Greenwatching: Freitag, 29. Mai 2015 bis Donnerstag, 4. Juni 2015

Friday 29th, May 2015 / 22:53 von
Greenwatching: Freitag, 29. Mai 2015 bis Donnerstag, 4. Juni 2015

Freitag, 29. Mai 2015

3sat, 20:15 bis 21:00
Im Visier der Hacker: Wie gefährlich wird das Netz?

Hacker sind das Risiko der Welt von morgen. Reporter Klaus Scherer und Filmemacher Rudolph Herzog nehmen einen Fall zum Anlass, um bei Forschern, Fahndern und Technikspezialisten nachzufragen: Kann man Autos hacken? Und wenn ja, wie ist es mit Schiffen oder Flugzeugen? Im Grunde mit allem, was in der vernetzten Welt mit Außenkontakten kommuniziert, vom Herzschrittmacher bis zur Industrieanlage? Das Ausmaß unserer vernetzten Welt ist vielen nicht bewusst: “Fragen Sie junge Leute, was sie bei einem Stromausfall machen würden, antworten viele: Dann stecke ich eben eine Kerze an und schaue Fernsehen.”

 

Samstag, 30. Mai 2015

WDR, 7:50 bis 8:50
Planet Wissen: Behindert sein oder behindert werden?

“Ich bin ein bisschen anders, und beim Anderssein stets humorvoll”, so der Autor Raúl-Aguayo Krauthausen. Denn der 34jährige kam mit der Glasknochenkrankheit zur Welt. Sein Ziel: Ein soziales Miteinander auf allen Ebenen, in der Schule, bei der Arbeit und im Alltag. So gründete der Aktivist die “Sozialhelden”. Die Querdenker haben zahlreiche Projekte auf ihrer Agenda, wie zum Beispiel das Entwickeln aus einer Rollstuhlperspektive, einer “Wheelmap”. Sie ist eine Online-Karte zum Suchen und Finden rollstuhlgerechter Orte weltweit. Und jeder kann an ihr mitwirken.

SWR, 9:15 bis 9:45
Fahr mal hin: “Kraut und Rüben” in der Pfalz – Radtour durch den Gemüsegarten Deutschlands

Der “Gemüsegarten Deutschlands” – so wird die Vorderpfalz gerne genannt. Mitten durch das Herz des Gemüseanbaus führt der “Kraut und Rübenradweg”: 138 Kilometer von Bockenheim in der nördlichen Pfalz bis zum Deutschen Weintor an der französischen Grenze. Dass die “Gemüsegärten” hier in der Vorderpfalz ziemlich groß sind ist klar und so finden sich auch die unterschiedlichsten Betriebe wieder. Vom herkömmlichen Industriebauern bis zum idyllischen Biobauernhof ist alles dabei.

 

Sonntag, 31. Mai 2015

Servus TV, 7:20 bis 9:05
Naturschützer im Einsatz: Costa Rica

Costa Rica gilt als wahrhaftiger Garten Eden Südamerikas. Das Land verfügt über eine erstaunlich vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Das liegt einerseits am Klima. Denn Costa Rica ist den Wettereinflüssen Nord- und Südamerikas sowie denen des Pazifik und der Karibik unterworfen. Mehr als ein Viertel der Landesfläche ist bedeckt von Naturschutzgebieten oder geschützten Reservaten. Damit gilt Costa Rica als eines der weltweit fortschrittlichsten Länder im Hinblick auf den Umweltschutz.

 

Montag, 1. Juni 2015

ARTE, 8:55 bis 9:50
Gleiche Liebe, falsche Liebe?!? – Homophobie in Europa

In einer Frühlingsnacht 2013 wurden Olivier Couderc und Wilfred de Bruijn mitten in Paris überfallen. Einer von ihnen erlitt schwerste Verletzungen. Der einzige Grund für diesen Überfall: Die beiden sind schwul. Fälle wie diesen gibt es überall in Europa. Spätestens die großen Demonstrationen 2013 in Frankreich haben gezeigt, dass ein Problem, das viele in Westeuropa für längst überwunden hielten, noch lange nicht beseitigt ist. Zu Wort kommen Homohasser, die erklären, warum sie so vehement gegen die Gleichstellung von Homosexuellen kämpfen. Im Gespräch mit den Opfern zeigt sich, welche tiefen Spuren Homophobie bei den Betroffenen hinterlässt. Europa hat im Hinblick auf den Umgang mit Homosexuellen noch einen weiten Weg vor sich.

ARTE, 17:05 bis 17:30
X:enius: Klimastress – Das Aus für den Weizen?

Allein in Deutschland gibt es rund 3.000 Brotsorten. Die Vielfalt ist riesig, aber eines haben fast alle diese Brote gemeinsam: Wegen seiner hervorragenden Backeigenschaften werden sie mit Weizenmehl gebacken. Weizen ist die wichtigste Getreidesorte in Europa. Viele Grundnahrungsmittel sind aus Weizen gemacht. Das sich verändernde Klima setzt dem empfindlichen Weizen aber ordentlich zu. X:enius besucht eine Bäckerei, wo mit Dinkel und Emmer, alten Getreidesorten, die deutlich robuster sind als Weizen, gebacken wird.

 

Dienstag, 2. Juni 2015

ARTE, 17:55 bis 18:25
X:enius: Wenn Chemikalien wie Hormone wirken

Hygienisch verpackte Lebensmittel, die lange haltbar sind, wasserabweisende Klamotten, vor Sonnenbrand schützende Cremes – diese alltäglichen Dinge machen unser Leben komfortabel und bequem. Doch der Preis dafür ist hoch. Denn ohne den Einsatz von Chemikalien gäbe es keine wasserabweisenden Jacken oder schnell trocknenden Badeanzüge. Das Problem dabei: Viele dieser Chemikalien wirken wie Hormone und können unser Hormonsystem aus dem Takt bringen. Weltweit gehen Forscher deshalb der Frage nach, wie gefährlich das für uns ist.

 

Mittwoch, 3. Juni 2015

3sat, 12:30 bis 13:00
Bienen – Nicht nur süßer Honig

Seit etwa 6.000 Jahren werden Honigbienen von Menschen gehalten und dienen als Honiglieferanten. In den letzten Jahren macht das Bienensterben den Imkern weltweit Sorgen. Der Honigertrag geht zurück, und die Ursachen müssen bekämpft werden – Milben und schädliche Spritzmittel. Da die Bestäubung der Blüten nicht mehr garantiert ist, wird sie in manchen Ländern von Hand mit Wattestäbchen vorgenommen.

Servus TV, 20:15 bis 21:15
Bienen – Eine Welt im Wandel

Die Doku begleitet Wissenschaftler bei der Suche nach Lösungen angesichts des massiven Bienensterbens. Hat ein Hybrid aus der wilden Afrikanischen Biene und der Westlichen Honigbiene bessere Überlebenschancen?

 

Donnerstag, 4. Juni 2015

ARTE, 11:10 bis 11:40
Kochen was andere verschwenden mit David Gross

Unkraut auf der Speisekarte! Wer hätte das gedacht? Der Wildkräuter-Experte öffnet die Augen für die Vielfalt an Möglichkeiten, Wildwuchs ins Küchengeschehen zu integrieren. Gibt es die kulinarische Wildnis auch in der Stadt? Reifes Obst mitten in Berlin? Magda von Mundraub.org weiß es genau. Mittels ihrer interaktiven Karte, die bereits 10.000 Einträge bundesweit hat, macht sie schnell eine Allee mit saftigen Mirabellen ausfindig.

ARTE, 17:10 bis 17:40
X:enius – Überfischung: Wie vermeiden?

Der Blauflossenthunfisch und der Hering sind beliebte Speisefische. Deshalb sind sie einer dramatischen Überfischung zum Opfer gefallen – und das trotz festgelegter Fangquoten, die ihren Bestand eigentlich sichern sollten. Wie ist das zu erklären? Und vor allem: Wie kann die Überfischung verhindert werden?

Über den Autor

Tanja lebt gemeinsam mit ihrem Freund etwas außerhalb von Wien. Sie liebt Tiere und ihre Küche, versucht bewusst zu leben, immer weniger Müll zu produzieren und dem Konsumwahn aus dem Weg zu gehen. Sie findet, weniger ist oft mehr und macht glücklicher.

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