

Man kann! Das beweist Tatiana eindrucksvoll auf 64 Seiten in ihrem Buch. Auf den ersten Blick kommt der Ratgeber eher unscheinbar daher. Zwar ist er zuckersüß gestaltet, aber meine Vorstellung war, dass ich erst richtig viel lesen muss bevor ich mich selbst ans Rühren machen kann. Dementsprechend irritiert war ich von der kleinen Größe.

Umso überzeugender ist jedoch der Inhalt des Büchleins. Nach einer kurzen Einleitung warum man überhaupt natürliche Reinigungsmittel benutzen soll, folgen bereits eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Zutaten und einige wichtige Hinweise, die es zu beachten gilt. Dann geht es auch schon Schlag auf Schlag mit insgesamt 50 (!) Rezepten. Die gute Strukturierung und überlegte Anordnung helfen dabei immer den Überblick zu bewahren.

So teilt sich der Ratgeber in folgende Teile:
• Wäsche
• Küche
• Badezimmer
• Allesreiniger
• Fenster & Wände
• Lufterfrischer
• Boden & Teppich

Für jeden Bereich und auch für jeden Geschmack ist somit garantiert etwas Passendes dabei. Es gibt natürlich unterschiedliche Duftrichtungen aber auch Variationen von Pulver- und Flüssigreinigungsmittel, zum Beispiel bei der Wäsche oder für den Geschirrspüler, je nachdem, womit man am liebsten arbeitet.

Hauptzutaten für die meisten Rezepte sind Kernseife, Natron, Essig, Zitronensäure, ätherische Öle und Wasser. Damit sind die Rezepte alle vegan und diese Dinge lassen sich im Allgemeinen sehr leicht besorgen. Wer noch unerfahren ist und „erst einmal probieren“ möchte, findet zum Beispiel Natron und Zitronensäure in jedem Supermarkt in der Backabteilung. Arbeitet man aber laufend mit diesen Zutaten gibt es einige hilfreiche Adressen in Tatianas Buch oder mein Tipp: Großpackungen bei Metro kaufen.

Zuletzt darf ich euch mein absolutes Lieblingsrezept aus dem Buch vorstellen:

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Scheuermilch

Zutaten
1 Tasse Natron
1/4 Tasse flüssige Kernseife
4 Tropfen ätherisches Lavendelöl (ich nehme ganz gerne auch Zitrone oder Orange, da ich den Geruch einfach lieber mag)
Wasser

Die ersten drei Zutaten einfach miteinander vermischen und anschließend Wasser hinzugeben, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Damit hat man einen wunderbaren Alleskönner bei hartnäckigeren Flecken egal ob in der Küche, im Badezimmer oder woanders im Haushalt.

Mein Fazit

Für mich ist dieses Buch ein absolutes Must-Have, da hier einfach alles kompakt und mit wenigen Zutaten in einem Nachschlagewerk vereint ist: Mit Erfolgsgarantie!

 

Bestellinformationen
DIY Putzmittel
Tatiana Wachola
64 Seiten, broschiert
Format: 14,5 x 18 cm
Verlag: Freya; 1. Auflage 2015
ISBN-13: 978-3-99025-191-1
Preis: EUR 9,90 (A, D)

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Aller guten Dinge sind fünf. Teil 4: Nützliche Haushaltstipps

Ich werde euch hier fünf Mal fünf spannende, lustige, nützliche oder schöne Dinge vorstellen. Weiter geht es mit dem vierten Teil. Ich zeige euch meine fünf Favoriten, die total einfach…

Ich werde euch hier fünf Mal fünf spannende, lustige, nützliche oder schöne Dinge vorstellen. Weiter geht es mit dem vierten Teil. Ich zeige euch meine fünf Favoriten, die total einfach umzusetzen sind und euch im Alltag Zeit und Geld sparen.

1. Scheibenwischwasser für das Auto

Sommer wie Winter, das Scheibenwischwasser sollte für eine klare Sicht nie ausgehen. Doch die Produkte sind meist teuer und enthalten Zusätze, die der Umwelt schaden können. Dabei kann man es so schnell, einfach, wirksam und vor allem fast kostenlos selbst herstellen. Für die Sommermischung einfach eine leere und rückstandslos saubere Flasche mit Wasser füllen und noch etwas Platz lassen. Für eine Anderthalbliterflasche etwa zwei bis drei Esslöffel handelsübliches Spülmittel und die gleiche Menge Essig dazugeben. Schütteln, einfüllen, fertig. Im Winter einfach Spiritus (Ethylalkohol) dazugeben, um den Gefrierpunkt herunterzusetzen.

2. Kugelschreiber entfernen

Aus Versehen wieder die Haut oder die Jeans mit Kugelschreiber angemalt? Dagegen gibt es schnelle und einfache Hilfe aus dem Badezimmer: Haarspray. Einfach die Stelle grosszügig mit dem Spray einsprühen und sofort wieder abwaschen. Bei empfindlicher Kleidung vorsichtig sein und den Tipp an einer unauffälligen Stelle testen. Noch vor dem Eintrocknen des Sprays am besten in der Waschmaschine waschen.

3. Tierhaare entfernen

Wenn der pelzige Liebling auf Textilien wie Kissen und Polstern viele Haare verloren hat, helfen dickere Putzhandschuhe – zum Beispiel aus Latex – am besten. Einfach anziehen und die Polster damit gut abreiben. So sammeln sich die Haare schnell zu kleinen Haarballen, die eingesammelt und entsorgt werden können.

4. Backofen reinigen

Eine feuerfeste Schale oder Auflaufform mit Wasser und einigen Spritzern frischem Zitronensaft in den Backofen stellen und bei etwa 150 Grad Celsius verdampfen lassen. Der Wasserdampf und die Säure der Zitrone helfen, Fettrückstände zu lösen, damit sie sich nach dem Auskühlen des Ofens ganz einfach entfernen lassen.

5. Badezimmer reinigen

Die Schale der Zitrone muss nicht entsorgt werden, sondern kann im Badezimmer verwendet werden. Schmutzränder und Kalkablagerungen in Duschen oder Badewannen lassen sich ganz einfach mit Zitronenschalen entfernen. Erst mit der weissen Seite die Flecken abreiben, danach mit der gelben. Anschliessend gut mit Wasser nachspülen.

Im nächsten Teil zeige ich euch fünf (beinahe) kalorienfreie und selbst gemachte Erfrischungsgetränke für den Sommer.

Hier die Links zu den ersten drei Teilen:
Aller guten Dinge sind fünf. Teil 1: Nützlich-nachhaltige Apps für dein Smartphone
Aller guten Dinge sind fünf. Teil 2: Natürlich schön mit puren Beautyhelfern
Aller guten Dinge sind fünf. Teil 3: Meine Küchenlieblinge

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Sort of Sophie – Dieses Jahr wird irgendwie alles besser.

Habt ihr in den vergangenen Wochen auch brav mit mir zusammen ausgemistet? Dann ist es jetzt an der Zeit, unseren rundum gereinigten Körpern und den frischen, luftigen Wohnungen Neues zu…

Habt ihr in den vergangenen Wochen auch brav mit mir zusammen ausgemistet? Dann ist es jetzt an der Zeit, unseren rundum gereinigten Körpern und den frischen, luftigen Wohnungen Neues zu gönnen. Am besten fangen wir beim Thema Ernährung an. Warum? Wir alle müssen essen, um zu überleben. Daher möchte ich euch gleich von Anfang an Inspiration bieten, wie ihr euren persönlichen Speiseplan nach dem Frühjahrsputz frischer, gesünder und abwechslungsreicher gestalten könnt.

Esst regelmäßig! Findet euren Rhythmus!

„Regelmäßig essen“ bedeutet in diesem Kontext, nicht einfach nur „jeden Tag“, sondern wirklich zu regelmäßigen Zeiten zu essen. Es bedeutet aber auch nicht zwangsläufig, dass unbedingt Frühstück, Mittag- und Abendessen einzuhalten sind. Denn jeder Mensch ist anders, hat andere Ernährungsgewohnheiten und Vorlieben. Findet jetzt neu heraus, womit es euch am besten geht.

So mag oder braucht beispielsweise nicht jeder Frühstück. So manchem würde es aber gut tun – also probiert es doch einfach mal ganz bewusst aus. Denn es kann durchaus sein, dass ihr seit vielen Jahren aus Gewohnheit nicht frühstückt, weil ihr morgens keine Zeit, keinen Hunger, oder einfach keine Lust habt. Manche bevorzugen kaltes Frühstück, manche warmes. Vielleicht reichen auch ein paar Früchte, um den Körper in Schwung zu bringen? Genauso müssen es morgens nicht immer drei Kaffee sein. Vielleicht reicht eine Tasse und ein großes Glas Wasser oder Tee dazu? Experimentiert. Nützt die Zeit des Erblühens, um euch selbst neu zu entdecken!

Bereitet euer Essen frisch zu!

Versucht, zu Mittag nicht einfach nur ein Brötchen vor dem Computer in euch hinein zu stopfen. Selbiges gilt für das Abendessen und die mit dieser Tageszeit verbundenen Ablenkungen zu Hause. Bereitet eure Speisen vor. Nehmt euch Zeit für die Mittagspause und die Zubereitung des Mittagessens, lasst euch treiben. Achtet darauf, dass euer Essen euch auch optisch anspricht – ein grauer Brei auf dem Teller macht selten Freude. Peppt solche Gerichte mit bunten Gemüsesorten auf, schon habt ihr nicht bloß mehr Gesundes am Teller, sondern gleichzeitig mehr Freude an der Nahrungsaufnahme. Wenn ihr euch mehr mit dem Thema Essen und dessen Zubereitung beschäftigt, wird es euch automatisch mehr Spaß machen und euch so richtig gut tun. Der Körper kann schließlich nur mit dem arbeiten, was er von uns bekommt, also sollten wir tunlichst vermeiden, ihm nebenbei minderwertige Nahrung wie zum Beispiel Fertigprodukte, Süßigkeiten oder gezuckerte Getränke zuzuführen.

Probiert neue Zutaten aus!

Esst ihr tagein, tagaus das gleiche? Habt ihr Gerichte gefunden, die euch schmecken und die ihr genau deswegen jeden zweiten Tag esst? Bevor ihr die Freude an diesen Lieblingsgerichten verliert, versucht doch einmal, jede Woche eine euch bislang unbekannte Zutat zu verarbeiten. Das kann etwas sein, das ihr aus Prinzip nicht esst, weil ihr womöglich negative Erlebnisse aus der Kindheit damit verbindet, oder etwas komplett Unbekanntes. Fragt ihr euch, ob ihr ohne Fleisch, Süßigkeiten oder Brot auskommen würdet? Ob ihr euch vielleicht sogar vegetarisch oder vegan ernähren könntet? Probiert es einen Monat lang aus! Ihr werdet sehen, es lohnt sich. Ihr werdet mit jeder Menge Abwechslung und neuen Geschmackskombinationen belohnt. Und vielleicht findet ihr so das eine oder andere neue Lieblingsgericht?

Experimentiert mit euren liebsten Zutaten!

Ihr könnt einfach nicht ohne eine bestimmte Zutat leben? Fühlt ihr euch nicht gut beim Gedanken daran, sie ein paar Tage von eurem Speiseplan zu streichen? Dann verwendet sie! Aber in einer anderen Art und Weise als bisher. Ihr wollt ein Beispiel? Bittesehr: Ich liebe Bananen. Anstatt jedoch immer nur Bananen im Ganzen aus der Schale oder in Scheiben über Müsli zu essen, bin ich dazu übergegangen, mit ihnen zu kochen. Ein indisches Gemüsecurry mit zermatschter Banane schmeckt herrlich! Ein selbst gemachter Frühstücks-Smoothie bekommt durch die Zugabe von Banane eine wunderbar cremige Konsistenz und im Sommer kann man einen extra Frischekick erreichen, indem man die geschälten Bananen im gefrorenen Zustand hinzufügt. Na, überzeugt?

Das Wichtigste kommt jedoch – wie immer – zum Schluss:

Seid neugierig!

Probiert Neues aus und bleibt dran. Stellt ihr fest, dass ihr mit gewissen Elementen eures geänderten Speiseplans beim besten Willen nicht zurechtkommt, dann ändert sie wieder. Ändert sie, so oft ihr wollt, aber vermeidet, gleich wieder in einen starren Kreislauf zu geraten. Denn je bunter und abwechslungsreicher euer Speiseplan, desto besser wird euer Körper mit den benötigten Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

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Wohin mit alten Shampoos? Die 7 besten Recycling-Tipps

Kennt ihr das auch? Man hat das ganze Badezimmer voll mit unzähligen Shampoo-, Duschgel- und Conditioner-Flaschen und geht trotzdem immer wieder shoppen, weil man entweder noch nicht das richtige Produkt…

Kennt ihr das auch? Man hat das ganze Badezimmer voll mit unzähligen Shampoo-, Duschgel- und Conditioner-Flaschen und geht trotzdem immer wieder shoppen, weil man entweder noch nicht das richtige Produkt gefunden hat oder einfach süchtig nach Beautyartikeln ist. Beides ist natürlich nicht verwerflich – dennoch ist es aber irgendwie schade, dass die ganzen Flaschen einstauben! Ich meine, wer kann schon das ganze Zeug komplett aufbrauchen? Und dazu kommen noch Geschenke und Pröbchen. Wohin das alles? Einen zusätzlichen Schrank einbauen oder wegwerfen?

Wer nachhaltig leben möchte, kann auch mit diesen überflüssigen Produkten noch so einiges anstellen. Ich habe hier die sieben besten Tipps gesammelt und freue mich natürlich auch, wenn von euch noch ein paar Ideen hinzukommen.

1. Tipp – Duschgel: Shampoos, die man nicht für den Kopf verwenden mag, kann man prima als Duschgel benutzen.

2. Tipp – Rasiergel: Die meisten Bio-Shampoos, -Duschgele und auch –Conditioner eignen sich bestens als Rasiergel, denn sie sind dickflüssig und auch sanft zur Haut. Ich benutze sie sogar lieber als Rasierschaum, denn damit sind die Beine oft hinterher richtig trocken.

3. Tipp – Haarkur: Oft benutzt man ja Bio–Conditioner nicht mehr, weil sie nicht so reichhaltig sind und nicht so schnell wirken wie herkömmliche Produkte. Dabei hilft es meist mehr, wenn man sie länger einwirken lässt und sich die Inhaltsstoffe in Ruhe entfalten können. Wer keine Lust hat, eine halbe Stunde oder länger mit nassem Kopf herumzulaufen, kann zum Beispiel vor dem Schlafen ein paar Kleckse im trockenen Haar verteilen, etwas anfeuchten und dann mit Zopf oder auf einem Handtuch schlafen gehen. Am nächsten Morgen wie gewohnt waschen und sich überraschen lassen!

4. Tipp – Badezusatz: Sowohl Shampoo als auch Duschgel kann man bestens als Badezusatz verwenden. Das riecht meistens auch besser als die regulären Produkte.

5. Tipp – Putzmittel: Manchmal hat man ganz aggressive Shampoos, die man nicht mehr benutzen kann, weil die Kopfhaut irritiert reagiert. Wer sich ein wenig auskennt, weiß: Oft werden Tenside verwendet, die in Reinigungsmitteln vorkommen. Warum also nicht mal zum Beispiel die Badewanne damit schrubben, den Boden oder meinetwegen das Katzenklo? Habe ich alles schon ausprobiert, funktioniert einwandfrei.

6. Tipp – Seife: Die aggressivere Waschkraft der Shampoos funktioniert natürlich auch bestens zum Händewaschen – und riecht meist besser als viele Seifen.

7. Tipp – Gegenstände reinigen: Auch eine gute Idee ist es, zum Beispiel Pinsel und Bürsten mit Shampoo zu reinigen! Gerade bei Naturborsten ist es wichtig, sie fachgerecht zu säubern und da es sich hier ja auch um Haare handelt, kann man seine Wildschweinborstenbürste gleich noch länger verwenden und hat doppelt die Umwelt und ihre Ressourcen geschont.

Für alle Tipps gilt: Wer sich an der Verpackung stört, kann sie auch in andere Gefäße umfüllen, dann sieht es auch optisch gleich besser aus!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Reduzieren eurer Shampoovorräte!

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