Wie nachhaltig ist es, mit RINGANA zu arbeiten? Interview mit einer selbstständigen RINGANA-Partnerin

Wednesday 11th, June 2014 / 18:53 von
Wie nachhaltig ist es, mit RINGANA zu arbeiten? Interview mit einer selbstständigen RINGANA-PartnerinBild: Alexandra Öhlinger

Alexandra und ich sitzen in Perchtoldsdorf gegenüber der Burg vor einem netten Cafe. Alexandra ist selbstständige RINGANA-Partnerin und ich habe sie vor einiger Zeit über facebook kennengelernt. Die Produkte von RINGANA haben mich schon länger interessiert – Naturkosmetik aus Österreich klingt zum einen sehr interessant, zum anderen hat RINGANA einige Produkte im Sortiment, die ich in dieser Form noch nie bei anderen Herstellern gesehen habe, wie zum Beispiel das Zahnöl. Noch viel mehr interessiert hat mich aber, wie das Leben und Arbeiten als RINGANA-Partnerin (ab)läuft. Um meine vielen Fragen zu beantworten, hat sich Alexandra mit mir getroffen, und ich habe viele interessante und ausführliche Antworten bekommen.

 

Edda: Wie lange arbeitest du schon mit RINGANA und wie bist du zu RINGANA gekommen?

Alexandra: Im August 2011 bin ich durch Zufall auf der Homepage von RINGANA gelandet, die Philosophie hat mich sofort begeistert. Ich habe ein Kennenlernset für die Gesichtspflege bestellt, durch meine Bestellung wurde ich einer Frischepartnerin in meiner Nähe zugewiesen, die mich über facebook kontaktiert und zu einer “Frischen Idee” eingeladen hat. Eine “Frische Idee” ist eine Produktpräsentation im kleinen Rahmen, zum Ausprobieren und Testen und gemütlich Plaudern. Und natürlich erfährt man auch die RINGANA-Geschichte, die Philosophie und was dahintersteckt. Das Feuer war entfacht, die Philosophie hat mich vom ersten Moment an begeistert. Ich bin sofort Frischepartnerin geworden, auch um die Produkte günstiger zu bekommen. Ich habe die Ausbildungstools genützt, wie Frischeabend, Startertraining und die Akademie im Sommer 2012 in Loipersdorf, und so hat eins das andere ergeben. Ich habe Menschen kennengelernt, die bereits neben- oder hauptberuflich mit RINGANA arbeiteten und so wuchs auch bei mir der Wunsch die Vision der erdölfreien Badezimmer mit zu verwirklichen. Anderen Menschen von dieser Idee zu erzählen, auch anderen Menschen mit unserer schadstofffreien Pflege Gutes zu tun. Wie unser Firmenchef so schön sagt: Zur Natur gibt es keine Alternative.

Edda: Arbeitest du Voll- oder Teilzeit?

Alexandra: Ich baue mir mit RINGANA ein zweites Standbein auf, im Hauptberuf arbeite ich 30 Stunden pro Woche,als Grafikerin, meinem erlernten Beruf, und im Bereich Marketing.

Edda: Verwendest du die Produkte von RINGANA auch selber?

Alexandra: Selbstverständlich verwende ich ausschließlich RINGANA-Produkte. Nachdem ich mit der Philosophie, die absolut nachhaltig und grün ist, in Berührung gekommen war, mein Wissen zum Thema Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und auch die Hintergründe von Nahrungsergänzungsmitteln – dieses Wort mag ich nicht besonders – also zum Thema Vitalstoffe bei den Schulungen erweitern habe, beziehungsweise mir überhaupt erst aneignen konnte – ich komme ja aus einem völlig anderen Bereich -, habe ich mein Badezimmer ausgeräumt, die vorher verwendeten Produkte zum Sondermüll gebracht und meine Regale mit der frischen, natürlichen Pflege von RINGANA aufgefüllt.

Edda: Welche drei Produkte sind bei den Kunden am beliebtesten?

Alexandra: An erster Stelle steht ganz klar das Zahnöl, an zweiter Stelle das Duschbad und das drittbeliebteste Produkt ist das Deo.

Edda: Was sind deine Lieblingsprodukte?

Alexandra: Ich liebe alle Produkte, aber gerne nenne ich meine drei momentanen Lieblinge: Der Jahreszeit entsprechend der Sonnenschutzbalsam, das RINGANAchi, der superleckere Energydrink, und natürlich das Zahnöl.

Edda: Wieviel Zeit pro Woche investierst du für dein Geschäft?

Alexandra: Circa zehn Stunden pro Woche, wobei das nicht immer gleich ist. Manchmal mehr, manchmal weniger. Dazu kommt, dass ich das Arbeiten mit RINGANA nicht als Arbeit empfinde. Es macht mir riesigen Spaß mit anderen Menschen über die einzigartige Philosophie und die besonderen Produkte zu sprechen. Mit meinem Team zu arbeiten und damit einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass die Welt ein bisschen grüner wird.

Edda: Was ist das besondere an RINGANA?

Alexandra: Die 400% Philosophie: 100% Frisch, 100% Wirkstoff, 100% Konsequenz und 100 %Ethik. Und die Menschen, die die Vision der erdölfreien Badezimmer nach außen tragen.

Edda: Wie nachhaltig ist RINGANA?

Alexandra: Wir setzen konsequent auf die Wirkung der Natur und arbeiten nur mit natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen. Künstliche Konservierungsstoffe, genetisch veränderte oder chemische Grundprodukte gibt es bei RINGANA nicht. Das ist gut für die Umwelt und für unseren Körper sowieso. Wir arbeiten mit den besten Rohstoffen aus der ganzen Welt, achten darauf dass wir diese Rohstoffe mit Schiffen transportieren und das Flugzeug möglichst vermeiden. RINGANA achtet darauf, dass alle Zulieferer beziehungsweise Bauern fair bezahlt werden und – soweit möglich – direkt beim Erzeuger eingekauft wird. RINGANA unterstützt zwei Patenkinder über die Organisation “World Vision”, weiters gibt es eine enge Zusammenarbeit mit Frau Dr. Furian und ihrer Organisation “Österreich hilft Afrika”. Es gibt ein Recycling-System für unsere Glasflakons, wenn der Kunde zehn leere Glasflakons gesammelt hat, kann er diese retournieren und bekommt dafür ein gratis Kosmetikprodukt seiner Wahl. Durch das spezielle Airless-System können die Flakons ohne komplizierte chemische Reinigung wieder verwendet werden, was wiederum nachhaltig ist. Wir verwenden keine Überkartons, die Glasflakons werden in ein Biobaumwoll-Handtuch der Firma Framsohn eingewickelt. Die Firma Framsohn arbeitet ebenso nachhaltig und ist unter anderem mit dem Green Brand Gütesiegel ausgezeichnet. Für die Drucksorten wird Recyclingpapier verwendet, gedruckt wird mit Pflanzenfarben. Und das nicht nur nach außen, sondern auch intern im Büro. Und sogar das Rührwerk wird mit Lavendelalkohol gereinigt, anstatt mit giftigen Industriereinigern. RINGANA arbeitet nachhaltig bis in kleinste Detail.

Edda: Sind die Produkte von RINGANA tierversuchsfrei? Und sind sie vegan?

Alexandra: RINGANA ist seit 18 Jahren, also seit Beginn, tierversuchsfrei. Das ist ein wesentlicher Bestandteil der Philosophie. Auch die Rohstoffe beziehungsweise die Lieferanten der Rohstoffe werden dahingehend ausgewählt. RINGANA arbeitet mit dem Dartsch Scientific Institut zusammen und macht zellbiologische Wirksamkeitsstudien. Und unser liebstes Testobjekt: Der Chef. Wir haben zwei Produkte im Sortiment, die nicht vegan, sondern nur vegetarisch sind: Das PACK d-etary enthält Milchzucker, welcher den Pinienextrakt mikrofein ummantelt, um dieses Öl pudrig und trocken zu halten. CAPS fem enthalten Vitamin D3 auf Wollwachsbasis. Alle anderen Produkte sind vegan.

Edda: Ist es nachhaltig mit RINGANA zu arbeiten?

Alexandra: Natürlich ist es auch nachhaltig mit RINGANA zu arbeiten. Ich und alle anderen Frischepartner tragen dazu bei, Europas Badezimmer erdölfrei zu machen – das ist die große Vision, die wir verwirklichen wollen. Ein Tropfen Erdöl verunreinigt 5.000 Liter Grundwasser. In der Kosmetikindustrie werden jährlich 60.000 Tonnen Erdöl verarbeitet. Das ist eine schier unvorstellbare Menge, die da täglich beim Duschen und Zähneputzen in den Abfluss und somit im Wasserkreislauf landet. Die Produkte von RINGANA können ein gesünderes Leben für alle Menschen in einer intakten Umwelt ermöglichen. Einen kleinen Haken gibt’s allerdings auch: Seit ich mit RINGANA arbeite, bin ich um einiges mehr mit dem Auto unterwegs. Ich versuche allerdings für längere Strecken Fahrgemeinschaften zu bilden. Und zu diesem Interview-Termin bin ich zum Beispiel mit dem Zug nach Wien gefahren.

Edda: Warum wurde die Vertriebsform Direktvertrieb gewählt?

Alexandra: Weil die Produkte zu frisch für den Handel sind. RINGANA-Produkte sind nicht konserviert, das heißt somit nicht lagerfähig. Der Firmengründer Andreas Wilfinger wollte keine Kompromisse eingehen, als Drogerien, Apotheken und so weiter seine Produkte ablehnten, mit der Begründung, dass diese nicht lagerfähig seien. Also wurden die Produkte an die Hotelgäste des elterlichen Hotels weitergegeben, diese waren so begeistert und haben in Hartberg angerufen, ob sie nicht per Post wieder “diese sensationelle Creme haben könnten”. So ist eigentlich aus einer Not eine Tugend entstanden und die Vertriebsform entspricht der frischen Qualität der Produkte. Die Kunden bekommen sozusagen rührwarme Cremen und Seren direkt nach Hause geliefert. Im Schnitt sind die Produkte kaum älter als zwei Wochen, wenn sie verschickt werden. Das Rohstofflager reicht für eine Produktionszeit von rund drei Wochen. Alles wird frisch verarbeitet, so können wir Wirkstoffe, wie zum Beispiel Knospenextrakte verwenden, die in herkömmlicher Kosmetik nicht verarbeitet werden können, wie diese sensiblen Rohstoffe die Konservierung nicht überleben würden.

Edda: Was unterscheidet RINGANA von anderen Direktvertrieben?

Alexandra: Ich habe keine Erfahrungen mit anderen Direktvertrieben, doch ich glaube ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist, dass RINGANA das erste Netzwerk ist, das von Österreich aus nach Europa geht. Der Marketingplan ist absolut fair, wir arbeiten im Team und unterstützen uns gegenseitig. Der Erfolg meiner Teamparnter ist zugleich mein Erfolg.

Edda: Haben viele Personen Vorbehalte gegen RINGANA aufgrund des Direktvertriebs?

Alexandra: Ja, das kommt immer wieder vor. Die genauen Gründe dafür kenne ich nicht. Aber wenn ich an meine Anfangszeit denke, ich war auch sehr skeptisch: Wo ist der Haken? Ist das ein Pyramidensystem, was immer man darunter versteht? Kann ich wirklich Geld damit verdienen? Werde ich da täglich mit Telefonaten belästigt und per Post auch noch mit jeder Menge Werbematerial? Ich habe bis heute keinen Haken gefunden, weder als Frischepartner noch für die Kunden. Als Kunde bekommt man zweimal im Jahr ein informatives und auch graphisch sehr fein gestaltetes Magazin per Post. Ich kontaktiere meine Kunden bei speziellen Aktionen oder Komma wenn es etwas Neues gibt. Man merkt auch recht schnell, wer diese persönliche Betreuung will und wer nicht. Es ist bei RINGANA ja auch möglich einfach über die Homepage zu bestellen, ich bin nicht von einer Party oder einem Berater abhängig. Das ist auch ein großer Vorteil. Was mir immer wieder auffällt ist, dass die Konsumenten denken, die Produkte sind teuer, weil ja der Vertriebler daran verdient und dann ihr Geld lieber ins Geschäft tragen. Aber wie funktioniert der Handel? Wer verdient im Handel? Zu Beginn steht die Produktionsstätte, wie auch bei RINGANA, dann gibt es riesige Lagerhallen, das fällt bei RINGANA schon mal weg, Transportkosten, Zwischenhandel, Geschäfte, Personal, Werbung – zum Beispiel diverse Supermodels, die Millionengagen erhalten, um ihr Gesicht in einem Werbespot zu zeigen. Das alles fällt bei RINGANA weg, die Frischepartner sind die Werbeträger, wir empfehlen die Produkte von denen wir selbst restlos begeistert sind, beraten Kunden und dafür werden wir bezahlt. RINGANA ist als Leitbetrieb Österreichs ausgezeichnet und Mitglied im Senat der Wirtschaft, diese Form des Vertriebs gilt als das Geschäft des 21. Jahrhunderts. Die Menschen suchen keine Angestelltenverhältnisse mehr, sie wollen sich nicht mehr anstellen, sondern wollen ihre eigenen Träume verwirklichen. Selbstbestimmt und eigenverantwortlich im Haupt- oder Nebenjob arbeiten, diese Möglichkeit bietet der Direktvertrieb.

Edda: Wie reagierst du auf die Vorbehalte gegenüber dem Direktvertrieb?

Alexandra: Zum einen mit unseren Referenzpunkten: Wir sind der einzige Frischeanbieter Europas, wir haben über 500.000 zufriedene Kunden und ein jährliches Wachstum zwischen 20 und 40 Prozent. Zum Teil mit den Argumenten, die ich in der vorigen Frage beantwortet habe, zum Teil gar nicht, wenn jemand die Idee nicht verstehen will, kann ich drei Stunden reden und ich werde ihn nicht für die Idee, die hinter RINGANA steht, begeistern können. Ich will auch niemanden überzeugen, die Idee spricht für sich. Du kannst dem Richtigen nichts Falsches sagen und dem Falschen nichts Richtiges.

Edda: Was hat sich in deinem Leben verändert, seitdem du mit RINGANA arbeitest?

Alexandra: Ich habe meine Träume und Visionen wieder entdeckt. Wir stecken doch alle gewissermaßen in einem Rad: Job, Haushalt, Beziehung, Kinder, und vergessen darüber hinaus unsere Träume, unsere Visionen, was wollen wir im Leben erreichen? Ich war nie jemand der sich mit diesen “alltäglichen” Dingen zufrieden gegeben hat. Ich wollte immer mehr, etwas Großes. Was nicht heißen soll, dass ich nicht dankbar für meine Familie und meine sonstigen Lebensumstände bin, ganz im Gegenteil, ich bin sehr dankbar. Ich kann mich glücklich schätzen für alles was ich habe und bin. Aber auch das ist etwas, dass ich in der Zeit mit RINGANA gelernt habe: Dankbar sein. Und ich habe ein großes Ziel: Ich möchte persönliche und finanzielle Freiheit erreichen, ich möchte dazu beitragen Europa ein Stück grüner zu machen und das ist mit dieser einzigartigen Firma möglich.

 

Hab ihr noch weitere Fragen an Alexandra? Stellt diese doch in den Kommentaren!

Über den Autor

Edda ist die Herausgeberin und Chefredakteurin von The bird's new nest. Sie wohnt an der südlichen Stadtgrenze Wiens, ist Veganerin, kauft ausschließlich Bio-Produkte und ist ein riesiger Tierfreund. Außerdem liebt sie Bücher, Sonnenschein und ihre Badewanne.

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13 Comments on “Wie nachhaltig ist es, mit RINGANA zu arbeiten? Interview mit einer selbstständigen RINGANA-Partnerin

  • Warum hat Ringana Direktvertrieb gewählt?

    Ganz einfach das ist die klügste Methode um als Produktionsfirma sehr viel Geld zu verdienen. Werbung, Flyer, Ausbildung uvm. müssen die Vertriebspartner aus eigener Tasche bezahlen. z.Zt. kostet eine Ausbildungsakademie in Zürich €270,00, wenn nur 500 Leute teilnehmen, bekommt die Firma €135.000,00. Jeder einzelne zahlt dann noch seine Hotelübernachtung plus Anfahrt.
    Eine clevere Methode, Ringana lässt sich die Produktausbildung, um den Absatz zu erhöhen, von Partnern bezahlen. Alles unter dem Ökolabel.
    Die Firmeneigene Webseite als Partner zu nutzen, damit Kunden bestellen können, kostet im Jahr ca €90,00.
    Im Network schaffen es ca 5% bis ganz oben…finanzielle Freiheit…für den Rest bedeutet es Schuldenfalle, so sind die Vergütungspläne der Networkfirmen auch angelegt.

    Erst der Steuerbescheid am Jahresende zeigt die wirkliche Situation, nicht die Schecks, die auf den Schulungen von der Bühne winken.

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  • Ja – genau, Lu.cya!
    Und wenn alle MLM-Unternehmen solche Jüngerinnen haben, die gerne gratis nicht nur Propaganda sondern auch für sie arbeiten, dann wundern mich deren steigende Jahresumsatzzahlen überhaupt nicht mehr. 😉
    Warum machen sich Frauen freiwillig zu Sklaven von Männern/Unternehmen? Anstatt, sich und andere Frauen zu unterstützen, anstatt ihre Energie dorthin zu lenken, wo sie vonnöten ist? Dann würden wir mehr respektiert und die Welt wäre schöner, friedlicher und gerechter!

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    • Sorry, das System hat es erst nicht hochgeladen, deswegen musste ich es nochmal schreiben 🙁 Anscheinend passiert das öfter – siehe unten
      Egal: Was mich wirklich interessiert, sind die wirklich interessanten Fakten einkommensweise, die in dem Interview nicht beantwortet wurde.
      Wieviel verdienst Du pro Stunde, im Monat, pro Jahr bei Ringana bei 10-20Std. pro Woche real? Brutto, Netto?
      Was für Ausgaben, Kosten für den Einstieg, für die Schulungen (auch die ca. 200€ als “Seminar-Verköstigung” und das Einstiegsset und Ringana-Werbematerialien und Telefon- und Fahrkosten, deine sonstigen Aufwendungen?
      DAS wäre am interessantesten für die Frauen zu wissen, bevor sie sich in ein MLM-Abenteuer stürzen.

      Reply
    • Das ist hier etwas nervig, hier etwas zu verfassen und versuchen zu posten – es verschwindet immer und erscheint folgende Nachricht, auch wenn frau das zum ersten Mal postet:

      Duplicate comment detected; it looks as though you’ve already said that!

      « Back

      Reply
  • Whow. Das liest sich nicht wie ein Interview sondern wie eine einzige Werbeveranstaltung. Gruselig. Es klingt total brainwashed. Das heilige Gralpflegemittel.. Ich habe nicht bis zum Ende mit dem Lesen durchgehalten… Mag sein, dass es gute Produkte sind und eine gute Philosophie dahintersteht aber dieses Anbiedern ist einfach schrecklich zu lesen und schreckt (mich) total ab…

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    • Ja- wenn Ringana nur solche Jünger hat, die gerne gratis arbeiten, wundert mich deren Jahresumsatzzahlen nicht! 😉 Oder ist mit einem Wort der Verdienst genannt worden?

      “Edda: Wieviel Zeit pro Woche investierst du für dein Geschäft?
      Alexandra: Circa zehn Stunden pro Woche, wobei das nicht immer gleich ist. Manchmal mehr, manchmal weniger. Dazu kommt, dass ich das Arbeiten mit RINGANA nicht als Arbeit empfinde. Es macht mir riesigen Spaß mit anderen Menschen über die einzigartige Philosophie und die besonderen Produkte zu sprechen. Mit meinem Team zu arbeiten und damit einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass die Welt ein bisschen grüner wird.

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  • Ich war in Malaysia und habe zum Thema Palmöl gearbeitet. Es gibt kein Zertifikat dem derzeit im Sinne von biologisch und nachhaltig zu trauen ist, die malaysische Regierung ist korrupt und die Firmen die Palmölplantagen anbauen machen dies zum großen Teil illegal auf dem Land von indigenen EinwohnerInnen und vernichten großräumig deren Lebensraum (80% ) mit der Vernichtung der Flora und Fauna des Regenwaldes vor Ort. Die riesigen Monokulturen zerstören die lokale Landwirtschaft und vernichten für immer und ewig das Ökosystem vor Ort. Wer das Leid der Bevölkerung und die 5000 ha großen Plantagen einmal gesehen hat, wo übrigens sonst kein Leben (außer Ratten) mehr vorzufinden ist,der konsumiert keinen Tropfen Palmöl mehr. Wer seine ökologische Verantwortung ernst nimmt, nimmt das Palmöl gänzlich raus aus den Produkten, wie es immer mehr Firmen machen, die nicht nur auf pflanzliche und biologische Inhaltsstoffe, sondern denen auch ökologische Aspekte der Produktion wichtig sind. Des Weiteren finde ich, dass man möglichst lokale Inhaltsstoffe verwenden sollte. Ich schauen mittlerweile ganz genau, was in meiner Kosmetik, in der Schoko, Waschmitteln, Seifen und dem Frühstückgebäck drinnen ist. Es geht auch sehr gut ohne.

    Reply
  • Ich war in Malaysia und habe zum Thema Palmöl gearbeitet. Es gibt kein Zertifikat dem derzeit im Sinne von biologisch und nachhaltig zu trauen ist, die malaysische Regierung ist korrupt und die Firmen die Palmölplantagen anbauen machen dies zum großen Teil illegal auf dem Land von indigenen EinwohnerInnen und vernichten großräumig deren Lebensraum (80% ) mit der Vernichtung der Flora und Fauna des Regenwaldes vor Ort. Von globalen Folgen, wie der Klimaerwärmung abgesehen. Die riesigen Monokulturen zerstören die lokale Landwirtschaft und vernichten für immer und ewig das Ökosystem vor Ort. Wer das Leid der Bevölkerung und die 5000 ha großen Plantagen einmal gesehen hat, wo übrigens sonst kein Leben (außer Ratten) mehr vorzufinden ist,der konsumiert keinen Tropfen Palmöl mehr. Wer seine ökologische Verantwortung ernst nimmt, nimmt das Palmöl gänzlich raus aus den Produkten, wie es immer mehr Firmen machen, die nicht nur auf pflanzliche und biologische Inhaltsstoffe, sondern denen auch ökologische Aspekte der Produktion wichtig sind. Des Weiteren finde ich, dass man möglichst lokale Inhaltsstoffe verwenden sollte. Ich schauen mittlerweile ganz genau, was in meiner Kosmetik, in der Schoko, Waschmitteln, Seifen und dem Frühstückgebäck drinnen ist. Es geht auch sehr gut ohne.

    Reply
  • Hallo Vadim, meine Antwort hat ein bischen gedauert, sorry.

    Ringana verwendet in den Caps Omega 3 vegiplus einen Bestandteil aus Palmfett, und zwar die Tocotrienole, also Vitamin E. Der Anteil ist sehr gering, aber denoch sehr wirkungsvoll. In keinster Weise bedenklich, das würde ja so gar nicht zur Philosophie von Ringana passen 😉

    Momentan gibt es nichts in der Wirkung vergleichbares, sollte jedoch ein Wirkstoff gefunden werden, wird Ringana das Palmfett/-öl, bzw. den Bestandteil aus dem Palmfett ersetzen.

    Liebe Grüße
    Alexandra

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  • Sehr interessant. Das System kenne ich schon von LR . Dennoch finde ich das Nachhaltige am besten. Ich würde noch gerne wissen ob Palmöl in den Produkten vorhanden sind und ob alle Produkte im Glas verpackt sind?

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    • Hallo Juno, danke für dein Interesse 🙂

      Zum Thema Palmöl: ich war am vergangenen Wochenende auf der Ringana-Akademie in Lindau, bei einem Vortrag von unserem Produktentwickler Uwe Brandweiner war auch das Palmöl Thema. Palmöl an sich ist nichts schlechtes, das Negative am Palmöl ist der Raubbau für die Anbauflächen, Regenwälder werden abgeholzt, etc. pp. Es gibt jedoch auch Palmöl aus nachhaltigem Anbau.

      Ich kopiere dir mal das Statement zum Thema aus unserer Knowledge base rein:
      Setzt RINGANA Palmöl ein?

      Nachfolgend noch eine Erklärung zum Palmöl aus unserer Sicht:
      Für manche Emulgatoren und Wirkstoffe in der Kosmetik wird Palmitinsäure verwendet. Diese hat zwar ihren Namen vom Palmöl, weil sie um 1840 erstmals daraus isoliert wurde, ist aber die am häufigsten vorkommende gesättigte Fettsäure in vielen pflanzlichen und tierischen Fetten und Ölen und wird keineswegs zwangsläufig aus Palmöl gewonnen.
      Palmitinsäuregehalt verschiedener pflanzlicher Öle:
      Stillingiaöl (60-70 %)
      Palmöl (41-46 %)
      Kakaobutter (23-30 %)
      Baumwollsaatöl (21-27 %)
      Avocadoöl (10-26 %)

      Vermehrt und zu Recht wird die massive Neupflanzung von Ölpalmenmonokulturen kritisiert. Diese Monokulturen werden aber nicht für die Gewinnung der verschwindet geringen Menge an Palmitinsäure, welche für Kosmetikrohstoffe benötigt wird angelegt, sondern für Biodiesel, Waschmittel und Fette, welche in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden (Margarinen, Kuchen, etc).

      Malaysia und Indonesien decken 80% des Weltmarktes ab. So unterstützt die malaiische Regierung aufgrund steigender Mineralölpreise den Bau von Palmöl-Biodiesel-Anlagen im Land. Die ersten Fabriken starteten Mitte 2007 die Produktion mit einer Jahreskapazität von 100.000 Tonnen. Eine starke Nachfrage nach Biodiesel aus Europa, Kolumbien, Indien, Südkorea und der Türkei führte zum rasanten Wachstum dieser Industrie.

      Wenn man die Umwelt schonen und auf Palmöl aus Palmölmonokulturen weitgehend verzichten will, dann sollte man mit dem Fahrrad fahren, auf Waschmittel (selbst Seifenflocken werden meist aus Palmöl hergestellt) und auf industriell hergestellte Lebensmittel verzichten (ziemlich alles was es im Supermarkt gibt und Fett enthält).

      Eine Kosmetikcreme enthält zirka 0,05% Ascorbylpalmitat(als antioxidativer Schutz damit das Öl nicht ranzig wird), wovon circa die Hälfte des Moleküls aus Palmitinsäure besteht. Wenn man 12 Cremen a 50 g pro Jahr verbraucht ist das ein Palmitinsäureverbrauch von ca. 1,5 Gramm pro Jahr ! Um diese Mengen zu gewinnen braucht man keine riesigen, umweltzerstörenden Monokulturen. Wenn man EIN Croissant (von frz. lune croissante = zunehmender Mond, in Süddeutschland teilweise Hörnchen genannt) verzehrt, ist gut gerne die zehnfache Menge an Palmöl drinnen.

      Für Waschmittel werden hunderte Male mehr Palmöl verwendet als für die minimale Menge an palmölbasierten Kosmetikrohstoffen welche wir in der Produktion verwenden. Es macht wenig Sinn auf Palmöl in Kosmetikprodukten zu verzichten nur weil die meisten Konsumenten die Relationen der für verschiedene Produktgruppen eingesetzten Palmölmengen und folglich deren unterschiedlichste Relevanz in Bezug auf die Umwelt nicht kennen. Würde eine Umweltrelevanz bestehen, würden wir diese Rohstoffe nicht einsetzten, aber einer undifferenzierten Panikmache der Medien entgegnen wir lieber mit fachlichen Argumenten.

      Zum Thema Glasflakons: es sind nicht alle Produkte in Glas verpackt. Duschbad, Shampoo, etc. sind in einer Verpackung aus Polyethylen.

      Wiederum die Fakten dazu aus der Knowledge base:

      Polyethylen ist ein organisches Material, ähnlich aufgebaut wie Holz und Pflanzenfasern auf der Basis von Kohlenstoff und Wasserstoff. Es wird für die Herstellung der RINGANA Kosmetikgebinde verwendet. Polyethylen ist schon bei der Herstellung umweltfreundlich. Es werden weder Schadstoffe, noch schädliche Dämpfe freigesetzt. Polyethylen enthält weder Weichmacher noch Schwermetalle. Es ist physiologisch unbedenklich.

      Der Energiebedarf bei der Herstellung von PE-Gebinden ist im Vergleich zu anderen (z.B. Papier) deutlich geringer. Ressourcen werden geschont. Polyethylen ist wieder einschmelzbar (Recycling), d.h. es kann wieder in einer anderen Form benutzt werden.

      Wenn du noch weitere Fragen hast, bzw. Lust hast ebenso mit Ringana zu arbeiten, freue ich mich, über deine Nachricht 🙂

      office@frischeuniversum.at

      Liebe Grüße Alexandra

      Reply
      • Liebe Alexandra, die Erklärung ist sehr überzeugend, vielen Dank dafür. Was den Einsatz von Palmöl in Kosmetika angeht ist soweit alle klar. Wie ist es mit dem Verzehr von Palmfett /Palmöl? Es gibt eine Verbreitete Meinung, dass Palmfett allgemein sehr schädlich sei, da die Schmelztemperatur über 37 Grad liegt und somit trägt es extrem zur Verkalkung der Blutgefässe bei. Welche Erklärung gibt Ringana zu diesem Aspekt und rechtfertigt den Einsatz von Palmöl in z.B. Omega3 Vegiplus Caps?

        Reply
        • Ich war in Malaysia und habe zum Thema Palmöl gearbeitet. Es gibt kein Zertifikat dem derzeit im Sinne von biologisch und nachhaltig zu trauen ist, die malaysische Regierung ist korrupt und die Firmen die Palmölplantagen anbauen machen dies zum großen Teil illegal auf dem Land von indigenen EinwohnerInnen und vernichten großräumig deren Lebensraum (80% ) mit der Vernichtung der Flora und Fauna des Regenwaldes vor Ort. Von globalen Folgen, wie der Klimaerwärmung abgesehen. Die riesigen Monokulturen zerstören die lokale Landwirtschaft und vernichten für immer und ewig das Ökosystem vor Ort. Wer das Leid der Bevölkerung und die 5000 ha großen Plantagen einmal gesehen hat, wo übrigens sonst kein Leben (außer Ratten) mehr vorzufinden ist,der konsumiert keinen Tropfen Palmöl mehr. Wer seine ökologische Verantwortung ernst nimmt, nimmt das Palmöl gänzlich raus aus den Produkten, wie es immer mehr Firmen machen, die nicht nur auf pflanzliche und biologische Inhaltsstoffe, sondern denen auch ökologische Aspekte der Produktion wichtig sind. Des Weiteren finde ich, dass man möglichst lokale Inhaltsstoffe verwenden sollte. Ich schauen mittlerweile ganz genau, was in meiner Kosmetik, in der Schoko, Waschmitteln, Seifen und dem Frühstückgebäck drinnen ist. Es geht auch sehr gut ohne.

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