Eco. Life. Style.

Schlagwort: Online-Shop

DUBARUBA: design. made in africa.

Wer Schönes und Ausgefallenes sucht, ist bei DUBARUBA genau richtig. Die Plattform bietet afrikanisches Design verschiedenster Art. Accessoires für Frauen, Männer, das Wohnzimmer und noch einiges mehr – alles, was…

Wer Schönes und Ausgefallenes sucht, ist bei DUBARUBA genau richtig. Die Plattform bietet afrikanisches Design verschiedenster Art. Accessoires für Frauen, Männer, das Wohnzimmer und noch einiges mehr – alles, was das Herz begehrt.

Alle Produkte sind von afrikanischen Designern, Künstlern oder Brands. Die überwiegend handgemachten Produkte und Anbieter werden mit großer Sorgfalt von DUBARUBA ausgesucht. Und zwar in Hinblick darauf, dass die jeweils landestypischen Anbieter gefördert werden und die Produktionsumstände natur- und ressourcenschonend sind.

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Bild: Marcus Zumbansen

Mir haben es besonders die in Äthiopien gefertigten Schals angetan. Meine dicken Wollschals können langsam im Schrank nach hinten geschoben werden, aber ich kann auch an wärmeren Tagen eigentlich nie auf Tücher oder Schals verzichten. Daher finde ich die weichen, leichten Baumwollschals von Shemma Design genau richtig. Die handgewebte Baumwolle fühlt sich toll an und obwohl das Design eher dezent ist, sind die Schals dennoch durch die individuelle Farbgebung und das gewebte Muster an den Rändern etwas besonderes.

Mein zweiter Favorit sind die XL Triangel Stud Ohrringe von Smith Jewellery, ebenfalls schlicht, aber eben gar nicht langweilig.

Es gibt noch viel mehr zu entdecken, also auf zu einer kurzen Fernreise bei dubaruba.com!

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beechange.com: Neuer Onlineshop für Öko-Haushaltsprodukte

Badezimmerschrank, Schminkkoffer, Kleiderkasten, Kühlschrank – nachhaltige und ökologische Produkte haben mittlerweile schon viele Ecken des Hauses erobert. Das kann noch nicht alles sein, dachte sich die österreichische Jungunternehmerin Karin Haffert:…

Badezimmerschrank, Schminkkoffer, Kleiderkasten, Kühlschrank – nachhaltige und ökologische Produkte haben mittlerweile schon viele Ecken des Hauses erobert. Das kann noch nicht alles sein, dachte sich die österreichische Jungunternehmerin Karin Haffert: In ihrem Anfang Februar eröffneten Onlineshop Beechange bietet sie umweltfreundliche Haushaltsartikel für Küche, Bad und Garten.

Mit etwas über 100 Produkten in den Kategorien Haushalt, Wohnen und Schenken ist die Auswahl für den Anfang zwar nicht übermäßig, aber doch ganz beachtlich. Doch nicht die Quantität, sondern die Qualität ist ausschlaggebend. Dass die frühere Mitarbeiterin einer internationalen NGO in der Entwicklungszusammenarbeit dabei jedes Produkt getestet und handverlesen hat, spürt man. Von fair gehandelten Recycling-Gläsern über farbenfrohe Holz-Schüsseln bis zu originellen Samen-Bleistiften für den duftenden Kräutergarten reicht die Palette.

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Bild: beechange.com

Neben fairen Produktionsbedingungen, nachhaltigen Rohstoffen, Langlebigkeit der Artikel und nachgewiesener Schadstoff-Freiheit, scheint eines die Devise zu sein: Hauptsache bunt und anders! Das gilt auch für die gemusterten Lunchbags aus Bio-Baumwolle oder für die praktische Edelstahl-Essensbox, schließlich soll man ja sein ethisch korrektes Leben auch auf Schule oder auf das Büro ausweiten können.

„Ich beschäftige mich seit sechs Jahren intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und habe Schritt für Schritt meinen Haushalt umgestellt“, erklärt Karin Haffert, die sich auf ihrem gleichnamigen Blog seit längerer Zeit mit den Themen der Ressourcenschonung und des Umweltbewusstseins auseinandersetzt. „Mit meinem Onlineshop möchte ich bewusst machen, dass es im Alltag und zu Hause auch ohne Plastik und einem Übermaß an Verpackung geht.“ Logisch, dass sie im Onlineshop nicht nur nachhaltige Produkte verkauft, sondern diese auch in wiederverwerteten Verpackungen klimaneutral verschickt. Frei nach Mahatma Ghandi: „Be(e) the change you want to see in the world.“

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Online-Büchermärkte – Echte Alternativen

Es gibt einen gigantischen Marktführer für den Bücherverkauf im Internet, gegen den andere, kleinere Unternehmen kaum eine Chance haben. Ja, sie wirken fast machtlos gegenüber dem Riesen. Da hat man…

Es gibt einen gigantischen Marktführer für den Bücherverkauf im Internet, gegen den andere, kleinere Unternehmen kaum eine Chance haben. Ja, sie wirken fast machtlos gegenüber dem Riesen. Da hat man es als Verbraucher oft schon schwer, nicht mit dem Giganten in Berührung zu kommen. Aber leider lässt es sich manchmal einfach nicht vermeiden.

Deshalb finde ich, dass es an der Zeit ist das zu ändern und auch kleinen Online-Unternehmen im Bereich Bücher eine Chance zu geben. Ich habe ein paar tolle Alternativen gefunden, die ich euch gerne vorstellen möchte. Es handelt sich dabei um kleine Unternehmen, die online Bücher verkaufen und damit gleichzeitig soziale Projekte unterstützen.

Fairbuch – Die faire Idee

Fairbuch.de unterstützt seit 2006 als Sponsor die Kindernothilfe, um damit Kindern in aller Welt mehr Chancen auf Gesundheit, Bildung und Frieden zu geben. Wenn man bei Fairbuch einkauft, erhält die Kindernothilfe zwei Prozent des Verkaufspreises, das gilt auch für Hörbücher, eBooks, DVDs, CDs oder Spiele. Das Unternehmen wurde von Dr. Eva Funke und Andreas Funke im Jahr 2006 gegründet. Beide sind Gründungsmitglieder einer internationalen Montessori-Schule in Hessen. Auf Grund ihres persönlichen und beruflichen Werdegangs entstand der Wunsch, benachteiligen Kindern aus der ganzen Welt zu helfen. Der Verkaufspreis der Bücher oder anderer Artikel erhöht sich dadurch nicht. Alle Produkte werden seit Mai 2013 versandkostenfrei verschickt, um noch mehr Kunden zu gewinnen und somit das Spendenaufkommen zu erhöhen.

Buch7

Buch7.de unterstützen mit 75 Prozent ihres Gewinnes soziale, kulturelle oder ökologische Projekte. Die Projekte müssen einen gesellschaftlichen Mehrwert haben und überwiegend uneigennützige Zwecke verfolgen. Formlose Vorschläge für ein neues Projekt werden von Buch7 jederzeit entgegen genommen. Man kann so bewirken, einem tollen Projekt, das einem selber am Herzen liegt, möglicherweise finanzielle Unterstützung zu verschaffen. Buch7 gibt sich viel Mühe das beste Spendenprojekt zu finden, und nicht nur „publikumswirksame“ Projekte zu unterstützen. Bei Buch7 fallen unter einem Bestellwert von 19,50 Euro Versandkosten in Höhe von 2,90 Euro an. Da die Preise von deutschen Büchern einer Preisbindung unterlegen sind, kosten die Bücher bei Buch7 genauso viel wie bei jedem anderen Buchhändler auch.

Ecobookstore

Ecobookstore spendet 70 Prozent der Provision ihres Gewinnes zum Schutz des Regenwaldes. Hinter dem Unternehmen steht Macadamu, ein kleines IT-Dienstleistungsunternehmen aus dem Allgäu. Seit 2012 betreiben sie den Online-Buchhandel in einer Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Libri. Alle Bestellungen von Büchern und Hörbüchern ab einem Bestellwert von 20 Euro werden versandkostenfrei verschickt. Bei Bestellung unter 20 Euro berechnet Ecobookstore eine Versandkostenpauschale von drei Euro.

Macadamu betreibt außerdem noch eine firmeneigene Solarstromanlage, die jährlich zu einer Kohlendioxid-Vermeidung von durchschnittlich 25 Tonnen beiträgt. Und Ecobookstore hat noch eine Besonderheit: Macadamu legt großen Wert auf ein umweltfreundliches Hosting und hat deshalb alle ihre Webseiten bei der Hetzner Online AG. Dieses Unternehmen wurde mit dem GreenIT Best Practice Award 2011 ausgezeichnet und deckt seinen Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.

 

Die drei Unternehmen fördern durch ihr soziales Engagement unterschiedliche Projekte und bewirken damit Gutes. Mir gefällt der Gedanke sehr, dass ich mit dem Kauf eines Buches ein Projekt unterstützen kann und anderen helfe. Diese mittlerweile große Auswahl an sozialen Unternehmen zeigt mir deutlich, dass man schon lange nicht mehr auf den großen, gigantischen Marktführer angewiesen ist. Denn wie man sieht gibt es nicht nur Alternativen, sondern man kann sich so auch aussuchen, welche Projekte man mit dem Kauf unterstützt. Bei näherer Betrachtung der drei Alternativen, würde ich mich persönlich für Fairbuch entscheiden. Die Entscheidung lässt sich nicht sachlich begründen, da sie auf meinem Gefühl beruht. Alle drei sind aber in meinen Augen gute Möglichkeiten, um nicht dem kommerziellen Riesen unser Geld in den Rachen zu schieben.

 

Weitere Informationen zu den sozialen und nachhaltigen Tätigkeiten der Shops findet ihr unter den folgenden Links:
Fairbuch: fairbuch.shop-asp.de/shop/action
Buch7: buch7.de/static/sozeng
Ecobookstore: ecobookstore.de/shop/action

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Greenality: Öko-faire Mode

Ich kenne auf dem öko-fairen Modemarkt mittlerweile so einige Labels, und eines davon hat es mir besonders angetan. Dieses Label möchte ich euch heute vorstellen. Die Marke Greenality bietet seit…

Ich kenne auf dem öko-fairen Modemarkt mittlerweile so einige Labels, und eines davon hat es mir besonders angetan. Dieses Label möchte ich euch heute vorstellen. Die Marke Greenality bietet seit 2008 biologische, faire und vegane Mode an. Die Kleidung, die für das Label hergestellt wird, erfüllt die Kriterien der GOTS- sowie der Fairtrade-Zertifizierung. Das bedeutet, dass sowohl Umwelt als auch Menschen bei der Produktion geschützt werden.

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Bild: Greenality

Was die Marke für mich im Vergleich zu anderen ökofairen Labels besonders macht, ist der vollständige Verzicht auf tierische Produkte sowie das attraktive Design. Bei „öko“ haben viele schnell das Bild von unförmigen, weiten Klamotten im Schlabberlook im Kopf. Greenality beweist, dass Öko aber auch trendig, jung, schräg, lebensfroh und schön geschnitten sein kann. Außerdem ist der Nachhaltigkeitsgedanke teilweise im Design mit verarbeitet. So kann man zum Beispiel „make trade fair“, „be the seed“ oder „green tendencies“ auf den Kleidungsstücken lesen. Die Greenality-Kollektion enthält neben schönen Oberteilen für Männer und Frauen auch Accessoires, wie etwa Mützen, Schals und Stofftaschen.

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Bild: Greenality

Kaufen kann man die Greenality-Kollektion im Ladengeschäft in Ludwigsburg, das übrigens auch sehr schön eingerichtet ist. Außerdem wird die Kollektion in verschiedenen Läden in Deutschland und Österreich verkauft, wer kein Geschäft in der Nähe hat, das das Label führt, kann im Greenality Online-Shop stöbern. Besonders gut für den Nachhaltigkeitsgedanken: Selbst wenn man bestellt, wird das Paket mit DHL GoGreen beinahe klimaneutral verschickt. Außerdem werden die Greenality Büro- und Lagerräume mit erneuerbarem Strom betrieben.

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Bild: Janice K.

Ich besitze von Greenality einen Kapuzenpullover, ein Top und eine Mütze und alle drei gehören zu meinen absoluten Lieblingsstücken. Der Kapuzenpullover – mit einer grünen Lunge darauf – gefällt mir besonders gut und bringt mir stets Komplimente ein. Selbst Fremde sprechen mich darauf an. Der Pullover ist besonders warm und hat auch nach häufigem Tragen und Waschen seine Form nicht verloren. Die Qualität hat mich auf jeden Fall überzeugt. Wenn ihr also wirklich einmal wieder neue Kleidung braucht – denn die Notwendigkeit ist wichtig: Am nachhaltigsten ist geringer Konsum – kann ich euch Greenality ans Herz legen. Ich denke, dass ich die Sachen noch sehr lange verwenden werde und die kleinen nachhaltigen Botschaften auf den Kleidern trage ich gerne hinaus in die Welt. Auf dass es vielleicht noch andere inspirieren möge.

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Recycling-Schmuck von OTRA Design

„Wir waren mal ein Fahrradschlauch!“ Das können diese filigranen Ketten, Armreifen und Ohrringe mit Stolz von sich behaupten, denn sie wurden vom OTRA Design Studio zu handgemachten Schmuckstücken umgearbeitet. Mit…

„Wir waren mal ein Fahrradschlauch!“ Das können diese filigranen Ketten, Armreifen und Ohrringe mit Stolz von sich behaupten, denn sie wurden vom OTRA Design Studio zu handgemachten Schmuckstücken umgearbeitet. Mit ihrem 2011 gegründeten Label, das als Abkürzung für „On The Road Again“ steht, haben es sich die beiden Jungdesigner Julie Ferrero und Guillaume Darnajou aus Montreal zur Aufgabe gemacht, Wegwerfprodukte als Rohmaterialien für neue Kreationen zu verwenden. Seither schicken sie neben faltbaren Lampenschirmen auch alte Werbeplanen ins Rennen, und zwar als lustige Blumentöpfe mit Hosenträgern, die sich ans Balkongeländer schnallen lassen. Sehr clever, sehr kreativ, sehr nachhaltig. Und das Beste: Sie liefern weltweit!

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Völlerei: Die vegane Kolumne rund um Essen und andere Notwendigkeiten

Ein neuer Tag, eine neue Kolumne, eine neue Pizza. Im zweiten und vorerst letzten Teil meines veganen Pizzatests in Wien habe ich Pizza on Tour ausprobiert. Pizza on Tour Das weit…

Ein neuer Tag, eine neue Kolumne, eine neue Pizza. Im zweiten und vorerst letzten Teil meines veganen Pizzatests in Wien habe ich Pizza on Tour ausprobiert.

Pizza on Tour

Das weit entfernt von der Innenstadt in Wien 22 beheimatete Unternehmen „Pizza on Tour“ besteht schon seit über 30 Jahren und wächst beständig. Zu diesem Lieferdienst und der Lokalkette gehört nicht nur der Pizzakeller am Kaisermühlendamm, sondern auch das Cara Mia, Rossini’s – die älteste Pizzaria Wiens – und das Campanile, alle in Wien-Donaustadt und -Floridsdorf gelegen.

Was diese verschiedenen Filialen eint: Gute Pizza und ein Lieferdienst, bei dem man seit einigen Jahren auch vegane Pizzaoptionen bestellen kann. Schon vieles hatte ich darüber gehört. Aber wie das eben so ist, von den verschiedensten Meinungen – von sehr gut bis hin zu mittelmäßig und gar ungenießbar – war alles dabei, also war es an der Zeit, einmal endlich selbst zu testen.

An einem Samstagabend auf einer Geburtstagsparty von lieben Freunden war es dann soweit: Endlich mal Pizza on Tour! Da das Unternehmen nur in die Bezirke 2, 19, 20, 21 und 22 liefert (weitere Bezirke nur auf Anfrage/bei Großbestellungen) hat sich die Bestellung angeboten, denn wir befanden uns in 1220 Wien.

Zur Auswahl stehen bei den vegetarischen und veganen Optionen natürlich Klassiker wie Rucola, Toscana oder einfach Margherita welche preislich bei um die sieben Euro liegen. Extra Zutaten wie Mais oder Spinat kosten einen kleinen Aufpreis von 1,20 Euro mit zwei bis drei Zutaten kommt man also auf gute zehn Euro.

Nach rund einer halben Stunde kamen die runden Dinger und die Spannung stieg. Erstes großes Plus: Die Größe und der Belag waren mehr als ausreichend und bei knapp zehn Euro pro Pizza auch völlig in Ordnung, auf jeden Fall nicht zu wenig. Zudem kann man sich auf einen durchaus intensiven und eher dicklichen veganen Käse einstellen, der sicherlich nicht den Geschmack aller Pizzaliebhaber trifft. Mir persönlich hat gerade das aber sehr zugesagt, weil ich bei meinem letzten Pizzatest in der Casa Piccola für mein Empfinden zu wenig Käse auf der Pizza hatte.

Das Gemüse ist (wie meistens) natürlich nicht das frischeste aus dem Biogarten, aber durchaus in Ordnung. Da kann man es schlimmer erwischen. Für den Preis und das durchaus schnelle Lieferservice war ich zufrieden gestellt, gerade wenn man eine Sammelbestellung – zum Beispiel auf einer Party – macht, ist es sinnvoll, liefern zu lassen. Vorausgesetzt natürlich man befindet sich in einem der oben erwähnten Bezirke, was in meinem Fall nicht oft vorkommt.

Zu den diversen Filialen mit Sitzmöglichkeiten kann ich leider nichts sagen, da mir diese alle ein wenig zu weit weg liegen. Aber mein Fokus richtet sich hier auch auf den Lieferdienst, an dem wenig zu bemängeln ist.

Fazit: Eine willkommene Alternative für all diejenigen, die etwas weiter weg von der Wiener Innenstadt wohnen und Bock auf leckere und preiswerte vegane Pizza haben. Für alle anderen: Sucht euch Freunde, die in den Liefergebieten wohnen!

Pizza on Tour
1220 Wien, Bellegardegasse 2
Telefon: +43-1-2693157
Fax: +43-1-26931571

Bewertung: 8/10

 

Zu allen meinen bisher getesteten Lokalen muss man aber grundsätzlich sagen: Hier geht es keinesfalls um Ethik und vegane Lebenseinstellungen, sondern mehr um reine Geschäftsmodelle. Mich persönlich stört das zwar nicht, aber es bleibt zu hoffen, dass der Trend zu veganem Essen nicht abnimmt und die Pizzerias wieder auf ausschließlich konventionelles Essen umsteigen.

Nächstes Mal bei Völlerei: Endlich keine Pizza! Es wird hochpreisiger und fancy, ein Besuch im vegetarischen Restaurant „Hollerei“ steht an, mit einem Drei-Gänge-Menü. Lasst euch überraschen!

Bis dann, euer Florin

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Rudolph Care Açai Facial Mist

Hallo, mein Name ist Nadine und ich bin ein Naturkosmetik-Junkie! Ich könnte Stunden in kleinen Fachgeschäften verbringen, in Online-Shops stöbern und mich durch sämtliche vorhandenen Öle, Cremes und Wässerchen testen….

Hallo, mein Name ist Nadine und ich bin ein Naturkosmetik-Junkie! Ich könnte Stunden in kleinen Fachgeschäften verbringen, in Online-Shops stöbern und mich durch sämtliche vorhandenen Öle, Cremes und Wässerchen testen. Meine Leidenschaft habe ich vor einigen Monaten entdeckt. Seitdem ist sie stetig gewachsen. Und nicht nur die Leidenschaft wurde größer, auch die Auswahl an „sauberen“ Kosmetikprodukten in meinem Badezimmer (und in Kommoden, Schränken und diversen anderen Verstecken in der Wohnung – darüber hüllen wir aber lieber den Mantel des Schweigens). Besonders angetan haben es mir derzeit Facial Toner. Die verschiedensten Gesichtswässer sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil meiner Gesichtpflegeroutine. Da die Begeisterung im Allgemeinen und die für das Rudolph Care Açai Facial Mist im Besonderen groß ist, möchte ich meine Erfahrung damit gerne mit euch teilen.

Das Label

Rudolph Care ist ein Naturkosmetik-Label aus Dänemark. Das Unternehmen setzt auf exklusive Beautyprodukte, die ein Stück Luxus nach Hause bringen und die Haut mit pflegenden Wirkstoffen verwöhnen. Das Sortiment ist klein, lässt aber trotzdem keine Wünsche offen. Sämtliche Produkte erfüllen nicht nur die hohen Standards des Nordic Ecolabels, sondern sind auch Ecocert-zertifiziert.*

Hauptbestandteil der Rudolph-Produkte ist die Açai Beere (a-sa-i gesprochen). Die kleinen blau-schwarzen Beeren sind die Früchte einer südamerikanischen Palmenart (Euterpe oleracea) und schmecken wie eine Mischung aus Schwarzbeeren und Schokolade. Die Beeren sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Omega-3-6-9-Fettsäuren. Ihre Berühmtheit erlangten sie aber aufgrund der ausgesprochen hohen Konzentration an Antioxidantien.

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Bild: CostaPPPR

Das sagt der Hersteller

99 Prozent der gesamten Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs
35 Prozent der gesamten Inhaltsstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau

„Açai Facial Mist ist ein erfrischendes Gesichtswasser mit milden Duftnoten. Der milde und sanfte Sprühnebel reinigt gründlich, ohne die Haut auszutrocknen. Es ist sehr reich an Antioxidantien und hat eine straffende und schützende Wirkung für die Haut. Hautmüdigkeit, Trockenheit und Unreinheiten werden reduziert. Açai Facial Mist kann als mildes und reinigendes Tonic für alle Hauttypen verwendet werden.“
INCIs: Aqua, Hamamelis Virginiana Leaf Water* (Witch Hazel), Aloe Barbadensis Leaf Extract* (aloe vera), Maltodextrin, Sodium PCA, Echinacea Purpurea Extract* (coneflower), Euterpe Oleracea Fruit Extract (açai), Plankton Extract (proteins, vitamins & minerals from blue algas), Citric Acid,Parfum (natural), Sodium Benzoate, Potassium Sorbate
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Das sage ich

Als ich am Flughafen Kopenhagen über einen kleinen Stand mit Rudolph Care Produkten gestolpert bin, ist mir sofort das Packungsdesign ins Auge gestochen. Schlicht und elegant sind die gläsernen Behältnisse, das Logo unauffällig ansprechend. Genau so gefällt mir das. Ich habe das Facial Mist nun seit knapp drei Monaten in Verwendung. Enthalten sind 100ml zu einem Preis von 42 Euro.
Die Anwendung ist denkbar einfach. Man trägt das Gesichtswasser mit einem Wattepad auf, um das Gesicht damit zu erfrischen und noch zusätzlich zu reinigen. Ich mache das allerdings anders. Warum, fragt ihr euch? Ganz einfach, weil ich die Gebrauchsanleitung erst gelesen habe, nachdem ich den Toner schon einige Wochen in Verwendung und mein eigenes System für gut befunden hatte. Direkt nach der Reinigung hülle ich mein Gesicht in den feinen Sprühnebel. Der Duft ist frisch-fruchtig, dabei allerdings so mild, dass er nicht überladen wirkt. Durch das Aufsprühen hat das Facial Mist eine ausgesprochen erfrischende Wirkung. Obwohl ich das Gesichtswasser anders als vorgesehen verwende, kann ich eine Verbesserung meines Hautbildes (Mischhaut) erkennen. Die Haut wird feinporiger, sieht frisch und gesund aus und Unreinheiten werden merklich weniger.

Fazit

Das Rudolph Care Açai Facial Mist zählt sicher nicht zu den günstigsten Tonern am Markt. Die hervorragenden Inhaltsstoffe und die – bei richtiger Verwendung sicher noch höhere – Ergiebigkeit rechtfertigen den Preis meiner Ansicht nach aber durchaus. Für mich ist der Facial Mist ideal, um in den Tag zu starten. Der Frischekick gepaart mit dem animierenden Duft am Morgen schmeicheln nicht nur meiner Haut, sondern auch meiner Seele. Und zu guter Letzt ist das Facial Mist auch noch vegan. Könnte man denn einen Tag besser beginnen?

Bezugsquellen:
Rudolph Care Produkte können direkt über den Rudolph Care Webshop bestellt werden.

Wie haltet ihr es mit Tonern? Seid ihr auch so angetan von den Wässerchen oder verzichtet ihr ganz darauf? Was sind eure Favoriten? Ich freue mich über jeden Tipp!

* Mehr Informationen zu den Zertifikaten erhaltet ihr hier für Nordic Ecolabel und hier für Ecocert.

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Grüne Erde

Heute möchte ich euch eines meiner liebsten Geschäfte vorstellen: Grüne Erde. Bei Grüne Erde findet man ökologische Produkte fürs Wohnen und Schlafen, Naturkosmetik und einigen Jahren auch Kleidung. Alle Produkte sind…

Heute möchte ich euch eines meiner liebsten Geschäfte vorstellen: Grüne Erde. Bei Grüne Erde findet man ökologische Produkte fürs Wohnen und Schlafen, Naturkosmetik und einigen Jahren auch Kleidung. Alle Produkte sind aus natürlichen, nachwachsenden, gift- und schadstofffreien Rohstoffen höchster Qualität gefertigt und nach umweltschonenden, strengsten ökologischen Standards zum grössten Teil in Österreich und Deutschland produziert.

Wunderschön finde ich das Design der Produkte, zeitlos und modern zugleich! Meine Wunschliste für Grüne Erde Produkte ist lang, schon verwöhnt habe ich mich mit einer Matratze, mit der ich mehr als zufrieden bin, mit einer Bettdecke, zahlreichen Wohnaccessoires, aber auch einiges an Naturkosmetik und Kleidung. Hier auf The bird’s new nest stelle ich auch gerne immer wieder Grüne Erde Produkte vor!

Alle Produkte können online bestellt werden, Shops gibt es in Österreich und Deutschland.

Hier geht es zur Homepage von Grüne Erde: grueneerde.com

Kennt ihr Grüne Erde schon? Wie gefallen euch die Produkte?

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Holzvisitenkarten von Holzpost

Ich habe zwar für The bird’s new nest schon Visitenkarten, aber die Holzvisitenkarten von Holzpost finde ich trotzdem eine tolle Idee! Die Visitenkarten sind aus echtem Holz gefertigt, wählen kann…

Ich habe zwar für The bird’s new nest schon Visitenkarten, aber die Holzvisitenkarten von Holzpost finde ich trotzdem eine tolle Idee!

Die Visitenkarten sind aus echtem Holz gefertigt, wählen kann man aus Kirschbaum, Nussbaum, Eiche, Birne, Buche, Sapeli, Mutenyé und Olive. Sie können einseitig graviert und/oder ausgeschnitten werden. Ob unser kleiner Vogel wohl ausgestanzt gut aussieht?

Hier geht es zu den Holzvisitenkarten von Holzpost.

Wie gefallen euch die Holzvisitenkarten? Würdet ihr sie verwenden oder bekommen wollen?

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mymuesli2go

mymuesli, das Müsli zum Selbermischen mit über 80 Bio-Zutaten, kennt ihr sicher schon! Aber es gibt auch mymuesli2go, für alle, die auch unterwegs nicht auf ihr mymuesli verzichten wollen. Zur Zeit gibt…

mymuesli, das Müsli zum Selbermischen mit über 80 Bio-Zutaten, kennt ihr sicher schon!

Aber es gibt auch mymuesli2go, für alle, die auch unterwegs nicht auf ihr mymuesli verzichten wollen. Zur Zeit gibt es die folgenden zwei veganen Sorten als mymuesli2go: 40%-Protein-Müsli und Bircher Müsli.

Hier geht es zu mymuesli2go von mymuesli.

Wer von euch isst auch gerne zumindest ab und zu Müsli?

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