Greenwatching: Freitag, 19. September bis Donnerstag 25. September 2014

Friday 19th, September 2014 / 18:37 von
Greenwatching: Freitag, 19. September bis Donnerstag 25. September 2014

Freitag, 19. September 2014

WDR, 21:00 bis 21:45
Der Vorkoster: Viel zu gut für die Tonne – Tipps und Tricks zur Resteküche

Obwohl es eigentlich wirklich das Letzte ist, haben wir es sicher alle schon mal gemacht: Essen weggeworfen. Durchschnittlich 80 Kilogramm Nahrungsmittel landen pro Kopf und Nase jährlich im Abfall und das, obwohl das meiste davon noch essbar wäre. Das will Björn Martin in dieser Sendung vor Augen führen und zaubert mit Lebensmitteln, die sonst auf dem Müll gelandet wären, ein Drei-Gänge-Menü. Außerdem zu sehen: Althergebrachte Möglichkeiten, Essen haltbar zu machen (einlegen, einkochen, einfrieren) und ein Kochduell zwischen jungen und alten Resteköchen.

Arte, 21:45 bis 22:45
Toxisch! Verkannte Gefahr Sondermüll

Obwohl Sondermüll, zum Beispiel Laugen, Lösemittel, Farbreste oder alte Batterien, wenn nicht richtig entsorgt, eine große Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen kann, ist der Umgang damit leichtfertig. Diese Doku zeigt, was passieren kann, wenn der Sondermüll ganz normal im Restmüll landet, welche Fehler sonst noch gemacht werden und welche Verbesserungsvorschläge es gibt.

 

Samstag, 20. September 2014

BR, 19:00 bis 19:45
natur exclusiv: Europas wilder Osten – Der Nationalpark Lagodechi in Georgien

Dieses „natur exclusiv“ stellt das älteste Naturschutzgebiet des Kaukasus, den Nationalpark Lagodechi an der Südseite des Gebirges gelegen, vor. Besondere Aufmerksamkeit wird hier den Rundhornsteinböcken gewidmet, die kaum mehr außerhalb des Nationalparks gefunden werden können. Außerdem in Lagodechi zu Hause: Das Kaukasus-Birkhuhn, kleinasiatische Frösche und Pflanzen wie der Riesebärenklau, die Kaukasus-Anemone und das kaukasische Gedenkemein.

Arte, 19:30 bis 20:15
360° – Geo Reportage: Bolivien – Kleine Käfer, großes Geld!

In der tropischen Yungas-Region am Fuße der Anden in Bolivien konnte sich im Laufe der Zeit eine einzigartige Insektenvielfalt entwickeln. Natürlich sind aber auch diese Tiere bedroht, weil sie unter anderem Touristen gerne als Souveniers mit nach Hause nehmen. Forscher, wie zum Beispiel der Entomologe Fernando Guerra Sernundo, wollen die bedrohten Arten schützen. Gemeinsam mit BewohnerInnen der Region entwickelt er Programme, die die Einheimischen davon abhalten sollen, die Käferjäger auf die Spur von Herkuleskäfer, Morphofalter oder Blatthornkäfer zu bringen.

 

Sonntag, 21. September 2014

Eins festival, 18:15 bis 18:45
Esstrend Vegan: Zwischen Kult, Kritik und Vorurteilen

Obwohl Veganismus mittlerweile zu einem richtigen Trend geworden ist – in den Buchhandlungen stapeln sich die veganen Kochbücher und zunehmend sprießen vegane Lokale aus dem Boden – halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass der tierfreundliche Lebensstil über kurz oder lang zu Nährstoffmängeln führt. Veganer wie Stefan aus Köln oder WDR-Moderatorin Simone Sombecki wollen in dieser Sendung mit alten Vorurteilen aufräumen.

Servus TV, 21:15 bis 22:20
Generation Erde – Wie der Mensch die Welt verändert: Unsere Ressourcen

Diese Dokumentation beschäftigt sich mit der Frage, wie der Mensch die bestehenden, natürlichen Ressourcen momentan einsetzt, um unter anderem imposante Bauwerke wie etwa das größte Äquadukt der Welt in China zu errichten, aber auch welchen Einfluss der Mensch damit auf die Erde nimmt. Denn momentan nutzt die Menschheit ein Maximum der Ressourcen, die ihm zur Verfügung stehen, ohne auf deren Nachhaltigkeit zu achten.

 

Montag, 22. September 2014

Servus TV, 20:15 bis 21:15
Ewan McGregor – Cold Chain Mission: Indien und Nepal

Ich bin ja ein großer Fan von Ewan McGregor und dass er jetzt auch noch sinnvolles Fernsehen macht, macht ihn gleich noch sympathischer. Gemeinsam mit einem Ärzteteam reist er nach Indien und Nepal entlang der „Cold Chains“ um Impfstoffe in entlegene Gebiete zu bringen. Den Namen erhielten die Transportrouten für Impfstoffe deshalb, weil sie durchgehend gekühlt werden müssen, um ihre Wirkung nicht zu verlieren.

 

Dienstag, 23. September 2014

NDR, 18:15 bis 18:45
NaturNah: Hamburgs letzte Wanderdüne

Direkt in Hamburg, gleich hinter der Hochhaussiedlung Mümmelmannsberg, liegt das Naturschutzgebiet „Boberger Niederung“. Die erstaunliche Sandlandschaft ist ein Eiszeitüberbleibsel zwischen Geest und Marsch und ist gleichzeitig ein Reservat für Libellen, Orchideen oder Ameisenlöwen und Naherholungsziel mit Badesee für etwa 50.000 Hamburger. Wie sie dort leben, kann man in dieser Sendung sehen.

 

Mittwoch, 24. September 2014

NDR, 20:15 bis 21:00
Expeditionen ins Tierreich: Wildes Großbritannien – Frühling und Sommer

Die zweiteilige Dokumentation „Wildes Großbritannien“ porträtiert die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der britischen Inseln quer durch die Jahreszeiten. Zu erfahren ist unter anderem mehr über das Paarungsverhalten von Seepferdchen, den Lebensweg von Eintagsfliegen, das Balzverhalten des Ziegenmelker-Vogels und Riesenhaie mit bis zu zwölf Meter Länge.

Das Erste, 23:30 bis 00:20
Wie wird die Stadt satt

In Fragen der Ernährungsproduktion scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Während einige Forscher, wie etwa der Agrarwissenschaftler Peter Smeets, der Meinung sind, dass der Großteil der Lebensmittelerzeugung zukünftig in möglichst effizienten, großindustriellen Zonen rund um Städte erfolgen sollte, gehen andere Personen davon aus, dass die Menschheit sehr wohl auch mit den Mitteln der ökologischen Landwirtschaft ernährt werden könnte. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Autor des Buches „Food Crash – Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht“, Felix zu Löwenstein, der argumentiert, dass wir kein Produktions-, sondern ein Verteilungsproblem haben.

 

Donnerstag, 25. September 2014

Arte, 08:55 bis 10:20
Schluss mit schnell

Diese Arte-Doku dreht sich rund um das Thema Zeit, die irgendwie immer rasanter zu vergehen scheint. Immer schneller, effizienter, rentabler – so das Mantra der Gegenwart. Aber es gibt auch ein paar Leute, die damit ganz und gar nicht zufrieden sind – weltweit formieren sich daher Bewegungen und Projekte gegen das Geschwindigkeits-Diktat, die nach Wegen suchen, zu einem Umgang mit der Zeit zurückzufinden, der Aufmerksamkeit, Geduld und Muße ermöglicht.

Servus TV, 21:15 bis 22:25
Die Walkämpfer – Tierschutz gegen Tradition

Unmittelbar vor den Toren Europas, vor den Färinger Inseln, werden mehrmals im Jahr aus traditionellen Gründen Grindwale zusammengetrieben und auf brutale Weise abgeschlachtet. Die Tradition ist fest in das Leben der Inselbewohner verankert, ein Umdenken ist derzeit nicht in Sicht. Der Film lässt Einheimische und Aktivisten von „Sea Shepherds“ zu Wort kommen und gibt Einblicke in den Walfang vor Ort sowie die Ökologie und Lebensweise der Wale.

Über den Autor

Steffi, wohnhaft in Wien, liebt Filme, Musik, Tanzen und Reisen. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigte sie schon als sie mit elf Jahren einen "Kinder-Natur-Umweltclub" gründete. Einige Jahre später ist The bird's new nest nun der optimale Ort um ihre Gedanken zum Thema zu teilen und neue Dinge dazuzulernen. Jetzt studiert sie Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement und beschäftigt sich besonders mit Nachhaltigkeit im Kunst- und Kulturbereich.

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