Eco. Life. Style.

Autor: Melanie

Blogvorstellung: ganzherzig mit ganz viel Herz (Tipps für mehr Selbstliebe inside!)

Heute gibt es wieder eine Blogvorstellung von mir, dafür habe ich mir einen – Achtung, Wortwitz! – ganz herzigen Blog namens ganzherzig ausgesucht. ganzherzig ist auch als Online-Magazin wie The bird’s…

Heute gibt es wieder eine Blogvorstellung von mir, dafür habe ich mir einen – Achtung, Wortwitz! – ganz herzigen Blog namens ganzherzig ausgesucht. ganzherzig ist auch als Online-Magazin wie The bird’s new nest zu verstehen und wurde von Maria Ma ins Leben gerufen.

Was aber bedeutet ganzherzig? „Ganzherzig ist die Steigerung von halbherzig und bedeutet auf dein Herz zu hören und die Dinge mit Achtsamkeit und deiner inneren Stimme entsprechend auszuführen. Dies ist heutzutage keine leichte Sache, sondern eher eine Lebensaufgabe. Wir sind durch Medien und gesellschaftliche Ansprüche oft so zugespamt, dass wir unsere eigene innere Stimme nicht mehr hören können, oder gar keinen Zugang dazu haben. Ich persönlich glaube aber, dass es uns und unserer Umwelt besser gehen würde, wenn wir uns wieder mehr mit uns selbst und damit auch unserer Umgebung verbinden würden.“ Das schreibt Maria über ihr Herzstück – entschuldigt bitte, aber diese Wortwitze schreiben sich gerade einfach von alleine – mir hat diese Passage so gut gefallen, dass ich euch diese nicht vorenthalten wollte.

Aber auch die Person hinter ganzherzig wirkt genau so, wie sie ihr Magazin genannt hat – ich verkneife mir jetzt den schlechten Wortwitz. Maria Ma sieht total sympathisch aus und auch ihre Beschreibung klingt interessant. Sie hat das Magazin im Jahr 2013 gegründet und widmet sich damit vorwiegend ihrer Leidenschaft auf Yoga, Indien und veganer Ernährung. Ich habe früher auch sehr lange und leidenschaftlich gerne Yoga gemacht und frage mich gerade warum ich das eigentlich jetzt nicht mehr mache…?

Im ersten Moment war ich zugegeben ein bisschen erschlagen von so vielen Bildern und Infos, die gleich auf der Startseite auf einen zukommen. Wenn man sich dann aber einen Überblick verschafft hat, entdeckt man ein… zwei… oder eher ganz viele Themen, die einen interessieren und einen Blick wert sind. Gleich ins Auge gestochen ist mir aber das wundervolle Logo, das mit grün-türkiser Wasserfarbenoptik besticht.

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An dieser Stelle wäre es jetzt an der Zeit, sich für einen Artikel zu entscheiden und euch diesen näher vorzustellen. Das entpuppt sich aber leider als schwieriger als gedacht, ich kann mich einfach nicht entscheiden. Schließlich bin ich über den Artikel „Selbstliebe lernen – 5 Tipps, wie du dein eigener Soulmate werden kannst“ gestolpert. Diesen finde ich perfekt um ihn euch vorzustellen, denn ich glaube viele von uns sollten lernen, sich selbst einfach mehr zu lieben und nicht ganz so selbstkritisch zu sein.

Maria gibt folgende Tipps:

1. Steh morgens mit einem Lächeln auf. Wenn du dann im Badezimmer vor dem Spiegel stehst, sag ein paar nette Dinge zu deinem Spiegelbild wie zum Beispiel „Wie hast du geschlafen?“ oder auch „Ich liebe dich!“.

2. Verwöhne dich selbst und fange damit schon beim Frühstück an. Höre nicht auf Diät-Bücher sondern auf deine Intuition. Maria ist davon überzeugt, dass dir dein Körper immer genau sagen wird, was er gerade braucht.

3. Nimm dir jeden Morgen etwas Zeit für ein kurzes Yoga- oder Meditationsritual, wie zum Beispiel ein paar Sonnengrüße, eine zehnminütige Atemmeditation, oder auch das Wiederholen eines Mantras.

4. Stelle dir selbst mehrmals täglich die Frage „Wie geht es dir?“ und beantworte sie selbst. Wenn es dir gut geht, ist alles in Ordnung. Wenn du die Frage aber nur negativ beantworten kannst, versuche etwas an deiner Ausgangssituation zu ändern, bis sie wieder stimmt.

5. Nimm dir regelmäßig Zeit für Entspannung und Wellness. Überlege dir, was dir gut tut und plane diese Entspannungszeiten fix in deinen Zeitplan ein.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Stöbern auf ganzherzig und entschuldige mich nochmals für die ganzen schlechten Wortwitze. Ich nehme mir jetzt meine wohlverdiente Entspannungszeit und das solltet ihr auch!

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Blogvorstellung: ClaudiGoesVegan oder die Tortilla, die etwas anderes werden wollte (mit Rezept!)

Im Blog ClaudiGoesVegan schreibt Claudia über ihr veganes Leben – ursprünglich war der Blog als Tagebuch auf dem Weg ins vegane Leben gedacht, aber wie es bei vielen Blogs der Fall ist, ist…

Im Blog ClaudiGoesVegan schreibt Claudia über ihr veganes Leben – ursprünglich war der Blog als Tagebuch auf dem Weg ins vegane Leben gedacht, aber wie es bei vielen Blogs der Fall ist, ist auch dieser mit seiner Besitzerin gewachsen. Und das sogar zu einem eigenen Buch! Im März 2012 hat Claudia ein vierwöchiges Rohvegan-Projekt gestartet, das als „Rohvegan – Mein 4-Wochen Selbstversuch“ veröffentlicht wurde. Außerdem ist Claudia Mitautorin der Bücher „Ab heute vegan“ und „Go vegan!“. Claudia ist vegane Beraterin – ich wusste bis jetzt ehrlich gesagt gar nicht, dass es solch einen Beruf gibt. Damit bietet sie persönliche und individuelle Beratung und begleitet euch in die vegane Lebensweise. Da ich persönlich zwar nicht vegan lebe, aber immer wieder versuche, Mahlzeiten vegan zu gestalten, was meiner Meinung nach anfangs ganz und gar nicht einfach ist, finde ich es gut, wenn man sich an jemanden wenden kann, der einem hilft. Generell finde ich es toll und wünschenswert, wenn man seine Leidenschaft auch beruflich ausüben kann.

Erwähnenswert finde ich auch das Aussehen des Blogs – das Titelbild mit dem Schaf auf Holzplatten und dem Post-it finde ich großartig, sowie die Absperrbänder mit der Aufschrift „Vegan scene – follow the white sheep“. Wenn man einen Blog kennen lernen will, klickt man oft einfach herum. Was mir dabei ins Auge gestochen ist, möchte ich euch jetzt näher vorstellen. Es ist ein Rezept für Mais-Schmarrn – was den Schmarrn so sympathisch macht, ist, dass er anscheinend gar nicht als Mais-Schmarrn gedacht war. Dieser Schmarrn sollte eigentlich eine Tortilla werden. Aber wie man so schön sagt, kommt erstens alles anders und zweitens als man denkt.

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Für den Mais-Schmarrn braucht ihr:
200 g Maismehl
½ Packung Weinsteinbackpulver
Pfeffer
2 Esslöffel Currypulver
Schnittlauch
350 ml Wasser

Im Großen und Ganzen vermengt ihr jetzt alles und verrührt es gut – im Idealfall habt ihr jetzt schon den fertigen Teig. Für mich als Kochmuffel klingt das super einfach und vor allem: Zu schaffen. Diesen Teig bratet ihr dann einfach so wie Kaiserschmarrn in einer Pfanne an und zerteilt ihn in kleine Stücke, damit ihr ihn gut wendet könnt. Claudia hat den Mais-Schmarrn noch mit Tofu und Salat serviert, sieht sehr appetitlich aus.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen – ich bin dann mal in der Küche!

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OMBIA NATURE – Einstieg in die Naturkosmetik leicht gemacht

Vor ein paar Wochen hatte Hofer (in Deutschland bekannt unter dem Namen Aldi) einige Naturkosmetikprodukte der Eigenmarke OMBIA im Angebot. Nachdem ich immer wieder Probleme mit meiner Haut habe, und…

Vor ein paar Wochen hatte Hofer (in Deutschland bekannt unter dem Namen Aldi) einige Naturkosmetikprodukte der Eigenmarke OMBIA im Angebot. Nachdem ich immer wieder Probleme mit meiner Haut habe, und es schrecklich finde, wie viel Kunststoff in unseren alltäglichen Kosmetika enthalten ist, habe ich mich entschlossen, Naturkosmetik eine Chance zu geben. Als ich dann gelesen habe, dass in den neuen Produkten kein Mikroplastik enthalten ist, sondern Bambuskörner für den Peeling-Effekt, war ich sofort begeistert und habe ein paar der Produkte sofort auf meine Einkaufsliste gesetzt. Eigentlich habe ich fast alle gekauft, da ich auch vom Preis alles andere als abgeschreckt war. Zugegeben, die Anti-Age-Creme habe ich dann doch ausgelassen, da ich diese mit meinen 24 Jahren ja hoffentlich noch nicht brauche. Ich habe mich für Seife, Peeling sowie eine Creme entschieden. Jetzt hatte ich schon genügend Zeit, die Produkte ausgiebig zu testen und möchte euch gerne an meiner Erfahrung teilhaben lassen.

Folgende Produkte gab es unter der Linie OMBIA NATURE, die mit den Gütesiegeln für naturreine Kosmetik, BDIH und Natrue, zertifiziert ist, zu erwerben:
• Gesichtscreme Anti-Faltenpflege Grüner Tee, 50 ml
• Gesichtscreme Feuchtigkeitspflege Aloe Vera, 50 ml
• Gesichtspeeling Aloe Vera, 50 ml
• Gesichtspeeling Grüner Tee, 50 ml
• Stückseife Aloe Vera mit Peeling-Effekt, 3 Stk. à 100 g
• Stückseife Limette mit Lavendelblüten, 3 Stk. à 100 g
• Stückseife Grüner Tee, 3 Stk. à 100 g

ombia_naturkosmetik_ausgepackt

 

Die Preise sind absolut angemessen, ich finde sie sogar sehr günstig. Die Cremen kosten 2,99 Euro pro Stück, die Peelings 1,99 Euro und für drei Stück Seife zahlt man 2,49 Euro – also wirklich alles andere als teuer. Leider gibt es das Internet noch nicht mit Geruchsfunktion, denn hier würde sich das wirklich lohnen. Die Produkte riechen natürlich, aber alles andere als penetrant. Die Limetten-Seife riecht nur sehr leicht zitronig, aber nicht vorwiegend, was mich an anderen Limetten- oder Zitronen-Produkten oft abschreckt.

Der Peeling-Effekt der Gesichtspeelings ist einfach großartig. Gerade was Peelings angeht bin ich sehr wählerisch, denn oft sind mir Gesichtspeelings zu sanft. Ich möchte aber auch kein grobkörniges Körperpeeling verwenden, denn das ist viel zu hart für die empfindliche Gesichtshaut. An dieser Stelle muss ich etwas beichten. Gleich nachdem ich das Peeling getestet habe, bin ich losgefahren und habe mir noch ein Back-up gekauft – mehr loben kann man ein Produkt doch nicht, oder?

Bei den Stückseifen war ich mir zuerst nicht sicher, ob sie für den Körper oder für das Gesicht gedacht ist – es steht nicht genau auf der Verpackung –, aber ich habe eine der Limettenseifen einfach für das Gesicht probiert und ich bilde mir ein, dass ich tatsächlich weniger Pickel bekomme, seit ich diese Seife verwende. „Leider“ ist sie sehr ergiebig, denn ich würde wahnsinnig gerne auch gleich die Aloe Vera-Seife mit Peeling-Effekt testen. Die Neugier will alles auf einmal, aber die Vernunft sagt mir „eins nach dem anderen“.

Die Creme ist ein bisschen zu reichhaltig für meine Haut, ich habe sie ein paar Mal getestet, aber werde sie mir wohl für den Winter aufheben, da selbst meine ölige Haut in der kalten Jahreszeit mehr Pflege braucht. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass sie sehr angenehm duftet und auch schnell einzieht, was für mich ein großes Plus ist.

Was mir nicht gefällt, ist die Verpackung der Seifen. Die Seifen sind in einer Papier-Verpackung mit durchsichtigem Plastikfenster enthalten. Allerdings ist jedes der drei Seifenstücke nochmals extra in dünnes Plastik verpackt. Ich bin zwar kein Verpackungsprofi, aber meiner Meinung nach hätte man diese Verpackung umweltschonender und plastiksparender machen können. Alles in allem bin ich aber wirklich begeistert von dieser Serie und als Naturkosmetik-Neuling absolut positiv angetan.

Habt ihr auch etwas von OMBIA NATURE ergattert? Wenn ja, wie findet ihr die Produkte?

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