Blogvorstellung: Fuck Diet! Vegan desserts for cake monsters.

Monday 14th, July 2014 / 18:30 von
Blogvorstellung: Fuck Diet! Vegan desserts for cake monsters.Alle Bilder: Fuck Diet!

Wenn ihr gerade dabei seid abzunehmen, dann lest jetzt bitte nicht weiter. Ich bin mir sehr sicher, ihr werdet es bereuen. Denn Nina sch*** auf Diäten und wendet sich in ihrem englischsprachigen Blog Fuck Diet! dezidiert an Kuchenmonster – cake monsters. Deshalb muss ich euch diesen Blog natürlich auch gleich vorstellen. Alleine von der Abbildung eines ihrer aktuellen Rezepte, ich möchte es fast „Werk“ nennen, dem Grandmas’ Vegan Peach Coconut Cream Cake, kann ich mich nur sehr schwer losreißen – vom Cream Cheese Chocolate Pudding Pie fange ich gleich gar nicht erst an.

Rezepte, die mit “Grandma’s” (also “Großmutters”) betitelt sind, erhaschen sowieso schnell meine Aufmerksamkeit, denn sie versprechen meist kulinarische Sünden allerfeinster Güte – die Weihnachtskekse meiner Oma haben Weihnachten immer ausschließlich deshalb (üb)erlebt, weil sie mit viele Liebe und deshalb in größeren Mengen hergestellt wurden. Wo war ich? Ach ja, bei Nina. Nina Bacinger, um genau zu sein. Das Backen scheint also schon im Namen angelegt. Auf ihrem veganen Blog, der als Projekt für ihre Bachelor-Arbeit begann, postet sie regelmäßig einfache und ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit welchen ihr euch und euren Nächsten Köstlichkeiten der Kategorien Brownies, Kuchen, Fruchtkuchen, Muffins und Pies zubereiten könnt.

Ansonsten ist über Nina leider (noch) gar nicht so viel herauszufinden auf der Seite ihres noch sehr jungen Blogs, der auch noch nicht allzu viele Rezepte umfasst, aber auf umso mehr davon hoffen lässt.

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Deshalb habe ich ihr ein paar neugierige Fragen gestellt:

Verena: Auf deinem Blog erfährt man noch gar nicht so viel über dich. Magst du dich hier mit ein paar Zeilen unseren LeserInnen vorstellen?

Nina: Hallo liebe The bird’s new nest Leser und Leserinnen, mein Name ist Nina, ich bin 26 und betreibe seit Mai 2014 fuckdiet.com. Ich habe bisher in vier Ländern gelebt, zwei wenig zusammenhängende Studien absolviert und verbringe momentan viel Zeit in einer Digitalagentur.

Verena: Wie kam es von der Bachelor-Arbeit zum Blog-Projekt?

Nina: Auf lange Sicht soll Fuck Diet! auch als Kochbuch verlegt werden. Der Blog ist einerseits für mich die Chance, mich wieder mit den Rezepten der Bachelor-Arbeit zu befassen und sie anzupassen und auch mein bestehendes, veganes Dessert-Repertoire zu erweitern. Ich hoffe vor allem auf viele Leser, die sich auch mal an den Rezepten probieren und Feedback geben, wie es ihnen damit ergangen ist, was schmeckt und was nicht.

Verena: Warum ist die Seite auf Englisch gehalten?

Nina: Ich fände es schade, die Rezepte nur auf den deutschen Sprachraum zu begrenzen, vor allem, weil viele meiner veganen Freunde aus dem Ausland kommen.

Verena: Du beschreibst den Blog als ein Projekt, das sich noch im Entwicklungsstadium befindet. Wie stellst du dir die künftige Entwicklung deines Blogs vor?

Nina: Also ich möchte da noch ein paar optische Tweaks (Anmerkung: Optimierungen) machen und überlege, ein Social Media Profil für Fuck Diet! anzulegen.

Verena: Woher nimmst du die Rezeptideen?

Nina: Von den vielen, leider nicht veganen Desserts, die ich so esse. Ich denke mir dann immer: „Das muss doch auch vegan gehen!“. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Rezepte auf meinem Blog wirklich simpel sind und natürliche Produkte wie Bananen oder Leinsamen statt Eiern beinhalten – aus einer Avocado wird da auch schnell mal ein Schokopudding. Es ist alles nicht so kompliziert, man muss nur die Tweaks kennen.

 

Schaut euch doch mal auf Fuck Diet! um und lasst euch inspirieren – oder wie Nina es vorschlägt: “Give it a try and bake yourself or your vegan friend a cake – who knows… you might really like it.”

Über den Autor

Verena ist diplomierte Psychologin und lebt in Hamburg. Als Globetrotter hat sie ihr erstes Lebensjahr in den USA verbracht und auch schon in Oxford, Bristol, Osnabrück, Helsinki, Wien und München gelebt. In ihrer Freizeit trifft man sie in der Natur, in Boulderhallen, Jazzclubs, in der Sauna oder mit einem Buch im Kaffeehaus. Bei The bird's new nest unterstützt sie Edda und schreibt ab und zu auch Artikel.

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