Easy-going Bakery: Vegane, lactose- und glutenfreie Leckereien (mit Rezept!)

Wednesday 28th, May 2014 / 18:24 von
Easy-going Bakery: Vegane, lactose- und glutenfreie Leckereien (mit Rezept!)Bild: Easy-going Bakery

Kennt ihr den perfekten Abschluss für einen anstrengenden Regentag? Richtig! Ein nettes Beisammensein mit lieben Menschen, Kaffee und Kuchen. Den letzten Dienstag habe ich genau so beendet. Sonja, die Inhaberin der Easy-going Bakery hatte zu Cupcakes und Kaffee geladen. Anfang des Jahres hat die junge Frau ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und eine kleine Cupcake-Manufaktur im siebten Wiener Gemeindebezirk eröffnet. Der Laden in der Burggasse ist winzigst klein und vom Boden bis zur Decke mit Liebe eingerichtet. Das erste, das mir auffällt, sind die Hundebilder an der Wand. Die auffallend gerahmten Schnappschüsse sind nicht nur für Hundeliebhaber ein Blickfang, selbst ich als bekennende crazy Cat-Lady komme nicht umhin sie zu bestaunen. Beinahe bleibe ich in den Anblick der Hundeaugen versunken einfach an der Wand stehen, wäre da nicht dieser wundervolle Duft nach frisch Gebackenem. Stimmt, ich bin ja aus einem besonderen Grund hier. Kurz bewundere ich noch die übrige Dekoration – Äste (an denen bald auch kopfstehende Blumentöpfe hängen werden) an der gegenüberliegenden Wand, traumhaft schöne Blumen, eine handbeschriebene Tafel – und wende mich den wirklich wichtigen Dingen zu. Cupcakes, Cakepops, Muffins. Mitten im Lokal thronen die süßen Köstlichkeiten in einer schlichten Vitrine. Naschkatzenherz, was willst du mehr?

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Während ich versuche mich für einen der angebotenen Cupcakes zu entscheiden, erzählt Sonja von der Verwirklichung ihres Traumes. “Als Kind habe ich mir schon gewünscht, irgendwann ein Teehaus zu haben. Die Idee ein Lokal zu eröffnen kam also nicht ganz überraschend. Zu Beginn wollte ich eigentlich mit einem Online-Shop starten. Ein Jahr lange habe ich überlegt und geplant und das Konzept dann doch verworfen. Mit meiner Küche zu Hause hätte das einfach nicht funktioniert. Man muss so viele Regeln und Standards beachten, und abgesehen davon ist sie auch zu klein und nicht passend ausgestattet. Also habe ich gemeinsam mit meinem Unternehmensberater überlegt und entschieden, dass ich doch ein “richtiges” Geschäft eröffnen möchte. Gut, dass ich das gemacht habe. In meiner privaten Küche hätte ich das niemals so umsetzen können.” Sonja hat sich auf besondere Naschereien spezialisiert. Das komplette Sortiment ist vegan, vieles andere lactose- und glutenfrei. Natürlich möchte ich wissen, warum ausschließlich solche nach wie vor exotischen Produkte auf der Karte stehen. “Meine Mutter hat eine Glutenunverträglichkeit, ich selbst leide seit einiger Zeit an einer Laktoseintoleranz. Wenn man solche Unverträglichkeiten im Familien- oder Freundeskreis erlebt, entwickelt man ein ganz anderes Bewusstsein dafür. Aus diesem Grund habe ich mich für das glutenfreie Backen entschieden. Das bringt einigen Aufwand mit sich. Ich benötige die gesamte Küchenausstattung in doppelter Ausführung. Schon ein einzelnes glutenhaltiges Mehlkorn kann einen glutenfreien Teig verunreinigen. Das klingt übertrieben, ist aber tatsächlich so. Da ich auch einige Veganer im Bekanntenkreis habe und mich selbst sehr gesundheitsbewusst ernähre, habe ich mich entschieden auch vegane Cupcakes anzubieten. Mir ist aber nicht nur wichtig, dass meine Kuchen ohne tierische Produkte auskommen und glutenfrei sind. Ich lege genau so viel Wert auf die Qualität der Zutaten. Beinahe alles ist bio und fair gehandelt, ich verwende keine Pulver, sondern richtige Lebensmittel. Zum Beispiel sind alle Cupcakes, für die Schokolade gebraucht wird, und alle Cakepops mit Zotter Schokolade gemacht.” Als ob das nicht außergewöhnlich genug wäre, überzeugen die süßen Sünden nicht nur mit ihren inneren Werten, sondern auch mit ihrer Optik. Die Cupcakes haben nämlich die Größe von Pralinen. Sehr untypisch, sind sie doch normalerweise beinahe faustgroß. “Ich habe festgestellt, dass die Leute viel lieber etwas kleines und leckeres essen, das mit Liebe kreiert wurde, als sich vollzustopfen.” Da kann ich nur zustimmen. Mittlerweile bin ich nämlich schon beim dritten Cupcake angelangt. Rosenwasser-Pistazie. Nach Schoko-Vanille und Kirsch-Marzipan-Brownie ein weiteres geschmackliches Highlight, das mich in erwartungsvolle Vorfreude auf die nächsten Geschmäcker versetzt. Das Sortiment wechselt alle zwei Wochen, dann muss wieder etwas Neues her.

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Ich frage Sonja wie es ist, selbstständig zu sein. Ich stelle es mir nicht so einfach vor. Immerhin muss sie sich nicht nur regelmäßig neue Rezepte ausdenken, sondern auch das übrige Angebot planen und abstimmen und ganz nebenbei auch noch verkaufen. Einstweilen steht die Inhaberin nämlich noch alleine im Geschäft. “Mir macht es Spaß selbstständig zu sein. Es ist zwar sehr anstrengend, weil ich jeden Tag mindestens vierzehn Stunden hier bin, aber es lohnt sich.” So lange dauert ein Arbeitstag? Beinahe verschlucke ich mich an der nächsten Portion Cupcakes. “Ja, so lange. Ich mache alles selbst. Ich denke mir Rezepte aus, gehe einkaufen, backe jeden Morgen frisch, bewirte meine Gäste und putze am Abend noch alles. Ein Tag vergeht so ganz schnell. Zum Glück unterstützt mich aber auch meine Familie, das hilft mir ungemein.” Meine nächste Frage liegt auf der Hand. Wie bitte denkt man sich Rezepte aus? Für mich mit meinen marginal vorhandenen Backkünsten ist das unvorstellbar. “Am Anfang habe ich mit Basisrezepten gearbeitet. Dann habe ich angefangen zu mixen und zu kombinieren. Natürlich hole ich mir auch Inspiration von anderen Rezepten, aber den größten Erfolg bringt es, zu experimentieren und neues auszuprobieren. Wenn einer meiner Kunden eine gute Idee hat, setze ich die, wenn sie machbar ist, auch gerne um. Auf Bestellung ist fast alles möglich.”

Ich habe mich noch immer nicht entschieden, welcher Cupcake mir bis jetzt am besten geschmeckt hat. Während ich also meinen Kaffee genieße und in Gedanken Pro- und Contra-Listen für alle Sorten schreibe, frage ich Sonja nach dem absoluten Bestseller und ihren persönlichen Favoriten. “Das ist sehr unterschiedlich, aber sobald etwas mit Nuss-Nougat-Creme* gemacht wird, kommt das super an. Genau so gerne werden aber auch die fruchtigen Kuchen gegessen. Ich mag die fruchtigen Sachen am liebsten, zum Beispiel alles mit Mango oder Himbeere. Beim Schoko-Brownie kann ich aber auch nicht widerstehen, weil er so schön saftig und pappig ist.” Wusste ich doch, dass ich nicht die einzige bin, die sich nicht entscheiden kann! Meine Contra-Listen sind noch immer leer. Ich lasse meinen Blick durch das Lokal schweifen und bleibe wieder an den Hundebildern hängen. Sonja kann nicht verleugnen, dass sie eine Hundeliebhaberin ist. Genau wie viele ihrer Kunden. “Einige kommen wirklich rein, weil sie die Bilder durch das Fenster gesehen haben. Das find ich immer wieder lustig.” Und wer sind die anderen Kunden? “Sehr verschiedene Menschen. Junge Leute zwischen 20 und 30 vor allem. Aber auch ganz andere, wie zum Beispiel Geschäftsleute und Mütter mit ihren Kindern. Ich erinnere mich an eine Mutter, die mit ihrem Sohn hier war. Der Kleine war ungefähr sechs Jahre alt und hatte so viel Freude mit seinem Cupcake, das war richtig rührend. Das sind Momente, in denen ich ganz genau weiß, dass es sich lohnt hier zu sein. Diese Wertschätzung ist wundervoll.”

Ich bin noch immer so in meine Favoriten-Überlegung vertieft, dass ich beinahe vergesse zu fragen, wie sich das übrige Sortiment zusammensetzt. Der Kaffee, den ich trinke, ist fantastisch. Das sage ich Sonja auch. “Ich habe mir von Anfang an gedacht, dass ich nicht nur perfekte Cupcakes servieren will, sondern auch den passenden Kaffee dazu. Deshalb habe ich eine Barista-Ausbildung in der Wiener Sargfabrik gemacht. Es reicht nicht, wenn man nur die Maschine einschalten kann. Man muss schon wissen, welche Knöpfe man drücken muss.” Ach ja, eine Barista-Ausbildung hat sie auch gemacht. Klar, neben der Geschäftseröffnung und dem Japanologie- und Publizistikstudium muss Sonja auch Unmengen an Zeit zur Verfügung haben. Die junge Frau ist eine richtige Macherin. Bewundernswert. Ein bisschen Glück hatte sie aber auch. “Als ich ein paar Tage in Hamburg war, bin ich zufällig an einem kleinen Teeladen vorbei gekommen, der gerade seine Eröffnung gefeiert hat. Ich war so begeistert davon, dass ich den unbedingt bei mir in der Bäckerei haben wollte. Eigentlich versenden sie keinen Tee, aber meine Idee hat ihnen so gut gefallen, dass es nun doch klappt. Das war schon ein glücklicher Zufall.” Neben dem hervorragenden Kaffee und sehr besonderen Teesorten – Mandarine kann ich jedem nur ans Herz legen – gibt es auch leckere Säfte und außergewöhnliche Limonaden. Sonja hat es geschafft, ein Sortiment zusammenzustellen, das keine Wünsche offen lässt.

Als wir so nett beisammen sitzen, kann ich mir nicht verkneifen sie nach ihren geheimen Tipps und Tricks zu fragen. Wer weiß, wann die Gelegenheit wieder kommt, von einer Meisterin zu lernen. “Ein Kuchen gelingt nur dann richtig gut, wenn man Zeit hat, sich konzentriert und mit Freude bäckt. Wenn ich eigentlich gar keine Lust habe, aber trotzdem backe, ist das Ergebnis immer eine Katastrophe.” Ob es an der mangelnden Zeit liegt, dass meine Kuchen nur so mittelprächtig werden? Ich bin mir nicht ganz sicher. “Einen Tipp kann ich dir noch geben. Wenn in einem Rezept steht, dass man eine Kuchenform nur bis zu einem Drittel füllen soll, dann hat das auch einen Grund. Füllt man mehr hinein, geht der Teig auf und fällt dann aber wieder zusammen. Der Tipp wird immer wieder unterschätzt, dabei ist er wirklich gut.” Daran liegt es also! Ich bin immer sehr großzügig mit der Teigmenge in einer Kuchenform. Beim nächsten Mal halte ich mich an Sonjas Worte. Ich bin gespannt, ob meine Backversuche dann von Erfolg gekrönt sein werden.

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Während wir uns unterhalten, kommen immer wieder andere Kunden in die Bäckerei. Als Sonja kurz abgelenkt ist, nutze ich die Gelegenheit um mit einer anwesenden Stammkundin zu plaudern. Sothany ist eine enge Freundin von Sonja und Kundin der ersten Stunde. Natürlich will ich von ihr wissen, wie sie das Geschäft ihrer Freundin findet. “Zu Beginn war ich sehr negativ eingestellt. Ich konnte Cupcakes nicht leiden und habe mich immer gefragt, wer die überhaupt isst. Als ich dann aber das erste Mal hier war, war ich total überrascht. Die Cupcakes hier schmecken richtig gut und sind auch nicht zu groß. Sonja hat auch ein eine super Getränkeauswahl. Ich liebe den Mandarinentee und mein Freund hat den Kaffeetest gemacht. Wenn ihm Kaffee nicht schmeckt, schüttet er Unmengen an Zucker hinein. Hier trinkt er ihn ungesüßt. Auch die Atmosphäre und die ganze Dekoration finde ich toll. Alles ist so liebevoll an- und eingerichtet. Ich bin wirklich positiv überrascht.” Sothany ist sichtlich stolz auf ihre Freundin. Sie hat übrigens Sonjas allererste Cupcakes kosten dürfen. Das ist mittlerweile fünf Jahre her.

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Sonja hat den letzten Kunden zufrieden gestellt und setzt sich wieder zu uns. Da der Abend dem Ende zu geht, bitte ich Sonja um einen Blick in die Zukunft. Worauf dürfen wir uns freuen und was wünscht sie sich? „Ich plane viele Besonderheiten. Demnächst werde ich Matcha ins Sortiment nehmen. Backmischungen soll es auch geben. Und natürlich auch viele andere Specials und Überraschungen. Was ich mir wünsche? Das ist eine gute Frage. Weiterhin viele glückliche Kunden und dass die Faszination erhalten bleibt. Ich finde es toll, dass sich gerade im Bereich der veganen und glutenfreien Ernährung immer mehr tut. Es gibt schon so viele kleine Läden und ständig sprießen neue aus dem Boden. Ich hoffe, dass diese viel Unterstützung bekommen, denn nur so kann Neues entstehen.” Ich freue mich sehr auf ihre geplanten Neuerungen und bin sicher, sie werden fabelhaft sein. Wir lassen den Abend gemütlich bei Limo und – wer hätte es gedacht – einem weiteren Cupcake ausklingen. Zu meiner Freude beehrt uns auch Sonjas Retro-Mops Luffy mit seinem Besuch. Der kleine Prinz ist – ganz passend zum Laden – zuckersüß. Und weil Sonja mindestens ebenso süß ist, hat sie mir kurz vorm Gehen noch schnell ein Rezept ins Ohr geflüstert:

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Cakepop “Linzer Torte” (vegan)

140g Mehl
30g gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1/2 TL Zimt
1/4 TL Muskatnuss
1/2 TL Salz
160ml Reismilch
1/2 EL Gemahlene Leinsamen
25g Apfelmus
80ml Öl
60ml Ahornsirup
90g Brauner Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 1/2 TL Haselnusssirup
Himbeermarmelade
Kuvertüre
Cake Pop Stiele

Die Menge reicht für circa 30 Cakepops.

Schritt 1: Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Schritt 2: Reismilch und Leinsamen mischen, dann Ahornsirup, Zucker, Öl, Vanille, Sirup, und Apfelmus dazu geben.
Schritt 3: Mehl, Haselnüsse, Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss und Salz vermengen und vorsichtig mit den flüssigen Zutaten vermengen.
Schritt 4: Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte große Ofenform gießen und auf mittlerer Schiene circa 35 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Schritt 5: Den Kuchen gut auskühlen lassen und im Anschluss in einer großen Schüssel mit den Händen gut zerbröseln. Einen EL Himbeermarmelade dazu geben und sehr gut durchkneten. Noch einen weiteren EL Marmelade dazugeben und wieder gut durchkneten. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis die Konsistenz der Masse der von Plastilin (Knetgummi) ähnelt.
Schritt 6: Den Teig zu Kugeln formen und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen!
Schritt 7: Vegane Kuvertüre schmelzen. Das Ende eines Stäbchens in die Schokolade tauchen und in die Mitte der Kugel stecken. Kurz warten bis die Schokolade etwas fest geworden ist, dann können die aufgespießten Kugeln komplett überzogen werden.
Schritt 8: Die Kugeln abtropfen lassen und auf ein Stück Steckmoos oder in ein Glas mit Zucker stecken und trocknen lassen. Wer mag, kann auf die noch flüssige Schokolade bunte Streusel oder Krokant streuen.
Schritt 9: Zurücklehnen und genießen!

Beladen mit einer riesigen Box voller Cupcakes, Cakepops und Muffins für den Mann mache ich mich auf den Heimweg. Ich habe noch immer keine Entscheidung getroffen und muss wohl oder übel auch alle kommenden Sorten testen. Als Naschkatze hat man es eben auch nicht immer leicht. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass die kleinen Kuchen lange existieren werden, aber ich frage vorsichtshalber nach, bis wann man sie denn gegessen haben sollte. “Die Cupcakes halten ein paar Tage. Richtig gut sind sie in den ersten zwei bis drei Tagen, mit der Zeit werden sie ein bisschen trockener. Die Cakepops halten ungefähr eine Woche.” Keine Gefahr, so gut kann ich die gar nicht verstecken, dass sie nicht entweder dem Mann oder mir innerhalb der nächsten 24 Stunden zum Opfer fallen.

Wenn ihr auch solche Schleckermäuler seid wie ich, kann ich euch einen Besuch in der Easy-going Bakery sehr empfehlen. Ihr wohnt am anderen Ende der Stadt? Kein Problem! Sonja bietet zwar selbst keinen Versand an, es gibt aber durchaus die Möglichkeit einen Lieferdienst zu nutzen. Wer also seine Kollegen oder Freunde zur Feier des Tages mit handgemachten, süßen Versuchungen überraschen will, ist hier an der richtigen Adresse. Falls einer meiner Kollegen das liest: Die Visitenkarte liegt gut sichtbar auf meinem Schreibtisch und ich lasse mich liebend gerne überraschen!

(*) Schmeckt wie Nutella, nur besser!

 

Easy-going Bakery
facebook.com/Easygoingbakery
Burggasse 20
1070 Wien

Öffnungszeiten:
Mi, Do, Fr: 13:00 bis 19:30
Sa, So: 13:00 bis 19:00
Mo, Di und feiertags geschlossen.

Über den Autor

Nadine lebt in Wien und bezeichnet sich selbst als gnadenlose Optimistin. Sie liebt Bücher, Schokolade und ihre Katzen. Für The bird's new nest fasst sie ihre Gedanken zu den (meist) schönen Dingen des Lebens in Worte.

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3 Comments on “Easy-going Bakery: Vegane, lactose- und glutenfreie Leckereien (mit Rezept!)

  • Die Easy-going Bakery rockt! Und Sonja ebenso! Ich weiß nicht, wie oft es mich schon ungeplant und unabsichtlich (total unabsichtlich) in die Bakery verschlagen hat und ich bin nie mit leeren Händen abgerauscht. Doch, einmal, weil ich kein Bargeld dabei hatte – zum Bankomaten und dann gleich wieder retour 😀

    Die Nuss-Nougat Cakepops sind to-die-for und machen tolle Mitbringsel. Davor war ich davon überzeugt, dass Cupcakes nichts für mich sind (weil zu gallig und zu schwer und überhaupt) – davon wurde ich in der Zwischenzeit geheilt 🙂

    Dass mittlerweile auch alle angebotenen Leckereien vegan sind, setzt dem ganzen die Krone auf.

    Ganz große Bakery-Liebe <3 Ganz viel Erfolg für die Zukunft, liebe Sonja!

    Alles Liebe,
    Alice

    Reply
    • Diese Cupcakes darfst du dir auf keinen Fall entgehen lassen! Ich habe letzte Woche Apfel-Karamell-Cupcakes dort gegessen. Himmlisch! Schon beim Gedanken daran, krieg ich wieder Lust auf einen Besuch 🙂

      Hast du das Rezept schon ausprobiert?

      LG Nadine

      Reply

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