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Schlagwort: Baden

Basisches Edelsteinbad – Ein Selbstversuch

Mit einer Biobox habe ich eine Probe „Basisches Edelsteinbad“ bekommen. Der Badezusatz ist ein naturkosmetisches Produkt, ganz ohne tierische Substanzen, Farb- und Duftstoffe, Konservierungsmittel und Erdölderivate. Die Besonderheit dieses Produktes ist das…

Mit einer Biobox habe ich eine Probe „Basisches Edelsteinbad“ bekommen. Der Badezusatz ist ein naturkosmetisches Produkt, ganz ohne tierische Substanzen, Farb- und Duftstoffe, Konservierungsmittel und Erdölderivate. Die Besonderheit dieses Produktes ist das Zusammenspiel der Haut und dem basischen Wasser. Ich war gespannt, wie meine Haut auf dieses Produkt reagieren wird und habe deshalb heute einen Selbstversuch gestartet. Ich habe mir ein Vollbad eingelassen und schon ging es los.

Beim Testen waren mir drei Punkte besonders wichtig: Beschaffenheit des Produktes, Geruch und Wirkung auf die Haut. Beschaffenheit des Produktes: Das Basische Edelsteinbad ist weißes, feinkörniges Pulver und sieht ein bisschen aus wie Salz. Geruch: Das weiße, feinkörnige Pulver ist geruchlos. Gibt man es dann in das Badewasser, löst es sich nach kurzer Zeit fast vollständig auf. Durch den Badezusatz wird das Wasser milchig ohne zu schäumen. Wirkung auf die Haut: Die Haut wird beim Baden mit einem hauchdünnen Film überzogen. Wie es in der Beschreibung stand, habe ich alle 15 Minuten mit einem Schwamm meine Haut massiert. Das Wasser perlt dabei von der Haut ab und überzieht die Haut danach erneut mit einem Film. Nach dem Baden zieht durch den ganzen Körper eine wohlige Wärme und die ganze Haut kribbelt angenehm. Nach dem Abtrocknen ist sie samtweich und fühlt sich sauber und gereinigt an.

Ich kann dieses Produkt nur empfehlen, da man seiner Haut etwas Gutes tut, ohne sie mit künstlichen Zusatzstoffen zu belasten.

Das Produkt findet ihr hier: Droste-Laux Basisches Edelsteinbad

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Wohin mit alten Shampoos? Die 7 besten Recycling-Tipps

Kennt ihr das auch? Man hat das ganze Badezimmer voll mit unzähligen Shampoo-, Duschgel- und Conditioner-Flaschen und geht trotzdem immer wieder shoppen, weil man entweder noch nicht das richtige Produkt…

Kennt ihr das auch? Man hat das ganze Badezimmer voll mit unzähligen Shampoo-, Duschgel- und Conditioner-Flaschen und geht trotzdem immer wieder shoppen, weil man entweder noch nicht das richtige Produkt gefunden hat oder einfach süchtig nach Beautyartikeln ist. Beides ist natürlich nicht verwerflich – dennoch ist es aber irgendwie schade, dass die ganzen Flaschen einstauben! Ich meine, wer kann schon das ganze Zeug komplett aufbrauchen? Und dazu kommen noch Geschenke und Pröbchen. Wohin das alles? Einen zusätzlichen Schrank einbauen oder wegwerfen?

Wer nachhaltig leben möchte, kann auch mit diesen überflüssigen Produkten noch so einiges anstellen. Ich habe hier die sieben besten Tipps gesammelt und freue mich natürlich auch, wenn von euch noch ein paar Ideen hinzukommen.

1. Tipp – Duschgel: Shampoos, die man nicht für den Kopf verwenden mag, kann man prima als Duschgel benutzen.

2. Tipp – Rasiergel: Die meisten Bio-Shampoos, -Duschgele und auch –Conditioner eignen sich bestens als Rasiergel, denn sie sind dickflüssig und auch sanft zur Haut. Ich benutze sie sogar lieber als Rasierschaum, denn damit sind die Beine oft hinterher richtig trocken.

3. Tipp – Haarkur: Oft benutzt man ja Bio–Conditioner nicht mehr, weil sie nicht so reichhaltig sind und nicht so schnell wirken wie herkömmliche Produkte. Dabei hilft es meist mehr, wenn man sie länger einwirken lässt und sich die Inhaltsstoffe in Ruhe entfalten können. Wer keine Lust hat, eine halbe Stunde oder länger mit nassem Kopf herumzulaufen, kann zum Beispiel vor dem Schlafen ein paar Kleckse im trockenen Haar verteilen, etwas anfeuchten und dann mit Zopf oder auf einem Handtuch schlafen gehen. Am nächsten Morgen wie gewohnt waschen und sich überraschen lassen!

4. Tipp – Badezusatz: Sowohl Shampoo als auch Duschgel kann man bestens als Badezusatz verwenden. Das riecht meistens auch besser als die regulären Produkte.

5. Tipp – Putzmittel: Manchmal hat man ganz aggressive Shampoos, die man nicht mehr benutzen kann, weil die Kopfhaut irritiert reagiert. Wer sich ein wenig auskennt, weiß: Oft werden Tenside verwendet, die in Reinigungsmitteln vorkommen. Warum also nicht mal zum Beispiel die Badewanne damit schrubben, den Boden oder meinetwegen das Katzenklo? Habe ich alles schon ausprobiert, funktioniert einwandfrei.

6. Tipp – Seife: Die aggressivere Waschkraft der Shampoos funktioniert natürlich auch bestens zum Händewaschen – und riecht meist besser als viele Seifen.

7. Tipp – Gegenstände reinigen: Auch eine gute Idee ist es, zum Beispiel Pinsel und Bürsten mit Shampoo zu reinigen! Gerade bei Naturborsten ist es wichtig, sie fachgerecht zu säubern und da es sich hier ja auch um Haare handelt, kann man seine Wildschweinborstenbürste gleich noch länger verwenden und hat doppelt die Umwelt und ihre Ressourcen geschont.

Für alle Tipps gilt: Wer sich an der Verpackung stört, kann sie auch in andere Gefäße umfüllen, dann sieht es auch optisch gleich besser aus!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Reduzieren eurer Shampoovorräte!

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