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Tofu einmal anders: Rezept für Tofu-Feta

Ich esse total gerne Tofu in allen möglichen Varianten und Zubereitungsarten, da ich die Konsistenz mag und auf diese Weise einfach Eiweiß aufnehmen kann. Vor allem nach dem Sport habe…

Ich esse total gerne Tofu in allen möglichen Varianten und Zubereitungsarten, da ich die Konsistenz mag und auf diese Weise einfach Eiweiß aufnehmen kann. Vor allem nach dem Sport habe ich manchmal einen richtigen Appetit auf Tofu. Ungewürzt schmeckt er relativ langweilig, aber genau das schätze ich, da ich ihn einfach mit verschiedensten Gewürzen, Marinaden und weiteren Tipps aufpeppen kann und der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Heute will ich euch ein einfaches sommerliches Rezept beschreiben, das sich gut in einem veganen griechischen Salat macht. Oder auf Pasta, wie ihr bei dem Foto sehen könnt – für die ich ein paar Tofuwürfel und etwas vom gewürzten Olivenöl für Zucchinipasta verwendet habe.

Ihr braucht wenige Zutaten für den Tofu-Feta, die Herstellung ist echt einfach, doch das Ergebnis nichtsdestotrotz sehr lecker.

Zutaten:
200g Naturtofu (eher festeren)
Salz
Olivenöl
2 EL Kräuter (Oregano, Thymian, Rosmarin)
2 EL Balsamico Bianco (oder alternativ der Saft einer halben Zitrone)
2-3 Zehen Knoblauch (könnt ihr auch weglassen)
Nach Belieben: Chiliflocken, in Stücke geschnittene getrocknete Tomaten

Zubereitung:
Ihr nehmt den Tofu aus der Packung und schneidet ihn in kleine Würfel. Diese legt ihr zumindest eine halbe Stunde in Salzwasser ein, es können aber auch ein paar Stunden oder über Nacht sein. Zwischenzeitlich wascht ihr ein sauberes Glas mit einem Schraubverschluss noch einmal mit kochendem Wasser aus. Jetzt geht es daran, den in kleine Würfeln geschnittenen Tofu mit den anderen Zutaten in das Glas zu geben. Deckel darauf und nochmals durchschütteln. Achtet darauf, dass alle Tofustückchen komplett mit Olivenöl bedeckt sind. Mindestens über Nacht in den Kühlschrank damit, besser durchgezogen ist es, wenn ihr mehr Geduld habt. Schmeckt lecker in einem griechischen Salat, einfach so zu Brot, über Aufläufen oder zu Pasta. Das Öl mit den Gewürzen verwende ich total gerne für Pastagerichte oder zum kochen, weil es schon perfekt gewürzt ist. Der Tofu-Feta hält sicher eine Woche im Kühlschrank – spätestens nach ein paar Tagen habe ich aber immer schon alles aufgegessen. Ein kleiner Hinweis: Manchmal wird Olivenöl durch die Lagerung im Kühlschrank flockig, das gibt sich aber wieder, wenn es sich erwärmt.

Guten Appetit – in meinen kommenden Beiträgen werde ich euch weitere Rezepte mit Tofu vorstellen.

2 Kommentare zu Tofu einmal anders: Rezept für Tofu-Feta

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