Eco. Life. Style.

Kategorie: News.

The bird’s new nest jetzt auch auf Instagram

Die Social-Media-Kanäle von The bird’s new nest sind um einen weiteren Channel reicher – wir sind nun auch auf Instagram vertreten! Dort versorge ich euch mit Einblicken hinter die Kulissen, sei…

Die Social-Media-Kanäle von The bird’s new nest sind um einen weiteren Channel reicher – wir sind nun auch auf Instagram vertreten! Dort versorge ich euch mit Einblicken hinter die Kulissen, sei es aus dem Redaktionsalltag oder auch aus meinem privaten Leben. Auf Instagram folgen könnt ihr uns hier.

 

Ihr wollt uns noch auf anderen Social-Media-Channels folgen? Neben Instagram sind wir auch noch hier vertreten:

Facebook: Die Facebook-Seite von The bird’s new nest mit allen neuen Artikeln und Kolumnenbeiträgen.

Google+: Auf unserer Google+ Seite gibt es genau den gleichen Content wie bei Facebook – für alle, die Facebook nicht nützen wollen oder können.

Twitter: Auf unserem Twitter-Account findet ihr Links zu allen Beiträgen plus Tweets zu allem, was sich sonst bei The bird’s new nest tut, zum Beispiel wenn ein Give-Away ausgelost wird, plus eine Dosis Privates von mir.

Pinterest: Alle Artikel sind auch auf der The bird’s new nest Pinnwand auf Pinterest gepinnt.

RSS-Feed: Für alle, die sich klassisch per RSS-Feed informieren lassen wollen.

Bloglovin’: Der Klassiker, um Seiten zu folgen, die mit Content Management Systemen wie WordPress oder über Blogger und Co laufen – und wir sind auch dabei.

Blog-Connect: Eine Alternative zu Bloglovin’, die auch sehr gerne genutzt wird. Ihr findet uns hier.

Newsletter: Unser Newsletter versorgt euch einmal die Woche mit ausgewählten Artikeln und dem aktuellen Give-Away. Anmelden könnt ihr euch dafür rechts in der Seitenleiste.

 

Auf allen Social Media Kanälen kann geliked, kommentiert und geteilt werden.

Wir freuen uns sehr von euch zu lesen!

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We proudly present: The bird’s new box

Boxen liegen im Trend, seien es Food-Boxen, Fashion-Boxen oder auch Boxen zu vielen anderen Themen. Wer regelmäßig neue Produkte zu einem bestimmten Bereich kennen lernen möchte, findet unter den unzähligen Angeboten mit…

Boxen liegen im Trend, seien es Food-Boxen, Fashion-Boxen oder auch Boxen zu vielen anderen Themen. Wer regelmäßig neue Produkte zu einem bestimmten Bereich kennen lernen möchte, findet unter den unzähligen Angeboten mit ziemlicher Sicherheit etwas passendes. Am beliebtesten sind aber nach wie vor Beauty-Boxen, und auch diese kommen mit diversen Eigenschaften ausgestattet zu den Käufern und Abonnenten nach Hause.

Ab sofort könnt ihr euch auf eine neue Beauty-Box freuen: The bird’s new box. Wir packen in unsere Box nur das Beste vom Besten, vegane Naturkosmetik und nachhaltige Beautyaccessoires warten auf euch! Das ist aber nicht der einzige Unterschied zu vielen anderen Beauty-Boxen. Denn The bird’s new box könnt ihr nirgendwo kaufen oder bestellen, sondern nur auf The bird’s new nest in regelmäßigen Abständen gewinnen. In Kürze enthüllen wir den Inhalt der ersten Box und starten mit der Verlosung – stay tuned!

Viel Spaß mit The bird’s new box!

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Erfolgreich Neues wagen: Porträt im Wiener Journal

Im Zuge meiner Tätigkeit für The bird’s new nest durfte ich schon einige Interviews geben, zum Beispiel für die Online-Magazine diezeitschrift.at oder Make Yourself Move. In einer Zeitung – in…

Im Zuge meiner Tätigkeit für The bird’s new nest durfte ich schon einige Interviews geben, zum Beispiel für die Online-Magazine diezeitschrift.at oder Make Yourself Move. In einer Zeitung – in diesem Fall dem Wiener Bezirksblatt – war The bird’s new nest bis jetzt nur einmal vertreten, und das zu einer Zeit, als das Vogelnest nur als Facebook-Seite existierte.

Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass das Wiener Journal, die Beilage der Wiener Zeitung, ein Porträt über mich bringen wollte. Dieses ist im Februar diesen Jahres erschienen und fokussiert sich auf meinen beruflichen Werdegang bis zu der Entscheidung, meinen Job für The bird’s new nest aufzugeben. Auch Themen, die bis jetzt noch nie zur Sprache gekommen sind wurden behandelt, wie zum Beispiel mein Burnout. Das Porträt gibt es zwar nicht online, ihr könnt es hier aber trotzdem lesen – zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

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An dieser Stelle möchte ich mich sowohl bei Saskia für das Porträt bedanken, als auch bei unserem Team, ohne das The bird’s new nest nie zu dem geworden wäre, was es jetzt ist. Und last, but not least, auch bei allen anderen, die mich und The bird’s new nest bis jetzt unterstützt haben: Vielen, vielen lieben Dank!

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Aus der Redaktion. Liebes 2015!

Liebes 2015, Schön, dass du da bist! Schon einen Monat hast du mich begleitet und ich muss sagen, du gefällst mir deutlich besser als 2014. Ich würde das letzte Jahr…

Liebes 2015,

Schön, dass du da bist! Schon einen Monat hast du mich begleitet und ich muss sagen, du gefällst mir deutlich besser als 2014. Ich würde das letzte Jahr zwar nicht durchwegs als schlecht, aber doch als äußerst schwierig bezeichnen.  Dabei fing es sehr vielversprechend an, am 1. Januar 2014 ist The bird’s new nest gestartet und ich war glücklich und motiviert mit einem tollen Team von über 40 Personen den Traum eines Online-Magazins rund um das Thema Nachhaltigkeit zu verwirklichen. Außerdem hatte ich noch viele weitere Pläne – ich wollte in diesem Jahr umziehen und mich aus meinem neuen Home Office heraus selbstständig machen. Das erste Monat verging wie im Flug, denn seit dem Start von The bird’s new nest als Online-Magazin herrscht hier Hochbetrieb – Nachhaltigkeit ist offenbar kein Thema, das nur uns interessiert, sondern auch viele interessierte Leser angesprochen hat.

Im Februar 2014 waren dann aber alle Pläne auf Eis gelegt. Meine Mutter hatte eine Gehirnblutung und lag fast sechs Wochen im Koma. Noch dazu kam die Information, dass die Wohnung, die ich im Mai beziehen wollte nicht rechtzeitig fertiggestellt werden könnte, weil die Gemeinde die Bewilligung zum Bau nun doch nicht erteilt hatte. Des weiteren hatte ich mich schon 2013 für das Unternehmensgründungsprogramm beworben, das Personen in Österreich hilft, sich selbstständig zu machen – doch beim Erstgespräch war mein zukünftiger Betreuer nicht sonderlich begeistert davon, dass ich ihm einerseits nicht sagen konnte, wann ich ein funktionierendes Home Office haben würde, denn noch war unklar, wann meine Wohnung nun fertiggestellt werden würde. Und dass ich mindestens drei Tage die Woche bei meiner Mutter im Spital oder mit meinem Vater verbrachte, um meinen Eltern emotional beizustehen oder wichtige Angelegenheiten zu regeln, war auch keine gute Voraussetzung für eine Selbstständigkeit. Deshalb war die Antwort auf meine Bewerbung auch nicht überraschend: Abgelehnt!

Und was jetzt? Wir wussten damals nicht, ob meine Mutter das Koma überhaupt überleben würde, auf einmal war auch die Finanzierung meiner Wohnung in Gefahr und ich wusste nicht mehr, ob ich überhaupt umziehen würde. Nach dem Schock über die Ablehnung wurde mir klar: In dieser Situation ist es mir so und so nicht möglich, mich selbstständig zu machen. Denn neben der Unsicherheit und Hilflosigkeit, die ich empfand, habe ich auch sehr darunter gelitten, dass es meiner Mutter immer wieder sehr schlecht ging und ich trotz allem meinen Vater entsprechend unterstützen wollte. An manchen Tagen hatte ich das Gefühl, ich schaffe es einfach nicht mehr.

Und so war Abwarten die Devise. Abwarten, wie sich der Zustand meiner Mutter entwickeln würde. Abwarten, was mit der Finanzierung meiner Wohnung passiert. Abwarten, ob und wann die Wohnung fertiggestellt wird. Aber einfach abwarten und nichts tun ist nicht mein Fall. Außerdem benötigte ich dringend Ablenkung und so habe ich mich entschieden, die Zeit zu nutzen um mich ganz The bird’s new nest zu widmen. Diese Entscheidung, das tolle Team und meine Freunde haben dazu beigetragen, dass ich 2014 überstanden habe und auf einmal du vor der Tür standest, das hoffnungsbringende 2015!

Und du hast tatsächlich wunderbar begonnen! Meiner Mutter geht es auf einmal besser, sie kann sogar wieder ein wenig schreiben! Und obwohl sie ein schwerstbehinderter Pflegefall bleiben wird, gibt es nichts Schöneres für mich, als meine Mutter lächeln zu sehen, wenn ich vor ihr stehe. Ich bin umgezogen! Trotz aller finanziellen Probleme, die sich im letzten Jahr ergeben haben, war es möglich, die Wohnung zu behalten. Den gesamten Dezember letzten Jahres habe ich mit meinem Umzug verbracht und nun sitze ich in meinem neuen Home Office und schreibe diese Zeilen. The bird’s new nest hat sich wunderbar entwickelt! Die Entscheidung, mich voll auf The bird’s new nest zu konzentrieren hat mir nicht nur durch eine sehr schwere Zeit geholfen, sondern hat auch dazu geführt, dass wir die sehr ambitionierten Ziele, die ich für 2014 festgelegt hatte, alle erreicht haben. Ich wurde in das Unternehmensgründungsprogramm aufgenommen! Nachdem klar war, dass ich ab 2015 ein funktionierendes Home Office haben würde, und nach zwei leider missglückten Versuchen der Heimpflege – meine Mutter ist nun gut in einem Geriatriezentrum aufgehoben -, wurde ich zum Programm zugelassen. Dort habe ich nicht nur viele interessante zukünftige Selbstständige kennengelernt, sondern auch sehr viel Zuspruch erfahren, was meine Pläne betrifft. Mit so vielen Menschen zusammenzutreffen, die sich auf den spannenden und sehr herausfordernden Weg der Selbstständigkeit begeben war sehr inspirierend.

In deinem ersten Monat hast du mir also gezeigt, dass die Welt auch wieder besser aussehen kann. Und ich setze große Hoffnungen auf dich! Denn im zweiten Halbjahr diesen Jahres ist geplant, das Unternehmen zu gründen, das so lange auf Realisierung warten musste. The bird’s new nest wird daneben natürlich bestehen bleiben – auch hier wartet noch einiges Spannendes auf euch! Außerdem gibt es Pläne für ein weiteres sehr interessantes Projekt, und ich würde mich sehr freuen, wenn ich dieses in ein paar Wochen vorstellen könnte. Es wird also ein ereignisreiches Jahr werden, und ich freue mich schon darauf!

Schön, dass du da bist, 2015!

Alles Liebe,

Edda

PS: Ein unglaublich großes Dankeschön an alle, die mich und The bird’s new nest in 2014 unterstützt haben. Vielen, vielen Dank!

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Ein Jahr The bird’s new nest!

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 1. Januar 2014, ist The bird’s new nest als Eco. Life. Style. Magazine. gestartet. Am 1. Januar diesen Jahres durften wir uns daher…

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 1. Januar 2014, ist The bird’s new nest als Eco. Life. Style. Magazine. gestartet. Am 1. Januar diesen Jahres durften wir uns daher über unser einjähriges Bestehen freuen – und über unerwartet hohe Leserzahlen! Im letzten Jahr haben 82.519 Personen auf The bird’s new nest gelesen und uns ganze 140.631 Mal besucht. Insgesamt wurde unsere Seite von euch allen 251.167 Mal angeklickt. Wir freuen uns sehr über diese zahlreichen Besuche und möchten uns herzlichst bei euch allen für euer Interesse an The bird’s new nest bedanken!

60% aller unserer LeserInnen kommen übrigens aus Deutschland, 29% aus Österreich, 6% aus der Schweiz und die restlichen 5% aus allen anderen Ländern. Zu Lesen gibt es bei uns jede Menge: 833 Artikel zu allen Themen rund um Nachhaltigkeit sind zur Zeit online – und es werden täglich mehr! Doch welche Artikel und Kolumnenbeiträge haben unsere LeserInnen im letzten Jahr am stärksten interessiert? Hier findet ihr unsere meistgelesenen Artikel aus allen Kategorien.

Living. Life.

Unsere beliebtesten Artikel sind mit Abstand die veganen Rezepte in der Kategorie „Living. Life.„, die von unseren kochbegeisterten AutorInnen mit euch geteilt werden. Am leckersten fandet ihr 2014 das Rezept „Alleskönner Hommos: Wie ihn alle (machen) können und mögen“ von Doris – der meistgelesenste Artikel in diesem Jahr! Wer Hummus noch nicht kennt oder ihn noch nie selber zubereitet hat, dem lege ich dieses Rezept auf jeden Fall ans Herz. Sehr stark interessiert hat auch mein Interview mit Alexandra: „Wie nachhaltig ist es, mit RINGANA zu arbeiten? Interview mit einer selbstständigen RINGANA-Partnerin“ folgt an zweiter Stelle in dieser Kategorie. Ein spannendes Rezept hat den dritten Platz erobert, „Süßes veganes Apfelbrot – An Apple a day… und den verbacken im Brot“ von Kirsten hat viele von euch angelockt und es wurde begeistert nachgebacken und für äußerst lecker befunden.

Beauty. Style.

Auch alles rund um „Beauty. Style.“ wird bei The bird’s new nest sehr gerne gelesen – hier hat „In dubio pro deo – Deodorants für den Sommer“ mit DIYs für Henna-Deo, Deo-Spray und Deo-Creme von Yvonne das grösste Interesse hervorgerufen. Auf dem zweiten und dritten Platz finden sich mein Unboxing einer euch sicher schon bekannten Box: „Preview: Fairy-Box Februar 2014“ und „Review: Fairy-Box Januar 2014“

Body. Soul.

Körperliche und seelische Gesundheit und Wohlbefinden sind auch Themen, die unsere LeserInnen auf The bird’s new nest interessieren. „Meine ersten Erfahrungen mit basischer Ernährung“ von Eli war das Highlight des Jahres in der Kategorie „Body. Soul.„. Auch „Blümchen statt Tampons: Menstruationstassen“ von Yvonne wurde begeistert gelesen – jetzt wissen vermutlich einige Menschen mehr, was Menstruationstassen sind. Natürlich darf der Sport nicht zu kurz kommen, „Was Calisthenics sind und wie sie Ästhetik mit Gesundheit und Nachhaltigkeit verbinden“ von Janice hat hoffentlich viele von euch so oft zu dieser Sportart motiviert, wie es gelesen wurde.

Knowledge.

Wesentlich, um ein nachhaltiges Leben führen zu können ist Information, und so wird auch der Bereich „Knowledge.“ sehr gerne gelesen. Am Stärksten interessiert hat „FerkelRettung 216 – Jetzt aktiv werden!“ von Caro, gefolgt von „Eisen – Warum Spinat ein schlechter Eisenlieferant und Eisenmangel kein Vegetarierproblem ist“ von Yvonne. Ernährung ist generell ein wesentliches Thema, wenn es um Nachhaltigkeit geht, und so vervollständigt der Artikel „Warum nachhaltig leben nur vegan möglich ist, oder: Der grosse Umweltaspekt neben dem Tierschutz“ von Yvonne die Top 3 in dieser Kategorie.

Media. Culture.

In „Media. Culture.“ gibt es zwei erste Plätze, die sich die Artikel „front food: Fast Food-Restaurant des 21. Jahrhunderts in Linz“ von Victoria und „Der fünfte Mödlinger Fashionflohmarkt – und wir waren dabei!“ von mir teilen dürfen. Sehr beliebt sind auch unsere Blogvorstellungen, und eine davon – „Blogvorstellung: Wo geht’s zum Gemüseregal? (mit Rezept!)“ von Verena – hat hier den dritten Platz erreicht.

Kolumnen.

Einige unserer AutorInnen haben ihre eigene Kolumne, und auch diese erfreuen sich reger Beliebtheit. Der meistgelesene Kolumnenbeitrag in 2014 war „Völlerei: Die vegane Kolumne rund um Essen und andere Notwendigkeiten“ von Florin zu Pizza on Tour und Pizza Pinocchio in Wien. Dicht gefolgt von Nadine mit „Nadine sucht das Glück: Weißt du was Glück ist?„, einem sehr berührenden Beitrag. Von den motivierenden Beiträgen Nadjas hat „Seele 2.0 – Positive Ansteckung“ die drittmeisten Leser aller Kolumnenbeiträge angezogen.

All diese Artikel sind natürlich nur ein kleiner Einblick in die Vielfalt, die unser Team euch mit Leidenschaft für ein nachhaltiges Leben hier auf The bird’s new nest präsentiert, und auch alle anderen Artikel und Kolumnen kann ich euch wärmstens ans Herz legen! Habe ich den Rückblick auf ein Jahr The bird’s new nest mit einem Dank an alle LeserInnen begonnen, so möchte ich ihn mit einem großen Dankeschön an das tolle Team von The bird’s new nest abschließen, die mit Ideen, Motivation, Mithilfe und den zahlreichen Artikel und Kolumnenbeiträge The bird’s new nest möglich machen!

Ich freue mich auf ein gemeinsames 2015!

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Aus der Redaktion. Hört die Trauer jemals auf?

Heute geht die Kolumne „Aus der Redaktion.“ aus der Sommerpause. „Nach Mitte Oktober?“ denken sich nun vermutlich viele von euch, „Der Sommer ist doch schon lange vorbei.“ Das stimmt, und…

Heute geht die Kolumne „Aus der Redaktion.“ aus der Sommerpause. „Nach Mitte Oktober?“ denken sich nun vermutlich viele von euch, „Der Sommer ist doch schon lange vorbei.“ Das stimmt, und eigentlich sollte der heutige Kolumnenbeitrag sich auch darum drehen, welche – zum Teil ausgefallenen – Fragen ich immer wieder zu The bird’s new nest gestellt bekomme. Und dieses Thema ist in gewisser Weise auch der Grund, wieso der Beitrag so lange auf sich warten ließ. Denn „Aus der Redaktion.“ dreht sich ja um The bird’s new nest, unsere Online-Redaktion und die Dinge, mit denen ich mich zur Zeit beschäftige. Und das war diesen Sommer und auch jetzt meine familiäre Situation.

Wer diesen Kolumnenbeitrag von mir gelesen hat, weiß, dass meine Mutter Anfang Februar eine Gehirnblutung hatte und seitdem schwerstbehindert ist. Bis kurz vor dem Sommer war sie im Krankenhaus, dann ging es darum, ob sie in ein Pflegeheim kommt, oder ob wir mit Unterstützung einer 24-Stunden-Pflege sie auch zu Hause betreuen können. Die Wahl fiel auf letzteres und die Hoffnung war groß, dass sich der Zustand meiner Mutter zu Hause verbessern würde. Aber leider war das Gegenteil der Fall. Die von der Organisation beauftragte Pflegekraft hatte – abgesehen von weiteren Problemen – das Gerät für die Sauerstoffzufuhr falsch bedient, anstatt es täglich zu desinfizieren und neues Wasser einzufüllen, hatte sie das Wasser immer wieder nur nachgefüllt. Das kam leider erst dann heraus, als meine Mutter mit einer schweren Bakterieninfektion ins Krankenhaus gekommen war. Genauso wie die Tatsache, dass die Pflegekraft meiner Mutter nur die Hälfte der benötigten Flüssigkeit verabreicht hatte. Als meine Mutter nach einem Monat Heimpflege wieder ins Krankenhaus kam, war sie komplett dehydriert und lebensgefährlich erkrankt. „Sie wird es vermutlich nicht überleben.“ war die Diagnose der Ärzte. Mein Vater war verzweifelt und machte sich große Vorwürfe. Hätte er die Pflegekraft besser kontrollieren müssen? War die Entscheidung, meine Mutter nach Hause zu nehmen ein Fehler? Und was passiert jetzt?

Man könnte meinen, dass es eine Erleichterung für uns hätte sein sollen, dass meine Mutter nun wieder unter kompetenter ärztlicher Aufsicht war. Leider war die Abteilung, in der meine Mutter lag, nicht erfahren mit schwerbehinderten Patienten, die eine bestimmte Pflege benötigen. Mehrmals kam mein Vater zu meiner Mutter ins Zimmer – er war jeden Tag zu beiden Besuchszeiten bei ihr – und fand sie mit hochrotem Kopf und kaum Luft bekommend vor, weil wieder einmal niemand den Schleim aus ihrer Luftröhre abgesaugt hatte. Eine Ärztin meinte überhaupt zu meinem Vater „man solle meine Mutter doch einfach sterben lassen, weil das ist doch kein Leben mehr“. Mein Vater, der mit seinen bald 80 Jahren den zweiten Weltkrieg mitbekommen hatte, fand sich an das Dritte Reich erinnert, und bestand darauf, dass meine Mutter nicht einfach in ein Zimmer zum Sterben abgeschoben wird, sondern dass der Schlauch in ihrer Luftröhre wie erforderlich betreut wird. Denn das Argument der Ärztin, „wenn das verschmutzt ist bemerken wir es eh, wenn sie dann eine Lungenentzündung bekommt“, war für ihn einfach nur eine Katastrophe. Genauso wie für mich, und das war es auch, was mich neben The bird’s new nest den gesamten Sommer (und danach) beschäftigt hat. „Mir geht es so schlecht.“, sagt mein Vater oft zu mir. Mir ging es auch schlecht, aber das will ich ihm nicht sagen, ich will ihn nicht noch mehr belasten. Also tue ich das, was viele in so einer Situation tun – mich in die Arbeit vergraben um mich abzulenken. Und mich immer mehr zu überarbeiten.

„Warum mache ich zur Entspannung nicht einfach Yoga oder meditiere, so wie früher?“ habe ich mich oft gefragt. Und habe es darauf geschoben, dass ich einfach zu viel zu tun habe. Heute ist mir das erste Mal klar geworden, dass ich es deshalb nicht mache, weil ich sofort an meine Mutter denke, sobald ich nicht mit etwas beschäftigt bin. Ich muss daran denken, wie oft ich sie um Luft ringend im Krankenhaus angetroffen habe. Wie sie sich vor Schmerzen krümmt, wenn ihr der lange Schlauch in die Luftröhre eingeführt wird, um ihr den Schleim abzusaugen – mehrmals täglich. Wie sie versucht, zu sprechen, aber nichts sagen kann, weil der Schlauch in der Luftröhre verhindert, dass sie einen Laut von sich geben kann. Wenn sie den Kopf schüttelt, wenn mein Vater sie fragt: „Kennst du mich?“ Wenn mein Vater an ihrem Bett steht und zu ihr sagt „Ich liebe dich, du bist du schönste Frau der Welt.“ und sie ihn mit verwunderten Augen groß ansieht. Sie weiß nicht, wer wir sind. Sie erkennt uns nicht. Sie weiß nicht, wieso sie im Krankenhaus liegt, warum ihr Ärzte ständig Spritzen geben, ihr Schlauche einführen und sie damit täglich quälen. Warum sie nicht mehr sprechen kann, sich nicht mehr bewegen kann, nicht mehr weiß wo sie ist oder wer sie ist. Und damit war ich den ganzen Sommer beschäftigt und bin es immer noch. Ein Kolumnenbeitrag über Fragen zu The bird’s new nest zu schreiben war für mich deshalb undenkbar. Und ich habe es immer weiter hinausgeschoben. Und heute beschlossen, darüber zu schreiben, was mich tatsächlich beschäftigt.

Eine Frage stellt sich mir aber: Hört die Trauer jemals auf? Kann ich mich mit dem Leiden meiner Mutter abfinden? Wäre sie gestorben, wäre es auch sehr schlimm gewesen, aber so sehe ich sie und meinen Vater und sehe, wie beide leiden – jeder auf seine Weise. Und ich stehe daneben und fühle mich hilflos und überfordert. Letzte Woche hat mein Vater erkannt, dass er mit der Pflege meiner Mutter zu Hause überfordert ist. Denn meine Mutter hat die schwere Bakterieninfektion überlebt und kam wieder nach Hause, wo das Problem mit einer anderen Pflegekraft weiterging. Wieder wurden die Geräte nicht richtig bedient und innerhalb kürzester Zeit war meine Mutter erneut im Krankenhaus. Pflegeheim, das bedeutet nicht nur das Gefühl, dass wir versagt haben – wir haben es nicht geschafft, meine Mutter gemeinsam zu pflegen. Es bedeutet auch Kosten von über 7.000 Euro im Monat. Die Pension meiner Mutter geht bis zu 300 Euro an die Institution, genauso wie ihr Erspartes bis auf 4.000 Euro. Mein Vater ist als ihr Ehemann unterhaltspflichtig. Von seiner Pension muss er jedes Monat 700 Euro zahlen. Ich hoffe, es bleibt ihm genug für die Miete und alle anderen Ausgaben. Das Haus, das meine Eltern gebaut haben, müssen wir verkaufen. Auch alle Ersparnisse meines Vaters fließen ins Pflegeheim. Mein Vater möchte aber noch ein neues (gebrauchtes) Auto kaufen. Grösser als das jetzige, „damit er mit meiner Mutter einen Ausflug zum Haus machen kann“. „Papa, das Haus gibt es dann nicht mehr.“, sage ich.  „Das macht nichts,“ sagt er, „dann fahren wir einfach so hin“. „Aber wie willst du das machen,“ sage ich, „sie kann doch gar nicht selbstständig im Auto sitzen.“ Er antwortet mir nicht, sondern blickt irgendwo in die Ferne.

Was mir bleibt ist die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird. Das es besser werden muss. Wie genau das aussehen kann, weiß ich nicht. Ich wurde aber von so vielen Menschen in ähnlichen Situationen angeschrieben, sodass ich weiß, dass viele andere Menschen auch gelernt haben, damit umzugehen. Wird es leichter werden? Wird der erste Gedanke in einer ruhigen Minute irgendwann einmal nicht mehr meiner Mutter gelten? Werde ich irgendwann einmal kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn ich mich wegen etwas freue, weil ich gleich darauf daran denken muss, dass es meiner Mutter vielleicht gerade schlecht geht?

Das sind die Fragen, die mich zur Zeit beschäftigen. Aber jetzt, wo der Einstieg wieder geschafft ist, wird es nächstes Mal das angekündigte Thema geben, damit es weitergeht. Denn irgendwie geht es immer weiter und aufgeben ist einfach keine Option.

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The bird’s new nest sucht AutorInnen!

Seit The bird’s new nest am 1. Januar 2014 als Eco. Life.Style. Magazine. gestartet ist, hat sich viel getan. Und zwar so viel, dass wir uns nun wieder auf die Suche…

Seit The bird’s new nest am 1. Januar 2014 als Eco. Life.Style. Magazine. gestartet ist, hat sich viel getan. Und zwar so viel, dass wir uns nun wieder auf die Suche nach neuen AutorInnen machen. Wir freuen uns über jeden, der seine/ihre Leidenschaft für Schreiben und Nachhaltigkeit bei uns einbringen möchte, auch wenn eure Leidenschaft vielleicht nur einen Teil der Thematik betrifft wie Naturkosmetik, veganes Essen, nachhaltiges Reisen oder ihr eure Begeisterung für das Thema vielleicht erst vor Kurzem entdeckt habt.

In nächster Zeit möchten wir vor allem auf folgende Bereiche einen Schwerpunkt legen:

– Vegane Rezepte
– DIYs
– Eventberichte von Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen

Natürlich sind aber auch alle anderen Themen rund um Nachhaltigkeit willkommen, wobei die Bandbreite hier sehr groß ist – werft nur einmal einen Blick auf unsere vielen unterschiedlichen Kategorien!

Und um gleich einige der Fragen vorweg zu nehmen, die mir immer wieder gestellt werden, wenn es um das Schreiben für The bird’s new nest geht: Ihr müsst nicht vegan oder vegetarisch essen. Ihr müsst keinen Blog betreiben. Ihr müsst keinerlei journalistische Ausbildung oder Erfahrung haben, was das Schreiben betrifft. Hauptsache, ihr habt Spaß daran!

 

Was erwartet euch bei The bird’s new nest?

– Ein nettes und engagiertes Team mit über 30 Redakteuren
– Eine Online-Redaktion mit eurem eigenen (virtuellen) Schreibtisch
– Freie Hand über Themen oder Häufigkeit eurer Artikel, sprich auch keine Verpflichtung, regelmäßig etwas schreiben zu müssen
– Die Möglichkeit einer eigenen Kolumne

Nachdem das gesamte Team inklusive mir ehrenamtlich arbeitet, können wir euch für eure Artikel kein Geld anbieten. Dafür aber folgendes:

– In eurer Autoreninformation könnt ihr gerne auf etwas verlinken, sei es euer Blog, Online-Shop oder eine andere Seite
– Eine Reichweite von über 20.000 Lesern im Quartal
– Rezensionsexemplare von Büchern, um diese auf The bird’s new nest vorstellen zu können
– Akkreditierung (sprich kostenloser Eintritt) für Messen, Konferenzen, Events
– Einladungen zu Launchevents, Bloggerevents, Pressekonferenzen und vielem mehr
– In manchen Jobs werden Schreibproben verlangt, zum Beispiel für die Bewerbung bei PR-Agenturen, dafür könnt ihr eure Artikel auch verwenden

 

Bei Interesse schickt uns einfach eine Mail an nest@thebirdsnewnest.com mit Information über euch und worüber ihr gerne bei The bird’s new nest schreiben würdet. Ich freue mich auf eure Mails!

Wenn ihr noch Fragen habt, stehe ich natürlich auch gerne zur Verfügung, entweder hier in den Kommentaren oder auch per Email.

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„Man ist nicht nur verantwortlich für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“

Ich freue mich über jede Anfrage für ein Interview, aber ganz besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich Undine Antworten auf ihre Fragen geben durfte. Denn auch sie hat…

Ich freue mich über jede Anfrage für ein Interview, aber ganz besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich Undine Antworten auf ihre Fragen geben durfte. Denn auch sie hat mit Make Yourself Move ein wunderbares Online-Magazin gegründet, das sich mit Sport, Food, Beauty und vielen weiteren interessanten Themen beschäftigt. Und wieder einmal hat sich bestätigt, dass Interviews nicht langweilig werden, vor allem nicht, wenn einem so interessante Fragen wie „Welche Charaktereigenschaft magst Du am liebsten an Dir?“ oder „Deine größte Motivation?“ gestellt werden.

Meine Antworten zu diesen und weiteren Fragen könnt ihr in meinem Interview mit Make Yourself Move nachlesen – und so auch erfahren, was es mit der Überschrift dieses News-Artikel auf sich hat.

Vielen Dank an Undine für die interessanten Fragen!

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Folgt uns – auch gerne auffällig!

In letzter Zeit wurde ich des öfteren darauf angesprochen, dass viele Beiträge unserer Facebook-Seite nicht mehr bei Facebook-Nutzern in der Timeline angezeigt werden. Leider schraubt Facebook laufend an der Reichweite, sodass nur…

In letzter Zeit wurde ich des öfteren darauf angesprochen, dass viele Beiträge unserer Facebook-Seite nicht mehr bei Facebook-Nutzern in der Timeline angezeigt werden. Leider schraubt Facebook laufend an der Reichweite, sodass nur noch einem Bruchteil unserer „Liker“ Beiträge angezeigt werden. Zur besseren Vorstellung: Die Facebook-Seite von The bird’s new nest geht zur Zeit auf 11.500 Likes zu. Ein von mir auf der Seite veröffentlichter Beitrag erreicht aber nur rund 200 Personen. Wenn ein Beitrag geliked oder geteilt wird ändert sich das zwar, aber im Vergleich zu der tatsächlichen Anzahl an Likes ist das leider äußert wenig.

Wenn ihr also gewohnt seid, auf Facebook die neuesten Artikel von The bird’s new nest präsentiert zu bekommen, wird das leider so nicht mehr möglich sein. Denn um frühere Reichweiten zu erzielen will Facebook – natürlich – Geld. Ich habe mir ausgerechnet, was uns das vermutlich kosten würde und bin auf gute 100 Euro pro Tag gekommen – eine Summe, die für uns nicht finanzierbar ist, abgesehen davon dass sich die Frage stellt, ob man als ehrenamtliches Magazin Geld auf diesem Wege investieren will.

Nichts verpassen!

Aber natürlich gibt es trotzdem viele Möglichkeiten um zu eurer regelmäßigen Dosis Lesestoff aus dem Nest zu kommen:

Lesezeichen: Alt aber gut, einfach ein Bookmark auf thebirdsnewnest.com setzen.
Facebook: Die Facebook-Seite von The bird’s new nest direkt besuchen.
Google+: Auf unserer Google+ Seite gibt es genau den gleichen Content wie bei Facebook – für alle, die Facebook nicht nützen wollen oder können.
Twitter: Auf unserem Twitter-Account findet ihr Links zu allen Beiträgen plus Tweets zu allem, was sich sonst so bei The bird’s new nest tut, zum Beispiel wenn ein Give-Away ausgelost wird, und eine hoffentlich erträgliche Dosis Privates von mir.
Instagram: Bei Instagram findet ihr viel Privates von mir, aber auch unser wöchentliches Give-Away und den einen oder anderen Hinweis auf einen Artikel.
Pinterest: Alle unsere Artikel werden auch auf die The bird’s new nest Pinnwand auf Pinterest gepinnt.
RSS-Feed: Für alle, die um einen RSS-Feed gebeten haben.
Bloglovin‘: Der Klassiker, um Seiten zu folgen, die mit Content Management Systemen wie WordPress oder über Blogger und Co laufen – und wir sind auch dabei

Und was das auffällige Folgen betrifft – auf allen Social Media Kanälen kann geliked, kommentiert und geteilt werden. Das hilft uns nicht nur, eine grössere Reichweite zu erzielen, sondern ich freue mich auch immer sehr, euer Feedback zu sehen oder von euch zu lesen!

The bird’s new nest Newsletter

Natürlich könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren, der euch jede Woche mit dem aktuellen Give-Away und ein paar ausgewählten Artikeln versorgt. Anmelden könnt ihr euch dafür rechts in der Seitenleiste.

Vermisst ihr noch Möglichkeiten, The bird’s new nest zu folgen? Falls ja freue ich mich über eure Wünsche und Ideen in den Kommentaren!

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„Frauenzeitschriften ärgern mich!“

Interviews zu geben ist eine interessante und spannende Möglichkeit, The bird’s new nest weiteren potenziellen Lesern vorzustellen. Wider Erwarten waren die Fragen bis jetzt bei jedem Interview unterschiedlich, so auch…

Interviews zu geben ist eine interessante und spannende Möglichkeit, The bird’s new nest weiteren potenziellen Lesern vorzustellen. Wider Erwarten waren die Fragen bis jetzt bei jedem Interview unterschiedlich, so auch bei dem zuletzt geführten, bei dem mir Alexandra von diezeitschrift.at ihre Fragen gestellt hat.

Wenn man dann im Eifer des Gefechts äußerst motiviert die Interviewfragen beantwortet, kann es natürlich auch passieren, dass sich die eine oder andere Aussage sehr gut als möglicherweise polarisierende Headline eignet, wie der Titel meines Interviews mit diezeitschrift.at zeigt – „Frauenzeitschriften ärgern mich!“

Warum mich Frauenzeitschriften tatsächlich oft ärgern, wie The bird’s new nest mein Leben verändert hat und meine Tipps zum Start eines eigenen Blogs könnt ihr hier nachlesen: http://www.diezeitschrift.at/content/frauenzeitschriften-aergern-mich

Vielen Dank an Alexandra von diezeitschrift.at für die spannenden und interessanten Fragen!

6 Kommentare zu „Frauenzeitschriften ärgern mich!“

Was möchtest du finden?